Godwin de Salier auf den Spuren der Baphomet-Templer! Und der Vampir Iovan Raduc entdeckt eines von Aibons größten Geheimnissen!
Angeblich hat John Sinclair den Dämon Baphomet vernichtet - doch in Irland treffen er und Suko erneut auf eines der Engelkinder, geschaffen von Baphomets Tochter Viela, die offenbar die Nachfolge ihres Vaters angetreten hat. Und auch Godwin de Salier, Anführer der wahren Templer und Johns Freund, stößt in Galizien auf die Diener Baphomets. Schließlich verschlägt es Godwin, John und Suko ins mysteriöse Land Aibon, denn sie durchschreiten die Tore von Lazarus.
Mein eiskalter Einstieg in die JS Hauptserie war dem starken Angebot aus dem Basteishop geschuldet. Ohne große Vorkenntnisse kam ich dennoch gut zurecht. Unter anderem durch Perry Rhodan sind mir langjährige, stark gewachsene Serien, wohlbekannt. Positiv sind mir direkt die Fußnoten aufgefallen, welche direkt Quellenangaben zu zurück liegenden Ereignissen liefern. Kannte ich so schon durch Maddrax und finde das Prinzip genial. Zum Roman selbst muss ich resümieren, dass mir die Zusammenführung der Handlungsebenen am Ende gut gefallen hat. Auch bin ich positiv von der schriftstellerischen Qualität überrascht worden, die ich aus älteren, angelesenen Romanen, so nicht kannte. Allerdings wurde ein größerer Überraschungsmoment durch die zeitlich versetzte Erzählweise verhindert. Das führte bei mir dazu, dass ein Großteil der Erzählung ziemlich schnell in Vergessenheit geriet und sich alles auf die letzten Seiten herunterbrechen lässt.
Ich bin gespannt auf die Rauhnacht-Saga, wegen der ich mein Probeabo abgeschlossen habe. Der Einstieg in die Großserie hat mich schon mal überzeugt. Noch liegt ein Roman dazwischen. Ich bin gespannt.