💬: Ein göttlicher Unfall, zwei Menschen, ein bisschen Herzchaos – und mittendrin Amor höchstpersönlich. "Chaos Cupid" ist eine warmherzige, queere Liebesgeschichte mit fantastischem Twist, viel Gefühl und genau der richtigen Portion Chaos.
Ein missglückter Stunt bringt den Amor Scott ausgerechnet in die Welt der Menschen – mitten hinein ins Leben von Jan und Wolf. Plötzlich muss er nicht nur lernen, wie man Kaffee trinkt und einen Job meistert, sondern auch, was es heisst, selbst zu fühlen. Und das ist gar nicht so leicht, wenn zwei Menschen das Herz gleichzeitig aus dem Takt bringen.
Ich mochte Scott von Anfang an: ein bisschen überfordert, ein bisschen verpeilt – und dabei so liebenswert, dass man ihn einfach gernhaben muss. Auch Jan und Wolf wachsen einem schnell ans Herz – ganz unterschiedlich, aber beide auf ihre Art besonders. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, teils auch stockend, aber das lässt sie authentisch wirken. Echte Gefühle, Unsicherheiten, Nähe – und am Ende ein Miteinander, das sich richtig anfühlt.
Besonders schön fand ich, dass die Polyamorie gar nicht zu einer grossen Sache gemacht wurde – sie ist einfach da, ganz selbstverständlich. Drei Personen, die sich begegnen und sich aufeinander einlassen.
Dazu das cozy Setting, ein bisschen göttlicher Zauber und Figuren, die einem so sehr ans Herz wachsen, dass man gar nicht mehr will, dass es endet.
🏹 Fazit:
Chaos Cupid ist eine magische Geschichte voller Herz und einfach zum Verlieben.
Eine queere Romance mit einem göttlichen Touch und ganz viel Herz.
Von mir gibt’s ⭐⭐⭐⭐⭐ – für eine Geschichte, die zeigt: Liebe muss nicht perfekt sein, nur ehrlich.
(Und ganz ehrlich? Ich würde Scott jederzeit nochmal genau dorthin schicken und zwischendurch mitweinen.)