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Die Berghebamme #3
Zeit der Kinder
Eine Berghebamme wird zur Heldin.
Maria hat die große Liebe gefunden und führt gemeinsam mit Landarzt Georg eine eigene Praxis. Alles könnte perfekt sein, doch Marias innigster Wunsch erfüllt sich Sie möchte Mutter werden. In ihrer Trauer beschließt die Hebamme, ein Wohnheim für verstoßene Schwangere zu gründen. Im Dorf ist diese "Einrichtung der Schande" allerdings sofort verhasst. Als eines Tages die Scheune angezündet wird und eine der Frauen in den Flammen ihr Leben verliert, stehen Maria und Georg vor dem Ruin. Können sie es schaffen, das Frauenwohnheim zu retten, und als Paar ihr Glück zu finden?
Der fulminante Schlussband der Berghebammen-Saga.
Maria hat die große Liebe gefunden und führt gemeinsam mit Landarzt Georg eine eigene Praxis. Alles könnte perfekt sein, doch Marias innigster Wunsch erfüllt sich Sie möchte Mutter werden. In ihrer Trauer beschließt die Hebamme, ein Wohnheim für verstoßene Schwangere zu gründen. Im Dorf ist diese "Einrichtung der Schande" allerdings sofort verhasst. Als eines Tages die Scheune angezündet wird und eine der Frauen in den Flammen ihr Leben verliert, stehen Maria und Georg vor dem Ruin. Können sie es schaffen, das Frauenwohnheim zu retten, und als Paar ihr Glück zu finden?
Der fulminante Schlussband der Berghebammen-Saga.
Audiobook
Published November 11, 2025
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
November 19, 2025
Ein eindrucksvoller Abschluss
Die Geschichte führt noch einmal in das Bergdorf und begleitet eine Frau, die vieles erreicht hat und dennoch mit einer großen Lücke leben muss. Maria arbeitet inzwischen sicher und geachtet in ihrem Beruf und steht auch in ihrer Ehe stabil da. Doch der unerfüllte Kinderwunsch wirkt schwer. Diese Spannung zwischen äußerem Glück und innerer Unsicherheit ist sehr einfühlsam erzählt und macht den Einstieg berührend und nah.
Nachvollziehbar werden die Sorgen um die vielen jungen Frauen geschildert, die damals ohne Unterstützung dastanden. Der Wunsch, für sie ein Schutzhaus zu schaffen, entsteht nicht plötzlich, sondern wächst aus Marias Erfahrungen und ihrer eigenen Verzweiflung heraus. Die Reaktionen im Dorf sind glaubwürdig geschildert. Zwischen Verständnis, Ablehnung und offenen Anfeindungen entsteht ein klares Bild der damaligen Zeit, in der ledige Mütter kaum Rechte hatten und oft allein gelassen wurden. Manche Szenen gewinnen gerade dadurch an besonderer Wirkung, weil sie ohne große Dramatik auskommen und zeigen, wie viel Mut es brauchte, sich gegen die vorherrschende Meinung zu stellen und den Frauen einen sicheren Ort zu geben.
Die Erzählung macht deutlich, wie gefährlich die Lage für Frauen werden konnte, die keinen Ausweg sahen und zu heimlichen Mitteln griffen. Es entsteht ein Gefühl von Beklemmung und Respekt vor ihrer Not. Gleichzeitig gibt es immer wieder kleine Gesten der Solidarität, die der Geschichte Wärme verleihen. Manche Unterstützer kommen unerwartet und wirken gerade dadurch glaubwürdig.
Der Roman lebt von seiner ruhigen Art. Die Figuren sind vertraut, ihre Entscheidungen nachvollziehbar und die Stimmung bleibt durchgehend menschlich und nah. Der Blick auf Maria ist liebevoll und zeigt, wie sehr sie ringt, zweifelt und dennoch Schritt für Schritt vorangeht. Auch die Beziehung zu Georg fügt sich ruhig in die Handlung ein.
Das Finale der Saga ist rund erzählt. Es fühlt sich an wie ein würdiger Abschluss, der die Entwicklung der Figuren respektiert und gleichzeitig noch einmal zeigt, wie viel Kraft notwendig war, um in einer festgefahrenen Umgebung neue Wege anzustoßen. Die Geschichte wirkt dadurch sehr echt und bleibt gut in Erinnerung. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Die Geschichte führt noch einmal in das Bergdorf und begleitet eine Frau, die vieles erreicht hat und dennoch mit einer großen Lücke leben muss. Maria arbeitet inzwischen sicher und geachtet in ihrem Beruf und steht auch in ihrer Ehe stabil da. Doch der unerfüllte Kinderwunsch wirkt schwer. Diese Spannung zwischen äußerem Glück und innerer Unsicherheit ist sehr einfühlsam erzählt und macht den Einstieg berührend und nah.
Nachvollziehbar werden die Sorgen um die vielen jungen Frauen geschildert, die damals ohne Unterstützung dastanden. Der Wunsch, für sie ein Schutzhaus zu schaffen, entsteht nicht plötzlich, sondern wächst aus Marias Erfahrungen und ihrer eigenen Verzweiflung heraus. Die Reaktionen im Dorf sind glaubwürdig geschildert. Zwischen Verständnis, Ablehnung und offenen Anfeindungen entsteht ein klares Bild der damaligen Zeit, in der ledige Mütter kaum Rechte hatten und oft allein gelassen wurden. Manche Szenen gewinnen gerade dadurch an besonderer Wirkung, weil sie ohne große Dramatik auskommen und zeigen, wie viel Mut es brauchte, sich gegen die vorherrschende Meinung zu stellen und den Frauen einen sicheren Ort zu geben.
Die Erzählung macht deutlich, wie gefährlich die Lage für Frauen werden konnte, die keinen Ausweg sahen und zu heimlichen Mitteln griffen. Es entsteht ein Gefühl von Beklemmung und Respekt vor ihrer Not. Gleichzeitig gibt es immer wieder kleine Gesten der Solidarität, die der Geschichte Wärme verleihen. Manche Unterstützer kommen unerwartet und wirken gerade dadurch glaubwürdig.
Der Roman lebt von seiner ruhigen Art. Die Figuren sind vertraut, ihre Entscheidungen nachvollziehbar und die Stimmung bleibt durchgehend menschlich und nah. Der Blick auf Maria ist liebevoll und zeigt, wie sehr sie ringt, zweifelt und dennoch Schritt für Schritt vorangeht. Auch die Beziehung zu Georg fügt sich ruhig in die Handlung ein.
Das Finale der Saga ist rund erzählt. Es fühlt sich an wie ein würdiger Abschluss, der die Entwicklung der Figuren respektiert und gleichzeitig noch einmal zeigt, wie viel Kraft notwendig war, um in einer festgefahrenen Umgebung neue Wege anzustoßen. Die Geschichte wirkt dadurch sehr echt und bleibt gut in Erinnerung. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
November 18, 2025
Ich habe bereits die anderen Teile der Berghebammen-Reihe gelesen und war immer wieder begeistert! Deshalb wollte ich auch den Abschluss nicht missen und wieder ist die Geschichte ganz großartig erzählt!
Die Geschichte dreht sich im dritten Teil um die Berghebamme Maria, diese hat in dem Landarzt Georg ihre große Liebe gefunden und führt gemeinsam mit ihm eine eigene Praxis. Alles könnte perfekt sein, doch Marias innigster Wunsch erfüllt sich nicht: Sie möchte Mutter werden. Um sich von ihrer Trauer abzulenken, beschließt sie, ein Wohnheim für verstoßene Schwangere zu gründen. Ein Unterfangen, das für große Missbilligung seitens der Dorfbewohner sorgt, denn ledige Mütter gelten als Schande. Und schon bald kommt es zu einem Vorfall, der nicht nur Marias Existenz bedroht, sondern auch das Leben der Frauen, die bei ihr Schutz suchen ….
Der Schreibstil war wieder ganz locker und leicht zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen! Sehr lebendig erzählt die Autorin von der Arbeit als Hebamme und mit den Kindern und als Leser ist man immer mitten im Geschehen dabei! Sehr bildhaft und lebendig wird auch die Landschaft in den Bergen beschrieben und das Leben auf dem Land.
Ich mochte die Protagonistin Maria von Beginn an aber sie wird immer tapferer und mutiger von einem Teil zum nächsten, es gefällt mir sehr wie sie immer wieder für die schwachen eintritt!
Fazit: Wieder ein wunderbarer Teil der Hebammen- Reihe, ich kann die ganze Reihe nur empfehlen!
Die Geschichte dreht sich im dritten Teil um die Berghebamme Maria, diese hat in dem Landarzt Georg ihre große Liebe gefunden und führt gemeinsam mit ihm eine eigene Praxis. Alles könnte perfekt sein, doch Marias innigster Wunsch erfüllt sich nicht: Sie möchte Mutter werden. Um sich von ihrer Trauer abzulenken, beschließt sie, ein Wohnheim für verstoßene Schwangere zu gründen. Ein Unterfangen, das für große Missbilligung seitens der Dorfbewohner sorgt, denn ledige Mütter gelten als Schande. Und schon bald kommt es zu einem Vorfall, der nicht nur Marias Existenz bedroht, sondern auch das Leben der Frauen, die bei ihr Schutz suchen ….
Der Schreibstil war wieder ganz locker und leicht zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen! Sehr lebendig erzählt die Autorin von der Arbeit als Hebamme und mit den Kindern und als Leser ist man immer mitten im Geschehen dabei! Sehr bildhaft und lebendig wird auch die Landschaft in den Bergen beschrieben und das Leben auf dem Land.
Ich mochte die Protagonistin Maria von Beginn an aber sie wird immer tapferer und mutiger von einem Teil zum nächsten, es gefällt mir sehr wie sie immer wieder für die schwachen eintritt!
Fazit: Wieder ein wunderbarer Teil der Hebammen- Reihe, ich kann die ganze Reihe nur empfehlen!
November 12, 2025
Zum Inhalt:
Maria ist mit dem Arzt Georg glücklich, aber das größte Glück will sich einfach nicht einstellen, ein eigenes Kind. Also steckt sie ihre ganze Energie in ihre geliebte Arbeit als Hebamme und beschließt dann auch noch ein Wohnheim für ledige, verstoßene Schwangere zu eröffnen. Das stößt im Ort auf wenig Gegenliebe, in einer Zeit als ledige Schwangere abschätzig betrachtet werden. Und es kommt noch schlimmer und bedroht nicht nur Maria sondern auch die hilfebedürftigen Frauen.
Meine Meinung:
Was für ein schöner Abschlussband! Auch wenn ich den zweiten Band nicht gelesen habe, hatte ich nicht unbedingt, dass man diesen gelesen haben muss, um dieses Buch zu genießen. Mir hat im Grunde nichts an Informationen gefehlt. Die Geschichte von Maria und auch ihr Kampf für die Schwangeren, die als Schande gelten, hat mir gut gefallen. Man so richtig mitfühlen, wie sehr sie kämpfen musste, weil eben zu der Zeit die jungen, ledigen Frau nur verachtet wurden, obwohl sie ja nicht allein für den Zustand verantwortlich waren. Was mir auch gut gefallen hat, ist das Ende, zu dem ich aber nichts genaues schreiben möchte, dass soll dann doch lieber eine Überraschung bleiben. Insgesamt eine schöne Serie mit einem gelungenem Abschluss.
Fazit:
Sehr schöne Geschichte
Maria ist mit dem Arzt Georg glücklich, aber das größte Glück will sich einfach nicht einstellen, ein eigenes Kind. Also steckt sie ihre ganze Energie in ihre geliebte Arbeit als Hebamme und beschließt dann auch noch ein Wohnheim für ledige, verstoßene Schwangere zu eröffnen. Das stößt im Ort auf wenig Gegenliebe, in einer Zeit als ledige Schwangere abschätzig betrachtet werden. Und es kommt noch schlimmer und bedroht nicht nur Maria sondern auch die hilfebedürftigen Frauen.
Meine Meinung:
Was für ein schöner Abschlussband! Auch wenn ich den zweiten Band nicht gelesen habe, hatte ich nicht unbedingt, dass man diesen gelesen haben muss, um dieses Buch zu genießen. Mir hat im Grunde nichts an Informationen gefehlt. Die Geschichte von Maria und auch ihr Kampf für die Schwangeren, die als Schande gelten, hat mir gut gefallen. Man so richtig mitfühlen, wie sehr sie kämpfen musste, weil eben zu der Zeit die jungen, ledigen Frau nur verachtet wurden, obwohl sie ja nicht allein für den Zustand verantwortlich waren. Was mir auch gut gefallen hat, ist das Ende, zu dem ich aber nichts genaues schreiben möchte, dass soll dann doch lieber eine Überraschung bleiben. Insgesamt eine schöne Serie mit einem gelungenem Abschluss.
Fazit:
Sehr schöne Geschichte
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