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Die Online-Omi #22
Aber bitte mit Sahne - Die Online-Omi brüht auf: Die Online-Omi, Band 21
Renate Bergmann hat in ihrer neuen Heimat Spreeweide alle Hände voll zu tun. Die Rentnerin hat nicht nur einen Sitz im Gemeinderat, auch an anderer Stelle ist sie gefragt. Rebecca, die Tochter von Bürgermeister Brummer, möchte ihr Café vergrößern. Sie hat aber zu wenig Platz. Brummers Cousin wiederum, der den Dorfkrug betreibt, hat zu wenige Gäste. Im Gasthof war früher eine Bräuteschule, und er wird liebevoll der «Kuppelkrug» genannt. Das und Renates Erinnerungen an ihre eigene Zeit in der Bräuteschule bringen sie auf eine Idee. Gelernt ist gelernt, denkt sie. Sie will die beiden, Krug und Café, zusammenbringen – alle Kosten – und Platzfragen gelöst. Und Renate wäre nicht Renate, wenn sie nicht höchstpersönlich mit aufbrühen und Sahnetorte servieren würde!
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Published June 18, 2026
About the author
Renate Bergmann
44 books15 followersRenate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten - und mit diesem Buch jetzt die ganze analoge Welt.
Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" unter dem Pseudonym Renate Bergmann ist seine erste Buch-Veröffentlichung.
Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" unter dem Pseudonym Renate Bergmann ist seine erste Buch-Veröffentlichung.
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
August 27, 2026
Renate Bergmann hält sich ja nun mittlerweile mehr in Spreeweide auf als in Spandau und wurde sogar in den Gemeinderat gewählt, der nun nach der Wahl seine Arbeit aufnimmt.
Und da Renate ja immer was tun möchte, kümmert sie sich um den alten Dorfkrug, der vor sich hingammelt und früher mal eine Bräuteschule gewesen sein soll. Da könnte man doch ein tolles Café draus machen, was durch die Tochter des Bürgermeisters betrieben werden kann. Die sitzt mit ihrem Café in viel zu kleinen Räumlichkeiten.
Die Online-Omi geht ihr Vorhaben kann, mit den Waffeln einer Frau und viel Elan.
Dieser Band schließt zeitlich unmittelbar an den Vorgänger an, in dem unsere Renate ja in den Gemeinderat gewählt wurde. Und so erleben wir ihre Teilnahme an den ersten Gemeinderatssitzungen, in denen sie gleich mal mit „Gekungel“ und „Schmuh“ aufräumt. Das kann eine Renate Bergmann schließlich nicht zulassen und schon gar nicht gegenüber ihren Wählern verantworten.
Das war schon sehr humorvoll dargestellt und ich musste vor lauter Klischees gegen Frauen und besonders gegen ältere Frauen sehr schmunzeln. Und ich fand es natürlich auch beeindruckend, wie Renate sich da gegen die Ratsherren durchsetzt.
Und da Renate sich ja um alles in Spreeweide kümmern möchte, fällt ihr auf, dass der alte Dorfkrug, der früher mal „Kuppelkrug“ genannt wurde, so vor sich hingammelt. Da sie ja mit Rebekka, der Tochter des Bürgermeisters, eine Wählergemeinschaft hatte und deren „Kuchenboutique“ aus allen Nähten platzt, hat Renate eine Idee, die auch Rebekka helfen würde.
Sie versucht den Gemeinderat davon zu überzeugen, den alten Dorfkrug zu übernehmen und in ein Gemeindezentrum umzuwandeln. Rebekka könnte dann ihr Café dort in größeren Räumen und sogar mit Terrasse betreiben und es würde weitere Räumlichkeiten für die örtlichen Vereine und die Feuerwehr geben. So wäre doch allen geholfen.
Renate leistet wie immer gute Überzeugungsarbeit und betreibt mit ihren Freundinnen Ilse und Gertrud natürlich Recherchen in angesagten Cafés, damit auch alles auf den aktuellen Stand gebracht werden kann.
Und wie immer hat sie stets ein „Körnchen“ in der Tasche, entweder um die Nerven zu beruhigen, wenn die Herrn Gemeinderäte mal wieder nicht hören wollen oder auch um im Magen gegen zu viel Torte vorzugehen.
Und dann begleitet sie natürlich akribisch die Umbau- und Renovierungsarbeiten im Dorfkrug, damit auch alles so wird, wie sie sich das vorgestellt hat. Damit hat sie ja schließlich schon Erfahrungen gemacht, damals beim Hausbau in Spreeweide.
Es war ein gewohnt unterhaltsamer und humorvoller Ausflug nach Spreeweide, in die dortige Lokalpolitik und auch in die Gastronomie.
Ich hatte wieder viel Spaß mit Renate, der Familie ihres Neffen und all ihren Freunden und vielen nostalgischen Erinnerungen!
Fazit: 4 von 5 Sternen
© fanti2412.blogspot.com
Und da Renate ja immer was tun möchte, kümmert sie sich um den alten Dorfkrug, der vor sich hingammelt und früher mal eine Bräuteschule gewesen sein soll. Da könnte man doch ein tolles Café draus machen, was durch die Tochter des Bürgermeisters betrieben werden kann. Die sitzt mit ihrem Café in viel zu kleinen Räumlichkeiten.
Die Online-Omi geht ihr Vorhaben kann, mit den Waffeln einer Frau und viel Elan.
Dieser Band schließt zeitlich unmittelbar an den Vorgänger an, in dem unsere Renate ja in den Gemeinderat gewählt wurde. Und so erleben wir ihre Teilnahme an den ersten Gemeinderatssitzungen, in denen sie gleich mal mit „Gekungel“ und „Schmuh“ aufräumt. Das kann eine Renate Bergmann schließlich nicht zulassen und schon gar nicht gegenüber ihren Wählern verantworten.
Das war schon sehr humorvoll dargestellt und ich musste vor lauter Klischees gegen Frauen und besonders gegen ältere Frauen sehr schmunzeln. Und ich fand es natürlich auch beeindruckend, wie Renate sich da gegen die Ratsherren durchsetzt.
Und da Renate sich ja um alles in Spreeweide kümmern möchte, fällt ihr auf, dass der alte Dorfkrug, der früher mal „Kuppelkrug“ genannt wurde, so vor sich hingammelt. Da sie ja mit Rebekka, der Tochter des Bürgermeisters, eine Wählergemeinschaft hatte und deren „Kuchenboutique“ aus allen Nähten platzt, hat Renate eine Idee, die auch Rebekka helfen würde.
Sie versucht den Gemeinderat davon zu überzeugen, den alten Dorfkrug zu übernehmen und in ein Gemeindezentrum umzuwandeln. Rebekka könnte dann ihr Café dort in größeren Räumen und sogar mit Terrasse betreiben und es würde weitere Räumlichkeiten für die örtlichen Vereine und die Feuerwehr geben. So wäre doch allen geholfen.
Renate leistet wie immer gute Überzeugungsarbeit und betreibt mit ihren Freundinnen Ilse und Gertrud natürlich Recherchen in angesagten Cafés, damit auch alles auf den aktuellen Stand gebracht werden kann.
Und wie immer hat sie stets ein „Körnchen“ in der Tasche, entweder um die Nerven zu beruhigen, wenn die Herrn Gemeinderäte mal wieder nicht hören wollen oder auch um im Magen gegen zu viel Torte vorzugehen.
Und dann begleitet sie natürlich akribisch die Umbau- und Renovierungsarbeiten im Dorfkrug, damit auch alles so wird, wie sie sich das vorgestellt hat. Damit hat sie ja schließlich schon Erfahrungen gemacht, damals beim Hausbau in Spreeweide.
Es war ein gewohnt unterhaltsamer und humorvoller Ausflug nach Spreeweide, in die dortige Lokalpolitik und auch in die Gastronomie.
Ich hatte wieder viel Spaß mit Renate, der Familie ihres Neffen und all ihren Freunden und vielen nostalgischen Erinnerungen!
Fazit: 4 von 5 Sternen
© fanti2412.blogspot.com
June 19, 2026
Schon beim ersten gedanklichen Duft von frisch gebrühtem Bohnenkaffee und warmen Waffeln hatte mich dieses Buch mitten im Herzen erwischt. Renate Bergmann ist wieder da und bringt genau diese Mischung mit, die sich anfühlt wie ein Besuch bei einer Oma, die einem erst Kuchen auf den Teller legt und danach ungefragt das Leben sortiert.
In Spreeweide soll der alte Dorfkrug wieder Schwung bekommen, und natürlich bleibt Renate nicht einfach daneben stehen. Mit Gertrud, Kurt und Ilse an ihrer Seite wird nicht lange geredet, sondern angepackt. Das Café, der Kuppelkrug, die Erinnerungen an Tanzkurs, Jugend und alte Zeiten ergeben eine Geschichte, die warm, verschmitzt und wunderbar gemütlich erzählt ist.
Mir hat besonders gefallen, wie viel Herz zwischen all den frechen Bemerkungen steckt. Renate ist direkt, manchmal herrlich stur, aber nie kalt. Sie erinnert daran, wie wichtig Gemeinschaft ist, wie schön alte Erinnerungen sein können und dass ein Stück Kuchen manchmal mehr verbindet als viele große Worte.
Aber bitte mit Sahne! ist für mich ein liebevoller Wohlfühlroman mit Humor, Nostalgie und ganz viel Oma Charme. Kein Buch, das laut sein muss, sondern eines, das mit Kännchen Kaffee, Waffelduft und einem Augenzwinkern glücklich macht.
In Spreeweide soll der alte Dorfkrug wieder Schwung bekommen, und natürlich bleibt Renate nicht einfach daneben stehen. Mit Gertrud, Kurt und Ilse an ihrer Seite wird nicht lange geredet, sondern angepackt. Das Café, der Kuppelkrug, die Erinnerungen an Tanzkurs, Jugend und alte Zeiten ergeben eine Geschichte, die warm, verschmitzt und wunderbar gemütlich erzählt ist.
Mir hat besonders gefallen, wie viel Herz zwischen all den frechen Bemerkungen steckt. Renate ist direkt, manchmal herrlich stur, aber nie kalt. Sie erinnert daran, wie wichtig Gemeinschaft ist, wie schön alte Erinnerungen sein können und dass ein Stück Kuchen manchmal mehr verbindet als viele große Worte.
Aber bitte mit Sahne! ist für mich ein liebevoller Wohlfühlroman mit Humor, Nostalgie und ganz viel Oma Charme. Kein Buch, das laut sein muss, sondern eines, das mit Kännchen Kaffee, Waffelduft und einem Augenzwinkern glücklich macht.
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