Verne wrote about space, air, and underwater travel before people invented navigable aircraft and practical submarines and devised any means of spacecraft. He ranks behind Dame Agatha Mary Clarissa Christie as the second most translated author of all time. People made his prominent films. People often refer to Verne alongside Herbert George Wells as the "father of science fiction."
Eigentlich wollte ich es nur mal kurz anlesen - langfristig will ich genug Französisch lernen, um das Original in Angriff nehmen zu können. Die Übersetzung ist nicht nur altmodisch, sondern zum Teil schmerzhaft. Trotzdem bin ich erst wieder aufgestanden, als ich mit Teil 1 durch war...so gut ist die Story. Wer sie nach 140 Jahren noch nicht kennt: Eine Gruppe von 15 Jungen zwischen 8 und 14 Jahren stranden auf einer einsamen Insel und müssen dort überleben.
Das Buch ist insgesamt empfehlenswert, aber man sollte im Auge behalten, dass es 1888 zuerst erschienen ist. Entsprechend sind die Einstellungen des Autors zu Rasse, Geschlecht, und Prügelstrafe. Letztere diskutiert Verne merkwürdig unbeteiligt, weil sie zwar im britischen Empire üblich ist, aber nicht in Frankreich. Geschlechterfragen spielen im ersten Teil keine Rolle - die einzige weibliche Figur taucht erst in Teil 2 auf. Aber es gibt einen durchgängigen Rassismus gegen Moko, den schwarzen Schiffsjungen, der zwar als freundlich und sehr kompetent dargestellt wird, aber eben auch als jemand, der "natürlich" nicht mit abstimmen darf, der einen großen Teil von Kochen und Hausarbeit übernimmt, und der immer brav die Klappe hält. Das ist gelegentlich schwer zu ertragen.