manche konnten wegen der Wunden, die sie empfangen hatten, andere vor Erschopfung den Kampf nicht mehr fortsetzen, wieder andere waren im Verlauf des Gefechtes von ihren Gegnern entwaffnet worden. Gab ein Gladiator auf, so stoppte der Schiedsrichter den Kampf und fiel dem Sieger in den Arm. Nun kam es zu dem Akt, der die eigentliche Besonderheit der romischen Gladiatorenkampfe ausmachte: der Entscheidung uber Leben und Tod des Unterlegenen. Die Zuschauer waren schon zuvor nicht untatig gewesen. Sie hatten ihre Lieblinge mit Klatschen, Zurufen und Sprechchoren angefeuert. Nun aber hatten sie zu beurteilen, ob der Verlierer tapfer und kunstfertig gekampft und deshalb die Begnadigung verdient hatte oder nicht "
Interessante saggio breve che spiega non solo la vita dei gladiatori, ma soprattutto il loro essere un unicum nella storia mondiale. Solo negli anfiteatri romani il popolo poteva contribuire alla scelta di vita o di morte di un guerriero e questa scelta non era legata solo a considerazioni sanguinarie, ma a valori tipicamente romani come il coraggio, il valore e l'imperturbabilità di fronte alla morte. Molto interessante
Da ich gerne einen Blick hinter die Kulissen der Hollywood-Gladiatoren werfen wollte, musste ich hier sofort zugreifen. Christian Mann zeichnet ein sympatisches und stellenweise bewundernswertes Bild dieser Menschen, deren Tagesgeschäft der Tod war. Es geht nicht um blinde Gewalt, sondern um Disziplin, Können und Mut. Bewunderswert finde ich auch die Einstellung zum eigenen Tod. Gladiatoren jammern nicht, wimmern nicht, sie akzeptieren die Entscheidung. Eingebettet werden die Beschreibungen in den geschichtlichen Kontext, der eindrucksvoll die Dekadenz der Römer schildert. Fazit: kurzweilig und sehr interessant.
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