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Theophobie: Warum Gott nicht sicher, aber gut ist

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Was, wenn Gott anders denkt, fühlt und handelt, als wir es uns vorstellen? Wenn er sich entzieht, statt zu erklären – und wir ihm dennoch vertrauen können? Manuel Gräßlin lädt dazu ein, dem Gott zu begegnen, der sich nicht zähmen lässt, und gerade darin seine Güte neu zu entdecken.

Dieses Buch ist eine Einladung, Fragen und Ängste ehrlich vor Gott zu bringen, Zweifel nicht zu verdrängen, sondern durch sie hindurch in einen reiferen Glauben hineinzuwachsen. Es spricht an, was oft unausgesprochen die Unsicherheit über Gottes Wege, Spannungsfelder im Glauben, das Ringen mit biblischen Widersprüchen.

Ein tiefgründiges, ehrliches Buch für alle, die sich nach einem Glauben sehnen, der trägt – auch dann, wenn Gott unbegreiflich bleibt.

236 pages, Kindle Edition

Published March 2, 2026

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April 6, 2026
Ich fands super. Aufhänger des Autors ist die These, dass wir aus Angst vor Unsicherheiten Gott in einigen Dingen kleiner denken, als er vielleicht ist (die titelgebenden Theophobien). Die Kapitel teilen sich dann auf verschiedene Themen auf und müssen nicht hintereinander gelesen werden. Dabei streift er viele aktuelle Themen wie Dekonstruktion oder das soziale Evangelium. Besonders spannend fand ich seinen Take zur Säkularisierung der Kirchen. Aus einer Freikirche kommend, schafft er es sehr gut, die wichtigsten Knackpunkte aufzugreifen und die (mMn berechtigten) Anfragen angemessen zu stellen, wobei er immer gewinnend und positiv bleibt. Habe mich an vielen Stellen verstanden und gehört gefühlt und denke dass ich nicht alleine damit sein werde. Die Literaturliste der Bücher, die den Autor zum schreiben inspiriert haben, finde ich wunderbar und cool um Dinge noch zu vertiefen.
Vielleicht kann dieses Buch den Menschen, die mit ihrem Glauben und dem aktuellen Zustand der Kirche struggeln, helfen angemessene Dialoge anzuregen und dort Verständnis zu schaffen, wo Menschen/Leiter überhaupt keinen Veränderungsbedarf sehen.
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