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How to Kill Fate: Fate Dilogie, Band 2
Ihr Leben lang hat Kiana treu den Göttern gedient, die das Land Anima regieren, doch seit der Begegnung mit den Schicksalsbrecher Tyron und Nevin gerät ihr Glaube an die Lehren der Götter immer mehr ins Wanken. Zugleich erlebt sie mit Tyron und Nevin zum ersten Mal das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Glück. Und sie verliebt sich – obwohl das ohne eine Verknüpfung der Seelenbänder angeblich gar nicht möglich ist ...
Als auch der Besuch der Schicksalshöhle bloß zu neuen Fragen führt und dazu, dass ihre neuen Freunde in Lebensgefahr geraten, setzt Kiana alles daran, sie zu retten und die Wahrheit über die Götter und ihre Motive aufzudecken!
Erstarkende Kräfte, zürnende Götter und mehrere Wendungen, die alles bisher Geglaubte infrage der fulminante Abschluss der Fate-Dilogie!
Als auch der Besuch der Schicksalshöhle bloß zu neuen Fragen führt und dazu, dass ihre neuen Freunde in Lebensgefahr geraten, setzt Kiana alles daran, sie zu retten und die Wahrheit über die Götter und ihre Motive aufzudecken!
Erstarkende Kräfte, zürnende Götter und mehrere Wendungen, die alles bisher Geglaubte infrage der fulminante Abschluss der Fate-Dilogie!
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Published February 12, 2026
About the author
Saskia Louis
92 books82 followersSaskia Louis kam 1993 mit einer Menge Fantasie zur Welt, die sie seit der vierten Klasse nutzt, um Geschichten zu schreiben. Zusammen mit ihren zwei älteren Brüdern wuchs sie in der Kleinstadt Hattingen auf und über die Jahre hat sie ihr Zuhause in unterhaltsamer Frauenliteratur und Fantasy gefunden.
Heute wohnt sie in Köln, gestaltet Beiträge für den Bürgerfunk, schreibt Songs und wünscht sich, dass Menschen mehr singen als schimpfen würden. Ihr größter Traum ist es, den Soundtrack zur Verfilmung eines ihrer Bücher zu schreiben.
Heute wohnt sie in Köln, gestaltet Beiträge für den Bürgerfunk, schreibt Songs und wünscht sich, dass Menschen mehr singen als schimpfen würden. Ihr größter Traum ist es, den Soundtrack zur Verfilmung eines ihrer Bücher zu schreiben.
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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Review of advance copy received from Netgalley
Das Cover:
Passt sehr gut zu Band eins und ist doch was eigenes, ich mag es. Man erkennt, dass es zu Band eins gehört und es passt zur Geschichte.
Meine Meinung:
How to Kill Fate ist Band zwei der Fate-Dilogie und setzt nahtlos dort an, wo Band eins aufgehört hat. Man sollte Band eins unbedingt kennen, weil die Figuren, die Welt und die innere Logik des Schicksalssystems direkt weitergeführt werden und man sonst einfach nicht alles verstehen würde. Bitte lest diese Rezension nur, wenn ihr Band eins kennt, ansonsten lest meine Rezi zu Band eins als Kaufentscheidung.
Im Mittelpunkt steht erneut Kiana, eine Novizin der Schicksalsgöttin aus dem Land Anima. Nachdem sie im ersten Teil den Verlust ihres vorherbestimmten Seelenpartners erleben musste, hat sie gelernt, sich nicht einfach mit dem vorgegebenen Schicksal abzufinden. In Band zwei ist sie geprägt von Zweifeln an den Lehren der Götter und dem festen Glauben, dass wahre Liebe nicht einfach vom Schicksal diktiert werden darf.
An Kianas Seite stehen wieder Tyron, ein Kriegsnovize und Nevin, ein Liebesnovize, der Gefühle beeinflussen kann. Die Dynamik zwischen ihnen ist weiterhin ein zentraler Teil der Geschichte: Hier ist nicht nur Spannung zwischen Kiana und Tyron spürbar, sondern auch ein gemeinsames Ringen um Orientierung und Loyalität. Ihre Beziehung entwickelt sich nicht im Sturm, sondern Schritt für Schritt, wird dabei getragen von Vertrauen, Zweifel, Konflikt und der Frage, ob sie ihre Gefühle wirklich leben dürfen.
Was im zweiten Band besonders prägnant ist, ist das Ringen mit Glauben und Selbstbestimmung. Kiana hinterfragt nicht nur ihre Rolle als Novizin, sondern zunehmend das System an sich. Als wieder ein Besuch in der Schicksalshöhle neue Fragen aufwirft und ihre Freunde in Lebensgefahr geraten, setzt sie alles daran, Antworten zu finden – und gleichzeitig ihre eigenen Kräfte besser zu verstehen.
Die Welt von Anima wird größer und lebendiger, als sie es ohnehin schon im ersten Teil war. Der alte Krieg zwischen den Göttern, die drei Orden und die Bedeutung der Seelenpartner geben der Geschichte Tiefe, die über bloße Fantasy-Romantik hinausgeht. Entscheidungen haben Konsequenzen, und nicht selten steht Kiana vor moralisch komplizierten Wegen, die nicht nur ihr Schicksal beeinflussen, sondern das aller Novizen in Anima.
Was mir gefallen hat, ist, dass es nicht nur um „Kiana trifft Tyron, dann passiert das und das“. Die Autorin nimmt sich Zeit, um Emotionen, Zweifel und Motivationen der Figuren herauszuarbeiten. Kiana wirkt reifer und selbstkritischer als zuvor, und Tyron zeigt Seiten, die im ersten Band nur angedeutet waren. Dadurch bekommt die Beziehung zwischen ihnen eine glaubwürdige Tiefe.
Manchmal wirkt das Tempo ein bisschen gestrickt zwischen Action, inneren Monologen und emotionalen Momenten, aber das gehört für mich zur Stärke dieses zweiten Teils: Er verbindet Welt, Kampf und Gefühl miteinander, ohne sich in einer einzigen Richtung zu verlieren.
Mein Fazit:
How to Kill Fate ist für mich ein gelungener Abschluss der Dilogie. Er nimmt alles, was im ersten Band aufgebaut wurde, und bringt es auf eine Weise zu einem Ende, das nicht bloß „Fertig!“ sagt, sondern Fragen beantwortet, Konsequenzen trägt und die Figuren wachsen lässt. Kiana, Tyron und Nevin bleiben starke, vielschichtige Figuren, die ich gerne begleitet habe. Klare Empfehlung für diese Dilogie.
Passt sehr gut zu Band eins und ist doch was eigenes, ich mag es. Man erkennt, dass es zu Band eins gehört und es passt zur Geschichte.
Meine Meinung:
How to Kill Fate ist Band zwei der Fate-Dilogie und setzt nahtlos dort an, wo Band eins aufgehört hat. Man sollte Band eins unbedingt kennen, weil die Figuren, die Welt und die innere Logik des Schicksalssystems direkt weitergeführt werden und man sonst einfach nicht alles verstehen würde. Bitte lest diese Rezension nur, wenn ihr Band eins kennt, ansonsten lest meine Rezi zu Band eins als Kaufentscheidung.
Im Mittelpunkt steht erneut Kiana, eine Novizin der Schicksalsgöttin aus dem Land Anima. Nachdem sie im ersten Teil den Verlust ihres vorherbestimmten Seelenpartners erleben musste, hat sie gelernt, sich nicht einfach mit dem vorgegebenen Schicksal abzufinden. In Band zwei ist sie geprägt von Zweifeln an den Lehren der Götter und dem festen Glauben, dass wahre Liebe nicht einfach vom Schicksal diktiert werden darf.
An Kianas Seite stehen wieder Tyron, ein Kriegsnovize und Nevin, ein Liebesnovize, der Gefühle beeinflussen kann. Die Dynamik zwischen ihnen ist weiterhin ein zentraler Teil der Geschichte: Hier ist nicht nur Spannung zwischen Kiana und Tyron spürbar, sondern auch ein gemeinsames Ringen um Orientierung und Loyalität. Ihre Beziehung entwickelt sich nicht im Sturm, sondern Schritt für Schritt, wird dabei getragen von Vertrauen, Zweifel, Konflikt und der Frage, ob sie ihre Gefühle wirklich leben dürfen.
Was im zweiten Band besonders prägnant ist, ist das Ringen mit Glauben und Selbstbestimmung. Kiana hinterfragt nicht nur ihre Rolle als Novizin, sondern zunehmend das System an sich. Als wieder ein Besuch in der Schicksalshöhle neue Fragen aufwirft und ihre Freunde in Lebensgefahr geraten, setzt sie alles daran, Antworten zu finden – und gleichzeitig ihre eigenen Kräfte besser zu verstehen.
Die Welt von Anima wird größer und lebendiger, als sie es ohnehin schon im ersten Teil war. Der alte Krieg zwischen den Göttern, die drei Orden und die Bedeutung der Seelenpartner geben der Geschichte Tiefe, die über bloße Fantasy-Romantik hinausgeht. Entscheidungen haben Konsequenzen, und nicht selten steht Kiana vor moralisch komplizierten Wegen, die nicht nur ihr Schicksal beeinflussen, sondern das aller Novizen in Anima.
Was mir gefallen hat, ist, dass es nicht nur um „Kiana trifft Tyron, dann passiert das und das“. Die Autorin nimmt sich Zeit, um Emotionen, Zweifel und Motivationen der Figuren herauszuarbeiten. Kiana wirkt reifer und selbstkritischer als zuvor, und Tyron zeigt Seiten, die im ersten Band nur angedeutet waren. Dadurch bekommt die Beziehung zwischen ihnen eine glaubwürdige Tiefe.
Manchmal wirkt das Tempo ein bisschen gestrickt zwischen Action, inneren Monologen und emotionalen Momenten, aber das gehört für mich zur Stärke dieses zweiten Teils: Er verbindet Welt, Kampf und Gefühl miteinander, ohne sich in einer einzigen Richtung zu verlieren.
Mein Fazit:
How to Kill Fate ist für mich ein gelungener Abschluss der Dilogie. Er nimmt alles, was im ersten Band aufgebaut wurde, und bringt es auf eine Weise zu einem Ende, das nicht bloß „Fertig!“ sagt, sondern Fragen beantwortet, Konsequenzen trägt und die Figuren wachsen lässt. Kiana, Tyron und Nevin bleiben starke, vielschichtige Figuren, die ich gerne begleitet habe. Klare Empfehlung für diese Dilogie.
March 28, 2026
Ich möchte meine Liebe frei wählen!
Auch in Band 2 sind Nevin, Tyron und Kiana weiter auf der Suche nach ihrem Schicksal. Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen, denn die Gefahr, zu spoilern ist bei Mehrteilern immer extrem hoch. Und Spoiler mag niemand.
Uns erwarten auf jeden Fall wieder epische Kämpfe, unfassbar witzige Dialoge und hochkochende Emotionen. Aber auch Verrat, Liebe und Hoffnung und eine Zukunft in einem Land, das endlich eine Chance bekommt, ihr Schicksal selbst zu bestimmen, fernab von jeglicher göttlicher Einmischung und Vorherbestimmung.
Auch der zweite Teil regt uns zum Nachdenken an, über unser Schicksal, wieviel davon vorherbestimmt ist, wieviel Zufall und vor allem: wer das große Ganze im Blick hat und alles lenkt? Gibt es diese Person, Wesen, Gott überhaupt oder ist das alles nur Einbildung, oder doch Zufall?
Ich mag die Schlüsse, die Saskia Louis aus ihren Überlegungen gezogen und zu Papier gebracht hat. Mir geht es da ähnlich wie Tyron und Kiana. Lieber ein ehrlich und manchmal trauriges, als ein immer glückliches und vorherbestimmtes Leben.
Aber, und das ist ganz wichtig, das kann jeder für sich selbst entscheiden.
Eingesprochen wurde das Buch von Max Hoffmann, Uwe Thoma und Nina-Carissima Schönrock, die wie gewohnt eine fantastische Leistung erbracht haben, um das Hörerlebnis unvergesslich zu machen. Vielen Dank dafür von mir!
Für mich gehört die Dilogie zu bisher zu meinen absoluten Lesehighlights und ich bin sicher, hier werde ich immer mal wieder zum Wiederholungstäter. Und genau das macht großartige Bücher aus, man möchte sie immer wieder lesen oder in meinem Fall hören.
Auch in Band 2 sind Nevin, Tyron und Kiana weiter auf der Suche nach ihrem Schicksal. Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen, denn die Gefahr, zu spoilern ist bei Mehrteilern immer extrem hoch. Und Spoiler mag niemand.
Uns erwarten auf jeden Fall wieder epische Kämpfe, unfassbar witzige Dialoge und hochkochende Emotionen. Aber auch Verrat, Liebe und Hoffnung und eine Zukunft in einem Land, das endlich eine Chance bekommt, ihr Schicksal selbst zu bestimmen, fernab von jeglicher göttlicher Einmischung und Vorherbestimmung.
Auch der zweite Teil regt uns zum Nachdenken an, über unser Schicksal, wieviel davon vorherbestimmt ist, wieviel Zufall und vor allem: wer das große Ganze im Blick hat und alles lenkt? Gibt es diese Person, Wesen, Gott überhaupt oder ist das alles nur Einbildung, oder doch Zufall?
Ich mag die Schlüsse, die Saskia Louis aus ihren Überlegungen gezogen und zu Papier gebracht hat. Mir geht es da ähnlich wie Tyron und Kiana. Lieber ein ehrlich und manchmal trauriges, als ein immer glückliches und vorherbestimmtes Leben.
Aber, und das ist ganz wichtig, das kann jeder für sich selbst entscheiden.
Eingesprochen wurde das Buch von Max Hoffmann, Uwe Thoma und Nina-Carissima Schönrock, die wie gewohnt eine fantastische Leistung erbracht haben, um das Hörerlebnis unvergesslich zu machen. Vielen Dank dafür von mir!
Für mich gehört die Dilogie zu bisher zu meinen absoluten Lesehighlights und ich bin sicher, hier werde ich immer mal wieder zum Wiederholungstäter. Und genau das macht großartige Bücher aus, man möchte sie immer wieder lesen oder in meinem Fall hören.
February 15, 2026
Dieser Band startet kurz nach dem spannenden Ende des ersten Teils der Dilogie.
Kiana, Tyron und Nevin erwarten spannende Abenteuer und es wird so manches Mal ganz schön brenzlig.
Nevin ist auch hier wieder mein Lieblingscharakter, wie auch schon im ersten Band. Mir gefiel es gut, dass es sich hier um keine Dreiecksbeziehung handelt und sich die Beziehung von Kiana und Tyron dennoch interessant weiterentwickelt hat.
Die Schicksalsbänder spielen hier auch wieder eine entscheidende Rolle und dieses Mal nehmen die Götter auch größeren Raum ein. Durch Rückblicke erfährt man mehr über die Götter und auch die Geschichte dieser Welt.
Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen Kiana, Tyron und manchmal auch Nevin sowie einige Rückblicke aus Sicht der Götter, wobei die ersten beiden die Hauptsichtweisen bilden.
Die Geschichte ist definitiv zu Ende erzählt und auf dem Weg dahin gibt es so einige Überraschungen und meines Erachtens wurde alles gut ge- und erklärt. Ich lese bzw. höre immer wieder gerne Bücher von Saskia Louis und freue mich schon auf weitere Bücher von ihr.
Nina-Carissima Schönrock, Uwe Thoma und Max Hoffmann verleihen den drei Hauptdarsteller*innen emotional eine Stimme.
Kiana, Tyron und Nevin erwarten spannende Abenteuer und es wird so manches Mal ganz schön brenzlig.
Nevin ist auch hier wieder mein Lieblingscharakter, wie auch schon im ersten Band. Mir gefiel es gut, dass es sich hier um keine Dreiecksbeziehung handelt und sich die Beziehung von Kiana und Tyron dennoch interessant weiterentwickelt hat.
Die Schicksalsbänder spielen hier auch wieder eine entscheidende Rolle und dieses Mal nehmen die Götter auch größeren Raum ein. Durch Rückblicke erfährt man mehr über die Götter und auch die Geschichte dieser Welt.
Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen Kiana, Tyron und manchmal auch Nevin sowie einige Rückblicke aus Sicht der Götter, wobei die ersten beiden die Hauptsichtweisen bilden.
Die Geschichte ist definitiv zu Ende erzählt und auf dem Weg dahin gibt es so einige Überraschungen und meines Erachtens wurde alles gut ge- und erklärt. Ich lese bzw. höre immer wieder gerne Bücher von Saskia Louis und freue mich schon auf weitere Bücher von ihr.
Nina-Carissima Schönrock, Uwe Thoma und Max Hoffmann verleihen den drei Hauptdarsteller*innen emotional eine Stimme.
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