Woran erkennst du, dass du dich selbst nicht genug liebst?
Tagsüber sitzt Teresa an der Supermarktkasse, lächelt mechanisch und wird von den meisten Kunden kaum beachtet. Nachts verliert sie sich in Büchern – dort, wo Menschen über sich hinauswachsen und geliebt werden, wie sie sind. In ihrer Realität hat Teresa sich selbst aufgegeben. Sie führt eine Beziehung, die sie klein hält, ohne dass sie es merkt. Ihr Leben ist eng, ihre Wünsche leise, ihre Grenzen verschwommen.
Doch dann geschehen Dinge, die sie nicht ignorieren kann. Unerwartete Impulse reißen sie aus ihrer Routine, lassen sie innehalten, hinsehen, hinterfragen. Zum ersten Mal spürt sie, dass das Leben mehr für sie bereithält – wenn sie den Mut findet, sich nicht nur zwischen den Seiten eines Buches zu verlieren, sondern in ihrer eigenen Geschichte aufzuwachen.
Eine Geschichte über das Wiederentdecken der eigenen Träume, den Mut, für sich selbst einzustehen, und die Erkenntnis, dass wahre Liebe bei dir selbst beginnt.
Dies ist Band 2 der inspirierenden Reihe Auf dem Weg zu mir. Die Bücher können unabhängig gelesen werden, sind aber miteinander verbunden.
Hallo! Schön, dass du auf meine Seite gefunden hast.
Ich bin Andrea. Dafür steht das A. Das D steht für Dorothea. Diesen Namen tragen meine Mama und ich als Zweitnamen. Er stammt von meiner Oma. Wilk ist nur ein geborgter Nachname, den ich aber nicht wieder hergeben möchte. Und irgendwann wird er wohl auch einmal mir gehören. Ich bin 1983 geboren, seit 13 Jahren glücklich quasi fast verheiratet und ich habe einen Sohn. Ich schreibe schon mein ganzes Leben. Naja, zumindest seitdem ich es kann.
Gerade habe ich mein erstes Buch beendet und mir damit einen sehr großen Traum erfüllt. Ein Jahrzehnt lang habe ich immer nur davon geredet, dass ich irgendwann einmal ein Buch schreiben will. Und 2017 hat es mich dann gepackt. Besser gesagt, war es Stephen King, der mich mit seinem ‘on writing’ gepackt, inspiriert und mir endlich den notwendigen Tritt in den Hintern gegeben hat, um anzufangen. Ein schöner Kreis, der sich da geschlossen hat. Er war einer der Schriftsteller, die diesen Traum überhaupt erst in mir geweckt hat.
Also habe ich angefangen zu schreiben. Jeden Tag 1.000 Wörter. Schließlich habe ich alles drucken lassen, überarbeitet, mich dem Urteil von Erstlesern ausgesetzt und weiter überarbeitet. In diesem Blog will ich diese Reise mit euch gehen. Hier könnt ihr etwas über mich, meine Figuren und die Welten, in denen sie leben, erfahren. Ihr sollt Fragen stellen, Anregungen geben und mich kritisieren.
Ich brenne darauf, zu wissen, wer du bist und wie du über meine Geschichten denkst. Für mich ist das alles total aufregend, denn hier geht mein Traum in Erfüllung. Ich bin unheimlich gespannt, wo mich diese Reise hinführt und sehr dankbar, dass du daran teilhast.