»Gut. Hass mich. Ich nehme alles, was ich kriegen kann.«
Dr. Ian Rice ist Thoraxchirurg im Whitestone Hospital. Er lebt für seinen Job, Sarkasmus, guten Sex und Kaffee. Obwohl Ian an die große Liebe glaubt, vergeudet er keine Zeit damit, sie zu suchen. Er ist besserwisserisch und arrogant, aber auch ehrlich und fürsorglich - und genau deshalb fällt es der Künstlerin Jess Collins so schwer, ihn zu vergessen. Jess ist erst vor Kurzem nach Phoenix gezogen, um bei ihrer Schwester zu sein, und das Letzte, was sie gebrauchen kann, ist Ian, der ihr jetzt schon chaotisches Leben noch mehr durcheinanderbringt. Trotz allem kommen sich die beiden näher, und Ian ist sich das erste Mal sicher, dass er den einen Menschen getroffen hat, den er für immer an seiner Seite haben möchte. Doch gerade, als sie beschließen, sich vollkommen aufeinander einzulassen, droht Jess’ Welt ein weiteres Mal zusammenzubrechen ...
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.
Weil Verlust am meisten schmerzt, wenn wir geliebt haben und geliebt wurden
Der Abschlussband hat es in sich. Dieser Teil ist enorm berührend, tiefgründig und emotional. Jess und Ian finden ihr Glück und überwinden emotionale Hürden.
Dieses Buch war heftig, aber wichtig. Ich habe noch nie ein Buch zu dieser Thematik gelesen und vielleicht hat es mich gerade deshalb so umgehauen. Colliding Hearts ist definitiv keine leichte Lektüre, aber Ava Reed schafft es einfach jedes Mal, mit ihren Worten auch solch belastende, lebensverändernde, sensible Themen mit Verständis, Rücksicht und einer Prise Humor zu Papier zu bringen und diese mit einer prickelnden Liebesgeschichte zu verbinden.
Ian und Jess konnten endlich ihre Geschichte erzählen und sie hat mich ebenso berührt wie die der anderen. Jess macht einiges durch, auch für Ian ist es nicht leicht, doch die beiden halten zusammen und stellen sich gemeinsam dieser ungewissen Zukunft. Sie laufen nicht weg, wenn es schwierig wird. Es gibt kein unnötiges Drama, nur rohe Gefühle, Echtheit, Zweifel, Ängste, Mitgefühl, Liebe und Freundschaft.
Es geht ein letztes Mal nach Arizona, das Lesen hat sich angefühlt wie nach Hause kommen, ich habe komplett die Zeit vergessen. Laura, Nash, Sierra, Mitch, Maisie, Grant, Abby, Jane, Ian und Jess sind zu einer kleinen Familie zusammengewachsen, die einander unterstützt, zuhört und da ist, wenn man jemanden zum Zuhören braucht.
Colliding Hearts wie die gesamte Whitestone Hospital Reihe hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich kann die Bücher nur weiterempfehlen.
Als ich gelesen habe, dass Ian seine eigene Geschichte bekommt, war ich total begeistert! Der letzte Band hat mich nicht enttäuscht und ist aus meiner Sicht ein schöner Abschluss für eine so schöne Reihe!💙 In "Colliding Hearts" geht es um Jess, Laura Collins Schwester, und Ian, unseren Lieblingscasanova aus den vorherigen Bänden. Bereits in den vorherigen Bänden waren die Funken zwischen den beiden schon spürbar und umso mehr habe ich mich auf die Geschichte der beiden gefreut🤭
Die Geschichte ist einfach unfassbar schön - ich habe mit Jess und Ian gelacht, schmunzelnd den Kopf geschüttelt, aber auch geweint! Das Buch hat mich unfassbar berührt!💙 Ava Reed hat ein ganz besonderes Werk geschaffen, welches ich gar nicht aus der Hand legen wollte! Der Abschluss war perfekt und das Warten auf den letzten Band hat sich definitiv gelohnt! Ich kann nicht nur "Colliding Hearts" ans Herz legen, sondern die gesamte Whitestone Hospital-Reihe!💙
Wie sehr habe ich mich gefreut ein letztes Mal ins Whitestone Hospital zurückzukehren - und gleichzeitig gefürchtet.
Ich liebe Ian. Er ist einfach ein so toller Charakter und ich habe ihn von Band zu Band mehr ins Herz geschlossen. Mit seiner leicht arroganten, sarkastischen und doch so herzlichen Art. Und auch Jess mochte ich super gerne. Mit ihrer toughen, liebevollen Art und ihrem unerschütterlichen Mut.
Ich liebe Avas Schreibstil. Er ist so angenehm zu lesen, dass man durch die Seiten fliegt. Dabei transportiert sie alle Gefühle mit Fingerspitzengefühl, auch die schweren.
Ich habe mich so gefreut, dass Ian sein eigenes Buch bekommt. So erfahren wir noch einmal mehr über ihn, vor allem in die Tiefe. Die Story von ihm und Jess hat mich bewegt, mich zum lachen und schmunzeln gebracht. Ich habe mich mit verliebt.
Aber ja, Ava hat es erneut in der Reihe geschafft mich zum weinen zu bringen. Die Thematik und die Umsetzung gingen mir sehr ans und ins Herz. Und das ganze wie gewohnt mit viel Feingefühl und Tiefe.
Für mich war die Geschichte um Ian und Jess der perfekte Reihenabschluss. Auch wenn es mir schwer fällt, die Charaktere und ihre Geschichten ziehen zu lassen.
Eine lange Lesereise geht zu Ende. 2022 lernte ich Ava Reeds Whitestone Hospital kennen und habe es geliebt. Als Riesenfan von Krankenhausserien à la Greys Anatomy war ich von Beginn an super gehypt und liebte das Konzept einer Reihe, deren großer Handlungsbogen über die Geschichten von fünf Paaren erzählt wurde, über alle Maßen. Vom ersten Buch an war ich verknallt in Ian und hoffte sehr auf ein Buch über ihn. Lange schien es, als müsse ich die Hoffnung aufgeben, doch nun beschenkt die Autorin mich und alle anderen Fans der Reihe mit einem Abschlussband über den beliebten Thoraxchirurgen. Gewohnt feinfühlig mit einer Prise Humor wird die Geschichte von Ian und Künstlerin Jess erzählt. Doch es kommt zu einem Twist, mit dem ich nicht gerechnet habe und der mich sehr bedrückt hat. Es ist ein super wichtiges Thema und Ava Reed hat es detailreich und einfühlsam behandelt, aber ich habe mich sehr getriggert gefühlt. Deshalb konnte ich das Buch nicht so genießen wie seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz gehört die Whitestone Hospital Serie zu einer meiner liebsten Reihe der Autorin und ich kann sie jedem wärmstens ans Herz legen.
5/5⭐️ Ich habe es noch nicht wirklich realisiert, dass die Whitestone Hospital Reihe jetzt vorbei ist?! Kann mich bitte jemand kneifen. Die Reihe hat uns lange Zeit begleitet und wird uns lange im Kopf bleiben. Ich liebe Avas Bücher ab dem 1. Moment und daran ha und wird sich nie etwas ändern. Die WH Reihe ist prägend gewesen und jedes einzelne Buch hat eine andere wundervolle Geschichte von zwei Menschen erzählt. Die Plottwists am Ende haben mich jedesmal aufs Neue zerstört, weil ich niemals damit gerechnet hätte, auch wenn ich wusste es kommt. Jess und Ian haben die Reihe würdig abgeschlossen. Ich habe selten so geweint. Jess Thema hat mich emotional umgehauen. Das Buch hat mich extrem berührt und die Gedanken waren sehr einnehmend. Ich bin ehrlich irgendwie war es sehr heftig, eben weil es so schmerzvoll war und genau deshalb möchte ich euch die Geschichte von Jess und Ian ans Herz legen und euch bitten: lest die Reihe!! Es ist eine comfort Reihe mit Highlight Potential!!! Und einfach danke Ava. Danke, dass du die Geschichten schreibst, die uns alle tief berühren und so wichtige Themen ansprichst
Ian war für mich von der allerersten Seite an mein absoluter Lieblingscharakter. Diese Mischung aus Charme, Tiefe und dieser unterschwelligen Verletzlichkeit? Ich war verloren. Er hatte für mich so starke Marc Sloan Vibes aus Grey’s Anatomy – dieser selbstbewusste, leicht arrogante Arzt mit einem riesengroßen Herz hinter der Fassade. Und genau das liebe ich.
Vielleicht hat es die Geschichte für mich sogar noch emotionaler gemacht, weil ich unweigerlich an Eric Dane denken musste. Dieses Gefühl von „Zeit ist kostbar“ und „Glück ist nicht selbstverständlich“ hat sich für mich wie ein zusätzlicher, stiller Subtext über die Story gelegt. Dadurch haben mich viele Szenen noch tiefer getroffen.
Ava Reed schafft es einfach, Emotionen so greifbar zu machen. Man fühlt jede Unsicherheit, jede Hoffnung, jedes Herzklopfen. Besonders Ian hat für mich so viel getragen – und ich habe jede einzelne Seite mit ihm geliebt.
Und sein Happy End? Ich habe es ihm von ganzem Herzen gegönnt. Es war verdient. Es war richtig. Es war wunderschön.
Was für ein unglaubliche Ende einer wunderschönen Reihe! Könnte ich mehr als 5 Sterne geben, würde ich es tun.
Ich würde behaupten, für mich ist es das schönste und auch emotionalste Buch der Whitestone-Reihe, mit all den Emotionen, der Besonderheit der Protagonisten Ian und Jess und diesem mehr als wichtigen Thema und der Sichtbarkeit dafür.
Ian hat mich in der ganzen Reihe schon interessiert, ich wollte wissen was hinter all dem Sarkasmus und der harten Schale steckt. Jetzt ist klar, es steckt mehr dahinter und (ohne zu spoilern) natürlich hat auch er wie jede harte Schale einen weichen Kern.
Jess musste schon zu viele Traumata durchleben und hat Angst, noch mehr von sich selbst zu verlieren und gleichzeitig ihren Traum nicht leben zu können, für den sie alles getan hat. Sie hat hohe Mauern, doch auch diese können gebrochen werden und zwar auf eine mehr als gute Weise, auch wenn sie versucht alles mit sich selbst auszumachen und ihre Liebsten aus Schutz von sich wegzustoßen.
Das Geschwisterband zwischen Jess, Laura und Logan ist ebenso besonders, das zeigt sich in den vielen Schicksalsschlägen in diesem Buch, die Laura und auch Jess betreffen.
In diesem Buch wird ein sehr wichtiges Thema behandelt, in einer so besonderen Weise, es hat mich mehr als nur 1 Mal zum Weinen gebracht. Es ist schmerzhaft, aber so schön wie Ava Reed dies ummantelt hat. Mit diesem Buch gibt sie vielen Menschen, die das auch erleben und durchstehen müssen viel Kraft, Halt und Stärke.
Nachdem mich der vierte Teil der Whitestone Hospital emotional sehr mitgenommen habe, war ich sehr gespannt wie mir der letzte Teil der Reihe gefallen wird.
Ian ist Throaxchirurg im Whitestone Hospital und privat eher ein Draufgänger. Jess ist gerade erst nach Phoenix gezogen, um dichter bei ihrer Schwester zu leben, außerdem möchte sie mit ihrer Kunst durchstarten, was bisher noch nicht so wirklich klappt. Die beiden kommen sich näher, aber dann passieren Dinge, die ihre noch frische Beziehung gewaltig auf die Probe stellt.
Die erste Hälfte des Buches konnte mich nicht komplett überzeugen, die Handlung war unterhaltsam aber es hat mir etwas gefehlt. Insbesondere der Klinikalltag war eher kurz geraten und auch die beiden Protagonisten konnten mich nicht so ganz überzeugen. Ian und Jess waren aber sympathisch und ich war dennoch gespannt wie sich die Beziehung der beiden weiterentwickelt.
Als Jess' Welt plötzlich zusammenbricht, wurde es sehr emotional und das Buch konnte mich deutlich mehr mitreissen als zu Beginn. Ich fand es großartig wie die Autorin diese Thematik dann mit Jess' Kunst verknüpft hat und am Ende muss ich dann wieder ein paar Tränen wegwischen.
"Colliding Hearts" ist ein sehr gelungener Abschluss der Reihe, die ein wenig schwächer begonnen hat, aber mich mit den letzten beiden Büchern wirklich begeistern konnte.
Bewertung 3,5! Ich fand das Buch süß und die Thematik sehr wichtig und auch gut herüber gebracht. Dennoch hat mir was gefehlt und ich bin mit Jess und Ian nicht zu 100% warm geworden. Fand es ging fast ein bisschen zu schnell mit den beiden, obwohl es sich ja von der Kennenlernphase schon durch die anderen Bücher durchgezogen hat. Ich fand es schade, dass wir nicht mehr über Ian gelernt haben und viele Dinge kamen mir etwas unrealistisch vor. Aber wie gesagt, die Story war süß und ein guter Abschluss der Reihe.
Mit „Colliding Hearts“ durfte ich jetzt nun ein letztes Mal durch die Flure des Whitestone Hospitals gehen, um bei einer OP dabei zu sein, eine Visite zu begleiten oder einen Kaffee von Edith zu trinken.
Jess und Ian sind mir während der letzen Bände so ans Herz gewachsen, was es umso schöner macht, dass sie jetzt ihre eigene Geschichte erzählen dürfen. Und die hat mich wirklich alle Emotionen durchleben lassen. Ian durften wir von einer anderen Seite kennenlernen und dass hinter seinen lustigen und flirty Sprüchen so viel mehr steckt. Und Jess‘ Geschichte hat mich besonders berührt, denn sie schenkt Mut und Hoffnung und ist eine Inspiration für so viele Menschen.
Ava hat mit dieser Reihe einen Ort erschaffen, der zwar häufig auch sehr dunkel sein kann, aber durch all die wunderbaren Menschen mit so viel Licht und Wärme geflutet wird, weil sie für ihren Job brennen und Leben retten wollen. Ich bin traurig, dass diese Zeit jetzt vorbei ist, aber sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte🤍.
"Wie kann ich zu so etwas großem so wenig zu sagen haben?"
Lange haben wir gewartet und so endet nun die Reihe um das Whitestone Hospital 3 Dieses Buch war unfassbar emotional und manche Szenen zu Jess waren für mich unfassbar schwer zu lesen, weil ich in Teilen genau so etwas schon durchmachen musste. Puh. Ich verstehe auch, dass die Autorin sich da einfach Zeit für lassen wollte, um das alles richtig rüberzubringen.
Allerdings war das Buch auch irgendwie...kurz? Dadurch, dass Ian + Jess sich schon aus den vorherigen Bänden kannten, war hier wenig Kennenlernen mit drin. Es ging super viel um Jess und Laura (was ich auch verstehen kann), aber ein Thema bei Ian wurde in meinen Augen nicht zu Ende erzählt. Und das Ende-Ende... ist zwar ein perfekter Abschluss für Ian + Jess, aber fürs Whitestone? Ich hätte mir noch ein paar mehr gemeinsame Szenen der ganzen Crew gewünscht, weil die Bücher hier ja mehr zusammengehangen haben als andere Romance Reihen mit wechselnden Paaren, und das hat das Ende in meinen Augen nicht direkt widergespiegelt.
Hat meine Health Anxiety leider extremst getriggert, weshalb ich zugegebenermaßen die zweite Hälfte nur überfliegen konnte 🫣 kann deshalb auch keine verlässliche Bewertung geben
schöner Abschluss der Whitestone Hospital Reihe :)
Ich hab mich wirklich so sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht . der Schreibstil von Ava Reed lässt sich schön lesen, sie weiß einfach, wie man Gefühle übermittelt. Apropo Gefühle, Colliding Hearts war seit langem wieder ein Buch, bei dem ich weinen musste, vor allem zum Ende hin. mich hat das ganz tief berührt (auch aufgrund eines persönlichen Hintergrunds).
Ava Reed geht mit dem Thema respektvoll und bedacht um und das ist einfach Gold wert :)
gleichzeitig kommt die Liebesgeschichte zwischen Ian und Jess nicht zu kurz, das was sich in den vorherigen 4 Teilen anbahnt, wird hier toll zuende geführt.
das Einzige, was mir noch gefehlt hat, war die Aufarbeitung von Ians Vergangenheit bzw mehr Schwerpunkte/ Erklärungen/Aufklärungen dazu :) ist aber nur meine persönliche Meinung.
ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen <3
In " Whitestone Hospital - Colliding Hearts " ist Künstlerin Jess Collins an einem Tiefpunkt im Leben angekommen und zieht für einen Neuanfang zu ihrer Schwester Laura nach Phoenix, welche angehende Ärztin am Whitestone Hospital ist - dort begegnet Jess erneut Ian und muss sich ihren Gefühlen für diesen stellen. Denn seit ihrer ersten Begegnung ist zwischen Jess und Ian eine besondere Art der Freundschaft gewachsen - zwar aufgrund der räumlichen Distanz zunächst nur per Nachricht-Chat, dennoch ist da etwas zwischen ihnen, dass von beiden nicht näher betitelt wurde und das nun beachtet werden will. Allerdings ist Jess von ihrer Vergangenheit geprägt und möchte sich nur auf etwas festes einlassen und Ian ist eher der Typ für etwas lockerers. Oder etwa doch nicht? Dr. Ian Rice liebt seinen Job als Thoraxchirurg am Whitestone Hospital - mit der Aufgabe, den Bambinis, wie die Assistenzärzte Liebe genannt werden, ihre Wege zu weisen - sowie sein Singleleben bis er Jess - der großen Schwester von Assistenzärztin Laura - begegnet und diese ihn mehr fasziniert, als es Frauen bisher taten. Und obwohl Ian an die Liebe glaubt, hat er auch Angst davor und will mit Jess nichts verkehrt machen. Trotzdem ist es Ian nicht möglich, sich von Jess fernzuhalten und möchte sie für sich gewinnen. Gerade als es zwischen Jess und Ian ernster wird und beide ihren Gefühlen zueinander eine Chance geben, bekommt Jess eine Nachricht, die alles in Frage stellt. Eine Nachricht, die langfristig ihr Leben auf eine harte Probe stellen wird. Werden Jess und Ian unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft bekommen? Oder steht ihrem Glück mehr im Weg, als beide bewältigen können? Auch treffen wir wieder auf liebgewonnene Protas der Vorgängerbände, allen voran Jess Schwester Laura mit Partner Nash, sowie Abby +Jane, Grant + Maisie, Sienna + Mitch und Zeenah. Die Story hat mich einmal mehr gleich wieder mit ins Whitestone Hospital genommen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Jess und Ian mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente, einige heiße Szenen und das ein oder andere Tränchen zu vergießen. Da ich erfahren wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab, musste ich das Buch in einem Rutsch lesen. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Inhalt: »Gut. Hass mich. Ich nehme alles, was ich kriegen kann.«
Dr. Ian Rice ist Thoraxchirurg im Whitestone Hospital. Er lebt für seinen Job, Sarkasmus, guten Sex und Kaffee. Obwohl Ian an die große Liebe glaubt, vergeudet er keine Zeit damit, sie zu suchen. Er ist besserwisserisch und arrogant, aber auch ehrlich und fürsorglich - und genau deshalb fällt es der Künstlerin Jess Collins so schwer, ihn zu vergessen. Jess ist erst vor Kurzem nach Phoenix gezogen, um bei ihrer Schwester zu sein, und das Letzte, was sie gebrauchen kann, ist Ian, der ihr jetzt schon chaotisches Leben noch mehr durcheinanderbringt. Trotz allem kommen sich die beiden näher, und Ian ist sich das erste Mal sicher, dass er den einen Menschen getroffen hat, den er für immer an seiner Seite haben möchte. Doch gerade, als sie beschließen, sich vollkommen aufeinander einzulassen, droht Jess’ Welt ein weiteres Mal zusammenzubrechen ...
Meine Meinung: Vorab viel lieben Dank an Netgallery und den dazugehörigen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, der keinerlei Einfluss auf die Bewertung hatte.
Im letzten Teil der Reihe bekommt Ian, den Chef von Laura u und Jess, der kleineren Schwester von Laura ihre Geschichte. Beide lernten wir schon aus den 1. Teil kennen. Ian, der Sunnyboy unter de Ärzten, der zu jeden charmant und freundlich ist, der dennoch ein super netter und hilfsbereiter Kerl ist. Lernt, Jess, Lauras Schwester kennen, die von Phoenix hergezogen ist und in der Wohnung zu Laura zieht. Wie es den Zufall nimmt, bekommt Ian Jess nicht mehr aus den Kopf und kämpft um sie. Jess hat andere Probleme, die mit einen herben Schicksals ihr Leben aus den Fugen gerät. Bekommt sie es hin und nimmt sie Ian Hilfe und Unterstützung an?
Ich liebe diese Reihe, es ist einfach schön diese Reihe zu lesen und die Geschichten sind einfach so schön und dennoch emotional, sodass mir die Hintergrundinformationen im medizinischen Bereich gar nicht gefehlt haben. Zum letzten Drittel hatte es bei mir Klick gemacht und ich musste wirklich mit den Tränen kämpfen, weil das Thema einfach ein Thema ist, worüber man als Frau ungerne spricht und es in der heutigen Zeit leider vermehrt aufkommt. Ava Reed ist sehr sensibel mit den Thema umgegangen und hat uns wunderbar zum Ende der Geschichte geführt, mit denen man gerne lebt.
Fazit: Eine Reihe, die man nicht wirklich vergisst und die man gerne gelesen hat und mit einen tollen und wunderbaren Thema die Reihe abschließt. Einfach nur empfehlenswert und ich freue mich, bald mehr von ihr zu lesen.
In Colliding Hearts, dem finalen Band der Whitestone-Hospital-Reihe, steht der Thoraxchirurg Ian Rice im Mittelpunkt. Er lebt für seinen Job, Sarkasmus und Kaffee. Die Künstlerin Jess Collins bringt sein strukturiertes Leben durcheinander, obwohl sie selbst mit eigenen Problemen kämpft. Zwischen Klinikalltag, Nähe und der Angst vor weiteren Verlusten müssen beide lernen, sich wirklich aufeinander einzulassen. Gerade als alles Hoffnung macht, steht Jess erneut vor einer großen Herausforderung.
Für mich ist dieser Band ein absolut würdiger Abschluss einer wundervollen Reihe. Die Geschichte schafft es, berührende Emotionen und humorvolle Momente perfekt auszubalancieren und dabei ein ernstes, wichtiges Thema mit viel Feingefühl zu erzählen. Ian war schon in den vorherigen Teilen mein heimlicher Favorit. Ich habe mich daher unglaublich gefreut, dass er nun endlich seine eigene Geschichte und sein wohlverdientes Happy End bekommen hat. Obwohl man ihn über alle Bände hinweg schon kennenlernen durfte, zeigt er hier noch einmal ganz neue Facetten. Hinter dem selbstbewussten, charmanten Arzt mit den schlagfertigen Sprüchen verbirgt sich eine verletzliche, sensible Seite, die sein großes Herz noch deutlicher macht. Diese Tiefe habe ich geliebt und stellenweise hat er mich sehr an Mark Sloan erinnert, was ihn für mich noch besonderer gemacht hat. Jess ist das perfekte Gegenstück zu Ian. Sie ist eine Kämpferin, die trotz vieler Rückschläge nicht aufgibt, auch wenn deutlich zu spüren ist, wie sehr sie darunter leidet. Genau diese Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit macht sie unglaublich nahbar. Ihre Geschichte schenkt Hoffnung und Mut und hat mich emotional sehr berührt. Besonders hervorheben möchte ich auch, wie sensibel und respektvoll Ava Reed mit dem zentralen Thema dieses Bandes umgeht. Das ganze war wirklich wunderschön umgesetzt. Neben dem gewohnten Klinikalltag passiert in diesem Band wieder einiges, doch das Drama steht stets im perfekten Einklang mit den ruhigen, emotionalen Momenten. Genau das macht dieses Finale für mich so rund. Es war wunderschön, ein letztes Mal ins Whitestone Hospital zurückzukehren, auch wenn mir der Abschied wirklich schwerfällt.
Fazit: Ein emotionales, warmherziges und rundes Finale, das der Reihe mehr als gerecht wird! Ian und Jess haben mein Herz im Sturm erobert und diese Geschichte wird mich definitiv noch lange begleiten. Eine riesige Herzensempfehlung für diesen Band und die gesamte Whitestone-Hospital-Reihe!
Jess, Schwester von Laura und daher schon bekannt, ist viel mit dem Thoraxchirurg Ian in Kontakt. Sie haben nichts wirklich definiertes, können aber auch nicht voneinander los. Doch jetzt zieht Jess nach Phoenix und trifft wieder öfter auf ihn. Die ersten Begegnungen wieder in Phoenix waren eher etwas seltsam und für mich auch etwas kitschig. Ihr Leben ist aber gerade sowieso chaotisch genug, keine Wohnung, Kredit und die Ausstellungen wurden abgesagt. Schwierige Situation. Und jetzt will Ian ein Date mit ihr, doch sie will nur etwas Festes.
Ich habe mich wahnsinnig auf Ians Geschichte gefreut, aber komplett begeistert bin ich leider nicht, weil ich hier das Gefühl hatte, Ian benimmt sich anders. Aber dennoch fand ich den Klinik-Alltag aus der Sicht eines Mentors total interessant. Und die ganzen neuen Fälle natürlich sowieso. Es war so spannend und das hat mich auch extrem gefesselt. Leider mehr als die Liebesgeschichte. Die war zwar ganz süß, aber mir fehlte bei den beiden einfach das Kribbeln. Vielleicht weil schon vorher so viele Gefühle da waren? Ich kann es nicht benennen, aber es fehlte das gewisse Etwas. Auch wenn es wirklich schön ist, dass sie klar kommunizieren. Außerdem war es schön, die ganzen Leute aus den vorherigen Bänden weiter zu begleiten. Ein Band der Reihe ist wie nach Hause kommen.
Als wäre es für Jess in ihrem chaotischen Leben nicht schon genug, kommt noch etwas ganz anderes auf sie zu. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Ich finde das Thema aber unglaublich wichtig. Jess hat total authentisch reagiert und ich konnte ihre Gefühle und Gedanken mehr als nachvollziehen. Auch das Drumherum hat hier für mich gestimmt. Der Autorin ist es gelungen, so ein sensibles Thema gut aufzuarbeiten und zu verpacken. Ich war sehr gespannt auf Jess‘ Reise und fand das alles sehr interessant.
Fazit:
Ein letztes Mal in das Whitestone Hospital. Es war wieder unglaublich interessant, was es für neue Fälle gab. Ich war komplett gefesselt. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz so abholen, besonders zu Beginn war es mir zu konstruiert. Und das, obwohl wir die Charaktere schon kennen. Aber die Wendung, die dann kam, fand ich wieder sehr spannend. Das Thema hat die Autorin richtig gut aufgearbeitet und ich fand die Gefühle und Gedanken so gut nachvollziehbar. Ich konnte mich richtig in Jess hineinversetzen.
„Whitestone Hospital – Colliding Hearts“ von Ava Reed ist der fünfte und finale Band ihrer gefühlvollen Reihe um die jungen Ärzte des Whitestone Hospitals in Phoenix. Dr. Ian Rice ist charmant, aber steht für Unverbindlichkeit. Er hat seinen Ruf nicht zu Unrecht, aber mit Jess will er alles anders machen. Sie ist für ihn die Eine und er würde alles tun, damit sie ihm eine echte Chance gibt. Jess ist Künstlerin und gerade erst zu ihrer Schwester Laura nach Phoenix gezogen. All ihre Pläne und Träume sind gerade zerplatzt und sie kämpft mit Existenzängsten. Der Flirt mit Ian läuft schon länger und war bisher eher off als on. Deshalb ist sie auch zurückhaltend, als Ian seine ernsten Absichten äußert. Ihr chaotisches Leben kann keinen zusätzlichen Trouble gebrauchen. Leider ist Ian nicht nur charmant und witzig, sondern auch sehr überzeugend und so geht Jess das Risiko ein.
Die Reihe von Ava Reed ist wie Grey‘s Anatomy in Buchform und es ist schade, dass wir uns schon verabschieden müssen. Auch für mich war Ian immer mein heimlicher Liebling, da er unglaublich loyal ist und das Herz am richtigen Fleck hat. Dieses Herz darf er im Abschlussband verschenken und zwar an Jess, die Fans der Reihe auch schon seit dem ersten Teil kennen. Neben dem hektischen und stressigen Klinikalltag passiert das Leben nebenbei und enthält all seine kleinen und großen Katastrophen. Ava Reed fängt die Stimmungen und Emotionen ihrer Charaktere sehr gut ein, so dass man immer mitfühlen kann. Die gefühlvolle und mitreißende Handlung des Abschlussbandes hat mich ein paar Taschentücher gekostet, aber auch Bewunderung und Respekt für Ian und vor allem für Jess, die trotz aller Rückschläge eine starke Kämpferin ist. Ihre Geschichte geht unter die Haut, aber sie macht auch Mut, immer zu sich selbst zu stehen und die Hoffnung nicht zu verlieren. Der Abschluss dieser Reihe ist ein klares Highlight und macht den Abschied umso schwerer.
"Scham kann sterben, wenn man sie aus ihren Schatten reißt. Raus aus der Dunkelheit, hinein ins Licht. Scham lebt davon, dass man sich duckt, deshalb recke ich das Kinn, egal, wie schwer es ist." Der einzige Grund, dass dieses Buch keine 5 Sterne von mir bekommt, ist weil ich denke, dass es noch stärker gewesen wäre, wenn der Krebs bereits früher Thema gewesen wäre. Das letzte Drittel des Buches hat mich zu Tränen gerührt, vor allem weil ich momentan auf einer onkologischen Station arbeite. Jess als Charakter war mir leider etwas zu wenig ausgearbeitet und ich finde es immer schade, wenn Charaktereigenschaften von Personen plötzlich verschwinden, wenn sie mit jemandem in einer Beziehung sind. Ians Witzeleien habe ich dementsprechend in der Anwesenheit von Jess etwas vermisst. Und doch habe ich das Buch am Ende durchgelesen. Man merkt wie viel Herzblut darin steckt, das Gesundheitswesen von der Seite der Patientinnen zu zeigen und doch zu zeigen, wie sehr man als Angehöriger inzwei gerissen ist, wenn man in der Medizin arbeitet. Die Tatsache, dass Ian im OP anwesend war finde ich leider extrem unpassend, da dies ganz klar ethisch verwerflich ist und das ganze Team nervös macht. Das Beste, was in einem OP passieren kann, ist wenn alle Anwesenden über ihre Wochenendpläne reden - dann geht nämlich alles gut. Wäre etwas schiefgegangen denke ich, dass Ians Anwesenheit alles schlimmer gemacht hätte und dass dies auch niemand verarbeiten kann. Fazit: Super starkes Buch, vor allem die Nebenhandlungen, habe aber alle anderen Charaktere etwas vermisst. Vor allem, da es der Abschluss der Reihe ist, hätte ich mir eine gemeinsame Endszene gewünscht, da so alles etwas in der Luft bleibt.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Mehr als gelungener Abschluss dieser Reihe! Hier trifft das Sprichwort "Was lange währt, wird gut." voll und ganz zu ...
Ich hatte nie mit einem fünften Band gerechnet, doch nun bin ich froh, dass es ihn gibt. Diese Reihe war von je her geprägt durch starke, authentische und absolut ins Herz zu schließende Charaktere, mitreißende Geschichten, einer spannenden Rahmenahndlung, ganz vielen Emotionen und einem super Schreibstil. Genau das findet man auch hier wieder in einem wunderbaren Abschuss der Reihe. Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen, was vor allem an Jess lag. Ich bin eine absolute Niete, was Kunst angeht, und auch sonst ein ganz anderer Typ, als Jess es ist. Zudem kennen wir sie kaum aus den vorangegangenen Bänden. Aus all diesen Gründen brauchte ich etwas, um mit ihr warm zu werden, doch das ging fix und dann war ich wieder voll und ganz in der Geschichte und konnte das Buch nicht weglegen. Über den Verlauf der Geschichte kann ich eigentlich nur sagen, dass dieses Buch das mit Abstand emotionalste der Reihe für mich war und ich ab wahrscheinlich spätestens der Hälfte nur noch Tränen in den Augen hatte - aus Rührung, Freude, Dahinschmelzen, Mitgefühl, Trauer, Wut oder oder oder. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und trauere jetzt schon dieser Reihe, dem Whitestone und allen Charakteren hinterher. Es war einfach der perfekte Abschluss.
Es ist kein Geheimnis, dass die Whitestone Hospital-Reihe seit Band 1 zu meiner all-time-favourites wurde. Das Krankenhaus wurde schnell zu einem Wohlfühlort (wenn man länger drüber nachdenkt auch vielleicht etwas makaber klingt).💗 Das Whitestone und die Charaktere rund um die einzelnen Geschichten haben so viel Tiefe und Gefühle aufgebaut, die wenige Bücher in diesem Maße geschafft haben. 🫂 Ian hat sich in all diesen Bänden eingeschlichen: Immer als Frauenheld, der immer einen frechen Spruch drauf hat. Deswegen war ich umso glücklicher, dass er das bekommen hat, worauf ich so lange gewartet habe: seinen eigenen Band. Und wow, der Abschluss der Reihe hat nochmal richtig wehgetan.🥺 Die Tiefe, die Gefühle und der „Knall“ der Geschichte, der zum ersten Mal nicht um die Beziehung ging, sondern um ein Geschehen einer Protagonistin. Ian und Jess hatten ihr Auf und Ab im Laufe der Bände. Colliding Hearts hat ihnen Platz für ihre Liebe und Zuneigung gegeben und hat das mit jeder Seite bewiesen. Ich habe mit jedem Kapitel immer mehr Tränen wegdrücken müssen, weil es mich teilweise gebrochen hat. ❤️🩹 Ich kann diese Reihe vollen Herzens empfehlen. Jede Geschichte verbindet Humor, mit Liebe und Ernsthaftigkeit so schön und ausgewogen. Und Ian und Jess waren der perfekte Abschluss, um das nochmal darzustellen. ✨
Die Reihe hat ihren gebürtigen Abschluss bekommen so wie sie es verdient 😭!
Diese Reihe ist mir so ans Herz gewachsen und ich habe sehnsüchtig auf Ian seine Geschichte gewartet und wurde keine Sekunde enttäuscht. Ian und Jess haben mein Herz ab Sekunde eins gehabt - ich hätte niemals gedacht das Ian so ein weiches Herz haben kann und dazu noch ein absoluter Bookboyfriend ist?🥹
Man fühlt ihre Geschichte sofort, die Anziehung und die Tension waren nicht von dieser Welt. Ich habe ihre Art wie sie miteinander umgegangen sind so geliebt und wie sie zusammen so schreckliche Dinge zusammen erleben haben und sich gegenseitig den Halt gegeben haben den sie brauchten. Die beiden sind so stark und vor allem Jess hat mein größtes Mitgefühl und ich werde noch lange an diese Geschichte denken müssen.
Das war wieder ein Buch wo ich einfach nicht aufhören wollte zu lesen, auch wenn ab der Hälfte des Buches meine Augen nur noch rot vom weinen waren 😭🤍
Ich muss auch einen ganz großen Lob an Ava aussprechen, die so stark recherchiert hat bei diesen ganzen medizinischen Eingriffen und Krankheiten!
Eine riesige Empfehlung für diese Reihe - aber bitte mit Band 1 starten weil eventuell paar fiese Cliffhänger warten. 🤭