Was passiert, wenn ein einziger Tag mehr über ein Leben erzählt als Jahre voller Routine? Colton ist sechzehn. Er steht früh auf, arbeitet im Krankenhaus, repariert Mopeds, mäht Rasen für die Gemeinde und versucht, in einer Familie zu bestehen, in der Nähe selten und Liebe oft an Bedingungen geknüpft ist. Zwischen schweigenden Mahlzeiten, sterilen Krankenhausfluren und der erdrückenden Erwartung, „etwas aus sich zu machen“, beginnt er zu begreifen, dass sein größtes Verlangen nicht nach Aufmerksamkeit geht – sondern nach Zugehörigkeit zu sich selbst. Ein Tag begleitet Colton durch einen scheinbar gewöhnlichen Gespräche, die an der Oberfläche bleiben. Begegnungen, die mehr sagen als Worte. Eine alte Frau, deren leise Weisheit ihn tiefer berührt als jede Erziehung. Und Entscheidungen, die nicht laut getroffen werden, sondern im Stillen reifen. Mit großer Sensibilität, poetischer Klarheit und schonungsloser Ehrlichkeit erzählt dieser Roman von der Jugend, der Einsamkeit, sowie männlicher Verletzlichkeit und der leisen Rebellion gegen ein Leben, das sich falsch anfühlt, obwohl es „richtig“ aussieht. Ein Buch über das Suchen – nicht nach Antworten, sondern nach Wahrhaftigkeit. Über einen Jungen, der lernt, dass es manchmal mutiger ist, still zu bleiben, als laut zu werden.
Alex Rosa lives in San Diego, California. When she isn’t scouring city parks or cafe’s to write she is more than likely trying to convince her friends to join her on her next adventure. A sufferer of wanderlust, she is always looking for a new mountain to climb, a canyon to hike, or a plane to board. Her resume consists of coroner, to working at a zoo, and most recently as an executive assistant, but finds her home amongst words, whether it be in books, or in film. Her obsessions are on the brink of bizarre, but that’s just the way she likes it.