»Gut. Hass mich. Ich nehme alles, was ich kriegen kann.«
Dr. Ian Rice ist Thoraxchirurg im Whitestone Hospital. Er lebt für seinen Job, Sarkasmus, guten Sex und Kaffee. Obwohl Ian an die große Liebe glaubt, vergeudet er keine Zeit damit, sie zu suchen. Er ist besserwisserisch und arrogant, aber auch ehrlich und fürsorglich - und genau deshalb fällt es der Künstlerin Jess Collins so schwer, ihn zu vergessen. Jess ist erst vor Kurzem nach Phoenix gezogen, um bei ihrer Schwester zu sein, und das Letzte, was sie gebrauchen kann, ist Ian, der ihr jetzt schon chaotisches Leben noch mehr durcheinanderbringt. Trotz allem kommen sich die beiden näher, und Ian ist sich das erste Mal sicher, dass er den einen Menschen getroffen hat, den er für immer an seiner Seite haben möchte. Doch gerade, als sie beschließen, sich vollkommen aufeinander einzulassen, droht Jess’ Welt ein weiteres Mal zusammenzubrechen ...
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.
Weil Verlust am meisten schmerzt, wenn wir geliebt haben und geliebt wurden
Der Abschlussband hat es in sich. Dieser Teil ist enorm berührend, tiefgründig und emotional. Jess und Ian finden ihr Glück und überwinden emotionale Hürden.
Dieses Buch war heftig, aber wichtig. Ich habe noch nie ein Buch zu dieser Thematik gelesen und vielleicht hat es mich gerade deshalb so umgehauen. Colliding Hearts ist definitiv keine leichte Lektüre, aber Ava Reed schafft es einfach jedes Mal, mit ihren Worten auch solch belastende, lebensverändernde, sensible Themen mit Verständis, Rücksicht und einer Prise Humor zu Papier zu bringen und diese mit einer prickelnden Liebesgeschichte zu verbinden.
Ian und Jess konnten endlich ihre Geschichte erzählen und sie hat mich ebenso berührt wie die der anderen. Jess macht einiges durch, auch für Ian ist es nicht leicht, doch die beiden halten zusammen und stellen sich gemeinsam dieser ungewissen Zukunft. Sie laufen nicht weg, wenn es schwierig wird. Es gibt kein unnötiges Drama, nur rohe Gefühle, Echtheit, Zweifel, Ängste, Mitgefühl, Liebe und Freundschaft.
Es geht ein letztes Mal nach Arizona, das Lesen hat sich angefühlt wie nach Hause kommen, ich habe komplett die Zeit vergessen. Laura, Nash, Sierra, Mitch, Maisie, Grant, Abby, Jane, Ian und Jess sind zu einer kleinen Familie zusammengewachsen, die einander unterstützt, zuhört und da ist, wenn man jemanden zum Zuhören braucht.
Colliding Hearts wie die gesamte Whitestone Hospital Reihe hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich kann die Bücher nur weiterempfehlen.
Als ich gelesen habe, dass Ian seine eigene Geschichte bekommt, war ich total begeistert! Der letzte Band hat mich nicht enttäuscht und ist aus meiner Sicht ein schöner Abschluss für eine so schöne Reihe!💙 In "Colliding Hearts" geht es um Jess, Laura Collins Schwester, und Ian, unseren Lieblingscasanova aus den vorherigen Bänden. Bereits in den vorherigen Bänden waren die Funken zwischen den beiden schon spürbar und umso mehr habe ich mich auf die Geschichte der beiden gefreut🤭
Die Geschichte ist einfach unfassbar schön - ich habe mit Jess und Ian gelacht, schmunzelnd den Kopf geschüttelt, aber auch geweint! Das Buch hat mich unfassbar berührt!💙 Ava Reed hat ein ganz besonderes Werk geschaffen, welches ich gar nicht aus der Hand legen wollte! Der Abschluss war perfekt und das Warten auf den letzten Band hat sich definitiv gelohnt! Ich kann nicht nur "Colliding Hearts" ans Herz legen, sondern die gesamte Whitestone Hospital-Reihe!💙
Eine lange Lesereise geht zu Ende. 2022 lernte ich Ava Reeds Whitestone Hospital kennen und habe es geliebt. Als Riesenfan von Krankenhausserien à la Greys Anatomy war ich von Beginn an super gehypt und liebte das Konzept einer Reihe, deren großer Handlungsbogen über die Geschichten von fünf Paaren erzählt wurde, über alle Maßen. Vom ersten Buch an war ich verknallt in Ian und hoffte sehr auf ein Buch über ihn. Lange schien es, als müsse ich die Hoffnung aufgeben, doch nun beschenkt die Autorin mich und alle anderen Fans der Reihe mit einem Abschlussband über den beliebten Thoraxchirurgen. Gewohnt feinfühlig mit einer Prise Humor wird die Geschichte von Ian und Künstlerin Jess erzählt. Doch es kommt zu einem Twist, mit dem ich nicht gerechnet habe und der mich sehr bedrückt hat. Es ist ein super wichtiges Thema und Ava Reed hat es detailreich und einfühlsam behandelt, aber ich habe mich sehr getriggert gefühlt. Deshalb konnte ich das Buch nicht so genießen wie seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz gehört die Whitestone Hospital Serie zu einer meiner liebsten Reihe der Autorin und ich kann sie jedem wärmstens ans Herz legen.
Wie sehr habe ich mich gefreut ein letztes Mal ins Whitestone Hospital zurückzukehren - und gleichzeitig gefürchtet.
Ich liebe Ian. Er ist einfach ein so toller Charakter und ich habe ihn von Band zu Band mehr ins Herz geschlossen. Mit seiner leicht arroganten, sarkastischen und doch so herzlichen Art. Und auch Jess mochte ich super gerne. Mit ihrer toughen, liebevollen Art und ihrem unerschütterlichen Mut.
Ich liebe Avas Schreibstil. Er ist so angenehm zu lesen, dass man durch die Seiten fliegt. Dabei transportiert sie alle Gefühle mit Fingerspitzengefühl, auch die schweren.
Ich habe mich so gefreut, dass Ian sein eigenes Buch bekommt. So erfahren wir noch einmal mehr über ihn, vor allem in die Tiefe. Die Story von ihm und Jess hat mich bewegt, mich zum lachen und schmunzeln gebracht. Ich habe mich mit verliebt.
Aber ja, Ava hat es erneut in der Reihe geschafft mich zum weinen zu bringen. Die Thematik und die Umsetzung gingen mir sehr ans und ins Herz. Und das ganze wie gewohnt mit viel Feingefühl und Tiefe.
Für mich war die Geschichte um Ian und Jess der perfekte Reihenabschluss. Auch wenn es mir schwer fällt, die Charaktere und ihre Geschichten ziehen zu lassen.
5/5⭐️ Ich habe es noch nicht wirklich realisiert, dass die Whitestone Hospital Reihe jetzt vorbei ist?! Kann mich bitte jemand kneifen. Die Reihe hat uns lange Zeit begleitet und wird uns lange im Kopf bleiben. Ich liebe Avas Bücher ab dem 1. Moment und daran ha und wird sich nie etwas ändern. Die WH Reihe ist prägend gewesen und jedes einzelne Buch hat eine andere wundervolle Geschichte von zwei Menschen erzählt. Die Plottwists am Ende haben mich jedesmal aufs Neue zerstört, weil ich niemals damit gerechnet hätte, auch wenn ich wusste es kommt. Jess und Ian haben die Reihe würdig abgeschlossen. Ich habe selten so geweint. Jess Thema hat mich emotional umgehauen. Das Buch hat mich extrem berührt und die Gedanken waren sehr einnehmend. Ich bin ehrlich irgendwie war es sehr heftig, eben weil es so schmerzvoll war und genau deshalb möchte ich euch die Geschichte von Jess und Ian ans Herz legen und euch bitten: lest die Reihe!! Es ist eine comfort Reihe mit Highlight Potential!!! Und einfach danke Ava. Danke, dass du die Geschichten schreibst, die uns alle tief berühren und so wichtige Themen ansprichst
Ian war für mich von der allerersten Seite an mein absoluter Lieblingscharakter. Diese Mischung aus Charme, Tiefe und dieser unterschwelligen Verletzlichkeit? Ich war verloren. Er hatte für mich so starke Marc Sloan Vibes aus Grey’s Anatomy – dieser selbstbewusste, leicht arrogante Arzt mit einem riesengroßen Herz hinter der Fassade. Und genau das liebe ich.
Vielleicht hat es die Geschichte für mich sogar noch emotionaler gemacht, weil ich unweigerlich an Eric Dane denken musste. Dieses Gefühl von „Zeit ist kostbar“ und „Glück ist nicht selbstverständlich“ hat sich für mich wie ein zusätzlicher, stiller Subtext über die Story gelegt. Dadurch haben mich viele Szenen noch tiefer getroffen.
Ava Reed schafft es einfach, Emotionen so greifbar zu machen. Man fühlt jede Unsicherheit, jede Hoffnung, jedes Herzklopfen. Besonders Ian hat für mich so viel getragen – und ich habe jede einzelne Seite mit ihm geliebt.
Und sein Happy End? Ich habe es ihm von ganzem Herzen gegönnt. Es war verdient. Es war richtig. Es war wunderschön.
Auch die Geschichte von Jess und Ian fand ich echt cute. Das Thema, welches in diesem Buch behandelt wird ist echt wichtig. Mir ging es echt nahe, da dieses Thema auch in meinem Leben Platz findet - leider.
Ein echt gelungener Abschluss und die Reihe ist definitiv zu empfehlen. 🤍
Leider müssen auch die Reihen, die uns berühren, unser Herz ein bisschen auf den Kopf stellen und die zu einem Wohlfühlort geworden sind, irgendwann enden. Noch immer bin ich so positiv überrascht, dass Ava Reed es geschafft hat ein Krankenhaus zu erschaffen, in dem ich mich gesehen, verstanden und gut aufgehoben gefühlt habe. Nicht anders ging es mir mit Jess und Ian die ganz überraschend ihre eigene so schmerzhaft besondere Geschichte bekommen haben. Alleine die ersten Seiten haben mich so sehr mitgerissen, es war klar, dass dieser Abschied etwas Besonderes wird. Dennoch war ich nicht darauf gefasst wie sehr ich mich in Jess wiederfinde, wie nahe mir ihre Worte und Gedanken gehen und wie sehr Ians Worte nicht nur ein Teil von ihr, sondern auch kleine Bruchstücke in mir geheilt haben. Der Verlauf dieser Geschichte war mitreißend, so sehr dass man durch die eigenen Tränen zeitweise die Worte nicht mehr erkennen kann. Ian in diesem Teil ein wenig besser zu verstehen, mehr hinter die humorvolle Fassade zu blicken, hat diese Reihe rund gemacht. Noch immer fehlen mir die Worte, um das auszudrücken, was Colliding Hearts mit mir gemacht hat. Wahrscheinlich werde ich sie nie ganz finden, aber in dieser emotionsgeladenen Sprachlosigkeit weiß ich, dass dieses Buch ein absolutes Highlight war.
Fazit: Mit dem fünften und letzten Band der Whitestone Hospital Reihe hat Ava Reed nicht nur einen runden und passenden, sondern auch einen emotionalen und aufwühlend-perfekten Abschluss geschaffen. Ich werde Jess, Ian und alle Figuren sehr vermissen!
Schon seit seinem ersten Auftreten habe ich gehofft, dass Ian seine eigene Geschichte bekommen würde – und endlich war es soweit. Meine Erwartungen waren hoch, aber dieses Buch hat sie sogar noch übertroffen.
Wie schon die vorherigen Bände der Whitestone-Hospital-Reihe überzeugt auch Colliding Hearts durch eine unglaublich gute Recherche und ein realistisches Krankenhaussetting. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Arbeit und Fachwissen in die Geschichte eingeflossen sind. Dadurch wirkt die Handlung authentisch, ohne jemals trocken zu werden.
Besonders beeindruckt hat mich die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren. Statt auf künstliche Missverständnisse oder unnötige Kommunikationsprobleme zu setzen, entwickelt sich die Handlung durch die Herausforderungen und Ereignisse, die sie gemeinsam erleben. Das macht die Beziehung glaubwürdig, erwachsen und emotional sehr berührend.
Für mich ist dies nicht nur der stärkste, sondern auch der emotionalste Band der gesamten Reihe. Die Geschichte schafft es, schwere Themen sensibel und respektvoll zu behandeln und dabei Hoffnung zu vermitteln. Vor allem die Darstellung von Survivor-Erfahrungen ist unglaublich gelungen. Die Autorin begegnet dem Thema mit viel Feingefühl und schafft Charaktere, die authentisch wirken und deren Entwicklung tief unter die Haut geht.
Ich habe mitgefiebert, gelitten, gehofft und mehr als einmal mit den Tränen gekämpft. Colliding Hearts ist ein Roman, der noch lange nach dem Lesen nachhallt und für mich zu den besten Büchern der Reihe gehört 🌷🌸🍀
Mit »Colliding Hearts« endet die „Whitestone Hospital“ Reihe, die mir viele schöne und herzzerreißende Momente bereitet hat.
Die interessanten Einblicke in den Krankenhausalltag haben mich wieder derart gefesselt. Bei den Büchern der Autorin fliege ich immer nur so über die Seiten, weshalb ich immer so gerne zum Buch gegriffen habe. In dem Abschlussband geht es um Ian, der im Krankenhaus arbeitet und Jess, die als Künstlerin auf ihren Durchbruch hofft. Schon am Ende vom ersten Band begegnen sich die beiden, weshalb meine Freude umso größer war, dass wir noch ein Buch über ihre Liebesgeschichte bekommen. Beide Charaktere sind vielschichtig und greifbar, sodass ich mich leicht in deren Gedanken- und Gefühlswelt hineinversetzen konnte. Emotional war ich leider nicht ganz so stark in die Lovestory involviert, dennoch haben mich bestimmte Ereignisse sehr mitgenommen und tief berührt. Die zusammenhängende Storyline bezüglich Laura, also Jess‘ Schwester, kam hiermit zu einem Ende, wodurch sich die Geschichte für mich rund und abgeschlossen angefühlt hat.
Mein Herz hängt an dieser Reihe. Ich werde all die liebgewonnenen Charaktere und das besondere Setting des Whitestone Hospitals sehr vermissen. Wenn ihr auf der Suche nach einer emotionalen Geschichte seid, dann greift unbedingt zu diesem Buch und am besten gleich zur gesamten Reihe! Fangt dabei am besten mit Band 1 an, da sich ein Handlungsstrang über alle Bände hinweg zieht🙂↕️🩺💗
Was für ein unglaubliche Ende einer wunderschönen Reihe! Könnte ich mehr als 5 Sterne geben, würde ich es tun.
Ich würde behaupten, für mich ist es das schönste und auch emotionalste Buch der Whitestone-Reihe, mit all den Emotionen, der Besonderheit der Protagonisten Ian und Jess und diesem mehr als wichtigen Thema und der Sichtbarkeit dafür.
Ian hat mich in der ganzen Reihe schon interessiert, ich wollte wissen was hinter all dem Sarkasmus und der harten Schale steckt. Jetzt ist klar, es steckt mehr dahinter und (ohne zu spoilern) natürlich hat auch er wie jede harte Schale einen weichen Kern.
Jess musste schon zu viele Traumata durchleben und hat Angst, noch mehr von sich selbst zu verlieren und gleichzeitig ihren Traum nicht leben zu können, für den sie alles getan hat. Sie hat hohe Mauern, doch auch diese können gebrochen werden und zwar auf eine mehr als gute Weise, auch wenn sie versucht alles mit sich selbst auszumachen und ihre Liebsten aus Schutz von sich wegzustoßen.
Das Geschwisterband zwischen Jess, Laura und Logan ist ebenso besonders, das zeigt sich in den vielen Schicksalsschlägen in diesem Buch, die Laura und auch Jess betreffen.
In diesem Buch wird ein sehr wichtiges Thema behandelt, in einer so besonderen Weise, es hat mich mehr als nur 1 Mal zum Weinen gebracht. Es ist schmerzhaft, aber so schön wie Ava Reed dies ummantelt hat. Mit diesem Buch gibt sie vielen Menschen, die das auch erleben und durchstehen müssen viel Kraft, Halt und Stärke.
Nachdem mich der vierte Teil der Whitestone Hospital emotional sehr mitgenommen habe, war ich sehr gespannt wie mir der letzte Teil der Reihe gefallen wird.
Ian ist Throaxchirurg im Whitestone Hospital und privat eher ein Draufgänger. Jess ist gerade erst nach Phoenix gezogen, um dichter bei ihrer Schwester zu leben, außerdem möchte sie mit ihrer Kunst durchstarten, was bisher noch nicht so wirklich klappt. Die beiden kommen sich näher, aber dann passieren Dinge, die ihre noch frische Beziehung gewaltig auf die Probe stellt.
Die erste Hälfte des Buches konnte mich nicht komplett überzeugen, die Handlung war unterhaltsam aber es hat mir etwas gefehlt. Insbesondere der Klinikalltag war eher kurz geraten und auch die beiden Protagonisten konnten mich nicht so ganz überzeugen. Ian und Jess waren aber sympathisch und ich war dennoch gespannt wie sich die Beziehung der beiden weiterentwickelt.
Als Jess' Welt plötzlich zusammenbricht, wurde es sehr emotional und das Buch konnte mich deutlich mehr mitreissen als zu Beginn. Ich fand es großartig wie die Autorin diese Thematik dann mit Jess' Kunst verknüpft hat und am Ende muss ich dann wieder ein paar Tränen wegwischen.
"Colliding Hearts" ist ein sehr gelungener Abschluss der Reihe, die ein wenig schwächer begonnen hat, aber mich mit den letzten beiden Büchern wirklich begeistern konnte.
Bewertung 3,5! Ich fand das Buch süß und die Thematik sehr wichtig und auch gut herüber gebracht. Dennoch hat mir was gefehlt und ich bin mit Jess und Ian nicht zu 100% warm geworden. Fand es ging fast ein bisschen zu schnell mit den beiden, obwohl es sich ja von der Kennenlernphase schon durch die anderen Bücher durchgezogen hat. Ich fand es schade, dass wir nicht mehr über Ian gelernt haben und viele Dinge kamen mir etwas unrealistisch vor. Aber wie gesagt, die Story war süß und ein guter Abschluss der Reihe.
Ich habe vorgestern die Geschichte von Jess und Ian und damit den fünften und letzten Band der "Whitestone Hospital" Reihe beendet... Gefühlt war es der schwermütigste Band, er hat zum Nachdenken angeregt, hat für Tränen in meinen Augen gesorgt und gleichzeitig musste ich nicht nur einmal Schmunzeln. Es war nicht mein Lieblingsband der Reihe, aber trotzdem wieder ehrlich, authentisch und bewegend.
Mit „Colliding Hearts“ durfte ich jetzt nun ein letztes Mal durch die Flure des Whitestone Hospitals gehen, um bei einer OP dabei zu sein, eine Visite zu begleiten oder einen Kaffee von Edith zu trinken.
Jess und Ian sind mir während der letzen Bände so ans Herz gewachsen, was es umso schöner macht, dass sie jetzt ihre eigene Geschichte erzählen dürfen. Und die hat mich wirklich alle Emotionen durchleben lassen. Ian durften wir von einer anderen Seite kennenlernen und dass hinter seinen lustigen und flirty Sprüchen so viel mehr steckt. Und Jess‘ Geschichte hat mich besonders berührt, denn sie schenkt Mut und Hoffnung und ist eine Inspiration für so viele Menschen.
Ava hat mit dieser Reihe einen Ort erschaffen, der zwar häufig auch sehr dunkel sein kann, aber durch all die wunderbaren Menschen mit so viel Licht und Wärme geflutet wird, weil sie für ihren Job brennen und Leben retten wollen. Ich bin traurig, dass diese Zeit jetzt vorbei ist, aber sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte🤍.
Oh, ich habe es so geliebt! Ein schwieriges Thema schonungslos und ohne rosa Wolken, aber trotzdem mit ganz viel Gefühl und Hoffnung toll umgesetzt. Und dass nun auch Ian seine Geschichte bekommen hat, freut mich so sehr. Die ganze Reihe ist einfach toll. Danke Ava!
"Wie kann ich zu so etwas großem so wenig zu sagen haben?"
Lange haben wir gewartet und so endet nun die Reihe um das Whitestone Hospital 3 Dieses Buch war unfassbar emotional und manche Szenen zu Jess waren für mich unfassbar schwer zu lesen, weil ich in Teilen genau so etwas schon durchmachen musste. Puh. Ich verstehe auch, dass die Autorin sich da einfach Zeit für lassen wollte, um das alles richtig rüberzubringen.
Allerdings war das Buch auch irgendwie...kurz? Dadurch, dass Ian + Jess sich schon aus den vorherigen Bänden kannten, war hier wenig Kennenlernen mit drin. Es ging super viel um Jess und Laura (was ich auch verstehen kann), aber ein Thema bei Ian wurde in meinen Augen nicht zu Ende erzählt. Und das Ende-Ende... ist zwar ein perfekter Abschluss für Ian + Jess, aber fürs Whitestone? Ich hätte mir noch ein paar mehr gemeinsame Szenen der ganzen Crew gewünscht, weil die Bücher hier ja mehr zusammengehangen haben als andere Romance Reihen mit wechselnden Paaren, und das hat das Ende in meinen Augen nicht direkt widergespiegelt.
Als Hörbuch gehört🎧 Auf diesen Band habe ich mich sehr gefreut, weil ich durch die vorherigen Bände ein großer Ian Fan geworden bin. Zu Jess hatte ich vorher eine gespaltene Meinung, die sich aber in diesem Band eindeutig ins Positive geändert hat. Beide haben eine tolle Chemie zueinander und ihre Entwicklungen haben sehr viel Spaß gemacht. Wobei der Fokus ganz klar auf Jess liegt (Ian bleibt einfach Ian).
Ab der Hälfte des Buches bekommt die Story eine sehr krasse Wendung, die ich nicht groß erahnen konnte. Alles was dann geschieht und wie mit den Thema umgegangen wird, hat mir gut gefallen - die Autorin schafft es wieder sehr gut, Dinge in Worte auszudrücken und gefühlvoll zu schildern, die sonst sehr schwer zu beschreiben sind. Man kann sich sehr gut in die Köpfe der Figuren reindenken. Auch den Schluss fand ich sehr berührend!
Ich hätte Ian an sich noch mehr Raum für Charakterentwicklung gewünscht, er war halt die ganze Zeit "gleich" - aber dafür eine ganz tolle Figur, deswegen hat es mich nicht sooo gestört.
Fazit: Ein gelungener Abschluss der Whitestone Hospial Reihe, auf den sich das Warten gelohnt hat.🏥🩺🎨
Hat meine Health Anxiety leider extremst getriggert, weshalb ich zugegebenermaßen die zweite Hälfte nur überfliegen konnte 🫣 kann deshalb auch keine verlässliche Bewertung geben
schöner Abschluss der Whitestone Hospital Reihe :)
Ich hab mich wirklich so sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht . der Schreibstil von Ava Reed lässt sich schön lesen, sie weiß einfach, wie man Gefühle übermittelt. Apropo Gefühle, Colliding Hearts war seit langem wieder ein Buch, bei dem ich weinen musste, vor allem zum Ende hin. mich hat das ganz tief berührt (auch aufgrund eines persönlichen Hintergrunds).
Ava Reed geht mit dem Thema respektvoll und bedacht um und das ist einfach Gold wert :)
gleichzeitig kommt die Liebesgeschichte zwischen Ian und Jess nicht zu kurz, das was sich in den vorherigen 4 Teilen anbahnt, wird hier toll zuende geführt.
das Einzige, was mir noch gefehlt hat, war die Aufarbeitung von Ians Vergangenheit bzw mehr Schwerpunkte/ Erklärungen/Aufklärungen dazu :) ist aber nur meine persönliche Meinung.
ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen <3
Puhh, dabei bin ich unvoreingenommen hineingegangen. Ich dachte auch bis zu den letzten 50 Seiten, dass es noch besser wird. Vorn weg: die Idee, das mit dem Krankenhaus und die Charaktere so an sich waren schon nice, aber sie gesamte Umsetzung war furchtbar. Überhaupt nicht authentisch bezüglich der Charakterdyamik.
Jess wird als jemand eingeführt, der viele schlechte Beziehungen hinter sich und keine Lust mehr hat verletzt zu werden. Sie ist jemand, der innere Mauern errichtet hat und Leute nur schwer an sich heran lässt.
Ian wird als der typische Playboy mit gewissen Ruf beschrieben, aber auch als ein Goodguy. Und vor allem wie hot und toll und hübsch und sexy er aussieht.
Diese übelste Oberflächlichkeit hat schon mega genervt. Von Beginn an wurde immer nur Wert aufs Äußere gelegt, dann aber immer wieder beteuert, wie toll der jeweils anderer doch war. Dafür wurden Attribute in den Raum geworfen, die ehrlich gesagt auf jeden zutreffen könnten.
Das andere war die Dynamik. Die Geschichte fing damit an, dass Jess regelmäßig mit Ian schrieb, es über die Zeit irgendwie weniger geworden war und sie sich doch dazu entschied, ihr Glück zu versuchen und sich mal mit ihm zu treffen. Ein halbes Jahr später bekommen wir mit, dass daraus nichts wurde und Jess immer noch versucht darüber hinweg zu kommen. (Dabei hatten sie zuvor weder regelmäßigen Kontakt, noch war sie dermaßen verliebt. Aber natürlich ist sie unverhältnismäßig sauer auf ihn, will nichts mehr mit ihm zu tun haben und ihn nie wiedersehen. Während er auf der anderen Seite sofort beschlossen hat, dass er sie doch für sich gewinnen will und alles dafür tun möchte. (Damals hat er kalte Füße bekommen und merkte erst, wie wichtig Jess ihm ist, als sie nach nem Sandsturm ins Krankenhaus eingeliefert wurde und er Angst um sie hatte.) Also findet ihr erstes Treffen dann in der Wohnung seiner Arbeitskollegin und ihrer Schwester statt, wo dann natürlich erstmal nur davon die Rede ist, wie sauer sie ist, während sie ihn gleichzeitig am liebsten anfassen möchte, weil er nunja total hot aussieht... Aber sie ist immer noch sauer und es fällt ihr schwer Leute heranzulassen. Er hingegen, weil er sie ja 'erobern' will, versucht gleich sein Glück, hebt sie in der ersten Szene partout hoch, weil eine Ratte in der Wohnung ist und die Mädels natürlich kreischen wie am Spieß, ganz furchtbar viel Angst haben und naja das typische Klischeebild halt. Er trägt sie also durch die Bude, es fällt ihr schwer weiter böse zu sein, aber oh, in ihrem Kopf ist sie natürlich immer noch sauer auf ihn, währen sie körperlich ganz andere Signale sendet. Sie schreibt dann wieder nicht. Also bemüht er sich weiter, bis er eventuell doch noch ein Date aushandeln kann, ist bis dahin aber, sprich in den ersten 100 Seiten, schon meeeega touchy. Hochheben, Hand an die Wange legen, Strähne aus dem Gesicht streichen und und und. Während sie angeblich ja Leute nicht so gern ranlässt, aber bei ihm ist dieser Charakterzüge dann nicht mehr so wichtig. Wichtig genug um regelmäßig erwähnt zu werden dann aber schon.
Dafür, dass sie ein gebrannten Kind ist, fasst sie viel zu schnell Vertrauen. Ach was, das ist von Anfang an da. In ihrem Kopf. Sie führt zwar anfangs noch Monologe darüber, warum sie ihn nie wiedersehen will, während sie sich dann bei den tatsächlichen Treffen ganz anders verhält. Naja und er ist natürlich der absolute Jess-Versteher, Feminist, auch noch ein softy, und hübsch und hot und sexy und bla bla bla. Obwohl ihr erstes Date erst ab Seite 100 stattfindet, verhielten sie sich, als wären sie schon in einer langjährigen Beziehung. Und nicht, als würden sie aktuell noch checken, ob das was werden kann.
In diesem Buch waren sooo viele Oberflächlichkeiten. Es wurden durchgehend Behauptungen ohne wirklichen Bezug aufgestellt, mit Attributen um sich geworfen ohne Kontext zu liefern. Es war einfach furchtbar.
Also sicher: es war super kitschig und süß und wahrscheinlich alles, was ein Teenie girl sich vermutlich wünscht. Aber ich hab nur gecringt. Auch weil er halt IMMER sofort bemerkt hat, wenn Jess was hatte und natürlich dazu noch die richtigen Worte finden konnte. Manchmal kamen lange emotionale Ausbrüche, aufbauende Reden, die sich nicht schön gelesen haben. So aus dem Hirn auf die Seite gefurzt. Uff..
Zu einem gewissen Punkt hat mich dann nichts mehr abgeholt. Weder die Problematik ihrer Krankheit mit der sie zu kämpfen hatte, noch wie diese Behauptungen "sie hat halt Mauern errichtet" oder "sie ist dann weniger sie, wenn..." so gar keinen Bezug bekommen haben. Sie wurden nur in den Raum geworfen, ohne dass man davon etwas gefühlt hat. Man kann nicht sagen "so ist das jetzt", ohne dazu zu sagen, wie es dazu gekommen ist oder wie es sich entwickelt. Da war einfach NICHTS. Plus haufenweise Widersprüche. Auf einer Seite ( noch vor dem ersten Date) hat sie doch tatsächlich innerhalb von 7 Zeilen ihre Meinung 2x geändert. Im Kopf dachte sie sich so "oh er ist so hot, ich will ihn anfassen." Sagen tat sie dann eher sowas wie "Bild dir mal nichts drauf ein" und gab sich wieder wie das schwer-zu-habene-girl. Und keine Zeile später hieß es dann "ach soll er es doch wissen, ist doch kein Geheimnis, dass ich ihm verfallen bin."
Dafür, dass sie anscheinend viele schlechte sexuelle Erfahrungen haben soll, waren sie dann ziemlich schnell beim 3. Date dann in der Kiste, dann beim nächsten nochmal. Und schwupstiwupps wohnten sie zusammen.
Ugh, dieses ganze Verhalten war absolut unauthentisch, wie gewollt, aber nicht gekonnt, und wirkte mega gestellt. Es gab keine Basis für all die charakterlichen Eigenheiten. Außer das, was uns da halt hingerotzt wurde. Und er war leider dadurch, dass er ja nur als Jess-Versteher existierte, total durchsichtig. All sein Verhalten, die kitschigen Sprüche etc bauten eigentlich nur darauf auf, um ihn möglichst matchable für Jess zu gestalten. Er muss ja schließlich all ihre Krisen riechen können.
Ja. Je länger ich darüber nachdenken, was ich da alles gelesen habe, wird es nur schlimmer. Und das ist schade, weil ich weiß, dass es nicht leicht ist mal eben 400 Seiten zu schreiben. Aber wenn man doch eine Beziehung schreibt, mit Kennenlernen, Entwicklung, Problemen, Schwächen etc, sollte sie auch irgendwie tiefsinnig sein und nicht so mega oberflächlich. Es wurden krasse Themen behandelt, die sich leider gar nicht richtig entfalten konnten. Ich bin auch der Meinung, dass man Bücher passend zu den Chatakteren schreiben sollte. Man kann keinen Chatakter in die Hauptrolle packen, der viele schlechte sexuelle Erfahrungen hatte, Vertrauensprobleme hat. Aber vor dem Love intrest wird alles über Bord geworfen und existiert nicht mehr. Vertrauen ist ein Prozess, der nicht einfach durch tolles Aussehen übersprungen werden kann. Gerade auch, weil ihre Exbeziehungen wohl auch hotte Bad Boys waren. Wie ich das rausgelesen habe. Da ist es absolut nicht haltbar, sich Hals über Kopf in den nächsten hotten Playboy zu stürzen. (Der btw auch nur so betitelt wurde. Viele davon gesehen habe ich nicht. Das ist auch so n Ding. Dieser Zwang am Anfang des Buches ein Image vorzulegen, dass weder gehalten noch erfüllt wird und nur deshalb existiert, weil es im Trend liegt.) Nur meine Meinung.
Jess Collins ist eine Künstlerin, doch der Erfolg blieb ihr bisher verwehrt. Ian Rice ist Thoraxchirurg am Whitestone Hospital in Phoenix. Ihre Wege haben sich bereits gekreuzt, und die beiden blieben in Kontakt, bis Jess Ian nach einem Date gefragt hat. Nun ist sie zurück in Phoenix und Ian möchte um Jess kämpfen, doch was passiert, wenn etwas ihr Glück bedroht, das sie nicht beeinflussen können?
"Colliding Hearts" von Ava Reed ist der fünfte und finale Band der Whitestone Hospital Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Jess Collins und Dr. Ian Rice erzählt wird.
Auf Ians Geschichte hatte ich gehofft, seit ich den ersten Band gelesen habe, da ich ihn schon da sehr mochte! Er ist ein attraktiver und erfolgreicher Arzt, der nichts anbrennen lässt und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat. Er sucht eigentlich nichts Ernstes, ist eher auf Spaß aus, doch dann trifft er auf Jess, die Schwester der Assistenzärztin Laura, deren Betreuer er ist. Jess lebt für ihre Kunst, doch bisher wurde ihr der Traum einer eigenen Ausstellung verwehrt. Sie hat einen Kredit aufgenommen, um über die Runden zu kommen, und zieht zu Laura nach Phoenix, um in der Nähe ihrer Schwester zu sein. Jess wurde schon oft verletzt, vertraut nicht leichtfertig. Auch sie mochte ich sehr.
Als Jess Ian nach einem Date gefragt und er sich daraufhin zurückgezogen hat, hat es sie sehr geschmerzt. Sie war auf dem besten Weg, sich in ihn zu verlieben, denn der Frauenheld hat auch eine einfühlsame und fürsorgliche Seite, die etwas in Jess berührt hat. Ich mochte die Geschichte der beiden richtig gerne! Man merkt, dass die beiden vertraut miteinander waren, da sie über einen längeren Zeitraum miteinander geschrieben haben und ihre Beziehung war zu Beginn echt einfach und mühelos. Fast zu schön, um wahr zu sein und dann kam es natürlich, wie es kommen musste.
Ich war doch überrascht von dem Handlungsverlauf, da ich damit überhaupt nicht gerechnet hätte, fand das Thema aber richtig spannend! Und ich mochte es, dass wir endlich eine Patientin bekommen haben, die wir über einen längeren Zeitraum begleiten konnten. Das hat mir in den vorherigen Bänden immer gefehlt. Da hat man gefühlt nur die Diagnose bekommen, aber zum Teil nie herausgefunden, was aus den Menschen geworden ist. Auch der Handlungsstrang rund um Lauras Ex-Freund kam spannend und gelungen zu einem Ende. Ich fand es hier nur etwas schade, dass wir zwar etwas mehr über Ian und seine Hintergründe erfahren haben, aber gefühlt nur an der Oberfläche gekratzt haben. Hier hätte ich mir gewünscht, dass Sam etwas mehr in den Fokus gerückt worden wäre. Und auch von den anderen Assistenzärzten haben wir leider nur wenig gesehen, was auch verständlich war, weil Jess eben kein Teil des Krankenhauses war. Aber zumindest am Ende hätte ich gerne nochmal alle zusammen erlebt. Das hätte das Ende für mich richtig rund gemacht. Aber auch so ein spannender Abschluss der Reihe, der definitiv berühren konnte!
Fazit: "Colliding Hearts" von Ava Reed ist ein gelungener Abschluss der Whitestone Hospital Reihe! Ich mochte Ian und Jess richtig gerne und auch ihre Beziehung hat mir sehr gut gefallen! Die Handlung konnte mich überraschen, da ich mit so einem Verlauf nicht gerechnet habe, fand sie sehr spannend und berührend! Ich hätte gerne noch mehr von Ians Familie und auch den anderen Assistenzärzten gesehen, die sind mir im finalen Band doch etwas zu kurz gekommen. Aber auch so hat es mir sehr gut gefallen und ich vergebe vier Kleeblätter!