»Fragst du dich manchmal, was gewesen wäre?« »Jeden Tag. Wie hört man damit auf?«
Cleo Fantino und Alexander Hallendale waren füreinander bestimmt. Jeder an der Dunbridge Academy wusste das. Doch nun, in der Oberstufe, steht Cleo vor den Scherben ihrer Beziehung und ahnt: Sie ist ohne Alexander besser dran. Niemals könnte sie ihm verzeihen, dass er sie im Stich gelassen hat, als sie ihn am dringendsten brauchte. Definitiv besser, dass er das Internat verlassen hat. Aber dann ist Alexander zurück, und hinter seiner unnahbaren Fassade bemerkt Cleo schon bald all den Schmerz, den sie teilen. Mit jeder Faser ihres Seins möchte sie ihn hassen ― und kann nichts dagegen tun, dass sich ihr Herz noch immer nach ihm sehnt ...
Sarah Sprinz wurde 1996 in Tettnang geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen, bevor sie zurück in ihre Heimat am Bodensee zog. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich dort während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und plant ihre nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Leserinnen und Lesern auf Instagram (@sarahsprinz).
Es ist einfach jedes Mal schön, zurück an die Dunbridge Academy zu kehren. Ich glaube, ich werde dieses Gefühl von nach Hause kommen nie nicht lieben🥹 In diesem Band begleiten wir Cleo und Alexander und ihre Geschichte ist absolut emotional. Ich finde immer, Second Chance ist so eine Sache - einige Geschichten liebe ich und andere können mich gar nicht überzeugen. Die Geschichte von Cleo und Alexander empfand ich als gelungene Umsetzung dieses Tropes. Das liegt vor allem daran, dass ich hier so gut nachvollziehen konnte, wie und warum es damals zu der Trennung gekommen ist. Ich habe beide Protagonisten absolut in mein Herz geschlossen und konnte mich in beide sehr gut hineinversetzen. Allerdings fehlte mir irgendwie noch etwas, um ihre Geschichte komplett zu fühlen. Ich kann gar nicht sagen, woran es lag, aber ich war trotz der emotionalen Themen nicht so emotional in der Liebesgeschichte wie noch in Band 1. Sarah Sprinz spricht hier so viele wichtige Themen an. Das meiste würde an der Stelle spoilern, aber z.B. finde ich es richtig toll, dass wir mit Cleo eine Protagonistin haben, die Endometriose hat - warum habe ich das bisher bitte nie gelesen? Allerdings nehmen die teils schweren Themen der Geschichte auch etwas ihre Leichtigkeit, was zumindest bei mir manchmal ein leicht bedrückendes Gefühl hinterlassen hat. Es war wieder so toll, viele bekannte Gesichter zu treffen. Ich kann gar nicht glauben, dass wir bald (schon wieder) Abschied von der Dunbridge Academy nehmen. Ich kann den 2. Band des Spin Offs wieder empfehlen, auch wenn ich sagen muss, dass Band 1 noch etwas mehr mein Herz hat. Trotzdem eine ganz große Empfehlung für dieses Buch💕
5/5⭐️ Dieses Buch hat mich emotional nochmal so viel mehr mitgenommen, als ich es erwartet habe, und ich fand jeden einzelnen Moment davon großartig.🥹🤍 Diese Mischung aus – ich liebe diese Freundesgruppe für ihre witzige Art, die Leichtigkeit, die sie miteinander haben, und wie sie sich beistehen und dem Schmerz, den man mit den Charakteren (sowohl mit den Hauptcharakteren als auch mit so vielen der Nebencharaktere) in so vielen verschiedenen Momenten fühlt – war unglaublich. 💔❤️🩹 Diese Freundesgruppe hat mich Zeile für Zeile mehr in ihren Bann gezogen und ich möchte noch so viel mehr gemeinsam mit ihnen erleben! Definitiv eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Wird sich je eine Reihe mehr nach "nach Hause kommen" anfühlen als diese?… Ich kann es mir nicht vorstellen. ❤️🩹🥹
Ich werde glaub ich für immer sagen, dass die Dunbridge Academy - Reihe meine Lieblingsbücher sind. Sarahs Schreibstil, die Charaktere, der Ort und die Atmosphäre sind unbezahlbar. Auch hier war man sofort wieder Zuhause. Mit den bekannten Gesichtern und neuen Orten dem Reithof und den Pferden. Mit Alexander und Cleo treten wir in eine neue Liebesgeschichte ein, die an anderen Orten spielt und so wie jede Love Story besonders ist. Ich finde vor allem Alexander als Protagonist sehr spannend. Die Beziehung zu seinem Bruder und Nox (dem Pferd) fand ich sehr berührend und süß. Es hat mir auch gefallen wie viele diverse Themen und wichtige Themen in dem Buch verarbeitet wurden. Manche Stellen waren manchmal für mich etwas drückend oder melancholisch, weil es sensible Themen waren. Mega lustig und interessant fand ich auch Gus (Augustus). Ich hoffe er bekommt eine Geschichte, Derzeit sieht es nicht so aus, aber wer weiß. Auch sehr funny waren die Anspielungen auf Hanni und Nanni, seitens der Lehrer. (Weil Alexander einen Zwilling hat). Auch für alle die früher mal Ostwind geliebt haben, wird das hier ein besonderer Teil sein :) Und für alle die den Trope nicht mögen. Ich find Second Chance muss gut umgesetzt sein und das ist Sarah so wie alle Dunbridge Büchern, meiner Meinung nach gut gelungen! Ich kann es kaum abwarten den nächsten Teil zu lesen!!
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe unfassbar mit Cleo und Alexander mit gelitten. Der Cliffhänger am Ende ist unfassbar fies und ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil im Oktober zu verschlingen!
das ende kam so plötzlich hallooo und die 50 seiten leseprobe für NICHTMAL das nächste buch in der reihe sondern ein komplett anderes habens auch nicht besser gemacht 💔
Cleo Fantino und Alexander Hallendale waren das Paar an der Dunbridge Academy. Jeder wusste, dass sie füreinander bestimmt sind, aber nun, in der Oberstufe, steht Cleo vor den Scherben ihrer Beziehung und ahnt: Sie ist ohne Alexander besser dran. Niemals könnte sie ihm verzeihen, dass er sie im Stich gelassen hat, als sie ihn am dringendsten brauchte. Inzwischen hat Alexander das Internat verlassen. Cleo kann das nur befürworten, doch als sie gerade glaubt, über ihn hinweg zu sein, steht er auf einmal wieder vor ihr, und hinter seiner unnahbaren Fassade bemerkt Cleo schon bald all den Schmerz, den sie teilen. Mit jeder Faser ihres Seins möchte sie ihn hassen - und kann nichts dagegen tun, dass sich ihr Herz noch immer nach ihm sehnt ...
Cleo haben wir in Band 1 bereits kennen gelernt. Man merkte, wie sehr sie Alexander vermisst und wollte unbedingt wissen, was eigentlich zwischen den beiden passiert ist. Mit diesem Buch bekommen wir Einblicke in ihre Gedanken und erfahren sehr krasse Dinge über sie und die Vergangenheit mit Alexander. Ich muss sagen, dass sie grade in der Vergangenheit sehr egoistisch gehandelt hat, was sie jedoch später eingesehen hat und sich si weiter entwickeln konnte.
Alexander fand ich ein bisschen bemitleidenswert. Er schmachtet Cleo von der ferne aus an und verflucht sich, warum er sie hat gehen lassen. Leider bedient er sich hier einem Trope der mich das Buch fast hat abbrechen lassen… Ich bin nur froh dass es sich geklärt hat und ich ihn doch ins Herz schließen konnte.
Ich weiß nicht, was dieses Buch nicht hatte, aber nach Band 1 kam ich nicht richtig in die Story rein. Wir hatten zwei gebrochene Protagonisten und jede Menge yearning. Dann noch random side quests wie einer fohlen oder die die Sache mit den schulpferden, die an manchen Stellen nicht so richtig reingepasst haben. Zudem finde ich schade, dass die Clique sehr viel weniger Relevanz hatte als noch im Vorgänger Band.
Das letzte Drittel hat das alles nochmal rausgerissen. Es gab klärende Gespräche und Auflösungen. Das Ende an sich war wiederum etwas dramatisch und baut Spannung für den 3. Band der Reihe auf.
Insgesamt etwas schwächer als Band 1, aber mit ein paar wichtigen Themen und viel yearning. Außer einem angedeuteten Trope hatte ich doch Spaß mit der Geschichte und bin jetzt super neugierig auf den 3. Band des Spin-offs.
Nach wie vor, fühlt sich jeder Band der DUNBRIDGE ACADEMY Reihe, wie nach Hause kommen, an. Und so habe ich mich auch sehr gefreut für die Geschichte von Cleo und Alexander dorthin zurückzukehren. Obwohl es eine Second-Chance-Lovestory ist ...
Anfangs habe ich es auch noch sehr genossen, zu verfolgen, wie Cleo und Alexander sich, trotz vieler ungeklärter Fragen und all der verletzten Gefühlen langsam wieder annähern. Doch dann hat sich die Entwicklung zwischen ihnen, leider etwas gezogen. Und, wie es auch bei vielen anderen Second-Chance-Geschichten der Fall ist, schlägt der Miscommunication-Trope bedauerlicherweise auch hier an einigen Stellen voll und ganz zu. Vor allem Alexander hält sich sehr bedeckt. Doch während man noch auf den einen wahren Grund für die Trennung wartet, offenbaren sich schon einige sehr traurige und heikle Themen, die die Beziehung von Alexander und Cleo belasteten. Die melancholische Stimmung zieht sich durch die Handlung und ging auch an mir nicht spurlos vorbei.
Diese schweren Themen haben für mich jedoch so viele Emotionen und so viel Raum gefordert, dass ich bei der Liebesgeschichte emotional gesehen nicht mehr all in war. Bei all der Schwere, haben mir das Herzklopfen und das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch gefehlt. Ich habe mich gefreut, dass Cleo und Alexander die Dinge, die zwischen ihnen standen, aufarbeiten konnten, aber ihre Liebesgeschichte wird für mich wohl immer mit viel Schwermut und Tristesse verknüpft sein.
Glücklicherweise sind Cleo und Alexander jedoch nicht allein, erhalten Unterstützung und Beistand von Freunden und Familie, sodass es auch hier wieder einige sehr schöne Wohlfühlmomente entstanden. Leider jedoch auch einige, die ebenfalls für Herzschmerz sorgten. Ich liebe auch die Clique des Spinoffs, und kann deshalb das Wiedersehen in WHENEVER mit ihnen kaum erwarten – vor allem nach diesem Ende hier!
Mit ihrer Geschichte haben mir Cleo und Alexander, vor allem auf emotionaler Ebene, einiges abverlangt. Second Chance wird zwar nie mehr mein Lieblingstrope werden, und war es auch hier nicht, aber trotzdem hat mich diese Liebesgeschichte emotional sehr mitgenommen.
Die Dunbridge Academy fühlt sich an wie nach Hause zu kommen. Das ist nicht einfach nur eine Floskel, ich spüre es jedes Mal, wenn ich ein neues Buch dieser Reihe aufschlage und die Seiten sich in ein Tor zum schottischen Internat verwandeln.
Dieses Mal durften wir Cleo und Alexander begleiten und ich wusste schon gleich, dass diese beiden intensiv werden. Denn bereits im vorherigen Band haben wir so einiges über ihre Vorgeschichte mitbekommen. Dass es dann aber so wird, hätte ich nicht erwartet. Die beiden haben mich von Kapitel eins an mitgenommen und ihre Gefühle füreinander sind förmlich von den Seiten auf mich übergesprungen. Sarah hat in ihrer Geschichte so wichtige und auf der anderen Seite viel zu selten behandelte Themen aufgegriffen und das dabei so rücksichtsvoll und im Verlauf der Handlung ebenso heilend geschrieben, dass sich Menschen mit ähnlichen Geschichten bestimmt gesehen fühlen.
So viel ich auch für die beiden gefühlt habe, so habe ich dennoch ein bisschen den Freundschaftsaspekt zwischen den drei Mädchen vermisst. Gerade die aufgeblühte Beziehung zwischen Scarlett und Cleo hätte ich gerne noch intensiver verfolgt.
Nichtsdestotrotz fand ich den Plot rund um die Zwillingsbeziehung von Oscar und Alexander super mitfühlend und spannend. Ich kann den dritten Band kaum abwarten und wie sich alles auflöst.
Das Ende kam mir persönlich dann ein wenig zu schnell und ich hätte mir noch ein bisschen mehr Auflösung zu einigen Themen gewünscht, aber das ist nur mein persönliches Empfinden.
Cleo und Alexander haben mich auf eine sehr emotionale Reise mitgenommen, die sich besonders durch das Thema rund um die Pferde und das Reiten einmal mehr nach Zuhause angefühlt hat🤍.
Ich freue mich sehr auf Elsa und Oscar. Und vielleicht ja auch irgendwann Gus, denn ich sehe bei ihm sehr viel Potenzial👀
„Dunbridge Academy – Whoever“ hat mir wieder unglaublich gut gefallen. Die Dunbridge Academy ist für mich inzwischen ein absoluter Wohlfühlort. Was diese Reihe für mich von vielen anderen College-Romances unterscheidet, ist der respektvolle Umgang der Figuren miteinander. Alles wirkt so erwachsen und auf Augenhöhe. Natürlich haben alle ihre eigenen Päckchen zu tragen und auch der typische Bad-Boy-Vibe ist bei manchen Charakteren spürbar – aber nie übertrieben oder grenzwertig. Genau das liebe ich an dieser Reihe.
Die Geschichte von Alexander und Cleo geht direkt unter die Haut. Ihre gemeinsame Vergangenheit verbindet sie auf eine ganz besondere Weise, sorgt aber gleichzeitig auch für die größten Herausforderungen. Ich konnte beide Seiten und ihre Handlungen jederzeit nachvollziehen. Gerade das macht ihre Liebesgeschichte so emotional und authentisch. Für mich sind die beiden einfach füreinander bestimmt.
Besonders hervorheben möchte ich wieder den Zusammenhalt innerhalb der Freundesgruppe. Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und echte Freundschaft spielen eine so große Rolle und vermitteln Werte, die in der heutigen Zeit wichtiger denn je sind. Genau das macht die Dunbridge-Academy-Reihe für mich so besonders.
Der Schreibstil von ist wie immer wunderschön, flüssig und emotional. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Geschichte bleibt lange im Herzen.
Ich bin ein riesiger Fan dieser Reihe und freue mich jetzt schon riesig auf die Geschichte von Oscar und Elsa – auf die beiden bin ich tatsächlich am meisten gespannt!
4,5 ⭐️ Diese Reihe enttäuscht einfach nicht Ich habe die Beiden richtig gefühlt, sogar das Pferdethema, obwohl ich mit Pferden eigentlich nichts anfangen kann. Second Chance ist aber auch einer meiner Lieblingstropes und die beiden sind füreinander geschaffen. Das Einzige, was ich daran auszusetzen hatte war, dass uns erzählt wurde was damals war anstatt uns Kapitel in der Sicht von damals zu geben. Mein eigentliches Highlight war aber eigentlich Gus. Wenn jemand ein Happy End verdienst hat, dann diese selbstlose Seele.
Die Dumbridge Academy fühlt sich jedes Mal wie ein Stück zuhause an. Auch Cleo und Alexander habe ich gerne dorthin begleitet, vor allem weil das Reiten dieses Mal eine einnehmende Rolle hatte. Für meinen Geschmack war es insgesamt etwas zu viel Drama und auch die behandelten Themen waren heftig für Protagonisten des Alters. Ich freue mich auf Band 3, könnte mir aber vorstellen, dass Cleo und Alex mein Lieblingscouole aus der Spin-Off Reihe bleiben.
Wow, das war mal wieder so gut!! Teilweise fast zu viel des Guten, weil es zwischenzeitlich echt dramatisch und erdrückend wurde. Das hat aber irgendwie auch zu Cleos und Alexanders Geschichte gepasst. Und ganz wichtige Themen, die angesprochen und sehr emotional und gut verarbeitet wurden. Es fühlt sich einfach jedes Mal wie nach Hause kommen an einen neuen Band zu lesen und alle Charaktere der Freundesgruppe wieder zu treffen. Bin schon so gespannt auf Elsas und Oscars Geschichte!
So schön, wieder an dieser Schule zu sein. Der Schreibstil ist so ganz wunderbar und man wird direkt wieder in die Geschichte gezogen. Ich mochte Cleo und Alexander und hier werden Themen behandelt die echt schwer zu verdauen sind auf sehr einfühlsame Weise. Dennoch mochte ich Scarlett und George ein kleines bisschen lieber.
ich liebe die Dunbridge Academy Reihe 😍 leider war dieses Buch für mich thematisch nicht so stark, aber es hat mir sehr gut gefallen, dass manche Personen wieder aufgetaucht sind 💕
Das war leider echt nicht so gut wie erhofft! Die meisten anderen Dunbridge Academy Bücher brachten mir Freude, ich habe sie echt gerne gelesen und mich auf den nächsten Band gefreut. Dieser hier traf meine Erwartungen leider nicht - zwar waren die Charaktere so rund und gut ausgeführt wie gewohnt, aber die Story wars leider echt nicht. Das erste Viertel bestand nur aus Melancholität und dramatischen Emotionen und es dauerte lange, bis dann endlich was passierte. Generell war mir die Handlung einfach zu dramatisch und aufgebauscht und auch die Charaktere handelten für meinen Geschmack weder nachvollziehbar und realistisch und waren mir auch bis zum Ende nicht unbedingt super sympathisch. Die Nebencharaktere blieben flacher und unwichtiger als gewohnt, aber trotzdem besser als in vielen anderen Büchern, sodass ich dennoch gespannt auf den letzten Band bin. Leider ist auch eine der tropes eigentlich eine persönliche No-Go trope. Den Umgang mit den TW-Themen fand ich semi gut gelungen. Die Pferde-Storyline hat mich jedoch sehr gecatched! Hoffentlich ist der letzte Band der Serie wieder so gut wie manche der andere Bänder!
“Die Welt um uns herum verschwindet. Es gibt nur noch uns. In ihren Augen sehe ich all die verlorenen Jahre und ich würde alles tun, um sie zurückzubekommen.”
Inhalt:
Cleo Fantino und Alexander Hallendale waren das Paar an der Dunbridge Academy. Jeder wusste, dass sie füreinander bestimmt sind, aber nun, in der Oberstufe, steht Cleo vor den Scherben ihrer Beziehung und ahnt: Sie ist ohne Alexander besser dran. Niemals könnte sie ihm verzeihen, dass er sie im Stich gelassen hat, als sie ihn am dringendsten brauchte. Inzwischen hat Alexander das Internat verlassen. Cleo kann das nur befürworten, doch als sie gerade glaubt, über ihn hinweg zu sein, steht er auf einmal wieder vor ihr, und hinter seiner unnahbaren Fassade bemerkt Cleo schon bald all den Schmerz, den sie teilen. Mit jeder Faser ihres Seins möchte sie ihn hassen - und kann nichts dagegen tun, dass sich ihr Herz noch immer nach ihm sehnt ...
Meinung:
Zurück an die Dunbridge Academy!
Die Dunbridge Academy ist mir mit ihren Büchern immer mehr ans Herz gewachsen, weshalb ich mich wahnsinnig gefreut habe, mit “Whoever” wieder zurückkehren zu können und dieses Mal die Geschichte von Cleo und Alexander zu verflogen. Und auch dieses Buch hat mich wieder absolut begeistern und mitreißen können.
Allein die Gestaltung ist für mich jedoch ein richtiger Hingucker. Ich liebe einfach das Logo und die Schrift als Hingucker, die Farben und den gleichbleibenden Stil sehr. Auch wenn das Cover auf den ersten Blick sehr schlicht wirkt, gefällt mir genau das daran auch so wahnsinnig gut. Abgerundet wird das Gesamtbild dann natürlich auch durch den hübschen Farbschnitt!
Der Schreibstil von Sarah Sprinz war dabei gewohnt locker, leicht und dennoch an den richtigen Stellen poetisch und tiefgründig. Entsprechend konnte ich das Buch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen und habe die Geschichte innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Schön fand ich es dabei, durch die Sichtweise beider Charaktere auf die Handlung blicken und so auch ihr Gefühlschaos verstehen zu können.
Der Einstieg in die Geschichte war leicht möglich, denn hier begleiten wir Alex zurück an die Dunbridge Academy, nachdem er den Ort hinter sich gelassen hat. Doch wie es der Klappentext bereits verrät, trifft er hier auch wieder auf Cleo, die Person, die ihm einmal so viel bedeutet hat. Die beiden waren im Grunde das Vorzeigepaar, immer füreinander da und dennoch kam der Bruch durch ein einschneidendes Erlebnis…
Ich fand, die Autorin schafft es unglaublich, das Konfliktpotenzial zwischen den Protagonisten interessant zu beschreiben. Denn anfänglich ist da so wahnsinnig viel Unausgesprochenes zwischen ihnen. Doch für all das gab es einen Grund und so erfahren wir als Lesende immer mehr. Wobei dann wiederum die Puzzleteile an den richtigen Ort rücken. Zwischen Trauer und Wut ist da aber auch gewissermaßen Hoffnung auf so viel mehr. Ich habe auf jeden Fall sehr mit Cleo und Alex mitgefühlt und konnte auch die Gründe am Ende nachvollziehen.
Gleichzeitig hat es Sarah Sprinz geschafft, dass die beiden wieder zueinander finden. Langsam und dennoch in einem nachvollziehbaren Tempo. Und genau diese Entwicklung, die schmerzhaften Momente genauso wie die ehrlichen Szenen, hat sie sehr feinfühlig beschrieben. So fand ich die Liebesgeschichte von Cleo und Alex sehr authentisch eingefangen und musste selbst mehr als einmal eine Träne verdrücken.
Daneben fand ich aber auch die Handlung selbst wundervoll. Themen wie Freundschaft (ich fand die Clique großartig!) und Liebe kommen nicht zu kurz, genauso wie die Verbindung zwischen Alex und seinem Pferd, was ich nicht erwartet hätte. Auch die verschiedenen Tropes fand ich ganz wunderbar verwoben und so ist in meinen Augen eine tolle Second-Chance-Geschichte entstanden.
Und auch die Charaktere selbst habe ich einfach unglaublich in mein Herz geschlossen. Cleo wirkte auf mich wie eine offene, herzliche und dennoch zögerliche Persönlichkeit, die das Herz dennoch am richtigen Fleck hat. Außerdem konnte mich auch Alex mit seiner fürsorglichen und charmanten Art von sich überzeugen. Ich fand vor allem, dass die beiden sich gegenseitig wahnsinnig gut ergänzt haben.
Kurz möchte ich auch noch einmal auf das Setting eingehen. Denn die Dunbridge Academy ist für mich einfach ein absoluter Wohlfühlort. In jedem Buch gibt es dabei auch wieder neue Orte zu entdecken und ich fand den Vibe und die Atmosphäre wieder so unheimlich gut beschrieben.
Aus diesem Grund kann ich nur eine große Empfehlung für diesen Titel aussprechen. Der Vibe, die Charaktere und ihre Konflikte sowie die Handlung selbst konnten mich einfach vollkommen überzeugen und mitreißen. Wobei ihr euch sicher sein könnt, dass ihr euch auf eine absolute Achterbahn der Gefühle einlässt, wenn ihr diese Geschichte lest. Meine Vorfreude auf den dritten Band der Reihe ist schon jetzt riesig, weshalb ich den Oktober auch schon herbeisehne.
Dieses Buch war echt tiefgründiger als ich am Anfang gedacht hatte. Es hat mir echt Mega gut gefallen, aber das Ende, ahhhhhh, ich brauche den nächsten Teil, ich kann nicht warten, aber es kommt erst im Oktober raus 🥲🥲🥲.
Die Geschichte von Alex und Cleo hat mir Mega gut gefallen. Normalerweise bin ich nicht der aller größte second chance fan, aber hier war es echt Mega gut umgesetzt. Es gab ernsthafte Gründe, warum sie auseinander gedriftet sind. Jeder geht mit sowas anderes um, ich verstehe enorm, dass für Cleo schweigen die Lösung war und er aber Gespräche gebraucht hätte. Das ist einfach ein Konflikt und Alex wollte für sie alles richtig machen und ist daran zerbrochen. Ausnahmsweise mal, bin ich auch der Meinung, dass es Mega nachvollziehbar ist, dass die Kommunikation gefehlt hat. Normalerweise nervt es mich sehr, wenn beide nicht miteinander reden und es deshalb zu unnötigen Konflikten kommt, die man einfach hätte verhindern können. Hier gibt es aber einen (sehr nachvollziehbaren) Grund, warum Cleo nicht darüber reden will/kann. Meines Erachtens nach, ist das gesamte Thema wirklich sehr gut umgesetzt worden. Es ist schließlich schwierig, so etwas sensibel zu behandeln, hier wurde aus meiner Sicht aber alles richtig gemacht. Man kann sich Mega gut in beide hineinversetzen, beide verstehen, warum sie gehandelt haben, wie sie eben handeln, und ihre Gedanken und Sorgen nachvollziehen können. Insgesamt wird das Thema einfach sehr sensible behandelt und gut für den Leser aufgearbeitet. Besonders hat mir gefallen, dass man selbst nicht von Anfang an alles weiß, und mit raten kann. Ich lag auch richtig 🙈. Es gab ein paar Andeutungen, über die man es irgendwann vermuteten konnte, aber auch da hat es gedauert, bis ich mir sicher war. Das fand ich echt richtig gut, da man so die Charaktere über die Zeit besser kennen gelernt hat und sich nicht sofort ein Urteil über das Handeln darauf bezogen bilden konnte, sondern sich das Urteil, besonders über Alex, aber auch über Cleo mit der Zeit geändert hat. Es ist ein Thema, über das ich noch nie etwas gelesen habe, es hat mir aber sehr gut gefallen, wie damit umgegangen wurde.
Insgesamt mochte ich Cleo schon die ganze Zeit sehr und bei Alex hab ich mich die ganze Zeit gefragt, ob er wirklich so war, weil es irgendwie nicht zu dem passt, was man in seinen Gedanken mitbekommt. Und es hat ja gestimmt, und somit ist auch Alex über die Zeit einem noch viel mehr ans Herz gewachsen.
Ich hoffe nur, dass im nächsten Teil, die Beziehung zwischen Oscar und Alex, aber auch zwischen Oscar und Cleo wieder richtig hergestellt wird. Ich bin Mega gespannt auf seinen Teil, es gibt schließlich schon einige Andeutungen, die zeigen, dass er einfach andere Dinge erlebt halt, als Alex und dass sie zwar Zwillinge sind, aber trotzdem eben nicht die gleiche Kindheit hatten. Bin gespannt, wie es umgesetzt wird.
Insgesamt auf jeden Fall Mega das gute Buch, sehr sensibel, das Pferde-Thema ist auch mal ein anderer Schwerpunkt gewesen. Alex und Cleo sind einfach Mega zusammen und ich bin einfach froh, wieder an der Dunbridge zu sein.
Einzig und allein traurig bin ich, dass Gussie keinen Teil hat, aber vielleicht bekommt er ja noch so wie seine Schwester Grace später einen 🥺.
Mega die Empfehlung und bis jetzt gefällt mir die zweite Staffel noch mehr, als die erste. Aus der ersten ist der dritte Teil von Colin und Olive mein Lieblingsteil, daher ist es auch einfach schön, die beiden hier nochmal wieder zu sehen.
Ich bin gespannt auf den letzten Teil, und hoffe sehr, dass Gus auch noch ein Buch für sich bekommt. 🥺
Absolute Empfehlung 💕🥰!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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„Ich liebe, wer ich bei ihr sein kann. Liebe, wer sie bei mir ist. Wer wir füreinander sind“ - Alexander Hallendale
Und somit willkommen zurück an der Dunbridge Academy! Im 2. Band der Spin-off-Reihe geht es um Cleo Fatino, die kleine Schwester von Colin. Sie und Alexander Hallendale waren das absolute Traumpaar der Schule. Bis alles kaputt ging. Ihre Beziehung lag in Scherben und Alex verliess die Dunbridge. Doch nun taucht er plötzlich wieder auf und die beiden müssen sich wieder mit ihren Gefühlen auseinandersetzen.
💕Cleo & Alex Obwohl ich normalerweise kein grosser Fan des Second Chance Tropes bin und auch mit Pferden nicht besonders viel am Hut habe, hat mich die Geschichte in einen Bann gezogen. Cleo erschien von Anfang an lebendig und ich habe so mit ihr mitgefühlt. Alex hingegen konnte ich anfangs gar nicht ausstehen, aber seine Sicht hat geholfen mehr Verständnis von meiner Seite zu bekommen. Man hätte denken können, dass es bei ihnen einfach ein grosses Hin und Her würde von „zusammen sein“ & „Schluss machen“, doch die Geschichte blieb die ganze Zeit emotional, spannend und mit vielen Flashbacks wurden auch ihre Hintergründe immer klarer. Der Bruch ihrer Beziehung, wie auch andere Ereignisse wurden erst langsam offenbart (oder gar nicht) und so blieb die Spannung lange erhalten. Beide ihrer Charaktere waren tief ausgebaut und ihre Gefühle und Gedanken haben mich wirklich mitgerissen.
💕Die Dunbridge Academy Es war natürlich toll, dass Olive & Colin vorkamen und ich fand besonders die Beziehung von Cleo und Olive richtig besonders. Auch wurden Themen wie Colin und Cleos Eltern wieder aufgegriffen und allgemein war die ganze Welt perfekt dabei. Ein schönes Wiedersehen mit George und Scarlett (wobei ich mir da mehr lateinische quotes gewünscht hätte 😉) und natürlich Oscar und Elsa! Ich fand es genial wie ihre Wortgefechte schon hier gut eingebaut wurden (so wie Alex und Cleo im letzten Band) und ich kann kaum auf das nächste Buch warten! Oscar und Elsas Dynamik ist genial und ich bin sowieso grosser Enemies-to-lovers fan. (Btw der Cliffhanger ist so fies!) Allgemein sind die Freundschaften und das Found-Family-Gefühl bei Sarah Sprinz immer perfekt umgesetzt.
💕Der Schreibstil Ich kann nicht mehr sagen, als dass ich es liebe! Die Dunbridge Academy Reihe liegt mir so sehr am Herzen und ich liebe wie Sarah Sprinz Emotionen aufs Papier bringt. Ich fiebre immer so sehr mit und bin verliebt in die tiefgründigen Passagen auf die direkt wieder hitzige Diskussionen folgen können!
💕Die Themen Ein grosser Pluspunkt war für mich wie mit dem Thema der Abtreibung umgegangen worden ist. Ich war ziemlich überrascht dieses Thema hier zu finden, aber die Autorin hat die Sache wirklich gut eingebaut und rübergebracht. Alex Sucht fand ich hingegen etwas zu wenig erwähnt. Über diese eine Nacht wird nämlich nie wirklich erzählt (könnte auch absichtlich sein). Auch konnte ich mit der Pferdesache nicht wirklich viel anfangen, aber es war wundervoll eingebaut. (Auch der Kontrast von Oscar und Alex)
Alles in allem gebe ich dem Buch 4.5/5 ⭐️, da es ein wundervolles Buch war, aber wahrscheinlich nicht mein Favorit der Reihe ist.
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Cleo und Alexander. Den einen Namen konnte man nie ohne den anderen nennen. Sie waren ein Paar, glücklich miteinander, und jeder dachte, dass ihre gemeinsame Zukunft bereits festgeschrieben wäre. Doch dann kam der Bruch. Hart und schmerzhaft genug, dass Alexander die Dunbridge Academy verließ und Cleo in ein tiefes emotionales Loch stürzte. Doch das Schicksal hat andere Pläne und so kehrt Alexander zurück. Für beide ist diese Situation alles andere als leicht.
Oh ja, die ersten Seiten haben mich wirklich mitgenommen. Man spürt die Trauer von Cleo, aber auch die von Alexander. Beide leiden noch immer unter der Trennung und zunächst erfahren wir nicht, was überhaupt zwischen ihnen vorgefallen ist. Das hat mich aber gar nicht gestört. Stattdessen erleben wir zuerst, wie die beiden mit Alexanders Rückkehr umgehen. Nachdem seine Schule außerhalb der Academy zu teuer geworden ist und auch der Unterhalt für sein Pferd Nox viel Geld kostet, kehrt er zurück. Besonders schön fand ich, dass ihre erste Begegnung ausgerechnet bei den Pferden stattfindet.
Auch wenn dieses Wiedersehen für beide ein Schock ist, merkt man schnell, dass noch sehr viel zwischen ihnen steht. Gleichzeitig schweben die Trennung und all die ungeklärten Fragen wie eine dunkle Wolke über ihnen. Trotzdem ist Alexander sofort für Cleo da, als es ihr schlecht geht. Und Cleo merkt schnell, wie sehr sie ihn noch immer vermisst. Seine Nähe, seine Küsse – einfach ihn.
Beim Lesen war ich stellenweise wirklich traurig, weil die Gefühle so echt und greifbar wirken. Auch die Ereignisse rund um das Fohlen haben mich sehr berührt. Ich mag es aber auch, wenn Bücher es schaffen, mich emotional so mitzunehmen, dass ich mit den Figuren mitfiebere und mitleide.
Zur eigentlichen Handlung möchte ich gar nicht allzu viel verraten, denn ich finde, diese Geschichte sollte man selbst erleben. Cleo mochte ich von Anfang an. Sie ist liebenswert, hat Ängste und starke Gefühle, gibt aber nie auf, egal wie schwer ihr das Leben gerade fällt. Alexander bildet dazu einen wunderbaren Gegenpart. Er ist aufmerksam, zuverlässig und jemand, auf den man sich verlassen kann. Die beiden haben mir als Paar unglaublich gut gefallen, auch wenn wir gemeinsam mit ihnen erst einmal durch eine Menge Kummer gehen müssen.
Was mir an der Reihe insgesamt so gut gefällt, sind die Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren. Dadurch fühlt man sich sofort wieder zuhause und findet leicht zurück in die Welt der Dunbridge Academy. Auch der Schreibstil ist angenehm, emotional und sehr schön zu lesen.
Für mich war dieser Band eine berührende Geschichte über Liebe, Verlust und zweite Chancen. Ich habe mit Cleo und Alexander gelitten, gehofft und mitgefiebert – und genau deshalb hat mich ihre Geschichte so sehr berührt.Das Ende war schlimm, ich hoffe das es hier im nächsten Band eine gute Wendung gibt.
Cleo und Alexander haben mir mehrfach das Herz gebrochen – und es am Ende wieder zusammengesetzt. Ich habe mit ihnen gelitten, gehofft und mitgefiebert und freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe.
Das Cover: Passt schön zur restlichen Reihe und macht direkt Vorfreude auf Cleo und Alexander. Ist aber etwas schwer auf einem eReader zu sehen welcher Band welcher ist, da sich nur der Untertitel ändert
Meine Meinung: Cleo und Alexander waren ja in Band eins schon ein getrenntes Paar, bei dem jeder wusste, dass sie zusammengehören und genau deswegen tat ihre Trennung auch so weh. Jetzt, in der Oberstufe, treffen die beiden wieder aufeinander und Cleo ist fest davon überzeugt, dass sie ohne ihn besser dran ist. Verständlich, schließlich hat er sie damals im Stich gelassen, als sie ihn am meisten brauchte. So versteckt sie ihre Verletzlichkeit und ihren Schmerz hinter einer Fassade aus Fröhlichkeit und will ihrem Ex am liebsten aus dem Weg gehen.
Als Alexander zurück an die Academy kommt, ist er kaum wiederzuerkennen: Aus dem Jungen, der mal ihr Seelenverwandter war, ist eine ziemlich unnahbare Fassade geworden. Wichtig sind ihm nur sein Zwillingsbruder und sein Pferd. Erst nach und nach entdecken wir seinen Schmerz und seine Geheimnisse.
Was mir richtig gut gefallen hat: Die ernste Thematik, die hinter der Trennung steckt, wird wirklich gut eingebaut und nicht einfach nebenbei abgehandelt. Man erfährt nach und nach, warum die beiden überhaupt Schluss gemacht haben und das wird mit genug Tiefe erzählt, dass es nicht nach billigem Drama wirkt, sondern nach echtem Schmerz auf beiden Seiten. Genau diese Aufarbeitung macht die Second-Chance-Romance auch so stark. Man versteht beide Seiten, auch wenn man Alexander am Anfang vielleicht nicht sofort verzeihen will.
Die Wortgefechte und die Spannung zwischen den beiden funktionieren auch richtig gut, gerade weil man die Vorgeschichte aus Band eins im Kopf hat und genau weiß, wie viel auf dem Spiel steht. Cleo will ihn hassen, schafft es aber nicht, ihr Herz davon abzuhalten, sich wieder nach ihm zu sehnen. Diese Hin-und-Her-Dynamik hat mich gut bei der Stange gehalten.
Etwas schwächer fand ich das Pferde-Nebenthema. In Band eins fand ich das andere Nebenthema noch richtig spannend eingebaut, hier hat es für mich nicht ganz die gleiche Wirkung entfaltet und blieb eher Beiwerk, ohne dass es die Haupthandlung wirklich bereichert hat.
Mein Fazit: Eine emotionale und gut aufgearbeitete Second-Chance-Geschichte mit viel Tiefgang, die genau das liefert, was man sich nach den Anspielungen aus Band eins gewünscht hat. Nur das Pferde-Nebenthema hätte für mich nicht sein müssen, ansonsten ein richtig starker zweiter Band.