Erwin ist Metzgermeister und führt seit Jahrzehnten mit seiner Frau Margrit die eigene Metzgerei im Stadtzentrum. Er ist stolzer Berufsmann, aber etwas abgekämpft, denn der Metzgerberuf ist nicht mehr, was er einst war. Erwin ist frustriert, darunter leidet auch die Beziehung zu seiner Frau. Dazu kommen diese seltsamen Albträume, die ihn jede Nacht plagen. Erwin beginnt, sich und die Fleischindustrie zu hinterfragen.
Eine Erzählung über Konsum und Ambivalenzen in unserer globalisierten Welt, über das Erhalten traditionellen Handwerks und über das Mit- und Auseinanderleben in langjährigen Beziehungen.