Was gewinnt man in Vegas außer Geld? Ein Baby. Mit einem Fremden. Der jetzt mein Chef ist. Ja, ich habe wirklich den Jackpot geknackt.
12 Monate seit jener Nacht. 12 Monate seit Adrian. Der umwerfend gutaussehende Fremde, der mir half, groß zu gewinnen – und dann dafür sorgte, dass ich noch viel mehr fühlte.
Ich war pleite, spontan und erlebte mein bestes Vegas-Wochenende. Er war... nun ja, ich stellte keine Fragen. Ein Jackpot. Eine wilde Nacht. Ein „Lass uns nie wieder darüber sprechen"-Abschied.
Dann zog ich für meinen Traumjob nach L.A. Mit meiner drei Monate alten Tochter Sophie. Die exakt seine Augen hat.
Erster Arbeitstag, ich erstarre. Der Firmeneigentümer betritt den Raum. Adrian.
Nur dass diese Version eiskalt ist. Distanziert. Nicht wie der Mann, an den ich mich erinnere. Er ignoriert mich, als wäre ich ein Möbelstück. Tut so, als hätten wir uns nie getroffen.
Schön. Perfekt. Ich kann mein Geheimnis bewahren. Dann landet eine Einladung auf meinem „Komm heute Abend zu mir nach Hause. Allein. —A"
Was will er? Erinnert er sich doch an mich? Und was passiert, wenn er von Sophie erfährt?
Denn Männer wie Adrian besitzen nicht nur Firmen. Sie besitzen alles, was sie berühren.
Fraco, muito fraco. A escrita é básica, com erros na construção de frases, erros de tradução, erros na condução da história … A escrita é apressada, não existe profundidade, não existe construção das personagens. Parece que tinha um tempo limite para escrever e um número máximo de páginas. A história até podia ser interessante, se conseguíssemos acompanhar a evolução das personagens e da relação entre elas. Não existe qualquer evolução, comunicação.. São acontecimentos sem sentido. Os carinhos, declarações, cenas íntimas … todos esses momentos parecem caídos de paraquedas, não existe uma ligação com a história.. Parece uma história escrita por um adolescente.
La he leído en un día porque es rápida y muy sencilla. Pero hay errores de tiempo, de nombres y el prólogo es bastante tedioso de leer. No he conectado nada con la historia o los personajes. El personaje de Adrian me ha parecido simple y sin personalidad. Le he odiado bastante en todos los sentidos. Porque es un protagonista que ni pies ni cabeza tiene. Maria en cambio, sin más, no me ha gustado, pero tampoco es que la haya odiado. Y en cuanto a la trama, bueno, se repite muchísimo y eso cansa.