El 8 de octubre de 2023 reveló un enigma inquietante: sectores de la izquierda progresista celebraron las masacres de Hamás como un acto de “resistencia anticolonial”. ¿Cómo fue posible que quienes históricamente defendieron la compasión y los derechos humanos mostraran semejante indiferencia ante la barbarie?
Eva Illouz ―una de las voces más críticas de la acción del Gobierno israelí en Gaza― emprende aquí un análisis de otra dimensión del conflicto: la genealogía intelectual de este “odio virtuoso”. Desde las transformaciones de la teoría francesa en los campus hasta las alianzas entre decolonialismo e islamismo, desde la competencia entre minorías hasta las reconfiguraciones geopolíticas globales, descifra las estructuras de pensamiento que han hecho del antisionismo la única causa capaz de unir a la izquierda.
Lejos de cualquier complacencia, este ensayo plantea una autocrítica urgente: para defender genuinamente a los palestinos, la izquierda debe abandonar las certezas que la tranquilizan y recuperar las virtudes democráticas de la complejidad, el matiz y la verdad.
Eva Illouz (Hebrew: אווה אילוז) is a professor of sociology at the Hebrew University in Jerusalem. Since October 2012 she has been President of Bezalel Academy of Art and Design. She is Bezalel's first woman president. Since 2015, Illouz has been a professor at Paris's School for Advanced Studies in the Social Sciences (École des hautes études en sciences sociales).
The research developed by Illouz from her dissertation onward focuses on a number of themes at the junction of the study of emotions, culture and communication:
The ways in which capitalism has transformed emotional patterns One dominant theme concerns the ways in which capitalism has transformed emotional patterns, in the realms of both consumption and production.
Consuming the Romantic Utopia Illouz's first book addresses a dual process: the commodification of romance and the romanticization of commodities. Looking at a wide sample of movies and advertising images in women’s magazines of the 1930s, Illouz finds that advertising and cinematic culture presented commodities as the vector for emotional experiences and particularly the experience of romance. Commodities of many kinds – soaps, refrigerators, vacation packages, watches, diamonds, cereals, cosmetics, and many others – were presented as enabling the experience of love and romance. The second process was that of the commodification of romance, the process by which the 19th-century practice of calling on a woman, that is going to her home, was replaced by dating: going out and consuming the increasingly powerful industries of leisure. Romantic encounters moved from the home to the sphere of consumer leisure with the result that the search for romantic love was made into a vector for the consumption of leisure goods produced by expanding industries of leisure.
Cold Intimacies and Saving the Modern Soul In Cold Intimacies and Saving the Modern Soul Illouz examines how emotions figure in the realm of economic production: in the American corporation, from the 1920s onward emotions became a conscious object of knowledge and construction and became closely connected to the language and techniques of economic efficiency. Psychologists were hired by American corporations to help increase productivity and better manage the workforce and bridged the emotional and the economic realms, intertwining emotions with the realm of economic action in the form of a radically new way of conceiving of the production process. So whether in the realm of production or that of consumption, emotions have been actively mobilized, solicited and shaped by economic forces, thus making modern people simultaneously emotional and economic actors.
The role of popular clinical psychology in shaping modern identity Illouz argues that psychology is absolutely central to the constitution of modern identity and to modern emotional life: from the 1920s to the 1960s clinical psychologists became an extraordinarily dominant social group as they entered the army, the corporation, the school, the state, social services, the media, child rearing, sexuality, marriage, church pastoral care. In all of these realms, psychology established itself as the ultimate authority in matters of human distress by offering techniques to transform and overcome that distress. Psychologists of all persuasions have provided the main narrative of self-development for the 20th century. The psychological persuasion has transformed what was classified as a moral problem into a disease and may thus be understood as part and parcel of the broader phenomenon of the medicalization of social life. What is common to theme 1 and theme 2 is that both love and psychological health constitute utopias of happiness for the modern self, that both are mediated through consumption and that both constitute horizons to which the modern self aspires. In that sense, one overarching theme of her work can be called
Wie viele Texte und Bücher nach dem 07. Oktober steht Eva Illouz vor der Frage, wie es sein kann, dass vor allem aus dem Spektrum der Linken, auf die Massaker des 07. Oktobers an den zum großen Teil israelischen Zivilisten, mit Gleichgültigkeit, Leugnung oder Sympathie reagiert wurde. Im Laufe des Buches wird deutlich, dass es gar nicht so überraschend ist, da die globale Linke in den letzten 50 Jahren die Ideen der Aufklärung (die natürlich in ihrer Dialektik zu betrachten sind) vollends als westlich und kolonial verklärt hat und quasi aufgegeben hat. Dies hatte nicht nur mit realen Kolonialverbrechen zu tun, sondern auch mit einer entstehenden postkolonialen Theorie, die in Theoriebausteinen der Dekolonialität endeten, die quasi ein Ende des Kolonialismus verunmöglichen.
Insgesamt schreibt Illouz nichts Neues, was nicht woanders bereits ausführlicher betrachtet wurde. Große Teile des Buches beziehen sich auf die sog. french theory, die Bruno Chaouat in seinem Buch Ist Theorie gut für die Juden? ausführlich dargestellt und deshalb kritisiert hat. Auch wurden die Theorieelemente der postkolonialen Theorie und ihre potenziellen Pfade hin zum antisemitischen/antizionistischen Denken in Ingo Elbes Buch Antisemitismus und postkoloniale Theorie viel ausführlicher dargestellt.
Am Ende sieht Illouz im antisemitischen/antiisraelischen Aktivismus der Linken eine Art Trost, in einer Welt, in der man fast zur Ohnmächtigkeit gezwungen ist, auf der zwangsläufig richtigen Seite der Geschichte zu stehen (da man gegen die mächtigen Strukturen aufbegehrt). Dieser fast blinde Aktivismus im Schulterschluss mit Unterdrückten, egal ob diese selbst regressive politische Vorstellungen haben, oder mit dem Islam, die der eigenen Selbstbewusstseinsverbesserung dienen, sind keine neuen Phänomene: Bereits in den 1970er Jahren haben sich studentische Linke solchen Bewegungen und Theorien angeschlossen, da der Kampf in den westlich-kapitalistischen Ländern als verloren galt für eine bessere Gesellschaft und die weniger kapitalisierten Länder scheinbar mehr Potenzial dafür hatten. Dass auch die Sozialfigur des Opfers immer wichtiger für solche Bewegungen wurde, zeigte kürzlich Jan Gerber in seinem neuen Buch.
Es ist insgesamt schön zu sehen, dass eine international anerkannte Soziologin diese alle bereits bekannten Themen der Öffentlichkeit im großen Suhrkamp-Verlag zugänglich macht.
hab das essay von illouz über die ursprünge des neuen antisemitismus eher flott, aber gern gelesen. fand ihn sehr gut geschrieben und eingängig, ich teile aber auch von grund auf die meisten ihrer positionen. mich hat die essay-form bzw. der nicht vorhandene tiefgang an der ein oder anderen stelle gestört. insbesondere interessiert hätte mich eine vertiefung des kapitels um den pouvoirisme, also die machtkritik bspw. von poststrukturalist*innen und die damit vorhandene verschiebung von materialistischen herrschaftsanalysen hin zu machtkritischen diskursanalyse. das letzte kapitel über verstrickungen globaler linker akteure mit islamistischen strukturen hätte von mir aus auch noch mehr seiten haben können. vielleicht werde ich es nochmal lesen. wen es weiterführend interessiert, kann ich den deutschlandfunk-artikel darüber empfehlen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/...
"Bis zum 7. Oktober 2023 glaubte ich, Verbrechen gegen die Menschlichkeit seien die letzten Ereignisse, die abweichende Überzeugungen und Meinungen in einer moralischen Gemeinschaft des Mitgefühls noch zusammenbringen könnten."
Die Erschütterung, die Eva Illouz und Jüdinnen*Juden weltweit am 7. Oktober 2023 und vor allem in den Wochen danach - als Menschen weltweit das Massaker nicht nur rechtfertigten, sondern vielmehr bejubelten und feierten (darunter viele, die sich als progressive Linke identifizieren) -, kann ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen.
Eva Illouz nimmt die Mitleidlosigkeit insbesondere der progressiven Linken gegenüber den Opfern des Massakers zum Anlass, nach Gründen für die neue Form des Antisemitismus zu suchen, die sie unter anderem - meiner Meinung nach treffend - als einen "sich tugendhaft gebenden Hass" bezeichnet. Dabei bedient sie sich vor allem soziologischer, historischer und theoriegeschichtlicher Argumente.
Der Essay ist nicht ganz einfach zu lesen, aber ich habe die Ausführungen sehr spannend gefunden und das Buch geradezu verschlungen. Auch dank seiner Kürze hat man den Text schnell gelesen, aber er hallt im besten Sinne nach und ich werde das Büchlein sicher öfter in die Hand nehmen. Ich für meinen Teil hätte gefühlt jeden zweiten Absatz markieren können (würde ich Sätze oder Absätze markieren), um sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf mich wirken zu lassen.
"Leider haben wir keinen Grund zu der Annahme, die kulturellen und intellektuellen Eliten seien in Bezug auf sich selbst weniger selbstgefällig und blind als die wirtschaftlichen Eliten."
Wie das bei Essays oft der Fall ist, bleibt auch dieser teilweise oberflächlich. Ich hätte mir an einigen Stellen mehr Tiefgang gewünscht. Auch kann ich zwar Eva Illouz' rationalen Ansatz verstehen, sie wird dadurch aber meiner Meinung nach antisemitische Linke (oder generell Antisemiten) leider nicht überzeugen oder zumindest zum mehr Selbstreflexion animieren.
"Der Hass beschädigt und macht unglaubwürdig."
Alles in allem empfehle ich den Text sehr. Trotz der Kürze werden ungemein viele interessante Aspekte angesprochen, so dass ich ihn insgesamt als Bereicherung empfunden habe. Man muss nicht mit allen Schlussfolgerungen einverstanden sein, aber interessiert und offen an Illouz' Ausführungen heranzugehen, erweitert den Horizont allemal.
Eva Illouz gênante prend la tête à tout le monde avec ses takes éclatées et ses whippinages indécents - d'autant plus qu'elle assoit sa légitimité en citant des "spécialistes" très très très très situés, "oublie" du contexte historico-politique très important et formule des critiques qui la discrédite elle-même. bref, est-ce qu'on s'attendait à autre chose compte-tenu de son statut / de sa position ? pas vraiment
es war klar, dass ich zentralen Positionen des Buchs nicht zustimmen werde, wollte trotzdem diese Perspektive lesen
Fazit: unternuanciert (habe das Wort neu gelernt, tak @franzi) zumindest von dem her, was ich verstanden habe: Eva Illouz (oder der Übersetzer, who knows) ist scheinbar noch immer Fanin von unnötig hochgestochener Sprache & ich hatte keine Muse alles doppelt zu lesen
P.S. hab dieses Buch in der Uni-Bib ausgeliehen und seit wann ist es okay ausgeliehene Bücher als Aschenbecher zu benutzen?!? das Buch stinkt dermaßen nach Rauch, eig müsste es in den Müll geschmissen werden, das kann man sich echt nicht geben 🫣
Very insightful analysis on why the left solidarities with an antizionist approach. One star removed because the chosen language and words are very academic and hard to grasp for a non-sociologist.
Empecé el libro con la mejor de las intenciones y actitudes, abierto a reflexionar y hacer autocrítica individual/colectiva sobre la reacción al ataque de Hamás a Israel el 7 de octubre.
Illouz parte de la premisa de que, al menos hasta el 8 de octubre (antes de la respuesta genocida de Israel al ataque de Hamás), cabría esperar una reacción compasiva de La Izquierda™ (whatever that means) hacia la población de Israel por lo sucedido; respuesta que, según la autora, no existió. Por lo tanto, su ensayo se limita a ese día: el día siguiente del ataque de Hamás.
Sin embargo, sea por ignorancia o sesgos, no he conectado ni estoy de acuerdo con la exposición de Eva Illouz; algunas de las razones desordenadas y desestructuradas:
• Illouz retuerce conceptos y realidades más complejas de lo que ella describe. Por ejemplo, describe que Israel es acusado a menudo de pinkwashing, a lo cual responde que «el hecho de que Israel tenga una gran comunidad LGBTQ+ integrada en todos los niveles es denigrado y visto como una cortina de humo». Y ya con esto podría terminar la reseña. No sé, Eva, igual toca leerse las críticas hacia la discriminación LGBTQ+ de Israel, el uso propagandístico que hacen hacia el exterior, el chantaje con las personas palestinas del colectivo para obligarlas a “colaborar”, etc.
• La autora relata historias parciales y omite información relevante. En su capítulo sobre competencia entre minorías, que podría haber sido muy interesante y rico, se limita a hablar de la competencia entre el activismo de las personas negras en EEUU tras el asesinato de George Floyd y los judíos, llegando a decir que se han convertido en enemigos (¡!). ¿Por qué? Según ella, porque tras el asesinato a George Floyd hubo un anuncio en el NYT por parte de más de 600 organizaciones judías, que representaban a la mayoría de personas judías en EEUU, que defendía el Black Lives Matter, mientras que muchos sectores de BLM «se pusieron del lado de Hamás» tras el ataque del 7 de octubre. Curioso que Illouz no explique qué interpreta ella por ponerse del lado de Hamás, o que no hable de lo que piensan muchas de esas 600 y pico organizaciones judías sobre el genocidio en Gaza, puestos a hablar de falta de solidaridad y empatía entre colectivos…
• Igual que en el anterior punto, pero es que es tan descarado que lo vamos a poner aparte, es que Eva Illouz niega que el estado de Israel sea un estado colonial. Ni siquiera admite que su origen lo haya sido. Literalmente dice que afirmar esto «consiste en proyectar la ocupación de los territorios conquistados en 1967 sobre el propio nacimiento del Estado en 1948, negando así el reconocimiento internacional que recibió en 1947. Siguiendo el patrón de las estructuras itinerantes, 1967 (la Ocupación) se convirtió en 1948 (la creación del Estado de Israel)». Pero para qué quedarnos ahí, Illouz se viene arriba y llega a decir que «el sionismo era, en esencia, antirracista, ya que constituía una respuesta y un antídoto contra la persecución y el odio». La poca consciencia sobre origen del sionismo y las críticas que recibió en su época por parte de los judíos, así como del explícito objetivo colonial del movimiento me abruma en una persona que considero inteligente. Pero el sionismo de Illouz supera al de sus fundadores, porque se sube al carro del sionismo revisionista de Jabotinsky: «los judíos en la Palestina bajo mandato británico (…) que habían llegado desde Europa y los países árabes como refugiados (…) eran tan autóctonos como los árabes, probablemente más, ya que la presencia judía en Palestina se remonta a 3000 años atrás». G U A U.
• ¡Nazis! ¡Queers! Illouz tiene para todos. Sobre Hamás, dice que su razón de ser es «la masacre de los judíos», que quieren la eliminación de Israel según su carta fundacional, llega a decir que el nazismo está presente y activo en el Hamás contemporáneo y que tienen la intención de eliminar a todos los judíos de Oriente Próximo y, si es posible, del mundo entero. Por lo que sea, no habla de sus diferentes ramas u origen, de los estatutos de 2017, de su evolución política y de la opinión de los palestinos, así como cuánto puede influir las acciones de Israel en su visión del pueblo judío. Tampoco habla de qué piensan los israelíes sobre Gaza y el sufrimiento de los palestinos, que en la mayoría (y en el mejor) de los casos de los casos pasa por la indiferencia o el pensamiento de que no hay inocentes en Gaza. De paso también le da caña a Judith Butler por poner en cuestión (no el día 8, que es de lo que trataba el libro, pero a estas alturas ya qué más da) las informaciones sobre las violaciones a mujeres que Hamás cometió el día del atentado. Sin entrar a valorar esas declaraciones, porque no las conocía, Illouz actúa un poco de trilera al no hacer ni una mención a las manipulaciones informativas constantes de Israel, o como mínimo (si esto no se quiere reconocer) las fake news que rodearon los hechos de este día y que legitiman al menos esperar a tener certezas de las noticias que se difundían. En este sentido, no habla de que también en esos días se publicaron noticias por todo el mundo sobre bebés decapitados, que finalmente se confirmó como falsa. ¿Odia Butler, judía, a los judíos por poner en cuestión unas fuentes que recurrentemente mienten y manipulan en sus relatos?
• Antisemitismo/antisionismo. Para Eva Illouz ser antisionista significa necesariamente (oh, sorpresa) ser antisemita; de su libro se desprende que los israelíes son la representación de los judíos y evita entrar en la realidad de una sociedad israelí mucho más rica y compleja (¿no hay musulmanes y cristianos en Nazaret, Jerusalén o Haifa?). También utiliza el término ‘antisionismo trascendental’: «un antisionismo que atribuye un poder desmesurado a Israel y lo extiende a los judíos de todo el mundo», producto supuestamente del decolonialismo, que también critica.
No puedo evitar sentir curiosidad e interés por algunas teorías que critica, como las que denomina ‘pantextualismo’ o el ‘poderismo’, al convertirse la sociedad en una vasta red de signos, textos, discursos y formaciones discursivas, donde el poder es el significante último que debe extraerse de los textos, quedando en un segundo plano si ese poder es legítimo o ilegítimo, brutal o indirecto, económico o simbólico. Sin embargo, más allá de que no consigo conectar con su crítica (quizás porque parte de mi pensamiento pueda ser producto de esas ideas), siento que ella cae en eso mismo que critica, por ejemplo, al analizar discursos e ideas “antisemitas” de personas o colectivos, sin entrar a distinguir el poder material o económico de estos actores. Las lagunas de los ejemplos que pone, de la falta de fuentes en varios casos, y de algunas críticas o teorías que considero poco fundamentadas hacen que me salten las alarmas mentales de su conocimiento u honestidad intelectual hacia el tema.
Si la izquierda y los musulmanes son antisemitas y odian a los judíos, como parece sugerir Eva Illouz, llegando a un ‘antisionismo trascendental’, ¿por qué no demostrarlo analizando y comparando las reacciones de esa izquierda y la comunidad musulmana en otros eventos similares que ha sufrido la comunidad judía, como el atentado antisemita de diciembre de 2025 en Australia? Quizás porque entonces Eva Illouz tendría que enfrentarse a sus propias teorías, sesgos y falacias sobre Israel y el antisemitismo, esos mismos que ella denuncia en la izquierda.
En resumen, mi diagnóstico: me temo que Eva Illouz esté siendo Sotoivarsizada. Probablemente acabará de columnista en ABC.
I agree with the ideas expressed in the book and I believe it should be a must read. However, I find very disappointing that the author does not recognise, at least in this book some of the historical facts, for which sionism could be held responsible.....it is really a pity because it loses credibility. Also, it seems to create a concept that can be used the same way as the subject of the book, to facilitate cognitive and identity comfort to some. That is not the way .....
Petit livre très stimulant intellectuellement (pas forcément d'accord avec tout), très déprimant aussi. Je pense beaucoup aux israeliens de gauche qui depuis le 7 octobre ont plus ou moins des ennemis de tous les côtés.
Libro valiente para invitarnos a pensar sobre el rol de la izquierda en las luchas por los derechos humanos. Eva en este ensayo con su pluma magistral nos provoca para pensar lo judío, la.movilidad social y preguntarnos por la humanidad. Gran libro para discutir con otros y circular la palabra.
Leído en castellano. Lectura necesaria para cualquier persona de izquierda pro palestina. Lo que más me ha gustado es la teoría del pantextualismo, poderismo y las estructuras itinerantes.