Für viele unvorstellbar, für Betty Taube Realität seit der Die eigene Mutter wird zu einem anderen Menschen, sobald sie Alkohol trinkt. In ihrer Autobiografie erzählt Betty über ihre Kindheit, die Angst vor der eigenen Mutter und ihre Zeit im Kinderheim. Mit bemerkenswertem Mut enthüllt sie nicht nur die dunkelsten Kapitel ihrer Vergangenheit, sondern auch die komplizierte Liebe zu ihrer Mutter. Begleitet von Expert*innen sensibilisiert Betty für eines der größten Probleme unserer Zeit.
ich habs als Hörbuch gehört, deshalb ist die kritik wahrscheinlich eher an den Sprechenden auszusetzen, als am Buch selbst. Denn besonders den Teil (gegen Ende), an dem es stark um NACOA ging, fand ich die Sprecherinnenstimme schrecklich.
Bis zu dem (👆🏽) moment, war es dennoch ein sehr gutes Buch. Ich habe an manchen Stellen echt gestaunt, dass Betty so ungefiltert über gewisse Dinge spricht/schreibt. Emotional hat es mich auch sehr mitgenommen, aber die Kernbotschaften sind klar.