Jump to ratings and reviews
Rate this book

Opernball: Zu Besuch bei der Hautevolee

Rate this book
Steffi auf dem eine höchst unterhaltsame Höllenfahrt in die Herzkammer der österreichischen Kultur

Steffi Sargnagel war auf dem Wiener Opernball, und jetzt hat sie so einiges zu erzä von den Reichen und Schönen, von den reichen Nicht-so-Schönen, von Abendkleid und Walzertraum. Natürlich ist alles ganz schrecklich, aber auch schrecklich interessant! Und der Blick dieser Autorin ist böse, jedoch nicht gnadenlos, dafür interessiert sie sich zu sehr für die ihr fremden Welten. Und so begibt Steffi sich geschminkt, geschnürt, zurechtgemacht aufs härteste Parkett der Welt, amüsiert uns aufs Köstlichste und wirft ein Schlaglicht auf die unheimliche Schnittmenge von Kultur, Kapital und Macht.

80 pages, Hardcover

Published January 27, 2026

11 people are currently reading
167 people want to read

About the author

Stefanie Sargnagel

11 books152 followers
Stefanie Sargnagel, geb. 1986, studierte in der von Daniel Richter angeleiteten Klasse der Akademie der Bildenden Künste Wien Malerei, verbrachte aber mehr Zeit bei ihrem Brotjob im Call-Center, denn: «Immer wenn mein Professor Daniel Richter auf Kunststudentenpartys auftaucht, verhalten sich plötzlich alle so, als würde Gott zu seinen Jüngern sprechen. Ich weiß nie, wie ich damit umgehen soll, weil ich ja Gott bin.» Seit 2016 ist sie freie Autorin – und verbringt seitdem mehr Zeit bei ihrem Steuerberater.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
66 (41%)
4 stars
58 (36%)
3 stars
25 (15%)
2 stars
9 (5%)
1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 30 of 31 reviews
Profile Image for Meike.
Author 1 book5,142 followers
February 18, 2026
Per usual, Sargnagel delivers astute observations while being absolutely hilarious: The author attends the Vienna Opera Ball 2024 and turns her adventure into a surreal satire. Like the travel writing of Eckhart Nickel and Christian Kracht, Sargnagel shows a destination, in this case the infamous society event at the Vienna Opera (entry fee about 400 € without seating, boxes starting at 15.000 €), as a non-place, she takes the vibes and runs with them, adding fantastical elements to the real scenery - plus mocking the rich and famous attending. The way she presents her experiences crosses into the fictional in order to make some points.

And yes, these points aren't complex, which doesn't make them less true: The Vienna Opera Ball as a cultural institution has always been classist and thus somewhat ridiculous, but now it's also a capitalist media event that displays that those at the top of the hacking order are just like us, in the worst sense. So the escapism of glitz-glam-nobility fairy tales is denied to us; rather, Sargnagel finds the most whacky images and absurd conversations, and I recommend listening to the audio book read by the author with over the top Wiener Schmäh (how do you translate that properly? Austrian German with typically Viennese charm?).

Sargnagel is an Austrian original, you got to love her literary antics.
Profile Image for Ileana (The Tiniest Book Club).
234 reviews39 followers
January 25, 2026
Für mich ist sie die beste deutschsprachige Reiseschriftstellerin und Nature Writerin: Stefanie Sargnagel!

Ihr folge ich vertrauensvoll wie eine Klette in die tiefsten Abgründe österreichischer Hochkultur, denn ich weiß, die Sargnagel ist am besten, wenn sie im Dreck wühlt. Und wo sollte das besser gehen als auf dem Wiener Opernball, wo nach Mitternacht das Tanzen schwer fällt, weil der Boden klebrig wird von all der abgeschmirgelten Erbmasse: „Die Erbmasse rieselt den ganzen Abend von den Gästen auf den Boden, wie abgestorbene Zellen, und durch die hohe Luftfeuchtigkeit verdichtet sie sich zu dem zähen, dunklen Schlamm.“

2024 ist Stefanie Sargnagel bereits zum zweiten Mal Gast auf dem Opernball, diesmal allerdings offiziell geladen, um mit der Crème de la Crème aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltungsindustrie zu feiern: Alexander Van der Bellen, Nadja Swarovski, DJ Ötzi. Und natürlich Richard „Mörtel“ Lugner mit seinem aktuellen Mausi, Hasi, Spatzi, der zum letzten Mal die von ihm nachhaltig geprägte Veranstaltung besuchen wird (RIP).

Golden Showers, die nach Red Bull schmecken. Ein blutiger Schlagabtausch zwischen Kristallerbin und Schusswaffenwitwe. Sexy Tänze mit Bundeskanzlern. Aus diesem Besuch ist ein Fiebertraum von einer Kurzgeschichte hervorgegangen, die wir alle kaufen müssen! Denn Steffi ist gerade Mutter geworden und für den Sargnagel-Zwerg soll eine Eintrittskarte auf den Opernball ja wohl das Mindeste sein.
Profile Image for Kathleen Kelly.
66 reviews15 followers
Read
February 11, 2026
Auslagerung der Selbstkritik, Oberflächenbeobachtungen aufklauben. Hier kann ich der cool gewordenen Abwendung nichts entgegenhalten. 80 Seiten (nicht mal) aufgeblasenes Nichts. Sobald die Persona bestsellerlistentauglich ist…
Profile Image for Tanja Schöttl.
183 reviews
February 7, 2026
Herrlich! Ein großartiges Buch zur wahren österreichischen Kulturgeschichte!
Profile Image for Karo.
17 reviews1 follower
January 28, 2026
Ich glaube ihr alles.
Und oben drauf gab es mit „Opernball“ noch eine Stunde kein Heimweh - Wien fühlte sich lange nicht mehr so nah an. Möchte jetzt wieder Sargnagels gesamtes Oeuvre lesen und außerdem am 12.02. die Übertragung des Opernballs sehen und mir vorstellen, ich wäre mit Stefanie Sargnagel und ihrer Begleitung dort. 4,6 Sterne, weil so kurz (gerne mehr) und als Theaterstück sind es 5 Sterne, habe ich mir sagen lassen.
Profile Image for Great-O-Khan.
478 reviews130 followers
January 31, 2026
Mit gnadenlosem Witz und großer Beobachtungsgabe beschreibt Stefanie Sargnagel einen Besuch des Wiener Opernballs. Herausgekommen ist dabei einer ihrer besten Texte.

Opernball + Stefanie Sargnagel = 🥳🥳🥳🥳🥳
Profile Image for Dunja Brala.
630 reviews51 followers
February 16, 2026
Dass Stefanie Sargnagel zu Übertreibungen neigt, ist allgemein bekannt und das lieben wir ja auch sehr an ihr. In diesem Büchlein hat sie es meinem Empfinden nach mit den Übertreibungen übertrieben.

Sie begibt sich auf den Opernball, einen Ort, an dem auch ich gerne rausgeputzt in der Loge Platz nehmen würde, ein Kissen auf die Brüstung gelegt, um mich über Menschen und Zeremonien lustig zu machen. Ich hatte also gehofft quasi neben Frau Sargnagel zu sitzen und wir beide lästern fleißig los.

Leider ist das nur zu einem kleinen Teil so. Wir sind von Anfang an dabei, schon das Betreten des Gebäudes wird genau unter die Lupe genommen und sie gerät natürlich direkt mit ein paar aufgespritzten Schickimicki Blondinen aneinander. Sie beobachtet das neureiche Treiben, analysiert bissig die jungen Debütierenden und mokiert hat sich im wiener Slang über die Preise. Soweit so gut. Ab dem Zeitpunkt, wo sie sich entscheidet, in die Gefilden des Personals abzutauchen, wird es so absurd, dass ich nicht mehr mithalten konnte. Um euch nicht zu viel zu spoilern sei nur noch so viel gesagt: das Ganze endet in einem surrealen Crescendo. Ich bin jetzt in der klassische Musik nicht ganz so bewandert, aber vielleicht ist der Aufbau des Textes einer Oper nachempfunden. Allerdings einer in einer Sprache, die ich absolut nicht verstehe.

Klar, wenn man zu einem Buch von der Autorin greift, muss man darauf vorbereitet sein, dass sie Stilmittel und Satzkonstruktion anwendet, die vielleicht nicht unbedingt gleich schlüssig erscheinen. Künstlerisch mag das vielleicht auch geglückt sein, allein mich hat es überhaupt nicht abgeholt. Es klingt zwar auch dieses Mal der Erzählton von „Iowa“ durch aber ohne Christiane Rösinger, die dem ganzen etwas Erdung verleiht. Vielleicht war das mein Problem.

Ein Versuch ist es wert, wobei die Investition von 18 € natürlich überlegt sein möchte, wenn man von 80 Seiten nur 20 gut findet. Also ist mein Rat erst mal rein zu lesen- und zwar irgendwo in der Mitte. Wenn euch das dann catcht, dann lasst das Buch getrost bei euch einziehen.
Profile Image for ~•verena•~.
492 reviews8 followers
January 20, 2026
5 ⭐
Federn, Pelze, Edelsteine, Knochen...

- Opernball, 00:01

🎧 gehört als Hörbuch

Stefanie Sargnagel hat ein neues Buch veröffentlicht! Und offenbar habe ich unter einem Stein gelebt, da es ein Theaterstück namens Opernball gibt, welches bereits im letzten Jahr aufgeführt wurde und wovon ich gar nix mitbekommen habe. Auf diesem Stück basiert nun Opernball: Zu Besuch bei der Hautevolee.
Kurz zum Inhalt: Die Ich-Erzählerin besucht den Opernball mit zwei Sidekicks: einem Museumswärter (der ein Benimmbuch von Elmayr zum Nachschlagen mitführt) und Kellnerin, die sobald angekommen, in einen Streit mit einer “G’stopftn” gerät. Die Hautevolee wird also aus der Perspektive von Vertreter*innen der Arbeiter*innenschicht beobachtet und mit dieser konfrontiert. Dadurch entsteht Sargnagels bisher sozial- und politk-kritischstes Buch, was mich angenehm überrascht hat.
... man bewundert es als tiefe moralische Leistung, wenn mächtige Männer ausnahmsweise nicht mit Jugendlichen schlafen...

- Opernball, 90%

Es entstehen herrlich absurde Szenen, wo ich ein paar mal laut aufgelacht habe: So wird Oliver Pocher als abgehalfteter deutscher Entertainer bezeichnet, es gibt herrlich Beschreibungen der Gesellschaft und natürlich darf King Mörtel nicht fehlen.
... Der einzige Gesellschaftstanz den ich kann ist der Ententanz, ich passe ihn an den Dreivierteltakt an...

- Opernball, 80%

Gesprochen wird das Hörbuch von der Autorin höchstpersönlich, was das ganze nochmal lustiger macht. Einziges Manko: Es dauert nur 1h 39min.
... Die schwammige Wampe, Frucht meiner McDonalds-Kindheit, wurde in Palmers Shape Wear Strong gestopft...

- Opernball, 9%
Profile Image for Hanna.
652 reviews87 followers
February 13, 2026
Steffi Sargnagel ist einfach die Lustigste. Und dabei auch noch so gescheit. Mit ihr ist Gesellschaftskritik immer unterhaltsam, bissi eklig und vor allem on point. Ich hab die Hörbuchversion, von ihr selbst gelesen, gehört und ständig laut gelacht.
Profile Image for Johanna Berger.
131 reviews5 followers
February 4, 2026
Unerlässlich zur Vorbereitung auf die anstehende Übertragung im ORF!
Die satirische Reportage von Stefanie Sargnagel schildert den Wiener Opernball als Versammlung von verknöcherten, im wahrsten Sinn des Wortes halsstarrigen Gespenstern der besten Wiener Gesellschaft. Schon bald kippt die Erzählung teilweise in eine schwungvolle Groteske. Die Perspektive ist nach dem Konsum diverser Drogen nämlich nicht mehr ganz so nüchtern.
Ein Distinktionsmerkmal der wahrhaft Vornehmen beim Ball scheint die gerade Haltung zu sein, damit im Zusammenhang die Länge des Halses: „Je dünner und länger der Hals, desto älter die Familie“, desto besser kann man auf die anderen herabsehen. Das wird dann eifrig praktiziert.
"Ist sie wer?", murmelt eine neugierige Dame in der Menge ihrer Nachbarin zu.
"Die ist wer, glaub ich."
Stefanie Sargnagel bzw. ihr erzählendes Alter Ego ist wer und das zeigt sich auch bei ihrem Besuch am Wiener Opernball. Grandios aufgemaschelt wird sie schon auf der Feststiege vom Star-Journalisten erkannt, ein bisschen gehört sie schon dazu. Denn: „Wer eine Karte hat, gehört dazu.“ Bussi Bussi. Andererseits: In die Mitarbeiterkantine darf sie nicht mehr hinein, da wird sie für eine „Gspritzte“ gehalten, die haben keinen Zutritt im Untergeschoss. Am Schluss, nach vielen Stunden „teilnehmender Beobachtung“ der Reichen und Schönen zurück in der Realität vor der Staatsoper, wird sie dann voller Verachtung von Gegnern der Veranstaltung bespuckt. Das hat sie jetzt davon. Mit dieser selbstironischen Haltung spielt sie immer wieder. Als Künstlerin darf sie alles. Böse ist sie, lustig und vulgär.
Dramen ereignen sich, als die Sargnagelcrew einer Dame die Sicht auf den Bildschirm nimmt, auf dem der Einzug der Debütantinnen zu sehen ist, als der hungrige Gefährte die Chuzpe hat, ein gammeliges Brötchen von einem Tisch zu nehmen, Mörtl Lugner seine Priscilla (oder Chinchilla? Brunzilla?) durch die Menge führt, als Kurz-Kanzler Schallenberg sich auf eine Dame übergibt, als die Erzählerin in der „Erbmasse“ des klebrigen Parketts stecken bleibt …
Beste Unterhaltung jedenfalls bei Frau Sargnagel. Ganz anders als offenbar beim realen Opernball, wo die Reichen und Schönen vor allem herumstehen und darauf warten, dass eine Kamera auf sie gerichtet wird.
Bald ist es wieder so weit. Dann also alles Walzer. Aber jetzt mit Hintergrundwissen.
Das Hörbuch hat die Sargnagel Stefanie selber eingelesen, sehr authentisch.

Mehr auf www.kultursalon.blog
Profile Image for Iamthesword.
337 reviews24 followers
Review of advance copy received from Publisher
January 26, 2026
Austrian author Stephanie Sargnagel has visited the main event of Vienna's high society, the Opernball. The result is a small volume of satire that ridicules the weirdness of an event where 19th century Autro-Hungarian class etiquette meets 21st century neoliberal elites. Sargnagel is both fascinated and disgusted with the event and mainly uses exaggeration as a method to portray the sillyness of the ways class distinction is engrained in every fiber of it. The text is quite funny and has a good drive, but the Opernball is also a very easy target to choose. Especially from an outsider's perspective, even the most favorable representations of the event make it look like a chamber of horrors filled with everything that is wrong about Vienna. Making fun of that feels like trying to kick in a door that has been wide open for a long time. There are interesting aspects, eg her role as an aspiring author on the brink of getting access to the elite circles, but those aspects are not reflected in depth. So we are left with an fun ride through the hell of Vienna's upper class. The book is based on a play Sargnagel wrote and I think this could be fun to watch on a stage. Yet it didin't tell me anything I didn't know (or at least suspected) and feels very similar to other takes on Austria's elites (like Elias Hirschl's novel SALONFÄHIG). But perhaps we need to be reminded from time to time that awful things are indeed awful - and Sargnagel manages to do that in an entertaining way.
Profile Image for Bärbel.
147 reviews1 follower
February 4, 2026
Opernball in der Audio-Fassung ist ein großartiger Hörkrawall. So typisch wie für die Wiener:innen der Opernball und die damit einhergehenden traditionellen Standesdünkel sind, so typisch ist auch die sarkastische Schmähung.
All das zeigt Stefanie Sargnagel, deren Ich-Erzählerin und alter ego gemeinsam mit zwei Bekannten, einem Museumswärter und einer Kellnerin, zur Recherche aufgebrochen sind: Den Ball und das Publikum wollen sie hautnah erleben und wissenschaftlich, intuitiv, staunend, kritisch, zänkisch, hedonistisch - der eine mehr dies, die andere mehr jenes - erforschen.
Die geschilderten Situationen werden immer skurriler und rasanter und doch steckt in ihnen viel Wahrheit, da ist sich die Hörerin sicher
Das grandios durch die Autorin selbst inszenierte Hörerelebnis steigert sich bis zu einem großen, berauschten Delirium und ist jede Sekunde lang unterhaltsam. Ein eindrucksvoller Text, fantastisch intoniert!
Profile Image for Carmen.
65 reviews
February 5, 2026
Ein skurriler Bericht über den Opernball. Irgendwie sehr unterhaltsam, andererseits schon etwas zu weit weg von der Realität. Gute Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle in der Gesellschaft. Gehört wer nun dazu oder (noch) nicht? Wer will überhaupt dazu gehören? Durchaus auch sehr selbstkritisch. Auch ab und zu gesellschaftskritisch.

Ich kenne Österreich und Wien doch relativ gut. Und doch fehlt mir einiges Wissen, um all die Namen und Firmen und Traditionen einordnen zu können. Ich glaube, in Wien wird das ein Bestseller. Bei uns in der Schweiz wohl eher zu weit weg…
Profile Image for Paula.
89 reviews
February 22, 2026
obwohl es so absurd ist, ist genau das mein bild von opernball.

(vielleicht ohne abgestorbene zehen und die leute, die sich von herbert kickl in den mund pissen lassen)

bitterböse, unfassbar lustig, stefanie sargnagel geht weit über die grenzen des opernballs hinaus in eine fantasiewelt, die aber sicher in einer abgeschwächten form so stattfindet.
81 reviews
January 15, 2026
Humorvoller Blick hinter die Kulissen des Opernballs
Mit "Opernball" berichtet Stefanie Sargnagel gewohnt bissig, aber zugleich charmant von einem Besuch beim Wiener Opernball. Die Handlung ist dabei ebenso überzeichnet (nur auf andere Weise) wie dieses gesellschaftliche Großereignis. Beschwingt und unterhaltsam erschafft Sargnagel ein lebendiges Portrait des Opernballs in all seinen Facetten - und stellt dabei jedes bekannte Klischee einmal gekonnt auf den Kopf. Mit viel Gespür für Ironie und Humor wirft die Autorin einen zum Nachdenkenden anregenden Blick auf Konventionen und politische Hintergründe. Sargnagel ist ein gewitztes und äußerst kurzweiliges Buch gelungen, das sich bestens als Einstimmung auf den diesjährigen Opernball eignet, aber auch unabhängig davon beste Unterhaltung bietet.
148 reviews1 follower
February 1, 2026
cover ist leider jedes mal wieder ein absoluter jumpscare aber sonst kurzweilig zu lesen
Profile Image for André.
83 reviews14 followers
February 1, 2026
Die Hals-Beobachtung war ganz hübsch. Aber vermutlich hat die Autorin seit Faserland keinen Christian-Kracht-Roman mehr gelesen.
Profile Image for Isa.
12 reviews2 followers
February 4, 2026
Stefanie Sargnagel auf die 1!
Profile Image for Judith.
139 reviews2 followers
February 12, 2026
*4,5 was für ein ehrlicher, absurder, unterhaltsamer Blick auf ein Ereignis, das irgendwie schon längst aus der Zeit gefallen ist und trotzdem funktioniert.
107 reviews15 followers
February 21, 2026
Lesen würde ich diese Satire nie, aber als Hörbuch, vorgelesen von der Autorin war es sehr vergnüglich.
4 reviews
February 4, 2026
Vielleicht unterhaltsamer, wenn Wiens Society einen interessiert. Für mich war es, auch im Vergleich zu Sargnagels anderen Büchern, leider einfach nichts.
Displaying 1 - 30 of 31 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.