Relatable Stories von den »End Zwanni«-Podcasterinnen.
Erwachsenwerden ist chaotisch, lustig und verdammt anstrengend!
Gesina Demes und Annika Prigge erzählen berührend, ehrlich und wahnsinnig witzig von Break-ups, Neuanfängen, Selbstzweifel und Momenten, die ihr Leben als junge Frauen prägen. Sie blicken zurück auf den Nebenjob im Getränkehandel, Umzüge mit Oma im Kofferraum und die Suche nach gutem Sex. Dabei wird schnell Freundschaft ist das, was alles verbindet.
Das Buch habe ich unglaublich gerne gelesen. Es fühlt sich an, als würden die beiden Autorinnen mit den Lesern wie mit guten Freunden über ihre Erfahrungen in Sachen Liebe, Leben und allem drum herum sprechen. Ich konnte mich in vielen Momenten wiederfinden und fand es super tröstlich zu merken, dass niemand sofort sein Leben im Griff hat oder haben muss. Ein schönes und ehrliches Buch, das Mut macht.
joa naja…bin froh dass ich kein geld dafür ausgegeben habe und es mir nur ausgeliehen habe. nettes buch, auf jeeeeden fall, es werden (u.a.) spannende und wichtige themen angesprochen, ein paar mal hatte ich ein gefühl von „ich werde gesehen“, das war ganz schön aber an sich jetzt auch keine bahnbrechenden geschichten (auch wenn das buch nicht den anspruch hat jene solche zu erzählen). ich denke es wäre spannender für einen mann zu lesen, um einen tieferen einblick ins erwachsenwerden als frau/ mädchen zu bekommen. für mich eher einfach bissi langweilig, wenn auch (wie gesagt) nett. gerade gegen ende hätte ich mir aber gewünscht, dass annika und gesina langsam mal zum punkt kommen…naja, machste nix. ist ja schön, dass sie ihre geschichten erzählen können und anderen damit evtl. ein gutes gefühl geben. irgendwann hat sich vieles aber auch einfach wiederholt (jaaaaa, ihre eltern sind getrennt, jaaaa ok sie ist in einer tollen beziehung, okay ich checke sie ist gerne nackt). dazu muss ich noch sagen, dass mir der schreibstil gaaaaar nicht gefallen hat (das trägt wahrscheinlich hauptsächlich zur schlechten bewertung bei). das buch ist wie eine transkribierte sprachnachricht an eine gen z/ junge millenial freundin geschrieben. ICH empfand das als unangenehm beim lesen, dare i say es gab mir den ick. wenn ich ein buch lese möchte ich einfach ein buch lesen und über keine unangenehmen redewendungen oder anglizismen stolpern. ich sag’s ungern aber cringe. gleichzeitig verstehe ich auch, wieso der schreibstil so gewählt wurde. dadurch wird das buch natürlich sehr zugänglich und leicht zu lesen. mir hat’s nicht gefallen, leider ein flop an dieser stelle
Das Buch war genau das, was es versprochen hat. 2 Frauen, die über ihre Kindheit, Jugend und Erwachsenen leben erzählen. Für mich gab es einige Stellen, welche mich eher wenig interessiert haben aber overall ein gutes und interessantes Buch. Kann ich empfehlen :)
Das war ziemlich genau das, was ich vom Buch erwartet habe: Die beiden sind natürlich privilegierte weiße Frauen, aber erzählen sehr ehrlich und nahbar über ihre struggles beim Aufwachsen und die Schattenseiten aber vor allem auch die schönen Seiten von girlhood. Sehr schneller read & ich hab viel mitgefühlt und teilweise in Nostalgie geschwelgt.
Von den beiden das Buch signiert bekommen zu haben& sie in echt sehr sympathisch gefunden zu haben, hat das Ganze bestimmt auch positiv beeinflusst
Also ich fand das Buch wirklich sehr bewegend. Vor allem der Anfang war sehr sehr stark, das Thema erste Periode, Vaginismus oder die erste Masturbation wurden sehr locker und offen beschrieben. Der Teil zur Liebe und zu Hause fand ich auch sehr heilsam. Vor allem hat mich das letzte Kapitel gecatcht. Da ging es um Angst. Da ich auch nicht frei von Ängsten bin (lol massive Untertreibung) hat es viel in mir ausgeloest. Dass dann auch genau meine spezifische Phobie beschrieben wurde war echt krass, muss glaube ich da mit meinem Therapeuten drüber reden. Allgemein hat dieses Buch so persönlich viele Parallelen gehabt mit mir das war unglaublich. Sie Phobie, das Essverhalten, Handball und das gemeinsame duschen uvm. Es fuehlt sich an wenn jetzt das jemand anderes liest, dass er oder sie zu viel über mich erfährt, natürlich nicht alles und auch Treffen nicht alle Sachen zu aber schon einiges. Es war irgendwie sehr intim das Buch. Und aber auch sehr locker. Ich fand’s toll
fands ganz süß, n easy read, da war jetzt für mich nichts besonderes bei, was aber auch nicht deren anspruch war :) hatte es als hörbuch angefangen, weil ich den podcast gerne höre und die vlogs gerne schaue und als ich kein bookbeat mehr hatte, dann als buch weitergelesen habe. ich würds vor allem als entspanntes cozy hörbuch empfehlen, weil man's einfach so weghören/lesen kann und es bisschen im sprana stil geschrieben ist. ⭐
"zufälligkeiten sind auch die basis unserer freundschaft. zufälligkeiten, die uns zusammenbrachten, bis man sich dafür entschied, die zufälligkeit zu beenden und sich gegenseitig in das eigene leben einzuplanen."
kann den beiden forever zuhören und hätte es wsl auch nicht gelesen wenn da nicht bookbeat probe abo wäre😮💨 1 stern abzug weil jetzt nichts bahnbrechendes und auch nicht unglaublich relatable aber trotzdem enjoyable :)
Zum ersten Mal habe ich so ein Buch gelesen. Zum ersten Mal hat sich ein Buch so angefühlt, als würde mir eine Freundin von ihrem Leben berichten - tiefgründig und ehrlich. Zum ersten Mal hat eine Freundin von mir aufgehört ihr Buch zu lesen, um mit in mein Buch zu schauen und während dessen über das Gelesene und unsere eigenen Erfahrungen zu quatschen.
Ich hab das Buch im Laufe eines Tages durchgelesen und es hat mich vollumfänglich berührt! Sowohl mein 15-jähriges als auch 21-jähriges Ich hätten dieses Buch gut gebrauchen können. Ich bin froh, heute mit Ende Zwanzig mindestens eine Freundschaft zu haben, wie sie im Buch beschrieben wird - das hätte mir wohl damals gefehlt. Auf jeden Fall bleibt das Buch so lange im Regal, bis ich es eventuell eines Tages mit meine potentiellen Tochter lesen kann.
„Zum ersten Mal“ ist eine ehrliche, witzige und zugleich nachdenkliche Reise durchs Erwachsenwerden. Gesina Demes und Annika Prigge schaffen es, die Unsicherheiten, Brüche und kleinen Triumphe der Dreißiger greifbar zu machen. Besonders stark sind die Passagen über Freundschaften und gesellschaftliche Erwartungen an Frauen. Der Ton ist locker, selbstironisch und nahbar, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Man erkennt sich oft wieder, auch wenn nicht jede Episode gleich stark ist. Insgesamt ein kluges, unterhaltsames Buch mit Herz und Haltung, das Mut macht, den eigenen Weg zu gehen.
Annika und Gesina erzählen in den Buch von ihrem Erwachsenwerden und teilen sehr persönliche und auch private Geschichten. Man fühlt sich sehr getragen davon, mit vielen der Erlebnisse nicht allein zu sein und es bestärkt darin, sich Freund:innen mehr zu öffnen. Insgesamt hat sich das Buch etwas lang angefühlt und manche Kapitel waren nicht so interessant oder mit Dialogen gefüllt, die inhaltlich wenig Mehrwert hatten, aber vielleicht dazu beitragen, dass man sich mehr so fühlt als wäre man dabei gewesen. Trotzdem ein guter Summer Read, mit dem man sich berieseln lassen kann und immer wieder inspiriert wird. Plus Nostalgiegefühle, wenn man wie ich ähnlich alt ist wie die Autorinnen.
Vorab: EndZwanni ist mein Comfort-Podcast, deswegen hab ich mir auch direkt das Buch vorbestellt. Das Buch war für mich auch ein Comfort-read über das Aufwachsen als Frau und Freundinnenschaft. ❤️🩹 Ich denke nicht, dass es ein Must-read ist, wenn man den Podcast nicht hört, aber weil ich den Podcast so liebe konnte ich nicht weniger als 4 Sterne vergeben haha. Ich will auch auf jeden Fall, dass meine 16jährige Schwester dieses Buch liest, für sie wär das Buch glaub ich richtig toll!
I absolutely loved this book. It touches on just about every topic that seems to matter in your mid-twenties, while gently challenging stereotypes and outdated expectations. It made me feel so seen, so understood, and strangely at peace.
I’ve always loved these two authors, but this book reminded me of something I think we all need to hear: don’t put so much pressure on yourself. Things have a way of working out.
And maybe the most comforting part? Realizing that, as girls, we’re all so much more alike than we often think.
This is one of those books I wish I could put into the hands of every single one of my girlfriends💗
Ich bin ein großer Fan vom Podcast Ende Zwanni und war dementsprechend auch schon sehr auf das Buch gespannt. Schlussendlich hat sich dann auch ein bisschen das bewahrheitet, was ich schon zu Beginn erwartet habe: Einerseits waren die Themen für mich nicht neu und ich kannte viele Geschichten und auch Argumentationsstränge bereits aus dem Podcast. Andererseits merkt man teilweise, dass die beiden keine klassischen Autorinnen sind, sodass das Buch manchmal etwas anstrengend zu lesen war und sehr nah an dem war, wie sie auch im Podcast erzählen.
Trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen, zwischendrin hatte ich auch einmal Tränen in den Augen und ich würde es auch vielen meiner männlichen Mitbürgern ans Herz lesen, um das Aufwachsen als weiße Frau ein wenig besser nachvollziehen zu können.
„Ein Liebesbrief an Freundinnenschaft“ trifft den Nagel auf den Kopf. Ich glaube, mit 27 bin ich nicht mehr Teil der Kernzielgruppe, aber ich liebe End Zwanni und das Buch war von Anfang bis Ende Feel good! Mit 17 hätte ich so viel lernen können, zehn Jahre später fühle ich mich sehr gesehen und verstanden und nicht allein. Wie toll, dass es FLINTAs gibt, wie toll, dass wir einander haben und wie toll, dass wir nicht alleine sind 🫶
Das Buch Zum ersten Mal von Gesina Demes und Annika Prigge beschäftigt sich mit dem Erwachsenwerden einem Prozess, der selten geradlinig verläuft. Die Autorinnen erzählen in persönlichen Episoden aus ihrem Leben, von Unsicherheiten, Beziehungen, Schönheitsidealen, Freundschaften und den vielen kleinen und großen Momenten, die das Leben in den Zwanzigern und Dreißigern prägen. Dabei geht es weniger um eine klassische Handlung als um Erfahrungen und Gedanken, die viele Menschen in dieser Lebensphase begleiten. Besonders positiv fällt mir das Cover und die Gestaltung des Buches auf. Es wirkt sehr ästhetisch und kreativ, und man merkt, dass viel Arbeit und Liebe zum Detail darin steckt. Vor allem Annika Prigges gestalterischer Einfluss ist spürbar. Das Buch ist definitiv ein Hingucker im Bücherregal und macht schon optisch neugierig auf den Inhalt. Inhaltlich ist die Geschichte nicht besonders aufregend und das soll sie auch gar nicht sein. Statt dramatischer Wendungen erzählen die Autorinnen von ganz normalen Lebenssituationen. Gerade dadurch wirkt das Buch sehr authentisch und nahbar. Viele Leser*innen können sich vermutlich in den beschriebenen Erfahrungen wiederfinden Unsicherheiten über das eigene Leben, Liebeskummer, Selbstzweifel oder auch die Bedeutung von Freundschaften, die einen durch schwierige Zeiten tragen. Diese Alltäglichkeit macht das Buch sympathisch. Der Schreibstil ist einfach und leicht zu folgen. Die Texte lesen sich angenehm und locker, sodass man schnell durch die Kapitel kommt. Gleichzeitig bleiben die Geschichten verständlich und zugänglich, ohne kompliziert oder überladen zu wirken. Für mich persönlich ist das Buch interessant, weil ich selbst eine junge Frau bin und es schön finde, wenn jungen kreativen Frauen eine Stimme gegeben wird. Solche Perspektiven können inspirierend sein und zeigen, dass viele Menschen ähnliche Erfahrungen machen. Trotzdem vergebe ich 3 von 5 Sternen, weil die Geschichten zwar solide und angenehm zu lesen sind, aber vermutlich nicht lange im Kopf bleiben werden. Insgesamt ist Zum ersten Mal jedoch ein gutes Buch für zwischendurch eine ehrliche, reale Erzählung über das Erwachsenwerden, die ich Lesenden empfehlen würde, die authentische und persönliche Geschichten mögen.