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Jenseits der Wintersonne: Leben und Segeln im Nordmeer
207 pages, Kindle Edition
Published January 15, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
February 11, 2026
"Die Leute fragen, ob ich mich frei fühle, und das tue ich, denn Freiheit ist nicht gleichbedeutend mit Glück, sondern mit Einsamkeit."
Ein richtig, richtig tolles Buch.
Ich mag die Schreibweise so sehr, an manchen Stellen hat sie mich entschleunigt und gleichzeitig aufgewühlt (wenn das irgendwie Sinn macht, in meinem Kopf tut es das).
Ich habe super viel über das Nordmeer, die Menschen und die Geschichte dort lernen können.
Am Ende hat es mir sogar ein bisschen das Herz gebrochen.
P.S.: Die Übersetzung ins Deutsche war zum Ende hin leider echt nicht gut.
Ein richtig, richtig tolles Buch.
Ich mag die Schreibweise so sehr, an manchen Stellen hat sie mich entschleunigt und gleichzeitig aufgewühlt (wenn das irgendwie Sinn macht, in meinem Kopf tut es das).
Ich habe super viel über das Nordmeer, die Menschen und die Geschichte dort lernen können.
Am Ende hat es mir sogar ein bisschen das Herz gebrochen.
P.S.: Die Übersetzung ins Deutsche war zum Ende hin leider echt nicht gut.
March 15, 2026
Literarische Reise ins Nordmeer
Schon mit 17 Jahren zieht es die norwegische Autorin Veronica Skotnes aufs Wasser. Sie heuert als Crewmitglied eines Schoners auf der Nordsee an und kann so die erforderlichen Erfahrungen sammeln, um dann ihren Traum zu leben. Mittlerweile lebt sie auf einem eigenen Segelboot und hat die unwirtschaftliche und sehr einsame Region des Nordmeeres als ihr Traumziel auserkoren. Hier bereist sie die vielen kleinen Inseln und versucht dort die Atmosphäre und die alten Traditionen einzufangen und zu erleben.
Veronica Skotnes beschreibt ihre Reisen in einem literarischen und sehr gut zu lesenden Schreibstil, der mich als Leser immer wieder vor Ort wähnte. Gerade ihre gefühlvollen und bildreich skizzierten Erzählungen lassen die Region vor Augen erscheinen und ihre bewundernswert offene und mutige Einstellung ist es zu verdanken, viele Informationen gerade vergangener Generationen zu erfahren und für die NAchwelt festzuhalten. Die Atmosphäre dieses doch immer weiter von Menschen verlassenen Teils der Erde ist rau, aber sehr herzlich. Die wenig Verbliebenden, die den Kampf um Fischquoten und der sterbenden und immer mehr kommerzialisierten Fischindustrie noch strotzen, erzählen stolz von ihren Traditionen und auch ehemals blühenden Zeiten. Es kommt schon eine melancholische Stimmung auf, die Veronica Skotnes hervorragend einfängt und über die einzigartige und fast unberührte Natur einen ausgleichenden Gegenpol schafft.
Insgesamt ist "Jenseits der Wintersonne" aus meiner Sicht ein mehr als gelungener und besonderer Reisebericht, der in erster Linie mit dem Ziel und der unglaublich authentischen Erzählweise der Autorin überzeugen kann. Das Buch gibt die Gelegenheit dem Alltag zu entfliehen und gleichzeitig Inspiration in eine Welt aus Meer, Wind und endlosen nordischen Landschaften einzutauchen. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Schon mit 17 Jahren zieht es die norwegische Autorin Veronica Skotnes aufs Wasser. Sie heuert als Crewmitglied eines Schoners auf der Nordsee an und kann so die erforderlichen Erfahrungen sammeln, um dann ihren Traum zu leben. Mittlerweile lebt sie auf einem eigenen Segelboot und hat die unwirtschaftliche und sehr einsame Region des Nordmeeres als ihr Traumziel auserkoren. Hier bereist sie die vielen kleinen Inseln und versucht dort die Atmosphäre und die alten Traditionen einzufangen und zu erleben.
Veronica Skotnes beschreibt ihre Reisen in einem literarischen und sehr gut zu lesenden Schreibstil, der mich als Leser immer wieder vor Ort wähnte. Gerade ihre gefühlvollen und bildreich skizzierten Erzählungen lassen die Region vor Augen erscheinen und ihre bewundernswert offene und mutige Einstellung ist es zu verdanken, viele Informationen gerade vergangener Generationen zu erfahren und für die NAchwelt festzuhalten. Die Atmosphäre dieses doch immer weiter von Menschen verlassenen Teils der Erde ist rau, aber sehr herzlich. Die wenig Verbliebenden, die den Kampf um Fischquoten und der sterbenden und immer mehr kommerzialisierten Fischindustrie noch strotzen, erzählen stolz von ihren Traditionen und auch ehemals blühenden Zeiten. Es kommt schon eine melancholische Stimmung auf, die Veronica Skotnes hervorragend einfängt und über die einzigartige und fast unberührte Natur einen ausgleichenden Gegenpol schafft.
Insgesamt ist "Jenseits der Wintersonne" aus meiner Sicht ein mehr als gelungener und besonderer Reisebericht, der in erster Linie mit dem Ziel und der unglaublich authentischen Erzählweise der Autorin überzeugen kann. Das Buch gibt die Gelegenheit dem Alltag zu entfliehen und gleichzeitig Inspiration in eine Welt aus Meer, Wind und endlosen nordischen Landschaften einzutauchen. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
February 15, 2026
Das Cover sieht bereits wunderschön aus. Die Natur ist einfach faszinierend. Das gesamte Cover hat mich sofort neugierig auf das Buch gemacht. Die Haptik und die gesamte Gestaltung des Buches wirkt auf mich sehr hochwertig.
Die Autorin Veronica Skotnes nimmt den Leser mit auf eine atemberaubende Reise. Das Buch ist in Jahreszeiten aufgeteilt, das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und gut strukturiert gestaltet. Veronica wohnt seit drei Jahren auf einem Boot, einem Segelboot mit zwei Masten. Mit diesem 1982 erbauten Schiff segelte sie in den Gewässern der Finnmark. Das Reiseabenteuer führt sie auch entlang der Gegenden der äußersten Küsten am Nordpolarmeer. Sie zeigt auch die Schattenseiten, die gefahren auf dem Wasser, die bedrohlichen Situationen und wie sie sie gemeistert hat. Aber auch die Sonnenseiten, die Begegnungen von Mensch, Kultur, Natur und Tierreich. Sie lernt die Mythen und Geschichte aber auch die aktuelle Lage der Bewohner. Das Buch ist einfach beeindruckend. Veronica Skotnes hat eine Reise auch zu sich selbst und ihrer Vergangenheit durchlaufen. Sie setzt sich mit ihrer Familie auseinander und sucht den Abstand. Sie lernt die Einsamkeit auf dem Wasser zu schätzen. Die Karten und Bilder haben mir gut gefallen und so konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Der Schreibstil war frisch und ehrlich. Ich mochte die Ansichten und den Mut von Veronica sehr. Ich hatte viele schöne Lesestunden mit dem Buch und empfehle es auf jeden Fall weiter.
Die Autorin Veronica Skotnes nimmt den Leser mit auf eine atemberaubende Reise. Das Buch ist in Jahreszeiten aufgeteilt, das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und gut strukturiert gestaltet. Veronica wohnt seit drei Jahren auf einem Boot, einem Segelboot mit zwei Masten. Mit diesem 1982 erbauten Schiff segelte sie in den Gewässern der Finnmark. Das Reiseabenteuer führt sie auch entlang der Gegenden der äußersten Küsten am Nordpolarmeer. Sie zeigt auch die Schattenseiten, die gefahren auf dem Wasser, die bedrohlichen Situationen und wie sie sie gemeistert hat. Aber auch die Sonnenseiten, die Begegnungen von Mensch, Kultur, Natur und Tierreich. Sie lernt die Mythen und Geschichte aber auch die aktuelle Lage der Bewohner. Das Buch ist einfach beeindruckend. Veronica Skotnes hat eine Reise auch zu sich selbst und ihrer Vergangenheit durchlaufen. Sie setzt sich mit ihrer Familie auseinander und sucht den Abstand. Sie lernt die Einsamkeit auf dem Wasser zu schätzen. Die Karten und Bilder haben mir gut gefallen und so konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Der Schreibstil war frisch und ehrlich. Ich mochte die Ansichten und den Mut von Veronica sehr. Ich hatte viele schöne Lesestunden mit dem Buch und empfehle es auf jeden Fall weiter.
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