Una casa a un euro: per Tilda, ragazza tedesca di origini italiane, è davvero un colpo di fortuna. Vuole tagliare i ponti con la sua vita precedente e una villa in Sardegna è ciò che fa per lei. Botigalli è il sogno di ogni architetto appassionato di restauri: un villaggio abbandonato in cima alle montagne della Barbagia, una cinquantina di abitazioni e una sola strada che porta alla pittoresca chiesa. Inoltre si tratta di un cambio radicale: lavoro manuale, solitudine e buon cibo.
Ma l’idillio di questo luogo sospeso nel tempo è di breve durata. Il paese, che all’inizio sembrava completamente disabitato si anima in modo inquietante: strani rumori, oggetti spostati e poi un terribile segreto che risale all’estate del 1982, quando in una sparatoria tutti i suoi abitanti hanno trovato la morte. Nessuno sa cosa sia davvero accaduto quel giorno e l’unico superstite, l’anziano Silvio, rimane ostinatamente chiuso nel suo silenzio nonostante un giornalista si presenti da lui ogni domenica per cercare di convincerlo a raccontare la sua tragica storia. E Tilda, suo malgrado, vi si troverà improvvisamente catapultata dentro. Fare luce nel buio di quegli anni sarà l’unico modo per uscirne… illesa. Perché in questa terra aspra e isolata, sono successe, e ancora succedono, cose terribili.
Vera Buck, geboren in Nordrhein-Westfalen, ist eine vielfach ausgezeichnete Autorin, die sich mit ihren tiefgründigen und atmosphärischen Romanen einen Namen gemacht hat. Sie hat Journalistik, Literaturwissenschaft und Drehbuchschreiben unter anderem in Frankreich, Spanien und auf Hawaii studiert. Ihre Werke wie "Runa" oder "Wolfskinder" wurden für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Heute lebt und arbeitet sie als freie Schriftstellerin in der Schweiz – inspiriert von Reisen und Wanderungen durch einsame Berglandschaften.
Worum geht’s genau?
Tilda, eine deutsche Architektin, kauft sich ein verfallenes Haus in einem scheinbar verlassenen Dorf auf Sardinien – für nur 1€. Auf der Suche nach einem Neuanfang will sie das Haus renovieren und mit der Vergangenheit abschließen. Doch die Ruhe trügt: Glocken läuten sonntags wie von Geisterhand, Dorfbewohner:innen warnen vor einem Fluch, und dann taucht ihr jüngerer Bruder Nino auf – samt verdrängter Erinnerungen. Als Nino plötzlich verschwindet, begibt sich Tilda gemeinsam mit dem Journalisten Enzo auf Spurensuche. Dabei stoßen sie auf dunkle Geheimnisse, eine lange verdrängte Geschichte der Gewalt – und eine sardische Tradition, die vor allem für Frauen lebensverändernde Konsequenzen hatte. Alles scheint mit Tildas eigener Vergangenheit verbunden zu sein.
Meine Meinung
Was mich sofort gepackt hat, war das atmosphärische Cover – geheimnisvoll, düster, mediterran. Als Italien-Fan war ich sofort neugierig und konnte nicht widerstehen. Ich habe "Der dunkle Sommer" als Hörbuch über NetGalley und den Argon Verlag gehört – an dieser Stelle ein großes Dankeschön für das Rezensionsexemplar.
Die Geschichte selbst entwickelt früh eine Sogwirkung: Die düstere Atmosphäre des Geisterdorfs, die angedeuteten Familienkonflikte und die Frage, was wirklich in diesem Dorf geschehen ist, haben mich nicht mehr losgelassen. Trotz einer Spielzeit von über zehn Stunden habe ich das Hörbuch in wenigen Tagen durchgehört.
Inhaltlich war für mich überraschenderweise weniger der Thriller-Aspekt (wobei ich allgemein sagen muss es ist mehr Familiendrama als Thriller ist) überzeugend, als vielmehr das historische und gesellschaftskritische Fundament, das mich beeindruckt hat. Die Erzählung ist ein Familiendrama, das gleichzeitig die Geschichte eines sardischen Dorfes und einer patriarchalen Tradition erzählt. Besonders die Thematik des „matrimonio riparatore“ – also der Zwangsheirat zur "Wiederherstellung der Ehre" nach einer Vergewaltigung – war für mich erschütternd und gleichzeitig faszinierend. Es war mir neu, dass diese Praxis bis in die späten 1970er Jahre gesetzlich erlaubt war. Auch wenn einem die Grundidee der „Ehrrettung“ durch Heirat leider aus vielen Kulturen vertraut ist, war die vormals gesetzliche Verankerung in Italien für mich ein Schock.
Hinzu kommt: Ich war selbst schon einmal in Orgosolo – einem der erwähnten sardischen Dörfer mit rebellischen Geschichte und den berühmten Wandbildern – und hatte dabei keinen blassen Schimmer von diesem düsteren Teil der Vergangenheit. Umso spannender war es, nun literarisch so tief in die Thematik einzutauchen. Die feministische Perspektive der Autorin hat mir besonders gefallen: Die Kritik an patriarchalen Strukturen zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung, ohne je plump oder belehrend zu wirken.
Erzählerisch überzeugt mich die doppelte Zeitebene: Die Ereignisse in der Gegenwart werden durch Rückblenden in die Vergangenheit sinnvoll ergänzt, was dem Roman Tiefe verleiht und die Spannung kontinuierlich aufrechterhält. Besonders stark fand ich, wie sich nach und nach die einzelnen Puzzleteile zusammenfügen. Die hochkarätige Besetzung des Hörbuchs mit Leonie Landa; Laura Maire; Uve Teschner; Julian Mehne; Jeremias Koschorz und Lydia Herms sorgt dafür, dass die zahlreichen Figuren gut unterscheidbar sind und lebendig wirken.
Kritisch sehe ich allerdings das Ende: Es wirkte auf mich etwas überhastet und nicht vollständig stimmig – einige Fragen blieben offen, was mich leicht unbefriedigt zurückließ. Zudem hatte ich etwa eine Stunde vor Schluss eine klare Ahnung, wohin sich die Handlung entwickelt. Die Auflösung war für mich daher keine große Überraschung mehr – aber das mindert nicht die emotionale Wucht der Geschichte.
Fazit
Der dunkle Sommer ist ein atmosphärischer Roman mit Thriller-Elementen, der eine düstere Familiengeschichte mit realhistorischem Hintergrund und feministischer Tiefenschärfe verknüpft. Trotz kleiner Schwächen im Finale ein packender, nachdenklich stimmender Hörgenuss. 4,5 von 5 Sternen.
Besonders bei Kriminalromanen vergebe ich 5 Sterne wirklich selten, denn gerade in diesem Genre kann eine Kleinigkeit, die für mich nicht passt, dann schnell den Gesamteindruck verändern. Hier bei diesem Buch schwanke ich nun zwischen 4 und 5 Sternen. Es erzählt eine besondere, noch nicht ausgelutschte Geschichte in recht konsistenter Form. Es hat mich mitgerissen und transportiert eine wichtige Botschaft, wobei es lose auf historischen Ereignissen beruht. Dies spricht für 5 Sterne.
Für eine Einsortierung in 4 Sterne spricht allerdings, dass es manche Unsauberheiten gab, die ich hier wegen einer Spoilergefahr nicht ausführen möchte. Manche davon waren eher Kunstfehler, andere finden sich in der Anlage der Handlung/ Figuren selbst. Aber insgesamt hat es mich doch so gut unterhalten, dass ich darüber hinwegsehen kann.
Nachdem „Wolfskinder“ und „Das Baumhaus“ Highlights für mich waren, habe ich quasi blind zu „Der dunkle Sommer“ gegriffen und habe mit sehr hohen Erwartungen das Lesen begonnen. Doch leider war der neue Vera Buck Thriller nicht wirklich mein Fall. Für mich war es zu wenig Mysterium, zu wenig Twists und insgesamt war mir einfach zu wenig los.
Tilda flieht aus ihrem alten Leben und kauft sich für einen Euro eine Ruine in einem Geisterdorf in Italien, die sie selbst renoviert. Die Ausgangssituation ist sehr vielversprechend. Ich stelle es mir super gruselig vor, in einem verlassenen Dorf zu leben, in dem es nur einen weiteren Bewohner gibt. Noch dazu in einem Haus, das mit Einschusslöchern verziert ist.
Tilda scheint die Vergangenheit von Botigalli allerdings gar nicht so sehr zu interessieren. Ganz im Gegenteil zu dem Journalisten Enzo, der ein Buch über die Ereignisse, die zum Verfall des Dorfes führten schreiben möchte. Doch seine Recherchen sind zäh und es ergab sich selten etwas Neues.
Am Besten fand ich die Perspektive aus Sicht von Franka, die in der Vergangenheit spielt, auch wenn diese ebenfalls sehr weit ausholt und in gemächlichem Tempo voranschreitet.
Es wundert mich, dass das Buch bereits so viele 5 Sterne Bewertungen hat. Ich habe mir wirklich schwer getan, überhaupt durchzukommen und habe sogar zwischendurch etwas anderes gelesen. Es ging einfach so wahnsinnig lahm vorwärts und Tilda und ihr Bruder Nino waren keine besonders interessanten Charaktere. Mir war auch schon bald klar, wer hinter den seltsamen „Streichen“ steckt. Zur Auflösung gab es endlich ein wenig mehr Action. Allerdings war es wirklich ein äußerst extremer Zufall, der dafür gesorgt hat, dass alles aus dem Ruder läuft. Für mich war „Der dunkle Sommer“ leider nur so mittel.
Vera Buck ci regala un altro thriller meraviglia, divertendosi con il lettore dando sia veri che falsi indizi (vorrei commentare oltre, ma rischierei lo ssssppoilerrrrr). Ho passato la maggior parte del libro a esclamare ODDIO seguito da un commento in cui o esortavo i personaggi a scappare/chiamare la polizia o collegavo i puntini. Ho amato Franca alla follia, le palpitazioni più grandi sono state dedicate a lei (e leggendo la postfazione si capisce anche perché). La tua gente non ti meritava, non ci sono abbastanza diti medi per esprimere quello che provo. Ventata di aria fresca letteraria da un'Italia priva di stereotipi in romanzo straniero (a parte le sudate nella notte in montagna. Diamo alla montagna ciò che è della montagna), con i lati negativi che per una volta non sono legati alla mafia ma al passato e al presente locale (sì turismo sfrenato, sto guardando te). Non mi aspettavo il finale dolce-amaro, che se nei primi secondi mi stava facendo storcere, ne ho (forse) capito la scelta e penso ben si leghi al tema storico centrale, così come al background dei personaggi (anche se un German supplex a Tommaso non lo toglie nessuno).
„In einem kleinen Ort wie Botigalli blieb nie lange etwas geheim. Es gab nur offene Geheimnisse über die man schwieg, und solche über die man redete.“
Man darf hier keinen Thriller erwarten. Es ist eher ein Familiendrama mit Krimi-Elementen.
Der dunkle Sommer basiert auf der Geschichte eines Dorfs auf Sardinien und dem patriarchalen System. Gerade der historische, gesellschaftskritische Bezug macht das Buch besonders, interessant und tragisch.
Trotz der offenen Fragen und den beiden Zeitsträngen, kann man dem Ganzen gut folgen. Das liegt daran, dass sich die Geschichte sehr langsam entwickelt. Das Ganze hätte definitiv mehr Spannung und ein paar mehr Twists vertragen können. Das Ende kommt dann etwas überhastet und schnell zusammen. Dafür schafft die Autorin es, das Setting und die Atmosphäre wirklich gut zu transportieren.
Vor allem das Nachwort der Autorin hat mich nach dem Lesen nochmal nachdenken lassen und schockiert. Vor allem weil das nicht so lange zurückliegt wie man erstmal denkt.
Irgendwie kann ich die ganzen guten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen, für mich persönlich war das ein sehr schwacher und zäher Thriller, der ewig gebraucht hat um in die Gänge zu kommen. Unsere Protagonistin fand ich unglaublich anstrengend und emotionslos und generell hat mich ihre Geschichte kaum interessiert.
Das Buch befasst sich im laufe der Geschichte tief mit einem Thema, welches sonst kaum Aufmerksamkeit in Büchern bekommt und das hat mir als einziges gut gefallen. Jedoch die ganze Geschichte an sich war mir einfach zu wenig und vor allem zu langweilig. Meiner Meinung nach hätte man locker 100 Seiten streichen können und dann hätte die Erzählgeschwindigkeit mehr gepasst
Leider eher eine Enttäuschung für mich, auch wenn es auf keinen Fall ein schlechtes Buch war, nur leider nichts für mich
Hörbuch: Super spannender Krimi/Thriller mit tragischer Geschichte dahinter, die teilweise auf echten historischen Hintergründen (Entführungsindustrie auf Sardinien) basiert. Das Hörbuch wurde von vier unterschiedlichen Personen gesprochen, da zwischen verschiedenen Zeiten und Perspektiven gewechselt wird - das mochte ich sehr und die Sprecher*innen brachten die Emotionen der Charaktere sehr authentisch rüber. 4,5 Sterne
5⭐️ hab grade 5 minuten nur die wand angestarrt so gut war das das buch alleine fand ich schon super aber als ich dann noch gelesen habe dass diese geschichte von einer realen person inspiriert war, war ich kurz sprachlos
This was my first book by Vera Buck, and I’m absolutely thrilled! I’m always delighted when journalists like her make use of the rich variety of possibilities available to us in the German language. The book was a real pleasure to read—both the language and the narrative style, with its shifting perspectives and time periods.
The story was believable and not far-fetched, as is often the case with other thrillers. This not only made me empathize with the characters but also allowed me to learn something new: the entire story is based on real events from the 20th century. Of course, there was still plenty of creative license here—after all, I didn’t buy a biography—but the historical core made everything feel even more tangible.
However, I can’t let this book go uncriticized. First, there’s the characterization of Tilda’s father. He actually comes across as kind—someone who was simply led astray in his youth—but the way he commits his crimes doesn’t really fit with who he is. Second, there’s the story of Tilda’s love interests. Nathan or the fisherman—personally, I would have gone with the fisherman. I don’t feel any connection to Nathan and was rather disappointed that she goes back to him out of the blue. The fisherman, on the other hand, was given a more open-ended conclusion: Is he actually a criminal, or is he really being framed? His fate remains up in the air. The fact that it could also pass as a crime novel doesn’t really bother me, but it’s worth noting nonetheless.
In any case, I’m looking forward to Vera’s next book! And although I’m wavering between three and four stars, I’m giving it four today. After all, I read the whole book in one day at the beach. That deserves some credit.
Anfangs fand ich die Geschichte ziemlich langatmig und es wurden mehr die Einzelschicksale der Protagonisten erzählt, als das es ein Thriller über eine einsame Geisterstadt war. Am Ende fügte sich alles zusammen und den Plottwist habe ich auch nicht erwartet.
Allerdings hat das Buch für mich wenig mit einem Thriller zu tun, da es erst am Ende richtig spannend wurde. Daher nur 3 Sterne.
Un libro che ho trovato inquietante e coinvolgente soprattutto nella seconda parte, con un finale che unisce tutti i fili tessuti nella prima parte. Non c'è una vera e propria linearità narrativa a mio avviso, c'è però la giusta tensione e un'apprezzabile psicologia dei personaggi.
L'atmosfera inquietante e l'ambientazione nel piccolo villaggio fantasma della Sardegna che d'improvviso si anima con strani suoni e rumori mi sono piaciuti moltissimo, e hanno dato al thriller un punto a favore.
La casa acquistata a 1 euro diventa per Tilda un'ossessione e l'autrice è davvero bravissima a trascinare il lettore nel suo incubo
Ich nicht. Tilda schon. Und spätestens da war ich neugierig.
Ich mag Bücher, bei denen das Setting mehr als nur Kulisse ist. 𝐁𝐨𝐭𝐢𝐠𝐚𝐥𝐥𝐢 wirkt von Anfang an wie ein Ort, der seine Vergangenheit nicht loslassen kann. Je länger Tilda dort lebt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass nicht nur das Dorf seine Geheimnisse hütet, sondern auch die Menschen, die noch mit diesem verbunden sind.
𝐁𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐠𝐞𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 fand ich die drei Erzählperspektiven. Normalerweise gibt es bei solchen Büchern immer eine Figur, zu der ich am liebsten zurückkehre. Hier war das überraschenderweise nicht so. Tilda, Enzo und Franca haben mich auf ganz unterschiedliche Weise abgeholt. Jede Perspektive beantwortet zwar Fragen, wirft aber gleichzeitig neue auf. Dadurch hatte ich nie das Gefühl, dass die Perspektivwechsel den Lesefluss unterbrechen. Im Gegenteil: Sie haben meine Neugier jedes Mal noch größer gemacht.
Am meisten berührt hat mich 𝐅𝐫𝐚𝐧𝐜𝐚. Ihre Kapitel spielen in den 1980er-Jahren und zeigen nicht nur, was damals in Botigalli passiert ist, sondern auch, wie selbstverständlich Gewalt, Macht und Schweigen den Alltag im Dorf bestimmt haben. Das hat mich teilweise sogar mehr beschäftigt als die eigentliche Auflösung.
Was die Autorin für mich besonders gut kann? Atmosphäre erschaffen. Die flirrende Hitze Sardiniens, die leeren Gassen und dieses unterschwellige Gefühl, dass jederzeit etwas passieren könnte, ziehen sich durch das ganze Buch. Gerade weil die Spannung nicht von einem Plot-Twist zum nächsten lebt, sondern langsam wächst, hat mich die Geschichte bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.
Italiens düstere Geschichte - ein weiterer ruhiger Thriller von Vera Buck, mit viel Tiefgang.
Vera Buck konnte mich schon mit ihrem letzten Thriller 'das Baumhaus' überzeugen. Nun auch mit 'der dunkle Sommer'. Der Thriller ist ruhig, dennoch düster mit Plottwists an der richtigen Stelle. Buck arbeitet mit vielen Hintergrundinformationen, hat eine tolle Recherchearbeit geleistet, welche sich in der Geschichte wiederspiegelt. Der Thriller geht tief und überzeugt auch durch teilweise wahren Begebenheiten. Italiens dunkle Geschichte der Entführungsindustrie wird von Buck spannend erzählt und gab mir Gänsehautmomente.
Wow! Wow! Wow! Ich bin absolut vom Hocker gehauen. Vera Buck hat’s geschafft mir was über die Geschichte Sardiniens bzw Italiens beizubringen und mir gleichzeitig Gänsehaut zu verpassen. So oft, dass ich irgendwann aufgehört hab mitzuzählen. Das war ein einziges „aaah jetz weiß ich was passiert!“ „oh, doch nicht“ „aber jetzt wirklich!“ „ne, doch nicht“
Gegen Ende hätte ich am liebsten geschrien. (Hab ich evtl. auch). Well done
Je suis une grande fan de vera buck et en général de son oeuvre, dans “un sombre été” le sujet des rapts, ancienne tradition italienne est au coeur du livre. Pourtant, même si j’étais plus hype, je le trouve moins fournis que les anciens. Dommage que le côté horreur ou le point de vue de franca n’ai pas été plus “ hard”. J’ai quand même devoré le bouquin.
Super atmosphärischer und spannender Thriller. Da Italien einen besonderen Platz in meinem Herzen hat, hatte mich der Klappentext schon total angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Spannung war die ganze Zeit da und nicht erst ab Ende des Buches.
Würde sagen, es ist nicht unbedingt ein Thriller, sondern eher ein Krimi, aber das finde ich eigentlich ganz gut, weil ich mit gruseligen Sachen nicht umgehen kann :D Mochte es sehr gerne und habe tatsächlich auch viel über die Geschichte Sardiniens/Italiens gelernt. War auch perfekt für die Jahreszeit und total atmosphärisch, ich hatte ganz klare Bilder vom Setting im Kopf. Nur das Ende fand ich ein bisschen unrealistisch. Aber all in all ein richtig guter Krimi, wenn es draußen 35 Grad sind!