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Kouzlo sebeuskutečnění: Harry Potter v nás
Miliony dětí, mládeže i dospělých jsou po celém světě fascinovány dobrodružstvími Harryho Pottera ve světě mudlů a čarodějů. Propadají tito všichni svodům okultismu či satanismu, jak se ozývalo z řad fundamentalistických kritiků?Pro Mathiase Junga je dílo britské autorky Rowlingové naopak mistrovským literárním dílem lidské mravnosti. Autor v knize předkládá ucelený hlubinně psychologický výklad potterovské série. Obrací se především na přemýšlivé čtenáře Harryho Pottera, pro které může být jeho kniha četbou, ze které se dozvědí více o potterovském mýtu i o sobě samých, o cestě vlastního sebeuskutečnění. Své úvahy Mathias Jung prokládá paralelami z mytologie, duchovních tradic, či myšlenkami autorů jako C. G. Jung, E. Drewermann, E. Erickson či F. M. Dostojevskij. Kniha může být ideálním dárkem pro čtenáře se zájmem o vlastní seberozvoj a pro všechny milovníky Harryho Pottera, kterým text pomůže porozumět příběhu v širších souvislostech.
Dr. Mathias Jung působí jako psychoterapeut a filozof v německém Koblenci. Je autorem řady knih, kromě jiného hlubinně psychologických výkladů Siddharty Hermana Hesseho či Malého prince Antoina de Saint-Exupéryho (v češtině vydal Portál pod názvem Malý princ v nás).
Dr. Mathias Jung působí jako psychoterapeut a filozof v německém Koblenci. Je autorem řady knih, kromě jiného hlubinně psychologických výkladů Siddharty Hermana Hesseho či Malého prince Antoina de Saint-Exupéryho (v češtině vydal Portál pod názvem Malý princ v nás).
192 pages, Hardcover
First published January 1, 2004
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
February 25, 2017
Dieses Buch war wirklich nicht gut.
1. Es trieft nur so vor Fehlern wie z.B. die falsche Schreibweise von HP-Figuren wie "Salacar", "Cho-Chang" oder "Thomas Dean" und auch von bestimmten HP-"Dingen", wie "Muggels" (Plural: Muggel!), die Zeitung "der Prophet" oder "Gringot".
2. Gravierende inhaltliche Fehler bezügl. HP wie eine Freundschaft zwischen James Potter und Severus Snape (WTF?! Hat der Autor überhaupt ein HP-Buch gelesen?) oder dass Harrys Vater James ein Muggel sei (was sich schon dadurch widerspricht, dass er auf Hogwarts war) und Harry dadurch, ebenso wie Voldemort, ein Halbblüter sei.
3. Aus diesen inhaltlichen Fehler zog der Autor dann haarsträubende Interpretationen heran.
4. Diese Interpretationen legt er dann in einem seitenlangen Gerede dar, unterstützt durch viel zu viele und zu lange Zitate (ernsthaft, würde man alle Zitate entfernen, wäre das Buch nur 50 Seiten lang) und unnötige Geschichten (in einem Kapitel schreibt er 2 Seiten über Hexenverbrennung. Aber nicht etwa die spannenden Parts, nein, etwa in dem Format: Jahr, Anzahl der Hexen, durch XY angeordnet) und das auch noch gespickt mit völlig sinnlosen Fachwörtern (sinnlos deshalb, weil er sie permanent in Nebensätzen erläutert. Dann können sie auch wegbleiben und müssen nicht nur da sein um schlau zu klingen).
5. Der Autor schaffte es einfach nicht auf den Punkt zu kommen.
6. Die wenigen Sachen, die mich interessierten (vor allem aus psychologischer Sicht) waren wie gesagt einfach viel zu kurz.
7. Nunja über Kunst lässt sich ja streiten, aber die Illustrationen in diesem Buch waren irgendwie "typisch Psychologe", wie ich sie im Laufe meines Studiums ständig ertragen musste. Interessant fand ich aber, dass die Illustratorin am Ende ein längeres Porträt hatte als der Autor. Das sagt einiges aus.
Insgesamt kann man es als tiefenpsychologisch interessierter Mensch schon mal lesen, aber auch nur wenn man kein HP-Fan ist, oder darüber hinweg sehen kann...Für mich ist dieses Buch nur ein weiterer Versuch an dem HP-Hype mitzuverdienen.
1. Es trieft nur so vor Fehlern wie z.B. die falsche Schreibweise von HP-Figuren wie "Salacar", "Cho-Chang" oder "Thomas Dean" und auch von bestimmten HP-"Dingen", wie "Muggels" (Plural: Muggel!), die Zeitung "der Prophet" oder "Gringot".
2. Gravierende inhaltliche Fehler bezügl. HP wie eine Freundschaft zwischen James Potter und Severus Snape (WTF?! Hat der Autor überhaupt ein HP-Buch gelesen?) oder dass Harrys Vater James ein Muggel sei (was sich schon dadurch widerspricht, dass er auf Hogwarts war) und Harry dadurch, ebenso wie Voldemort, ein Halbblüter sei.
3. Aus diesen inhaltlichen Fehler zog der Autor dann haarsträubende Interpretationen heran.
4. Diese Interpretationen legt er dann in einem seitenlangen Gerede dar, unterstützt durch viel zu viele und zu lange Zitate (ernsthaft, würde man alle Zitate entfernen, wäre das Buch nur 50 Seiten lang) und unnötige Geschichten (in einem Kapitel schreibt er 2 Seiten über Hexenverbrennung. Aber nicht etwa die spannenden Parts, nein, etwa in dem Format: Jahr, Anzahl der Hexen, durch XY angeordnet) und das auch noch gespickt mit völlig sinnlosen Fachwörtern (sinnlos deshalb, weil er sie permanent in Nebensätzen erläutert. Dann können sie auch wegbleiben und müssen nicht nur da sein um schlau zu klingen).
5. Der Autor schaffte es einfach nicht auf den Punkt zu kommen.
6. Die wenigen Sachen, die mich interessierten (vor allem aus psychologischer Sicht) waren wie gesagt einfach viel zu kurz.
7. Nunja über Kunst lässt sich ja streiten, aber die Illustrationen in diesem Buch waren irgendwie "typisch Psychologe", wie ich sie im Laufe meines Studiums ständig ertragen musste. Interessant fand ich aber, dass die Illustratorin am Ende ein längeres Porträt hatte als der Autor. Das sagt einiges aus.
Insgesamt kann man es als tiefenpsychologisch interessierter Mensch schon mal lesen, aber auch nur wenn man kein HP-Fan ist, oder darüber hinweg sehen kann...Für mich ist dieses Buch nur ein weiterer Versuch an dem HP-Hype mitzuverdienen.
May 30, 2021
Das Buch hat mir leider gar nicht gefallen. Zwei Sterne habe ich dennoch gegeben, da es einige Stellen gab, die erziehungswissenschaftlich interessant waren. Jedoch waren leider extrem viele Aussagen zu Harry Potter falsch! Bspw. Rettet Harry nicht Fleur und Cho-Chang aus dem See sondern Ron und Fleurs Schwester (Gabriél). Bei solchen Aussagen frage ich mich immer, ob der Autor dieses Buches überhaupt Harry Potter gelesen oder sich nur eine Zusammenfassung angeschaut hat... schade. Es hatte viel Potential, aber leider wurde ich enttäuscht.
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