Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle. Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten? Der neue aufregende Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin Perfider Nervenkitzel, psychologisch austarierte Figuren, raffinierter Plotaufbau und Twists, die immer überraschen. In diesem Haus kann alles geschehen. Und immer wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.
Wirklich fesseln konnte mich die Geschichte leider nicht. Das lag zum einen an der teilweise recht derben Sprache mit zahlreichen F-Wörtern sowie den für mich eher überflüssigen erotischen Szenen. Zum anderen blieben die Figuren entweder unsympathisch oder zu blass, um echtes Interesse zu wecken. Zwar gab es vereinzelt spannende Momente, insgesamt fehlten mir jedoch der große Überraschungseffekt und ein wirklich spektakulärer Twist. Gegen Ende habe ich viele Passagen nur noch quer gelesen und mich bis zum finalen Showdown überwiegend gelan
Hat mir persönlich leider nicht so gut gefallen, wie die ersten beiden Bücher der Autorin.
Wow 😱 bin ich sprachlos 😱 Riesige Empfehlung für alle die morally grey Charaktere in Thrillern gut finden und sich auf eine Geschichte voller Schmerz, Manipulation, Intrigen und toxische Rache einlassen können 🤓 Die Geschichte war von Anfang bis Ende so spannend und intensiv 😱 Mir haben die 3 Blickwinkel so gut gefallen, weil die Story und die Charaktere dadurch viel mehr Tiefe bekommen haben 🥰 Die Figuren werden von der Autorin so authentisch und greifbar inszeniert, dass ich deren Gedanken und Handlungen glaubwürdig fand 🤓 Dieses Mal empfand ich so auch nicht so hassenswert, wie in den bisherigen Büchern. Ich konnte an vielen Stellen den tiefen Schmerz und die Verzweiflung der Charaktere nachempfinden. Die 3 Synchronsprecher haben dabei auch einen unglaublich guten Job gemacht und eine tolle und dichte Atmosphäre erzeugt 🥰 Ich liebe es auch sehr, wenn ich bei einem Thriller die richtige Fährte habe und trotzdem von Wendungen überrascht werde 😱 Dennoch wirkte es an keiner Stelle auf mich, wie künstlich konstruiert oder zusammen geschustert, sondern eher wie eine wirklich gut durchdachter Story, bei der am Ende alles Sinn macht 😱 Das Finale kam dann mit einem riesen großen Paukenschlag und hat mich wirklich sprachlos zurück gelassen 😱
It might be a little strange to start a review this way, but: I love that Emily Rudolf’s native language is German. I’ve never enjoyed a translation as much as I’ve enjoyed books that were written in German from the start. Say whatever you want, it just makes a huge difference.
Aside from the language, which I felt very pleasant, the book was quite enjoyable to read. It’s perhaps not the best idea to include a clue on page 1 that gives away the book’s ending, but aside from the predictability of the plot, it was really fun.
It may not be an exceptionally good thriller, but it’s definitely one I enjoyed reading. The suspense wasn’t really there, but I really liked the setting. Rudolf really succeeded in creating an authentic atmosphere. Escapism? Check. I would have liked to see a resolution to the question of who gave Johannes the will. Otherwise, the plot was coherent—I have no complaints there. Maybe she could have waited a little longer to resolve some of the mysteries—that might have added some suspense regarding the characters' motives.
Wow 🤯🤯 Anfangs habe ich mich schon gefragt, was die zwei Protagonisten für komische und schräge Vögel sind...aber hallo geht es in dem Buch ab. Wirklich jeder hat Geheimnisse und plant/spinnt seine Intrigen. Es gab immer wieder Momente, wo man sich dachte "bitte was??" Und man sprachlos da sitzt und versucht die erhaltenen Informationen zu verarbeiten 😅 Das Ende war eine 10/10 🙏
Die Housesitterin - Emily Rudolf 1.5 bis grosszuegige 2/5
Ich wollte Emily Rudolf nochmal eine Chance geben but here goes another one… uff.
Mit der Vielzahl an offenen Geheimnissen hat das Buch eigentlich ganz gut angefangen und konnte relativ konstant mein Interesse halten. Bei ungefaehr der Haelfte empfand ich das pacing im Buch so langsam als ganz schoen zaeh.
Zu Beginn ging’s um so viele Geheimnisse, um so viele Ungewissheiten und auf einmal wurde gefühlt schon so vieles davon aufgelöst, dabei ist das Buch noch nichtmal zur Hälfte um. Dies lies mich nur rätseln, was noch kommt, wo die Geschichte überhaupt hingeht, was jetzt das Ziel dahinter ist und zugleich nahm es ziemlich viel von der eigentlichen Spannung weg… Ich habe auch einige Male darueber nachgedacht abzubrechen, da es irgendwann fuer mich sehr muehselig war weiterzulesen.
Genauso wie "Das Dinner", wuerde ich "Die Housesitterin" nicht unbedingt als Thriller bezeichnen, da mir auch hier der eigentliche Spannungsbogen fehlte und die Story im Endeffekt wieder sehr flach fiel. Die Plottwists waren leider auch wieder ziemlich vorhersehbar und mich hat die vulgaere Sprache an einigen Stellen doch recht gestoert.
Ich mochte es auf jeden Fall mehr als das Dinner. Ich glaube die Autorin steigert sich von Werk zu Werk und bleibt dabei aber ihrem Stil und dem Schema der Geschichten treu. Ich wurde sehr unterhalten und das Ende hat mir gut gefallen. Wer weiß vlt bekommt ihre nächste Geschichte dann die 5 ☆ von mir :)
Cecilia ist Housesitterin. Sie genießt die Ruhe beim Entdecken von Häusern und Inventar reicher Leute und wenn ihr doch einmal langweilig wird, lädt sie kurzerhand ihre Freunde ein. Sie hat große Geldsorgen seit dem Tod ihrer Mutter und hält sich mit Housesitting-Aufträgen und Online-Nachhilfe über Wasser. Einer dieser Aufträge verschlägt sie auf eine einsame Ostseeinsel im Privatbesitz, hier soll sie auf die Villa der einflussreichen Familie Waldner aufpassen. Doch die Ereignisse überschlagen sich, als nicht nur Cecilias Freund, Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers, anwesend ist, sondern auch ihre Freunde dazukommen. Werden sie die Insel alle wieder gemeinsam verlassen?
Für mich war es das erste Buch von Emily Rudolf und ich habe ehrlich gesagt ein wenig gebraucht, bis ich so richtig in der Geschichte drin war. Der Fokus auf den Beziehungen zu Anfang war nicht ganz meins, doch je mehr die Erzählung voranschritt, desto mehr Spannung baute sich für mich auf. Das Spiel mit den Zeitebenen und den drei unterschiedlichen POVs fand ich sehr geglückt und haben mich sehr gut unterhalten. Das Einsame-Insel-Setting hat mir auch gut gefallen, obwohl der Fokus nicht ganz so auf dem Haus lag, wie ich erwartet hatte. Ein paar Fragezeichen blieben für mich am Ende zwar offen, das hat mich aber auch nicht sonderlich gestört.
Ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat und den ich gerne weiterempfehle! Wer auf der Suche nach guter Unterhaltung mit Spannungsaufbau ist, der kommt hier auf seine Kosten.
4/5 Sterne
Toll gelesen von: Nils Nelleßen, Florens Schmidt und Rebecca Veil.
Zum Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter hat Cecilia den Boden unter den Füßen verloren und hangelt sich als Housesitterin von Auftrag zu Auftrag, doch es reicht kaum zum Leben. Jetzt ist sie in ihrem aktuellen Auftrag Housesitterin in der Villa der Waldners auf einer kleinen Ostseeinsel. Sie wähnt sich dort allein, doch bald wird sich das ändern, den vier Menschen machen sich auf den Weg zur Insel. Was haben sie vor? Meine Meinung: Ein anderes Buch kannte ich von der Autorin, dass mir auch gut gefallen hatte und so geht man natürlich mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Buch und zum Glück wurde diese auch nicht enttäuscht. Die Autorin baut Wendungen ein, die man nicht kommen sieht, währenddessen lernt man die handelnden Personen immer besser kennen. Irgendwie hat man die ganze Zeit so ein unterschwelliges Gefühl gleich passiert was, was die Spannung natürlich auch hoch hält. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich auch echt gut gelesen fand. Fazit: Sehr spannend
Can’t say it enough : Thriller die mit Emotionen spielen sind definitiv die besten!! Ich hab 300 Seiten am Stück gelesen und fast das ganze Buch weggesnackt weil es so spannend war.
To be honest dieses Buch hatte keine wirklichen Twists oder krasse Intrigen aber i didn’t mind that. Die Erlebnisse und die Gefühle die die Charaktere dazu gebracht haben wie sie sich am Ende verhalten haben made me read the book & made me love it sm.
Overall ein sehr fast paced Buch, das aber trotzdem die Spannung aufrecht erhält mit den Charakteren und ihren Leben im Vordergrund. Muss definitiv mehr von der Autorin lesen!
Hab so viel Positives über dieses Buch gehört, aber ich fands leider gar nicht gut😭
Mir war es viel zu konstruiert und der Plot zu offensichtlich. Alles hat sich so künstlich angefühlt und nicht natürlich. Als die ersten Geheimnisse gelüftet wurden und mir dann klar war, wo die Reise hingeht, war bei mir endgültig die Luft raus🥲 Die zwei Sterne gibts für die unterschiedlichen Zeitstränge und die verschiedenen Perspektiven. Das hat immerhin noch ein bisschen Abwechslung gebracht😅
3.5⭐️ hat mir deutlich besser gefallen als „das Dinner“. Trotzdem fand ich den Plot sehr vorhersehbar und wenig überraschend. Alles in allem war das Buch aber spannend und als Hörbuch hat es auch sehr Spaß gemacht 🤗
Eine wirklich fesselnde und überraschende Geschichte. Zu Beginn ist man überzeugt, den Bösewicht bereits durchschaut zu haben – doch dann nimmt die Handlung eine unerwartete Wendung, die mich vollkommen überrascht hat. Der Schreibstil ist mitreißend und sorgt dafür, dass man sofort in die Geschichte eintaucht und das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind vielschichtig, interessant und stets für unerwartete Entwicklungen gut. Besonders das Ende hat mich völlig überrascht. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch: Bestimmte Ausdrücke wurden meiner Meinung nach etwas zu häufig verwendet, was auf Dauer leicht störend wirkte. Der Qualität der Geschichte schadet das jedoch kaum. Insgesamt eine klare 5-Sterne-Empfehlung. Ich bin mir sicher: Das war nicht mein letztes Buch dieser Autorin.
Manche Bücher lassen einen nicht mehr los. Andere zerlegen einen komplett. Die Housesitterin von Emily Rudolf gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Dieses Buch ist kein Thriller zum Nebenbei lesen. Es ist ein psychologischer Ausnahmezustand. 🧠🔥
Im Mittelpunkt steht Cecilia, die nach dem Tod ihrer Mutter einen Job als Housesitterin annimmt und auf einer winzigen Ostseeinsel für eine wohlhabende Familie lebt. Abgeschieden. Still. Beklemmend. Was zunächst wie ein Rückzugsort wirkt, entwickelt sich schnell zu etwas Düsterem. Und nein, die wahren Geheimnisse liegen nicht dort, wo man sie erwartet. Genau das ist das Gefährliche an dieser Geschichte.
Was dieses Buch so unfassbar stark macht, sind die Plottwists. Und ich übertreibe nicht. Diese Wendungen sind nicht nett. Sie sind nicht vorhersehbar. Sie sind brutal gut. Du denkst, du hast es verstanden. Hast du nicht. Du denkst, jetzt kommt nichts mehr. Falsch gedacht. Dieses Buch nimmt dich ernsthaft auseinander. Leck mich am Arsch, das ist wirklich geisteskrank. 🤯
Ich bin über TikTok auf Emily Rudolf gestoßen, weil sie Stellen aus dem Buch vorgelesen hat. Und ich war sofort drin. Komplett. Der Schreibstil ist flüssig, direkt und gnadenlos spannend. Keine Längen, kein unnötiges Drumherum. Man liest nicht Seite für Seite. Man wird durch dieses Buch gezogen.
Von der ersten bis zur letzten Seite herrscht Dauerspannung. Dieser bedrückende Vibe. Dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Und dann kommt das Ende. Dieses Ende hat mich komplett gebrochen. Wirklich. Ich werde noch Tage darüber nachdenken müssen. Emotional fertig. Gedanklich verwirrt. Und trotzdem absolut begeistert. 😌
Über den Inhalt kann man kaum mehr sagen, ohne dem Buch seine größte Stärke zu nehmen. Aber eines ist sicher: Wer Thriller liebt, die psychologisch tief gehen, Erwartungen zerstören und einen nachhaltig verfolgen, der kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Fazit: Die Housesitterin ist ein Thriller, der nicht schockieren will, sondern zerstört. Intelligent. Spannend. Unfassbar gut geschrieben. Ich schlafe heute mit Licht an. Und ja, das meine ich genau so. 🔦📖
Ich fande dieses Buch besser als das erste, was ich von Emily Rudolf gelesen hatte. Das Buch ist gut und spannend geschrieben, nur hat mir die nötige Spannung anfangs bzw. In der Mitte gefehlt. Am Ende lief es nochmal auf eine Höhepunkt aus und die drei wechselnden Perspektiven haben das ganze dann noch intensiver dargestellt, besonders als es Schritt für Schritt Sinn ergab. Das Ende habe ich nämlich verschlungen! Es ist ein gutes Buch, aber für die 5 Sterne hätte es mehr Spannung gebraucht, die sich über das ganze Buch zieht. Immerhin war es realistischer, als das andere. 😅
Wow wow wow. Ist tatsächlich gar nicht das was ich erwartet habe. Aber die Handlung war Mega gut durchdacht und das bis zur letzten Seite. Es ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was für mich die Spannung nochmal deutlich gesteigert hat. Habe es verschlungen und wollte ständig wissen wie es weiter geht. Großartiger Thriller ✨
„Die Housesitterin“ ist bereits mein zweites Buch von Emily Rudolf und wie auch schon „Das Dinner“ konnte mich ihr neuester Thriller sehr gut unterhalten. In gewisser Weise ist sie für mich die deutsche Freida McFadden, denn ihre Geschichten haben so einiges gemeinsam: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, zwielichtig-unsympathische Charaktere und einen temporeichen Plot, bei dem am Ende sowieso alles anders kommt, als man denkt. Und ich liebe alles daran! Rache ist süß, oder eben tödlich. Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin!
Manchmal reicht ein Haus, um alles kippen zu lassen. Abgelegen, schön, zu still. Genau so ein Ort, an dem Gedanken plötzlich lauter werden als das Meer vor der Tür. „Die Housesitterin“ spielt diese Karte gnadenlos aus und zieht einen langsam, fast unmerklich in seine eigene Logik hinein. Anfangs fühlt sich alles nach Flucht an – vor Geldsorgen, vor Trauer, vor dem eigenen Leben. Und dann merkt man: Hier flieht niemand, hier wird gejagt.
Cecilia ist keine klassische Thrillerheldin. Eher kaputt, suchend, manchmal naiv, dann wieder messerscharf beobachtend. Genau das macht sie so greifbar. Zwischen knarrenden Dielen, verschlossenen Türen und diesem diffusen Gefühl, nicht allein zu sein, wächst die Spannung nicht durch Action, sondern durch Misstrauen. Jeder Gedanke wirkt wie ein Stolperdraht. Jede Erinnerung wie ein Hinweis, den man erst viel zu spät richtig einordnet.
Besonders stark ist die Atmosphäre. Diese Ostseeinsel fühlt sich nicht nach Urlaub an, sondern nach Abgeschiedenheit mit Ansage. Die Stille drückt, das Haus beobachtet zurück, und man ertappt sich dabei, selbst langsamer zu lesen – aus Angst, etwas zu übersehen. Die Figuren, die nach und nach ins Spiel kommen, bringen ihre eigenen Abgründe mit. Niemand ist zufällig da. Und genau das macht paranoid, auf die beste Art.
Der Plot gönnt einem keine Komfortzone. Twists kommen nicht mit Pauken und Trompeten, sondern schleichen sich an und sitzen dann unangenehm lange im Kopf. Kleine Details entpuppen sich als große Hebel, und spätestens zur Mitte wird klar: Vertrauen ist hier die dümmste aller Optionen. Das Ende? Bitter, klug und konsequent. Kein lauter Knall, sondern ein Nachhall, der bleibt.
Ein Thriller, der weniger schreit und mehr flüstert – und gerade deshalb so unter die Haut geht. Perfekt für alle, die psychologischen Nervenkitzel lieben und sich gern manipulieren lassen, solange es gut gemacht ist.