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A Lesson in Murder

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Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?

408 pages, Paperback

Published February 2, 2026

47 people are currently reading
339 people want to read

About the author

Celine Leonora

4 books19 followers

Ratings & Reviews

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Community Reviews

5 stars
85 (21%)
4 stars
158 (40%)
3 stars
110 (28%)
2 stars
33 (8%)
1 star
2 (<1%)
Displaying 1 - 30 of 69 reviews
Profile Image for Liz Weasleyhead.
920 reviews91 followers
February 7, 2026
2.5/5
Leider für mich ein kompletter Reinfall 😕😭
Die Prämisse und das Setting ist so viel versprechend, doch bei der Umsetzung hapert es für mich an allen Ecken und Enden 😕
Angeblich soll die Protagonistin ein kriminologisches Superhirn sein, erschließt sich aber nicht die einfachsten Zusammenhänge und braucht ständig Hilfe von anderen.
Astoria wirkte auf mich auch pseudo edgy und war im Grunde doch ziemlich basic 🙄
Genauso wie die zwei love interest 🙄 noch mehr 0815, öde und blass hätten die beiden wohl kaum inszeniert werden können 🙄
Zudem...Was sollte dieses erzwungene Liebesdreieck?! Puh...war gar nicht mein Fall 🙁
Der Aufbau und die Abläufe der Akademie wird so lieblos und stupide erklärt, dass es für mich jeglichen Vibe zerstört hat 😕
Die Auflösung wirkte für ein YA Whodunit derart unpassend und an den Haaren herbei gezogen, dass es für mich nichts mehr mit Ermittlungsarbeit und Kombinationsgabe zu tun hatte 😞
Chantal Busse hat das Hörbuch toll eingesprochen und gute Arbeit geleistet 😊
Das Hörbuch generell ist super hochwertig vertont und besonders die Audio Protokolle als Einschübe fand ich sehr atmosphärisch und besonders 👍🏻
53 reviews
March 12, 2026
Der eine Stern geht primär an das Marketing, das es geschafft hat, mir dieses Buch unterzujubeln - wobei ich als Verlag vielleicht doch überdenken würde, das Marketingbudget etwas einzukürzen und dafür mehr in gute Lektor*innen zu investieren: Das Buch hat sich nämlich gelesen wie ein Rohtext. Oder wie eine Wattpad Geschichte (wo offenbar auch die Ursprünge der Autorin liegen).

Was ich als Lektorin anmerken würde:

Sprachlich
* Versuche weniger deskriptiv zu sein. Die Protagonistin kuratiert ihre Erfahrungen momentan aus einer wahnsinnigen Distanz heraus - darunter leidet die emotionale Nähe und das Pacing. Du kannst ja trotzdem Räume und Sinneswahrnehmungen beschreiben - aber setze diese Beschreibungen in Relation zu den Emotionen der fokalisierenden Person. Kein Mensch, der gerade Todesangst hat, denkt: "Oh, schau mal, die schöne Blume [...] hm, ja, der Mann hat ein Messer, aber es ist sicher auch nicht leicht für ihn". Wenn du so schreibst, verlieren die Szenen an Dringlichkeit, was dazu führt, dass ich als Lesende nicht mit den Figuren mitfiebere.
* Bitte überprüfe die Continuity insb. in Hinblick auf Doppelungen und Dinge, die sich innerhalb von wenigen Sätzen widersprechen.
* Schau bitte sprachlich nochmal drüber. Das ist an vielen Stellen sehr schlampig im Satzbau, im Einsatz von Präpositionen, etc.
* Viele Sätze fangen stark an - und dann kommt in der Mitte des Satzes ein Ausdruck, der ihre Wirkung abschwächt. Schau dir das nochmal gezielt an. Dein Text würde stärker, wenn du ihm vertraust.
* In dem Sinne: Streiche Füllwörter. Das sind objektiv betrachtet zu viele.
* Bitte bleib entweder dem Fließtext treu oder verwende ein wiederkehrendes stilistisches Mittel wie die Bulletpoints oder diese Aufzählung der Sinneseindrücke. Wenn die allerdings nur einmal vorkommen, fühle ich mich, als hättest du einfach keine Lust gehabt, die Szene zu beschreiben.

Inhaltlich
* Können wir Astoria nochmal reflektieren? Dafür, dass behauptet wird, sie sei so geschickt im Ermitteln und die zweitbeste im Jahrgang ist sie relativ ... nutzlos? Und viiiiel am Jammern. Ist das wirklich die Art von Protagonistin, die wir im 21. Jahrhundert lesen wollen?
* Warum sieht der Kerl aus wie Buch-Harry-Potter? Und der andere so ein bisschen wie Draco? Und dann gibt’s auch noch Häuser auf dem Internat und wir treffen uns unter der peitschenden Weide ... war das mal eine Fanfiction? Aus der heraus sich das Enemies-to-Lovers zwischen Draco und (ich nehme mal an) Hermine logisch(-er) ergeben hat? Dann kann ich mir vorstellen, dass es sogar funktionieren könnte... aber so wie es nun da steht, will es ganz viel in den Figurenkonstellationen und Beziehungen, was sich nicht einlöst. Sprich: Die Liebesgeschichte. Die wirkt momentan einfach nur konstruiert.
* Ich würde aber auch gerne andere Figuren reflektieren, z. B.: den Premierminister von UK, der nichts Besseres zu tun hat, als im Wohnheimzimmer seines Sohnes auf der Lauer zu liegen. Oder die Figur, die einen Mord vor laufender Kamera gesteht, den sie nicht begangen hat (???). Dererlei Dinge machen die Geschichte unauthentisch.
* Somit allgemein: Hinterfrage die Haltung und Motive deiner Figuren, innerhalb einzelner Szenen und im großen Bogen. Das ist momentan nicht sonderlich nachvollziehbar. // Ich verstehe z. B.: nicht, warum nicht aufgegriffen wird, dass der Kollege, der die Schule nur dank eines Stipendiums besuchen kann, das nicht benennt, als diese gestrichen werden. Das wäre doch ein super spannender Konflikt, da auch gesellschaftlich reinzugehen, was Wohlstand oder das Fehlen davon bedeutet. Das gäbe auch ein Motiv, bei den Ermittlungen helfen zu wollen.
* In diesem Sinne: Ich sehe großes Potenzial in der gesellschaftlichen Kritik, die an einigen Stellen gestreift wird (v. a. Privilegien zu hinterfragen & psychische Krankheiten ernst zu nehmen) - arbeite das stärker heraus.
* Vertrau deinen Lesenden, dass du ihnen nicht alles ausbuchstabieren musst. (Ich würde auch die phasenweise auftretende direkte Ansprache der Lesenden infrage stellen wollen. Ich finde, es trägt nicht, weil es die Figur damit aus ihrer geschlossenen Welt herauslöst)

Somit Arena: Bitte investiert in Lektor*innen, denen derartige Dinge auffallen, damit eure Bücher nicht nur hübsch aussehen, sondern auch inhaltsvoll sind. Kerstin Giers Edelsteintrilogie kam ganz ohne Taylor Swift Zitaten aus - war dafür aber sprachlich und inhaltlich stark - diese Gewichtung wünsche ich mir wieder.
Profile Image for Jessica.
333 reviews106 followers
March 22, 2026
Nachdem ich von Celines Debüt »Blackspell« positiv überrascht wurde und mich auch die Vermarktung dieses Einzelbandes sehr angesprochen hatte, musste ich es natürlich ebenfalls lesen.

Romantic-Suspence in einem Academysetting – damit hat man mich direkt. Ich entschied mich für das Hörbuch und kann die Vertonung nur empfehlen! Vor allem die Audioaufnahmen der Protagonistin, die sie zur Protokollierung aufnimmt, wurden sehr hochwertig vertont, sodass diese quasi mehr einem Hörspiel an dieser Stelle glichen!

Der Plot war schwierig. Ich muss gestehen, dass ich relativ schnell das Interesse verloren hatte, wer hinter dem Mord steckt. I know, ganz schlechtes Zeichen. Ich fand es leider nicht fesselnd genug, das Academysetting konnte mich auch überhaupt nicht abholen und am meisten hatte ich meine Probleme mit den Protagonisten und deren Dialogen.

Angefangen bei dem einem Gespräch mit einem der männlichen Protagonisten während eines Schachspiels(?), dass in irgendeine kindische S*x-Thematik abdrifftete und an die ich mich nicht mehr wirklich erinnern kann, nur dass ich es maximal cringe fand. Genauso übertrieben fand ich auch ihre Obsession mit Sherlock Holmes. Ich verstehe nicht, wieso muss man das dauernd immer einbauen?? Ich hatte letztens bereits ein anderes Buch gelesen, wo die Prota ihr ganzes Leben nach dem Motto "Was würde Marie Curie tun" richtete. Ich verstehe nicht, wieso man die komplette Persönlichkeit nach seinem Vorbild or whatever richtet. Die FMC als Superhirn zu bezeichnen, finde ich zudem wirklich eine sehr interessante Wortwahl 🤓

Leider konnte mich auch der "Romance-Anteil" mit seinen ganzen Tropes nicht von sich überzeugen. Genauso wie ich immer noch unschlüssig bin, was ich von dieser Auflösung hinter dem Mordfall halten soll. War es kreativ und ein Plot Twist? Auf jeden Fall! War es logisch und gut gelöst? Das muss dann wohl jeder selbst entscheiden 🤷‍♀️

Für mich war das Buch leider(!!!) ein Reinfall.. – ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es für Fans von Holly Jackson ggf. ganz interessant sein könnte. Auch wenn mich das Buch sehr enttäuscht hat, so werde ich dennoch weiterhin der Autorin eine Chance geben und freue mich schon auf »Curseborn« 🙂‍↕️
Profile Image for Emely Zoe.
223 reviews17 followers
April 20, 2026
Eine süße, kurzweilige und temporeiche New-Adult Story. Vor allem für Junge Leute die gerne Detektivgeschichten lesen, ist das meiner Meinung nach das perfekte Buch.
Ich war mit 27 Jahren vielleicht nicht ganz die richtige Zielgruppe - ist aber trotzdem eine Empfehlung!
Profile Image for karysromantasy.
302 reviews24 followers
February 20, 2026
solider YA-Murder-Mystery-Mix 🤌🏼

Das Celine Leonora gut schreibt, habe ich in „Blackspell“ schon gelesen. „A Lesson in Murder“ konnte da auf jeden Fall vom Schreibstil mithalten. Spannungsgeladen mit kurzen Kapiteln - das Buch war innerhalb eines Tages beendet. 👉🏼👈🏼

Wir bekommen das Buch aus der Sicht unserer Hauptprotagonstin Astoria (btw toller Name!). Dabei ist die Stimme der Hörbuchsprecherin echt passend. Hier kommen dann noch zwei andere Stimmen dazu. Welche und wie? Hör gerne selbst. 🤭

Astoria ist 18 Jahre alt. Mit diesem Alter im Kopf fand ich sie als Hauptprotagonistin top. Sie lässt sich nicht unter buttern. Ein kluges Köpfchen ist sie dabei alle Male.
Die Geschichte nimmt direkt am Anfang an Murder Mystery auf. Zu kaum einem Zeitpunkt wird der Murder Mystery-Teil weniger. Es ist also durchweg spannend.
Das Ende fand ich jedoch irgendwie unpassend. Zu „einfach“. Das hat dann leider ein paar „Punkte“ Abzug gebracht.
Dennoch ein solides Buch.

Kann man machen - muss man aber nicht. ♥️
Profile Image for johanna.
105 reviews
February 14, 2026
3.5
Eigentlich ein krass nices Konzept, das wirklich perfekt für mich ist (ich lieb doch Sherlock Holmes) aber irgendwie hat mich das nicht so gecatched (und irgendwie waren da paar plotholes oder besser gesagt fehlende Szenen in denen man einige Dinge mehr ausführt?)
Aber ich hatte schon Spaß.
Ich schätze daraus kann man ne Buchclub Präsentation machen hihi
Profile Image for Priya.
158 reviews
March 13, 2026
3,5✨
Ich glaube dieses Buch hätte mir viel viel besser gefallen wenn ich jünger gewesen wäre.
Es war sehr sehr unterhaltsam und ich habe den banter zwischen Astoria und Isaac sehr geliebt, sowie allgemein das Setting, die Anspielungen auf Sherlock Holmes, die Charaktere und die Schule aber insgesamt hat es sich manchmal definitiv sehr jung gelesen, was mich öfters aus der Geschichte rausgebracht hat 🙈
Profile Image for Littlebuecherliebe.
186 reviews23 followers
March 12, 2026
⭐️ 3,5
Nachdem mir Blackspell von Celine Leonora bereits so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch "A Lesson in Murder" von der Autorin lesen. Besonders die Grundidee rund um die St. Moriarty Schule und dass Astoria selbst unter Mordverdacht gerät und dann den wahren Mörder finden muss, fand ich richtig cool. Das Buch war spannend und ließ sich leicht und flüssig lesen. Zwischendurch hatte ich allerdings nicht ganz soo einen großen Drang weiterzulesen, weil mir etwas die emotionale Verbindung zu den Charakteren gefehlt hat. Auch fand ich, dass Astoria sich in den meisten Fällen nicht ganz so, wie das kriminologische Superhirn anstellt, für das alle sie halten. Der Schreibstil der Autorin war aber wieder toll und besonders die eingeschobenen Audioaufnahmen von Astoria haben für eine coole Abwechslung gesorgt - die haben mir auch etwas A Good Girl's Guide to Murder Vibes gegeben🤭
Insgesamt konnte mich das Buch nicht ganz so überzeugen wie Blackspell, aber ich hatte einige schöne Lesestuden mit der Geschichte✨️
Profile Image for Chantal.
2 reviews
February 23, 2026
Sehr unterhaltsam und das Ende war nicht wirklich vorhersehbar, was ich als sehr positiv empfinde
Profile Image for Zoe.
153 reviews12 followers
March 16, 2026
Das Buch hat mir so gut gefallen! Das Setting, die Charaktere und die Atmosphäre, alles war super stimmig und fesselnd. Das Ende hat alles perfekt abgerundet und war auch einfach süß! Für YA & Murder Mystery Fans eine große Empfehlung 💜

4,5⭐️
Profile Image for Amelien.
177 reviews2 followers
March 7, 2026
2.5 🌟
Die Auflösung wars nicht. Da hat mir persönlich die Raffinesse, der Kniff gefehlt. Schade, das Setting war so vielversprechend und die Ansätze sowie der Schreibstil toll.
Profile Image for Emilia.
84 reviews1 follower
April 24, 2026
4.5☆
Ich war positiv überrascht von dem Buch!
Das Setting wurde echt gut beschrieben und ich mochte das Konzept von der Schule mit den unterschiedlichen Häusern und ihren gadgets.
Astoria war ne echt supi fmc, ich fands cool dass sie bi war und dass sie zwar als kriminologisches superhirn angesehen wurde aber trotzdem sehr intensive Gefühle hatte.
Die anderen Charaktere waren auch mausig, oaklyns und asorias Freundschaft war cute und ich mochte auch beide love interests.
Ich muss auch sagen, dass es für mich zwar schon klar war, mit wem sie am Ende zusammenkommt, ich aber ihre Entscheidung gut fand. Ich hätte mir nur gewünscht, dass wir ein paar mehr klischeehafte romance momente bekommen hätten und dass sie mehr auf die Probleme von Isaac eingegangen wäre.
Die Kunst im Buch hat mich auch umgehauen, eines der wenigen Farbschnitte die ich hübsch finde, die Playlist war cool und ich stell mir die Charaktere genauso vor, wie sie auf der Karte abgebildet waren.
Der mystery plot war sehr spannend und ich war immer gespannt, das Ende war unerwartet und mal ein bisschen anders.

Zitate•。ꪆৎ ˚⋅

»Du hasst mich.«
»Ich wünschte, es wäre so einfach.«

~Ich war nun mal ein reiches weißes Mädchen, das eine Privatschule besuchte und gewisse Privilegien besaß. Auch wenn ich der Überzeugung war, dass ich mehr Empathie als die meisten besaß, änderte das nichts an meiner Stellung und meinen Privilegien.

~Obwohl ich an einem Leben nach dem Tod zweifelte, verstand ich mittlerweile, wieso Menschen daran glauben wollten. Es spendete einen winzigen Funken Hoffnung in dieser unendlich wirkenden Leere, die ein einziger Mensch zurückgelassen hatte.
Profile Image for Bella.
128 reviews9 followers
April 29, 2026
Ich habe mehr von dem Buch erwartet.
Die Charaktere waren alle relativ spannend schon alleine, weil sie anders waren, aber ich mochte die Dreiecksbeziehung nicht oder eigentlich mochte ich nur wie sie beendet wurde nicht.
Die Auflösung des Mords fande ich das Schwächste. Es hat mir der große 'wow' Moment gefehlt. Es war weder sonderlich überraschend noch so dass man wirklich andere Lösungen in Betracht ziehen hätte können. Die Erklärung des Warums vom Mörder aus war eine... Entscheidung. Ob gut oder schlecht kann ich nicht wirklich sagen.
Kein schlechtes Buch, aber auch nichts was sonderlich überrascht.

I expected more from this book.
The characters were all quite interesting, simply because they were different, but I didn't like the love triangle, or rather, I didn't like how it ended.
I found the resolution of the murder to be the weakest part. It lacked that big "wow" moment. It wasn't particularly surprising, nor did it leave room for other solutions. The murderer's explanation of why was... well, a choice. I can't really say whether it was a good or a bad one.
Not a bad book, but nothing particularly surprising either.
182 reviews
December 22, 2025
„A Lesson in Murder“ ist eine Romantic Suspense Geschichte von Celine Leonora. Astoria geht auf die englische Privatschule St. Moriarty und steht kurz vor dem Abschlussprüfungen im Bereich der Kriminologie. Sie gibt alles, um Jahrgangsbeste zu werden und den begehrten Platz fürs M16 (britischer Geheimdienst) zu erhalten, als plötzlich ein Mord an ihrer Schule geschieht. Astoria wird verdächtigt und muss plötzlich sogar ihre beiden schulischen Rivalen - Isaac und Theodore - um Hilfe zum Beweisen ihrer Unschuld bitten…
4.5 ⭐️ Eine ziemlich spannende, düstere und fesselnde Suspense-Geschichte, die ich sehr gern gelesen habe. Das englische Internatssetting im Herbst hat mich überzeugt, außerdem ist das Buch wirklich schön illustriert. Die Geschichte hat zudem für Sherlock Fans viele spannende Details. Astoria ist außerdem eine toughe, zielstrebige und ehrgeizige Hauptfigur. Die Romanceaspekte (eher Slow burn und mit Love Triangle) habe ich persönlich nur teilweise gefühlt, die Suspense-Atmosphäre dafür umso mehr. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt, und auch wenn ein paar wenige meiner Fragen offen geblieben sind, fand ich es ein wirklich tolles Leseerlebnis. Ein spannendes Buch für alle Suspense-Fans.
Profile Image for leonabetweenlines.
103 reviews3 followers
April 7, 2026
»There is nothing more deceptive than an obvious fact.« ~Sherlock Holmes

Ich hab vor einigen Jahren sowohl die Sherlock als auch Enola Holmes Filme mehrmals gebinged und geliebt und als ich Murder Mystery mit Sherlock Holmes Vibes gehört habe, war klar: A Lesson in Murder muss ich auf jeden Fall lesen! 🕵🏼‍♀️ Seitdem hab ich die Autorin ein wenig auf Social Media verfolgt und auch eine Lesung von ihr besucht, welche mich nochmals neugieriger auf das Buch gemacht hat.

St. Moriarty ist definitiv eine Schule, auf die ich am liebsten auch gehen würde. Vermutlich wäre die Entscheidung zwischen Watson und Moriarty House gar nicht so einfach… Aber ich liebe den Flair der alten Schule, die praxisbezogenen Unterrichtsstunden und generell die zielstrebige Atmosphäre, die dort wohl herrschen muss. 🤍

Astoria ist mir nicht nur äußerlich total ähnlich, sondern viele ihrer Gedanken konnte ich gut nachvollziehen und mich darin wiederfinden, was sie für mich zu einer tollen Protagonistin gemacht hat! Aber auch Isaac und Theodore dürfen nicht unerwähnt bleiben. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Love Triangles, aber in diesem Buch hat das meiner Meinung nach ganz gut gepasst, vor allem weil es mit beiden ja Academic Rivals to Lovers war ✨ Dennoch hab ich mir am Ende gewünscht, man könnte Tori einfach klonen 😭

Zu dem tatsächlichen Crime Plot ist es schwierig, spoilerfrei viel zu sagen, aber ich fand es total spannend, wie die Protagonistin aufgrund ihrer eigenen Zukunft angefangen hat zu ermitteln und auch, wie sie immer wieder symbolisch gesprochen “Schnipsel” gefunden hat, sich aber nicht sicher sein konnte, ob die zur Lösung des Falles wirklich nützlich waren 🔎 Aber klar, ein paar Hindernisse und falsche Fährten dürfen natürlich nicht fehlen. Das Ende hat mich auf jeden Fall sehr überrascht, denn ich hatte nicht erwartet, dass es auch mit Toris Vergangenheit in Verbindung steht… Ich finde, man merkt aber an der Auflösung ein wenig, dass die Autorin bisher Fantasy geschrieben hat – was den Plottwist jedoch nicht weniger crazy und bizarr macht! 😶

Einen konkreten Kritikpunkt habe ich an dieser Stelle eigentlich auch gar nicht, dennoch hat mir dieser eine letzte Funke gefehlt, den es für 5 Sterne gebraucht hätte, was aber auch daran liegen kann, dass ich momentan hauptsächlich Romance lese und A Lesson in Murder somit eher eine Genre-Ausnahme war ❤️‍🩹

Ich kann das Buch allen Sherlock Holmes Fans wirklich nur ans Herz legen, denn es wäre echt schade, wenn ihr nicht auch ein Teil der Weeping Willow Society sein könntet 🥹 Selbst wenn ich oft Einzelbände bevorzuge, würde ich total gern nochmal was von der St. Moriarty lesen. Kann das die alte Weide der lieben Celine vielleicht bald mal flüstern? 👀
Profile Image for Merle.
1,620 reviews
April 7, 2026
Eher so 2.5 ⭐️
Ich bin ehrlich: dafür, dass die Protagonisten alle so Superhirne und die besten dieser Elite-Schule sein sollen, machen die ganz schön viele Anfängerfehler beim Ermitteln 😂. Ich fand z.B. bei Pik-Ass von Faridah Abike-Iyimide das deutlich ausbalancierter mit den ermittelnden Elite-Schülern, die allerdings nicht so stark als Überflieger charakterisiert worden sind. Die Auflösung von dem Fall war auch etwas wild…

Vieles ist sehr beschreibend; Fakten werden nachträglich eingeworfen - z.B. am Ende in einer Kampfszene sagt Astoria sowas wie „wie gut, dass ich seit 5 Jahren an der Schule Selbstverteidigung lerne“. Das wirft einen doch voll aus dem Lesefluss 😅.
Also der Schreibstil an sich war gut, aber etwas mehr Lektorat hätte dem auch gut getan.

Ich finds auch eine bold choice, eine bisexuelle Protagonistin zu haben und sie dann in ein Love Triangle mit 2 Typen zu packen 😂. Aber zumindest sind beide Typen gleich „attraktiv“ (sprich: etwas langweilig & Sherlock-Holmes Stereotypen mit Violine und Schach).

Große Pluspunkte gibt es für die Hörbuchversion, wo es so „Podcast“-Elemente gibt, mit mehreren Sprecher*innen und Hintergrundgeräuschen. Die sind SUPER geworden! Habe mich auch immer gefreut, wenn die kamen (aber waren leider etwas wenig).

Ich hab von der Autorin noch ihr Fantasydebpt Blackspell, ich hoffe das sagt mir etwas mehr zu.
Profile Image for Nadine Thomas.
246 reviews2 followers
February 19, 2026
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Konzept an sich auch. Es hatte aber ein paar Schwachstellen. Ich bin dann zum Hörbuch gewechselt, sonst hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Gut, dass ich es nicht gemacht habe.
Profile Image for Virginie.
47 reviews
May 5, 2026
Die Autorin schreibt wirklich sehr gut, aber insgesamt war die Story nicht so meins und das Ende gefiel mir leider nicht.
Profile Image for Anna.
27 reviews
March 8, 2026
does this mean theodore is still available? 👉🏻👈🏼
richtig guter und cozy sonntags read!
Profile Image for Laura.
33 reviews1 follower
February 8, 2026
Tolles Buch! 🤗 Der Plot war mega gut, habe ihn nicht kommen sehen.
Der Schreibstill ist auch Mega angenehm, bin durch die Seiten geflogen😮‍💨
Profile Image for Sarah.
78 reviews1 follower
April 3, 2026
2.5 🌟
Ich hätte das Buch mit 15 sicherlich geliebt. Ein solider plot, solide Charaktere und genug Spannung. Als Erwachsene hingegen fand ich die meisten Charaktere ziemlich unsympathisch und diverse Aspekte am Plot mindestens fragwürdig, wenn nicht kritisch. Die Queer-Repräsentation für junge Leute hat mir sehr gefallen - wobei einer der beiden Boys aus dem Dreieck auch kein cis-junge hätte sein müssen nach meinem Geschmack. Hätte ich ein Teenie-Kind würde ich das Buch auf jeden Fall weitergeben.
Profile Image for booktales_by_talina.
254 reviews11 followers
February 11, 2026
Huh, das war eine Berg- und Talfahrt. 2 Sterne sind alles, was ich da geben kann.

Eines muss man der Autorin lassen: Sie ist ein Ass darin, super spannende Anfänge zu schreiben, die einen sofort in die Geschichte reißen. Ob nun erschreckend, humorvoll oder beides - auch bei ihrem Debütroman "Blackspell" ist ihr das schon gelungen.

Jedoch verhält es sich mit diesem Buch genau wie mit "Blackspell", einziger Unterschied ist, dass ich mich durch dieses hier bis zum Ende durchgebissen habe. Obwohl der Anfang so vielversprechend war, hat mich die Autorin doch irgendwann verloren, einfach auch weil sie selbst den roten Faden verloren hat.

Was hat mich gestört?
- Zum Einen habe ich das Gefühl, dass die Autorin nicht wirklich gut darin ist, Charakteren Tiefe und später auch eine Entwicklung zu verpassen. In beiden Büchern, besonders aber hier, sind die Charaktere austauschbar und flach. Man erhält am Anfang ein paar Charaktereigenschaften und darüber hinaus geht es nie.
- Obwohl die Protagonistin ein kriminalistisches Superhirn sein soll, schon ewig dafür ausgebildet wird und sogar kurz vor einem Stipendium für das MI6 steht, hat sie null Talent für das Lösen eines Falles. Wird sie am Anfang noch als tough, edgy und skrupellos beschrieben, ergießt sie sich beinahe das komplette Buch über in Selbstzweifel. Das war hier auf jeden Fall mehr Mimimi als tatsächliche Ermittlungsarbeit.
- Allgemein fügt sich hier alles auf konstruierte Weise und ich hatte nie das Gefühl, dass die Charaktere irgendwelche Hürden überwinden mussten oder Probleme bekommen haben. Es ging alles immer genau auf, ihnen fällt alles zu, ohne dass sie viel dafür tun - und so wird es schnell langweilig.
- Auch hinsichtlich der Charaktere wusste ich bereits bei einem Fünftel des Buchs, wer der Täter ist. Man hat einfach gemerkt, dass einige Charaktere da waren, weil sie der Protagonistin (und der Autorin) etwas bedeutet haben - und dann gab es diesen einen, eher stiefmütterlich eingebrachten, Charakter ... und der war es am Ende auch.
- Die Auflösung war dabei total bescheuert und löchrig wie Schweizer Käse!
- Schlimmer war für mich nur, dass die Protagonistin, die das ermittlerische Talent eines schimmelnden Toastbrotes hat, am Ende echt beim MI6 landet. Ich dachte, ich werd' nicht mehr ...
- Wie auch die Charaktere blass gezeichnet sind, konnte mich die Liebesgeschichte null berühren. Nicht nur war das Dreieck total erzwungen, selbst beim End-Paar konnte ich keinerlei Funken spüren. Ich weiß bis jetzt nicht, was die so toll an sich finden.

Leider stellen sich die Bücher von Celine Leonora für mich als großer Flop raus und ehrlich gesagt bestätigt mich das nur ein weiteres Mal in meiner Vermutung, dass - sobald ein großer Name aus den sozialen Medien hinter dem Buch steht - das Lektorat nur halbherzige Arbeit macht.
All die Sachen, die Plotlücken, die unausgereiften Charaktere, der fehlende rote Faden. Sowas muss einem auffallen, dafür gibt es ein (gutes) Lektorat!
Da in dem Buch aber die ganz besondere Schule wirklich per Info-Dumping erklärt wird, nur um zwei Kapitel später im exakt gleichen Wortlaut nochmal so erläutert zu werden ... ja, da fällt mir dann halt auch nichts mehr ein :'D

Für mich war es das letzte Buch der Autorin, denn so interessant die Prämissen klingen, so enttäuschend ist am Ende die Umsetzung für mich.
This entire review has been hidden because of spoilers.
2,477 reviews7 followers
February 2, 2026
„A Lesson in Murder“ von Celine Leonora ist eine spannende Romantic Suspense, die von Arthur Conan Doyle inspiriert ist.
Astoria Blairwood besucht die Eliteschule St. Moriarty, wo die Schüler ihr kriminologisches Gespür vertiefen können. Das allein reicht der ehrgeizigen Astoria jedoch nicht und sie will unbedingt Jahrgangsbeste werden, damit sie das Stipendium des MI6 erhält. Ihr Traum rückt jedoch in weite Ferne, als eine Schülerin ermordet wird und plötzlich alle Indizien auf Astoria hindeuten. Als einzige Tatverdächtige nimmt sie die Ermittlung in die eigene Hand, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei helfen ihr ausgerechnet ihre beiden schärfsten akademischen Konkurrenten, der arrogante Isaac und der einzelgängerische Theodore. Schnell wird klar, dass offenbar niemand will, dass der wahre Täter gefunden wird. Für Astoria wird die Schlinge immer enger, während sie gleichzeitig immer stärkere Gefühle für ihre beiden Mitstreiter entwickelt.

Celine Leonora hat mich schon mit Blackspell absolut begeistert und auch dieses Buch ist ein klarer Pageturner. An der St. Moriarty müssen die Schüler allein mit ihren tatsächlichen kriminalistischen Fähigkeiten klarkommen, denn diesmal gibt es keine Magie, nur echte menschliche Abgründe.
Der mitreißende Schreibstil und das Dark Academia Feeling ziehen einen schon ab dem düsteren Prolog in ihren Bann und dann startet die wie ein Countdown aufgebaute packende Handlung. Fans von Sherlock Holmes werden auf jeden Fall Spaß haben und ich liebe die vielen Anspielungen.
Astoria ist ein kriminologisches Superhirn, aber ihr Ehrgeiz hat einen ernsten Hintergrund, wie man später erfährt. Sie ist eine starke Hauptfigur, die an ihre Grenzen getrieben wird und meist einen kühlen Kopf behält. Sie entwickelt sich aber auch weiter und lernt, dass man auch mal Schwäche zeigen darf.
Für den Romance-Faktor hat sie gleich zwei heiße Anwärter, denn sowohl ihr persönlicher Erzfeind Isaac, als auch der geheimnisvolle Theodore sind äußerst attraktiv und stecken voller Überraschungen.
Der eigentliche Kriminalfall ist gekonnt aufgebaut und es gibt jede Menge falsche Fährten. Man darf fleißig miträtseln und mit der Auflösung hätte ich im Leben nicht gerechnet.
Alles in allem ist diese Romantic Suspense spannend und düster, aber es gibt auch witzige, berührende und romantische Momente. Einfach gelungen!

Mein Fazit:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Profile Image for Rahel's  BookBurrow.
182 reviews
Read
February 27, 2026
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung.
Das fesselnde Romantic Suspense Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub!
Rezension zu
A Lesson in Murder
𝗧𝗿𝗼𝗽𝗲𝘀
🕯️ Dark Academia
🔍 Murder Mystery / Whodunit
🚨 Wrongly Accused Protagonist
🧠 Genius Female Main Character
⚔️ Academic Rivals to Allies
🔥 Love Triangle
🌑 Mysterious Love Interest
🕸️ Trust No One
💥 Rivals to Lovers
𝗞𝗹𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁
Astoria Blairwood liebt das Verbrechen, was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriaurty ein kriminologisches Superhirn ist. Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen.
Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen.
Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?
𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁
Ich war nach dem Prolog direkt komplett drin. Meine Güte, fing das spannend an. Ich hatte bis kurz vor Ende keine Ahnung, wer es hätte sein können, und hatte erst ganz am Schluss einen Verdacht. To be honest, eigentlich nur so ein Gedanke wie: Es wäre ja wild, wenn XY der Täter wäre. Und ich habe damit absolut ins Schwarze getroffen.
Astoria hat mich absolut fasziniert mit ihrer Art, Dinge zu hinterfragen. Dennoch dachte ich zwischendurch: Weshalb siehst du das nicht? Die männlichen Protagonisten mochte ich ebenfalls sehr, wobei ich Theodore noch ein Stück interessanter fand als Isaac.
Und dann dieses stetige Einflechten des Sherlock Holmes Themas, absolut grossartig. Ich liebe unseren Meisterdetektiv genauso wie Astoria. Das alles kombiniert mit einem butterweichen Schreibstil. Ganz grosse Empfehlung.
»Wir hatten unsere dunkelsten Geheimnisse miteinander geteilt und dadurch war es fast so, als hätten sie mir ein Stück von sich geschenkt.«
𝓧𝓞𝓧𝓞 𝓮𝓾𝓻𝓮 𝓡𝓪𝓱𝓮𝓵'𝓼 𝓑𝓸𝓸𝓴𝓑𝓾𝓻𝓻𝓸𝔀
Profile Image for Johanna.
39 reviews
March 16, 2026
Nachdem ich bereits Celine Leonoras erstes Buch „Blackspell“ gelesen habe, war ich sehr gespannt auf ihr neues Werk „A Lesson in Murder“. Die Prämisse fand ich wahnsinnig spannend und auch die Vorab-Details, die man durch ihren Instagram-Account zu sehen bekommen hat, haben mir richtig Lust auf das Buch gemacht.

In der Geschichte geht es um Astoria Blairwood, die an der Eliteschule St. Moriarty als kriminologisches Superhirn gilt. Doch ihre Leidenschaft für Verbrechen wird ihr zum Verhängnis: Als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, gerät ausgerechnet Astoria unter Mordverdacht. Um ihren Namen zu reinwaschen und den wahren Täter zu finden, muss sie sich mit ihren akademischen Rivalen zusammenschließen: dem unausstehlichen Premierminister-Sohn Isaac und dem mysteriösen Einzelgänger Theodore. Während der Mörder versucht, Astoria hinter Gitter zu bringen, beginnt es zwischen ihr und den beiden Jungs zu knistern. Doch in diesem perfiden Spiel stellt sich die Frage: Kann sie ihnen wirklich trauen oder stecken sie mit drin?

Obwohl mich die Grundidee sofort abgeholt hat, bin ich mit dem Schreibstil leider - ähnlich wie schon bei „Blackspell“ - nicht so richtig warm geworden. Es gab für mich wieder viele Wiederholungen und der Text klang oftmals einfach nicht ganz rund. Auch die Kritiken, dass sich das Buch stellenweise wie eine Harry-Potter-Fanfiction liest, kann ich teilweise nachvollziehen. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, gab es viele Elemente, die sehr ähnlich oder fast schon Hommage-artig wirkten.

Ein weiterer Punkt, der mich beim Lesen etwas gestört hat, waren die Charaktere, die ich teilweise als widersprüchlich empfunden habe. Astoria soll ein kriminologisches Superhirn sein, verhält sich dann aber in vielen Situationen eher konträr dazu. Ich glaube, hätte ich das Buch vor zehn Jahren als junge Erwachsene gelesen, hätte es mir um einiges besser gefallen.

Insgesamt eine interessante Geschichte mit einer tollen Atmosphäre, die mich aber nicht vollends überzeugen konnte.

Ein herzliches Dankeschön an NetGalley und den Arena Verlag für das Rezensionsexemplar!
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April 16, 2026
Ich lese auch als Erwachsener sehr gerne einmal Kinder- und Jugendbücher und dieser Klappentext mit dem Cover haben mich direkt neugierig gemacht. Auch hinter den Buchklappen wartet eine spannende Geschichte zum miträtseln mit ein bisschen Liebe. Mir hats gut gefallen!

Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?

Der Schreibstil des Buches ist altersgerecht, leicht und verständlich. Als Leser kann man sich alles gut vorstellen, da die Schule anschaulich beschrieben wird. Ausserdem ist der Schreibstil mitreißend und ich wollte immer wissen wie es weiter geht und wer den nun die Mitschülerin getötet hat. Ich hatte sehr viel Spaß dabei dies gemeinsam mit Astoria und den beiden Jungs herauszufinden.

Die Geschichte dreht sich einerseits natürlich um den Kriminalfall, aber auch Freundschaft, Liebe und Rätseln sind hier Teil der Geschichte und machen das Buch abwechslungsreich. Mir hat es richtig Spaß gemacht und ich empfehle das Buch deshalb an ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene die an so einer Geschichte Spaß haben, gerne weiter.
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