›Du bist stark, Reyna. Du kannst dich deinen Gefühlen stellen, ohne zu verbrennen. Ich lass‘ dich nicht allein.‹
Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Die Ankunft der Caelum in Walcott Hill stellt sie vor neue Herausforderungen und schwierige Entscheidungen. Während Felicity Feuer und Flamme dafür ist, sich der Gesellschaft der Pharos anzuschließen, plagen sie selbst immense Zweifel. Plötzlich taucht auch noch der Gestaltwandler Leith auf und bittet sie um einen Deal. Einen Deal, der sie noch weiter von ihrer Familie und ihren Freunden entfernt. Einen Deal, der sie in große Gefahr bringt. Mit aller Macht versucht Reyna, die Fäden ihres Lebens zusammenzuhalten, ohne dabei sich selbst oder ihre Freiheit zu verlieren.
She read about people she could never be, on adventures she would never have. Life was good enough until one day it wasn't. - Pushing Daisies
Laura Labas wurde in der Kaiserstadt Aachen geboren. Schon früh verlor sie sich im geschriebenen Wort und entwickelte eigene fantastische Geschichten, die sie mit ihren Freunden teilte. Mit vierzehn Jahren beendete sie ihren ersten Roman. Spätestens da wusste sie genau, was sie für den Rest ihres Lebens machen wollte: neue Welten kreieren. Heute ist sie SPIEGEL-Bestsellerautorin und schreibt nach ihrem Master of Arts in Englisch und in Deutscher Literaturwissenschaft immer noch mit der größten Begeisterung und Liebe. Auf Instagram und TikTok gibt sie unter @laura_labas_ tiefe Einblicke in ihren Schreibprozess und teilt exklusive Inhalte.
Nach einem sehr unterhaltsamen Gespräch mit der Autorin (♥︎), werde ich das Buch auf "gelesen" setzen, es aber Offline weiter lesen - vielleicht. Ich möchte es ohne spürbaren Druck lesen und den fühle ich eben, wenn ich das Buch hier auf "currently reading" rumhängen habe. Zusätzlich werde ich es ins Regal "Abgebrochen" erst einmal setzen, weil wegen ich mich doch immer noch etwas zu schlecht dabei fühle, wenn ich es nach 38% aufhören werde. (Und Goodreads zeigt mir gerade, dass ich es begonnen habe am 28.Mai 2015 und woar, danke, ey, ich fühle mich gerade wieder so richtig mies. xD) Okay, das erst 'mal so zu dem Buch und ja ... Eine schöne Woche wünsche ich noch allen! :)
Nachdem Reyna im letzten Band ja leider einiges "versaut" hat, versucht sie nun alles Erdenkliche um das Vertrauen der Caelum und vor allem von Felicity wieder zu erlangen. Das stellt sich leider als ziemlich schwierig heraus. Noch dazu gibt es wieder einige Probleme mit den Gestaltwandlern, allen voran Leith, der Reyna einen gefährlichen Deal vorschlägt. Kann sie ihm trauen? Und wie geht es weiter mit Glen? Wird er es schaffen? Felicity steigert langsam aber sicher ihre Gabe, schafft sie es eine Hydra aufzuspüren? Viele neue Fragen und einige Antworten erwarten uns. Reyna muss sich entscheiden wie sie ihr Leben in den Griff bekommen will.
Ich war nach dem letzten Band schon sehr gespannt wie es wohl weitergehen mag. Die Geschichte mit den Unwandelbaren hat mich in ihren Bann gezogen. Auch dieses Mal mochte ich den Schreibstil wieder sehr gerne und ich war überrascht in diesem Buch mehr über Reynas Adoptiv- und auch ihre leibliche Mutter herauszufinden. Wir tauchen tiefer in die Welt der Pharos ein und entdecken neue Zusammenhänge. Die Wendung die die Beziehung von Reyna und Cadan genommen hat, hat mich ab und zu echt mit den Zähnen knischen lassen :D da hätte ich mir echt etwas anderes gewünscht - aber es bleibt spannend, da kommt bestimmt noch etwas (hoffentlich). Auf jeden Fall ist der Band fast noch ein wenig trauriger und düsterer als der 1. Das hat auch irgendwie gut zum Wetter gepasst :D Leith wird für mich irgendwie immer mehr zu meinem Liebling, er hat irgendetwas an sich das mich neugierig macht und ich denke von ihm werden wir noch einiges hören. Das Ende des Buches hat mich fassungslos zurück gelassen O.o wie kann man an so einer Stelle einen Schnitt machen? Gut das der nächste Band bereits erschienen ist, ich würde durchdrehen wäre dem nicht so ;=) Ich freue mich schon jetzt im November den 3. Band zu lesen wenn ich dazu komme.
"Sie führten eine sehr leidenschaftliche, destruktive Beziehung, in der sie sich in der einen Sekunde anschrien und in der der nächsten küssend in den Armen lagen..." (Pos. 308)
"Ich weiß, in der Vergangenheit waren sowohl meine Worte als auch meine Taten unzureichend, aber jetzt bin ich hier. Ich bin hier und ich möchte dir helfen. Also, bitte, erlaubst du mir, dich zu halten? Nur für eine Minute. Oder zwei?" (Pos. 2999)
"Kälte flimmerte über unsere Wangen und Hitze berührte unsere Herzen. Ich ließ mich fallen. Nur für den Moment. Für den Augenblick der Zärtlichkeit." (Pos. 4642)
Tolle Fortsetzung die noch einige Fragen offen lässt. Eine düstere und melancholische Stimmung gepaart mit einigem an Spannung. Wer den ersten Band kennt sollte auf jeden Fall zum 2. greifen.
Ich wollte das Buch eigentlich schon direkt nach Pharos lesen, aber dann kamen ein paar andere Bücher dazwischen. Nichtsdestotrotz hatte ich, als ich es endlich zur Hand nahm, keinerlei Probleme, wieder in die Handlung reinzukommen. Ja, ab und an kam ich durcheinander, wenn die Erwachsenen beim Vornamen genannt wurden und ich ihnen keine Gesichter zuordnen konnte, aber das hielt sich relativ gering. Insgesamt hat mir dieses Buch noch besser als der erste Band gefallen. Zum ersten Mal konnte ich Reynas Verhalten nachvollziehen - zumindest für die ersten beiden Drittel des Buches. Danach traf sie leider von meiner Warte aus gesehen dumme Entscheidungen - auch wenn sie diesmal immerhin nur sich selbst in Gefahr gebracht hat und niemand anderen. Besonders gefallen hat mir wieder einmal Cadan, der für meinen Geschmack viel zu wenig aufgetaucht ist. Alles, was sich um ihn rankt, zerreißt mir das Herz und die Autorin versteht sich ausgezeichnet darauf, dem Leser den Atem zu nehmen und ohne Schwierigkeiten bei Stange zu halten. Das Buch war traurig, herzzerreißend, spannend und ist eine absolute Leseempfehlung! Lediglich das Ende war mir persönlich zu abrupt und, wie schon gesagt, ziehe ich einen halben Stern dafür ab, dass Reyna mich im letzten Drittel schon wieder tierisch aufgeregt hat.
Cover Ein perfektes Cover für den zweiten Teil der Reihe! Viel mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen. Ich mag das mit dem schwarzen Hintergrund und den "Leucht"-Buchstaben. Es passt zu dem Buch und ist einfach etwas besonderes.
Meine Meinung Der zweite Teil um die Geschichte von Reyna! Ich hab mich sehr darauf gefreut das Buch zu lesen und war wirklich gespannt, wie die Autorin das ganze noch etwas zuspitzen möchten. Reyna fand ich immer noch eine sehr tolle Figur. Hin und wieder war sie mir irgendwie zu perfekt. Mir fällt es gerade etwas schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen. Sie konnte "alles" und hat das, was sie noch nicht konnte, sehr schnell gelernt. Das ist mir vermehrt zum Ende des Buches aufgefallen. Was ich auch etwas irritierend fand, war ihr Verhalten Dustin und den anderen gegenüber. Ich habe nicht ganz verstanden, warum sie es als solche "Pflicht" beinahe schon sieht, dass sie ihnen helfen muss. Das fand ich etwas übertrieben. Im Ganzen kann ich natürlich verstehen, dass es wichtig für die Handlung war, aber mir schien die Motivation dahinter nicht so ganz glaubhaft. Feliz ist mir in diesem Band sympathischer geworden. Ich mochte sie viel mehr und konnte sie auch besser verstehen als noch im vorherigen Band.
In diesem Band hat es mir auch wieder eine Figur ganz besonders angetan. Leith, ein Gestaltenwandler, der Reynas Hilfe braucht. Obwohl es auch im Buch immer wieder erwähnt wird, wie böse er ist, fand ich ihn toll. Angesichts seiner Handlungen hat er durchaus etwas Böses an sich, doch ich kann und will einfach nicht glauben, dass er durch und durch böse ist. An ihn habe ich mein kleines Fangirl-Herz gehängt, wir werden in den Folgebänden sehen, ob es ein Fehler war oder nicht.
Die Autorin hat eine fantastische kleine Welt erschaffen, die meist von Schnee regiert wird (Winter is coming! und so ...). Während ich lese, friert es mich bei diesem Buch meistens! Mir gefällt die Heimat von Reyna und ich kann mir vorstellen, dass es sich dort ganz gut lebt.
Auch die Konflikte, die Reyna mit sich selbst austragen muss, finde ich gut dargestellt. Man hätte sie vielleicht etwas kürzen können, doch so eine Entscheidung trifft man eben nicht leicht fertig. Beim Nachdenken dreht man sich im Kreis und hat das Gefühl überhaupt nicht vorwärtszukommen. Das hat die Autorin in diesem Buch sehr gut dargestellt.
Hin und wieder hatte ich beim Lesen das Gefühl, das die Entwicklung in diesem Buch etwas fehlt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, es sei nichts passiert. Dabei ist so viel passiert, doch am Ende, als ich die letzten Seiten gelesen hatte, musste ich ernsthaft überlegen, was gesehen ist. Reyna hat sich im Vergleich zur Geschichte kaum weiterentwickelt. Dabei ist selbst das nicht wahr. Sie hat viele neue Dinge über sich und die Pharos gelernt und doch, blieb das Gefühl, des Stillstandes bis jetzt. Nichtsdestotrotz fand ich das Buch toll und bin der Meinung, dass es ein würdiger zweiter Teil ist. Das Ende ist unglaublich gemein und ich musste sofort mit dem dritten Band weiter machen! Für Hydra von Laura Labas vergebe ich vier von fünf Monstern.
*Achtung, Teil 2 der Reihe Die Unwandalbaren, deshalb enthält die Rezension Spoiler zu Teil 1!!*
Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Die Ankunft der Caelum in Walcott Hill stellt sie vor neue Herausforderungen und schwierige Entscheidungen. Während Felicity Feuer und Flamme dafür ist, sich der Gesellschaft der Pharos anzuschließen, plagen sie selbst immense Zweifel. Plötzlich taucht auch noch der Gestaltwandler Leith auf und bittet sie um einen Deal. Einen Deal, der sie noch weiter von ihrer Familie und ihren Freunden entfernt. Einen Deal, der sie in große Gefahr bringt. Mit aller Macht versucht Reyna, die Fäden ihres Lebens zusammenzuhalten, ohne dabei sich selbst oder ihre Freiheit zu verlieren.
Was ist das nur mit Lauras Büchern und mir? Schon wieder habe ich die wichtigste Wendung sehr früh erraten. Da ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen habe, kann ich aber sagen, dass das wohl an mir liegt, denn den anderen Lesern ging es nicht so. Egal, trotzdem fand ich Hydra wieder ganz klasse. Reyna ist als Protagonistin einfach nur genial, wie es nach Pharos gar nicht anders zu erwarten ist. Hydra startet schon gleich mit einer Szene, auf die man als Leser schon im ersten Teil sehnsüchtig gewartet hat und fängt deshalb schon mit einem Knaller an. Aber insgesamt war Hydra um einiges ruhiger als Pharos. Während durch die Suche nach dem Mörder im ersten Teil durchgehend ganz oben war, stand hier eher das Zwischenmenschliche im Fokus. Es war zwar auch spannend zu lesen, wie Reyna sich wieder mit allen anderen um sie herum verträgt, aber das ist eben nicht ganz so fesseln wie ein unbekannter, freilaufender Mörder. Einer meiner liebsten Aspekte in Hydra war dann aber tatsächlich eine Beziehung. Und zwar die zwischen Reyna und ihrer Mutter. Sie ist so liebevoll beschrieben, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass man sie nicht mögen könnte. Und dann sind da wieder Reyna und Cadan. Die Chemie zwischen den Zweien ist nach wie vor mit nichts zu vergleichen, was ich sonst so kenne und es ist schon fast frustrierend, dass ihre Beziehung sich noch immer so langsam entwickelt. Aber nur fast. Dazu ist es nämlich viel zu gut gemacht. *-* Über ein gewisses Ereignis bin ich auch jetzt, zwei Wochen, nachdem ich das Buch beendet habe, nicht hinweg. Ich werde es nicht spoilern, aber man, Laura, ich nehme dir das echt übel! Also wenn ihr vorhabt, das Buch zu lesen, gebe ich euch einfach mal eine Warnung mit: Seid auf alles mögliche gefasst!
Über die Autorin: Momentan lebt Laura Labas in der Nähe von Aachen in einer übersichtlichen Stadt bei ihrer Familie. Sie studiert an der RWTH Aachen English Studies und Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft. In ihrer Freizeit geht sie gerne spazieren oder vergräbt sich in das jeweilige Buch, das gerade auf ihrem Stapel liegt. Sie kann gar nicht so richtig festmachen, wann sie sich für das Schreiben interessiert hat. Irgendwann in der Grundschule hat sie damit begonnen und seitdem hat es sie nicht wieder losgelassen. Viele Projekte hat sie in den vergangenen Jahren begonnen und verworfen und sich damit weiterentwickelt. Mittlerweile fühlt sie sich gestärkt genug, ihre Fantasie mit anderen Menschen zu teilen. Pharos ist ihr Debütroman und der erste Teil der Jugendfantasyreihe "Die Unwandelbaren".
Fazit Hydra hat mich genauso überzeugt wie schon Pharos, auch wenn ich wieder einige Kritikpunkte hatte. Aber so sehr, wie ich Reyna, Feliz, Cadan und die anderen inzwischen liebe, kann ich getrost darüber hinweg sehen.
Im zweiten Band der Unwandelbaren-Reihe begibt sich der Leser auf die Spur der Hydrae. Reynas beste Freundin Felicity, die zunächst nur schwer über Reynas Lügen hinweg zu kommen scheint, konzentriert all ihre Fähigkeiten, um der Caelum eine Hydra zu finden. Reyna, die nach Leiths Flucht und all den grässlichen Todesfällen, vollkommen allein gelassen scheint, bleibt nur die Hoffnung, Glen möge seinen Verletzungen nicht erliegen. Sie fristet ihre Tage an seiner Seite im Krankenhaus und versucht die Schuld, die sie sich selbst und vor allem alle anderen ihr zuschreiben, irgendwie zu verarbeiten. Während Felicity und der Caelum die Bewährungsprobe obliegt, der Freundin endlich zu verzeihen, verstrickt sich Reyna in neue Probleme - so kennt man sie schließlich. Nicht nur ihre Freunde unter den Pharos machen ihr Leben um einige Abenteuer reicher. Alte Bekanntschaften benötigen ihre Hilfe. Dass sie dabei der Welt der Gestaltwandler viel näher kommt, als sie denkt, ahnt sie zunächst nicht. Das einzige, auf das sie hoffen kann, ist, ihr Vertrauen nicht wieder leichtfertig zu verschenken und das der Pharos nicht unwiderruflich verloren zu haben.
Hydra ist ein ruhiger, sehr gesetzt beginnender zweiter Band. Der Fokus liegt auf Reyna, ihren Schuldgefühlen, ihrer Angst um Glen und vor allem auf der Beziehung zu ihrer Ziehmutter, die ihr Halt zu geben versucht. Nach anfänglichen Problemen festigt sich die Freundschaft der Pharos. Reyna beginnt, ihren Platz unter ihnen zu finden. Die Beziehung zwischen ihr und Cadan bleibt bittersüß und zum Zerreißen gespannt und es werden Gefühle für ganz unpassende, eigentlich hassenswerte Personen wach (und das nicht nur bei Reyna, sondern auch beim Leser), die vollkommen unerwartet sind. Man erfährt mehr von den einzelnen Charakteren. Belinda, Nic, Teia … Sie wachsen einem noch mehr ans Herz und bekommen einen ganz eigenen, individuellen Lebenshauch. Wunderbar. Womit ich niemals gerechnet hätte, war dann der Showdown. Unglaublich. Ich bin beim Lesen fast aufgesprungen, so entsetzt und mitgenommen war ich. Eine derartig gut gestaltete Überraschung habe ich in einem Roman dieser Art lange nicht mehr erlebt. Ich bin hin und weg. Die Autorin versteht es, die Spannung aufzubauen, zu halten und explodieren zu lassen, ohne dabei auf schöne Schilderungen oder private Lebensgeschichten ihrer Charaktere zu verzichten. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, ob nun Reyna als Undercover-Agentin ihr Leben riskierte oder Belinda von ihrer Zeit vor Reynas Geburt sprach. Hydra entführt in eine schon inszenierte, weihnachtliche Welt, die in Schatten zu versinken droht, dabei aber die wichtigsten Dinge des Lebens nur noch deutlicher werden lässt: Liebe, Freundschaft, Vertrauen. Und wartet mit einem Finale auf, das dem Leser den Atem raubt.
Nach dem Beenden des ersten Teils der Reihe „Die Unwandelbaren“ habe ich sofort mit „Hydra“ begonnen und das sogar noch schneller fertig gelesen. Schnell merkt man, dass die Stimmung in diesem Teil eine etwas andere ist als im Ersten. Es ist alles düsterer, auswegloser und mir kam oft das Wort „Einsamkeit“ für Reyna in den Sinn. Das Auftauchen der Unwandelbaren hat ihr komplettes Leben vollkommen verändert! Während sie im ersten Teil von vielen Freunden umgeben ist, beginnt der zweite Teil ganz anders. Ihre ständige Geheimnistuerei lässt sie allein dastehen, alle haben sich von ihr abgewandt. Das ihr bester Freund im Koma liegt, macht die ganze Situation auch nicht besser. Außerdem rückt die Entscheidung - die eigene Familie oder die Unwandelbaren wählen - immer näher. Für welchen Weg wird sie sich wohl entscheiden?
Während Reyna in Bezug auf ihre Zukunft immer mehr auch die Option, zu den Pharos zu wechseln, in Betracht zieht, um nicht von ihrer besten Freundin getrennt zu werden. Scheint Feliz ihre Entscheidung schon getroffen zu haben. Wer weiß ob die neuen Erkenntnisse ihre Entscheidungen beeinflussen werden. Und obwohl sie weiß, wie schlecht sich ihre Lügerei auf ihre Freundschaften auswirkt, trifft sie trotzdem noch immer heimliche Entscheidungen, die keiner gutheißen würde. Da lernt wohl einer nie dazu. Es würde ihr wirklich gut tun, mehr vertrauen in ihre Liebsten zu haben.
Die Beziehung zwischen Cadan und Reyna spielt zwar auch wieder eine Rolle, aber so wirklich finden sie nicht zueinander. Irgendwie sehe ich für die Beiden keine gemeinsame Zukunft, aber da lasse ich mich von der Autorin überraschen. =)
Ob ich den zweiten Teil besser fand, als den vorherigen, kann ich so gar nicht sagen. Der erste Teil war mir neu und deshalb schon einmal spannender, aber im Zweiten sind mehr Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Fazit - Bewertung: 4,5 Sterne
"Hydra" ist eine gut ausgearbeitete und spannende Fortsetzung einer Reihe, bei der ich es kaum erwarten kann, eben diese weiterzulesen. Die Spannung bleibt bis zum Ende aufrecht und gibt einen unerwartenden Schluss preis. Nichts destotrotz ist auch dieser Teil ein Cliffhanger und hat auch eine hohe Handlungsdichte.