Eine tödliche Pandemie bricht über die Welt herein und Yamada Daisuke ist der einzige Überlebende in Tokio. Früh aufstehen, sich durch die Rushhour kämpfen und arbeiten bis die letzte Bahn kommt – das gehört nun der Vergangenheit an. Er hat sich über nichts mehr zu sorgen.
Doch das Leben als einziger Überlebender ist ein einsames – bis er eines Tages auf Sayaka trifft, eine Oberschülerin die von außerhalb Tokios kommt. Die beiden beschließen zusammen zu bleiben, da sie sonst niemanden haben. Ein Büro-Arbeiter und ein Schulmädchen – zwei Leute, die sich unter anderen Umständen nie begegnet wären. Sie beschließen gemeinsam Japan zu bereisen. Nur die beiden und die Apokalypse. Doch was werden die beiden über die Welt und sich selbst herausfinden?
Also einerseits hat es seine Momente, in denen es mich wirklich gepackt hat, andererseits sind viele Dialoge recht steif und es ist sehr repetitiv. Also mir werden bestimmte Ausdrücke aber auch Informationen zu oft und auch im Abstand von vielleicht ein bis zwei Seiten immer wieder vor die Nase gehalten. Ich würde mir wünschen, dass man mir als lesende Person mehr kognitive Eigenleistung zutraut.