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248 pages, Paperback
First published September 10, 2012
Lebensmüde oder sterbensmüde, schläfrig, schlaftrunken, volltrunken - irgendwann fühlt sich alles gleich an. Ist man nur lange genug sterbensmüde, wird man lebensmüde und stirbt. [S. 116]
Auch die List, mich mit Geschichten zum Einschlafen zu bringen, klappt nicht. Denn die Listigen sind immer die Wachsamen. Möglicherweise überliste ich mich selbst, indem ich mich vor dem Schlaf drücke. Schützt mich meine Schlaflosigkeit vielleicht vor dem kommenden Erwachen? [S. 28]