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International Initiative brochures #1

War and Peace in Kurdistan - International Initiative Edition

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The Kurdish settlement area comprises the entire Middle East. Strong Kurdish minorities live in Turkey, Iraq, Iran, and Syria. Hence, all Kurdish aspirations to nationhood will always involve several Middle Eastern countries and sources of conflict.
In this essay, Abdullah Öcalan gives an overview of the historical background of the Kurdish quest for nationhood and offers options and possible solutions.

46 pages, Kindle Edition

First published January 1, 2008

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About the author

Abdullah Öcalan

98 books343 followers
Abdullah Öcalan is the founder of the Kurdistan Workers Party (PKK). From 1984, under his leadership, the PKK fought for Kurdish liberation. Since his kidnapping and arrest in 1999, he has been in solitary confinement in Imrali Island Prison.

Since his imprisonment, Ocalan has written extensively on Middle Eastern and Kurdish history. With his books he has significantly influenced the course of Kurdish politics in the last two decades.

He argues for the concepts of Democratic Autonomy and Democratic Confederalism that are considered an alternative to a Kurdish nation-state.

From 2009-2015, the Turkish state held negotiations with him about a solution of the Kurdish Question. Since the collapse of the talks in 2015, Öcalan has been under total isolation.

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Displaying 1 - 18 of 18 reviews
Profile Image for raluca.
147 reviews21 followers
February 1, 2026
Our idea of a democratic nation is not defined by flags and borders.
Profile Image for Kesa.
581 reviews61 followers
September 5, 2020
Highly recommend this for a brief understanding of the kurdish question. Hoping for a peaceful solution for this conflict. Biji Kurdistan.
Profile Image for Tammam Aloudat.
370 reviews35 followers
August 4, 2017
Reads a little more like propaganda than a proper historical political analysis. Too many assertions with little evidence or reference. It has good points though.
Profile Image for Bernardo Moreira.
103 reviews20 followers
September 7, 2021
(Tinha digitado essa resenha mas não salvei. Uma merda.) Ótimo folheto para análise conjuntural e histórica do processo curdo. Tenho algumas ressalvas sobre a forma pela qual Öcalan parece tender mais para o segundo lado na disjuntiva que Viveiros de Castro propõe no epílogo de Confederalismo Democrático: "Abole ou ignora" as fronteiras políticas estatais. Diferente de CD, que tende mais pro primeiro lado, aqui temos uma proposta de Nação Democrática, uma "paz justa" regida por um princípio de plurinacionalidade, que não desafia diretamente as fronteiras políticas estatais, mas busca uma reforma/conciliação que garanta a coexistência e a autonomia. Tal proposta está bem em alta na América Latina em relação aos povos indígenas, porém tenho minhas dúvidas sobre o que significa a longo prazo uma coexistência "pacífica" com o Estado capitalista. De qualquer forma, a maneira pela qual Öcalan propõe a questão é diretamente orientada para questões imediatas do processo, diante da impossibilidade de uma abolição imediata do Estado. Não sei o quão longe tal estratégia pode ir, mas a proposta se articula de maneira mais interessante que os outros debates sobre plurinacionalidade, demasiado permeados por legalismos.
Profile Image for Lori.
348 reviews71 followers
April 28, 2017
A brief history of "Kurdistan" (the book itself contains a repudiation of nation-states, hence the quotes). A history rife with oppression, denial of culture, attempted assimilation, and genocide.

But the purpose of the history is transformative: it is being used to go back in time to trace exactly what has gone wrong in the emergence of the bourgeois nation state and its institutions, from which one can derive proposals for ways of correcting these mistakes. All of these put forth as tactical, and ideological suggestions for the PKK (The Kurdistan Workers' Party). And mind you, these suggestions are radically different from the PKK's Marxist-Leninist roots. For one, an admission that armed struggle is but a tool for self-defense, and an unrelenting commitment to peace and democracy.
Profile Image for Niko Schmitz.
60 reviews1 follower
April 30, 2025
Über die "kurdische Frage":

Krieg und Frieden in Kurdistan war viel leichter zu lesen als "Die Revolution der Frau", das letzte Heftchen von Öcalan, das ich vor ein paar Wochen las. Ich konnte den Argumenten gut folgen und war offen gesagt überrascht:

Öcalan fordert nicht einen eigenen Staat Kurdistan - nein, er betont mehrmals, die Landesgrenzen nicht verändern zu wollen. Was die Kurden fordern sei "lediglich Respekt vor ihrer Existenz, Freiheit für ihre Kultur und ein vollständig demokratisches System".

Er analysiert, wie die verschiedenen Länder ("Hegemonialstaaten") kurdische Kultur und Identitäten marginalisieren oder als nicht-existent konstruieren: "Die Araber bezeichnen die Kurden als "Araber aus dem Jemen", die Türken als "Bergtürken" und die Perser sehen die Kurden sogar als ihr "Ebenbild". Die verschiedenen Hegemonialstaaten (Türkei, Iran, Syrien & Irak) würden dabei nach einem ähnlichen Muster verfahren, nach dem Grundsatz "eine Sprache, eine Nation, ein Staat", auch in Bezug auf das Verbot der kurdischen Sprache, Tänze, Musik, Parteien oder gar von Unterricht auf Kurdisch. Kurd:innen seien auch vom kapitalistischen System ausgeschlossen. Außerdem würden die Nationalstaaten den Ausbau von Polizei und Militär forcieren, um mit Gewalt ihren Willen durchsetzen zu können. Er analysiert vier "abenteuerliche Konstrukte", mithilfe derer die Staaten ihre Macht begründen: a) Verleugnung und Selbstverleugnung; b) Assimilation; c) Religion und Nationalismus und d) Bürgerlicher Nationalismus.

Öcalan gibt Fehler der PKK zu und erklärt gleichzeitig, die Gewalt sei nur eine Gegenreaktion, sei notwendig und vom gewalttätigen türkischen Staat provoziert. Er schreibt, die Gewalt sei ein Widerspruch in der PKK, denn sie würde sich ideologisch gegen Gewalt als Mittel der Durchsetzung von Forderungen einsetzen.

Ab Kapitel 10 "Neue strategische, philosophische und poltische Ansätze" wird der Text dicht und stichhaltig-erhellend. Gleich als zweiter Punkt steht: "Die PKK leitet aus dem Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht die Gründung eines kurdischen Nationalstaates ab, sondern sieht in diesem Recht die Grundlage für die Errichtung von Basisdemokratien, ohne neue politische Grenzen anzustreben."

Die bestehenden Staaten bedürfen demokratischer Reformen, am Ende solle ein schlanker Staat stehen, der "lediglich Aufgaben zum Schutze der inneren und äußeren Sicherheit und zur Versorgung sozialer Sicherungssysteme wahrnimmt." Ein solcher Staat habe nichts mehr mit dem "autoritären Charakter des klassichen Staates gemein".

Die kurdische Befreiungsbewegung strebe ein System der "demokratischen Selbstorganisation der Gesellschaft mit konföderalem Charakter" an: "Den demokratischen Konföderalismus können wir als Koordinationsmodell einer nichtstaatlichen demokratischen Nation definieren..."

Öcalan meint, in dieser autonomen Organisation liege die größte demokratische Freiheit begründet. Anstelle des autoritären Staates, der von oben regiert, solle kommunale Selbstverwaltung stehen, die in Form von Bürgerversammlungen, Kommunen, Gemeinden, Kommunalparlamenten und Volkskongressen organisiert werde. Der Bürger selbst solle die Demokratie und das Gemeinwesen tragen, nicht der Staat (an anderer Stelle schreibt Öcalan schön, "nicht dem Staat gehören die wirtschaftlichen Reichtümer, sondern der Gesellschaft").

Für Öcalan besteht dieses Projekt aber nicht nur in der Schaffung der genannten Strukturen, sondern ebensosehr in der Entwicklung eines basisdemokratischen Aktionsverständnisses, also eines Demokratieverantwortungsbewusstseins, das die PKK in Kurdistan verbreiten soll.

Ein weiterer Vorteil dieser Organisationsform sei, dass sie nicht an Staatsgrenzen gebunden sei, sondern über Staatsgrenzen hinweg zur gemeinsamen Organisation des kurdischen Volkes dienen könnte.

Weiter schreibt er, den türkisch-kurdischen Beziehungen in der Türkei komme in Hinblick einer Lösung der kurdischen Frage eine Schlüsselrolle zu, sie sei bedeutender als die Situation in Iran, Syrien oder Irak. Dabei stellt er sich gegen kurdischen Nationalismus, denn "ein Aufflammen des kurdischen Nationalismus würde den persischen, arabischen, und türkischen Nationalismus noch weiter radikalisieren, was die eine Lösung der Probleme weiter erschwert." Das könne in einer Situation wie dem Israel-Palästina Konflikt enden, schreibt er.

Auf S. 42 präsentiert Öcalan dann die Lösung, die er der Gesellschaft der Türkei anbiete: Eine deomkratische Nation, die auf der Demokratie (und den Menschenrechten) aufbaut, statt einer Nation, die sich über den Staat definiert. In dem Moment, wo Staaten und Organisationen nicht weiterkämen, könnten Intellektuelle eine Mittlerrolle übernehmen. "Wenn wir eines Tages zum Punkt der Waffenniederlegung gelangen, werden wir die Waffen nur einer solchen Kommission übergeben."

Anderer spannender Fakt: Öcalan schreibt, die PKK sei vor allem in Dörfern aktiv gewesen, vor allem auf dem Land. Außerdem wendet sich Öcalan gegen "Feudale Institutionen wie Stammeswesen, Scheichtum, Aghatum und Sektentum". Diese seien "Relikte des Mittelalters" und "stellen wie die Institutionen des klassichen Nationalstaates Hindernisse für die Demokratie dar".
Profile Image for urban vietcong.
13 reviews1 follower
April 9, 2025
se la prima parte non mi è piaciuta troppo (un po' troppo rapida, un po' superificiale) la seconda metà, quella più politica, è veramente molto interessante.

"Dal diritto all’auto-determinazione dei popoli il PKK non deriva la creazione di uno stato-nazione curdo, ma considera questo diritto la base per la creazione di giovani democrazie, senza cercare nuovi confini politici."

Ocalan propone un'idea di movimento di liberazione nazionale molto diverso dalle lotte indipendentiste e di autodeterminazione del 900, non solo negli obiettivi ma anche nelle pratiche: "Il movimento di liberazione curdo si sta adoperando per un sistema di auto-organizzazione democratica della società in Kurdistan di tipo confederale". in questo modo il movimento kurdo si pone non come solo un partito che cerca l'indipendenza, ma come "un processo politico dinamico che necessita dell’intervento diretto dell’autorità sovrana, cioè del popolo, coinvolto direttamente nei processi decisionali della società", ossia con una forma radicale di autogoverno locale e di autorganizzazione dal basso.

ci sono poi moltissimi altri spunti interessanti che rimandano a altri scritti di ocalan o alla filosofia di bookchin
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Irfan Kanat.
19 reviews
September 3, 2017
Turkiye'de dogdum, buyudum. Senelerce Kurt meselesini disardan izledim. 2006-2015 arasinda cozum surecinden bi heyecan duydum ama anlamadigim bir suru sey oluyordu. PKK ne istiyor sorusuna klise "vatani bolmek istiyorlar" dan ote bir cevabim olmasi gerekiyordu ama ne istediklerini tam da bilmiyordum. Bu kitabi 2017'de okudugumda bir anda gectigimiz 10 sene olan bir cok olay cok daha anlamli gelmeye basladi.

Kitabin derin analizlerle dolu oldugunu ya da inanilmaz bir dehanin urunu oldugunu iddia etmiyorum (zaten alti ustu 40 sayfa ya var, ya yok). Ama Turkiye'nin yakin tarihini anlamak acisindan bir anahtar gibi. Turkiye'de medyanin yarattigi anlam boslugunu doldurmak icin karsimizdakinin ne istedigini anlamak sart. Bu kitap benim Kurt meselesini daha iyi anlamami sagladi.
Profile Image for Martina Zurolo.
126 reviews2 followers
January 29, 2025
Breve saggio sulla questione curda, scritto dalla prigionia di Öcalan. Il suo tentativo di scendere a patti, di trovare una soluzione pacifica, mette al centro diverse questioni: la lingua e la cultura dei curdi che vuole essere mantenuta, la redistribuzione equalitaria delle risorse economiche, il disarmo preventivo e commissioni di verità e giustizia, la democrazia stessa (snodo centrale). Insomma, gli spunti sono tanti e ben organizzati.
37 reviews6 followers
January 8, 2018
A must read if you want to understand the Kurdish / Turkish situation. Highly recommended.
Profile Image for Rüzgar Şanlı.
13 reviews
May 3, 2023
Hayret ederek okudum. Adam Kürt dili ve kültürünün Buzul Çağı'nda geliştiğine inanıyor.
Profile Image for Sam.
55 reviews2 followers
January 18, 2025
Small pamphlet of ~50 pages. Really did not enjoy the way it perceived ancient and medieval history. Some elements of the works political philosophy I agreed with.
Profile Image for Fin.
10 reviews
June 27, 2025
Well... You could have been more harsh. But still good
Profile Image for Ward.
129 reviews5 followers
March 19, 2017
Een inmiddels gedateerd betoog uit 2008 van Öcalan. De recente ontwikkelingen in Syrië staan nog niet op de rader, en het stuk richt zich dan ook hoofdzakelijk op Turkije, waarde repressie het grootst is en ook het grootste oppervlak van Koerdistan zich bevind.
De eerste helft van het werk is gewijd aan Koerdische geschiedenis, en is inhoudelijk zowel minder interessant als indrukwekkend. De tweede helft richt zich op de toekomst en het heden.
Geruststellend zijn opmerkingen van Öcalan over het gebruik van geweld. Hij schrijft:
Een andere tegenspraak was de waarde die oorlog kreeg in het ideologische en politieke kader van de PKK. Oorlog werd gezien als de verderzetting van politieke processen met anderen middelen en werd geromantiseerd als een strategisch instrument. Dit was duidelijk in contradictie met onze zelfperceptie als een beweging die vocht voor de bevrijding van de samenleving.

Daarnaast zijn ook zijn invloeden van Murray Bookchin goed te merken. Hij wil via een radicaal democratisch-socialistische weg het milieuprobleem onder controle krijgen en onderdrukte bevolkingsgroepen bevrijden. Democratisering moet een 'topprioriteit' worden. Hij schrijft:
Het democratiseringsproces in Koerdistan wordt niet beperkt tot vormelijke kwesties, maar stelt veeleer een breed maatschappelijk project voorop, gericht op economische, sociale en politieke soevereiniteit van alle groepen van de samenleving.

En:
De mensen moeten rechtstreeks betrokken worden in de besluitvormingsprojecten van de maatschappij. Dit project is gebouwd op het zelfbestuur van de lokale gemeenschappen en is georganiseerd in de vorm van open raden, stadsraden, lokale parlementen en ruimere vergaderingen. De burgers zelf zijn de actoren van dit soort van zelfbestuur, niet de gezagsdragers van de staat.
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