»Versteck dich, so lange du willst, Darling. Am Ende bringt es dir nichts, denn wenn ich dich hole, gibt es kein Entkommen.« Das Vögelchen Ich habe die Aufmerksamkeit eines Monsters geweckt. Dabei wollte ich nur den Job als private Flugbegleiterin antreten und die Welt bereisen. Doch jetzt ist es zu spät. Ich bin im Netz meines Chefs gefangen, der sein wahres Gesicht hinter einer glänzenden Maske verbirgt. Das Schlimmste Er will mich und deswegen sollte ich weglaufen. Aber ich brauche ihn. Denn jemand verfolgt mich. Ein Schatten aus der Dunkelheit. Und er? Er bietet mir einen Deal Seinen Schutz gegen meine Loyalität. Ich weiß, was er ist. Aber vielleicht ist genau das meine einzige Chance. Denn nur ein Monster kann ein anderes Monster besiegen. Das Monster Ich bin New Yorks Monster. Sie ist mein Licht in der Dunkelheit. Als meine neue Flugbegleiterin hätte sie nur für mich arbeiten sollen. Stattdessen will ich sie besitzen. Silver unschuldig, schön, ahnungslos. Doch sie wird beobachtet. Und plötzlich ist sie nicht nur meine Obsession - sie ist in Gefahr. Und ich beschütze, was mein ist. Mit Blut, wenn es sein muss. Denn eines ist Silver gehört mir. Auch wenn sie es noch nicht weiß. »Du siehst schön aus, wenn du verängstigt bist, Darling.«
Wenn ich bei Büchern eine Schwäche habe, dann ist es Age-Gap. Sollen weitere dazukommen, wären es Mafia, gebrochene Protagonisten und Spice. Tja, bei Flight of a Beast kommt alles zusammen. Kein Wunder also, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.
Silver hat ein paar schwere Jahre hinter sich. Sie hat ihren Traum aufgeben müssen, hat umziehen müssen und hat auch noch ihren Job verloren. Da kommt die Stellenanzeige als Flugbegleiterin für die Harrington Company gerade richtig, oder? Denn ihr neuer Boss entpuppt sich als skrupelloser Capo der Mafia. Und als wäre das nicht genug, fühlt Silver sich auch noch zu ihm hingezogen, auch wenn sie dem nicht nachgeben will. Doch die dunklen Finger ihrer Vergangenheit strecken sich nach Silver aus und schon bald lauern gefährlichere Dinge im Schatten als ihr Boss Ronan. Vielleicht ist Ronan sogar der Einzige, der Silver beschützen kann.
Die Protagonistin Silver war eine Figur, die mir sehr sympathisch war. Sie war gerade einmal 21 Jahre alt, was ich anfangs gar nicht so mitbekommen habe, da sie immer viel älter wirkte. Was ich unter anderem am meisten an ihr mochte, war, dass sie unheimlich stark war. Ja, Silver hatte auch so ihre Momente, wo sie mir auf die Nerven ging mit ihrem kindischen Verhalten, aber in all diesen Momenten hat sie ihre innere Stärke nicht verloren. Und genau so eine Protagonistin brauchte man auch als Gegenpart zu Ronan.
Denn Ronan war nicht nur der typische Dark-Romance-Held, gefährlich, kontrolliert, mit einer unglaublichen Intensität, er war auch über große Teile kalt und unnahbar. So sehr, dass selbst Silver ihre Probleme hatte. Erst nach und nach lernt man auch andere Seiten an Ronan kennen. Denn hinter seiner kalten Fassade war so viel mehr und als Gesamtpaket war er ein wirklich fesselnder Charakter mit vielen Ecken und Kanten.
Die Dynamik zwischen den beiden ist spürbar geladen, nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Was mir besonders gefallen hat, war, dass sich die Beziehung nicht über große Gesten entwickelt, sondern über kleine Momente, in denen beide ihre Masken fallen lassen. Diese leisen Zwischentöne geben der Geschichte Tiefe. Auch dass der Spice nicht so dominant, aber dennoch vorhanden war, mochte ich sehr gerne.
Es gab allerdings einen Punkt in der Geschichte, der mir leider so gar nicht gefallen hat und auch der Grund ist, warum es von mir keine vollen fünf Sterne gibt. Da ich aber spoilern würde, wenn ich auf diesen Punkt eingehen würde, lasse ich es unkommentiert. Nur so viel, Dreiecke waren noch nie meine liebste Form.
Alles in allem kann ich nur sagen, dass Flight of a Beast eine gute Drak-Romance war. Die Story war düster und prickelnd, mit Charakteren, die ich gerne mochte. Es gab hier und da ein paar Längen und etwas viel Hin und Her, aber darüber kann man leicht hinwegsehen. Tatsächlich würde ich diese DR auch Einsteigern empfehlen, weil sie einfach nicht zu krass war, einem beim Lesen aber dennoch den Atem geraubt hat.
La trama estuvo muy desorganizada y los protagonistas eran un poco fastidiosos. Él dijo y pensaba que era el mejor de todos y podía con todos y nadie le gana y no podía conseguir un acosador, fue algo estresante.
Quizás si la trama estuviese un poco más organizada y no fuese algo tan largo estuviese bien, ya que la trama la hicieron algo extensa cuando el mismo lector puede resolver todo más rápido