Er war mittendrin und überlebte. Als am 10. Juni 2025 ein ehemaliger Schüler des Grazer Gymnasiums Dreierschützengasse das Feuer eröffnete, erlitt der 16-jährige Sam einen Kopfschuss. Zwei Tage lag er im Koma und kämpfte um sein Leben.
Er erzählt von dem Tag, der ein ganzes Land und sein Leben für immer veränderte. Wie macht er nach so einem schrecklichen Erlebnis weiter? Wie gelingt es ihm, Hoffnung und Freude am Leben zu bewahren? Die berührende Geschichte eines außergewöhnlichen jungen Menschen, dem Schreckliches widerfuhr und der sich davon nicht unterkriegen ließ.
Sam Askaris Geschichte hat mich sehr berührt, besonders weil der Autor selbst von den Ereignissen betroffen war. Er sieht sich nicht als Opfer, sondern vermittelt eindrucksvoll, wie wichtig Mut ist und dass man trotz allem seine Träume weiterverfolgen sollte. Gerade weil er schon in jungen Jahren so viel erlebt hat, wirkt seine Botschaft besonders stark und inspirierend.