Eigentlich hatte sich Desmond auf einen gemütlichen Nachmittag im Pub gefreut. Doch als plötzlich ein Dinosaurier und Nazi-Bomber über dem kleinen Dorf auftauchen, ist es mit der Ruhe vorbei. Und dann enthüllt ihm sein bester Freund Winston auch noch, dass er eigentlich ein Zeitreisender ist. Ehe sich Desmond versieht, stürzen die beiden in ein wahnwitziges Abenteuer durch die Vergangenheit, um die Zeitlinie vor der völligen Zerstörung zu retten. Dicht verfolgt von einem Geheimbund, der seine eigenen finsteren Pläne verfolgt.
Ich habe mit Humor in SF-Büchern meist so ein Problem (ja, das liegt sicher an mir) und außer dem "Hitchhiker" gefällt mir da wenig. Genau auf Douglas Adams verweist die erste Szene im Buch, als Desmond im Pub von seinem Freund Winston erfährt, dass dieser ein Zeitreisender ist. Gerade tauchen Dinosauriern und Nazi-Bombern auf. Damit beginnt das Chaos: Die beiden reisen durch die Zeit nach Babylon und ins Mittelalter, ins antike Rom und weit in die Vergangenheit. Irgendwann stellt sich heraus, dass die Zeitreisenden in Konflikt mit den “Hygienikern der Zeit” stehen.
Natürlich wird es turbulent und es gibt immer wieder witzige Formulierungen, aber auch viel Erwartbares. Am Interessantesten fand ich die zwischen die Kapitel eingestreuten Überlegungen des “Chronisten der Zeit”.