Es scheint, als wäre er das Biest in meiner Geschichte. Nur, dass es hier keine Magie gibt, die ihn erlösen kann. Kein Fluch, der gebrochen werden kann. Kein sanftes Herz, das sich unter der grausamen Fassade verbirgt. Dieses Biest wird für immer ein Biest bleiben. Und ich? Ich bin nichts weiter als seine Gefangene.
Flora wird von ihrem eigenen Vater an einen gefährlichen Mann verpfändet. Nero Astor bezeichnet sich selbst als Teufel, der Macht, Kontrolle und Grausamkeit zum Gesetz macht. In seinem Anwesen lernt sie schnell, dass Widerstand Schmerzen bringt, Gehorsam belohnt wird und Nähe nur ein seltenes Privileg ist. Während sie die Spielregeln befolgt, um zu überleben, beginnt etwas in ihr zu erwachen. Verliert sie sich in seiner Welt? Oder ist er das, wonach sie sich heimlich immer gesehnt hat? Denn eines ist Es gibt kein Zurück. Kein Entkommen. Nur ihn.
„Mein Herz zerreißt, aber es schlägt noch immer für ihn. Für den Teufel, der mich erschaffen hat. Der Teufel hat mich gebrochen und ich liebe ihn trotzdem.“
Flora wird von ihrem eigenen Vater als Pfand an den als Teufel bekannten Nero übergeben. Dieser sperrt sie in einen Keller und zwingt sie immer wieder, schreckliche Dinge zu tun, die sie gefügig machen sollen. Schnell lernt sie, dass es nur einen Weg gibt zu überleben: Nero zu gehorchen. Zwischen den beiden beginnt ein gefährliches Spiel, bei dem Flora sich zunehmend fragt, ob er wirklich das Biest in ihrer Geschichte ist oder vielleicht doch ihre Erlösung.
Ich habe mich unfassbar auf dieses Buch gefreut. Wer mich kennt, weiß, dass ich die „Last Respects“-Reihe von Lea geliebt habe. Dementsprechend bin ich mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen.
„The Devils Bloom“ ist deutlich düsterer als ihre vorherigen Werke. Die Atmosphäre ist trostlos, beklemmend und passt damit perfekt zum Inhalt. Flora ist eine Frau, die nie wirklich geliebt wurde. Nero ein Mann, der zu einem Monster erzogen wurde. Die Anziehung zwischen den beiden ist nicht sofort spürbar, baut sich im Laufe der Handlung jedoch stetig auf und ist gerade deshalb umso intensiver. Die Rückblenden in die Vergangenheit von Nero und Flora haben zusätzlich dafür gesorgt, dass ich mich beiden noch näher gefühlt habe.
Leas Schreibstil hatte auch hier wieder eine starke Sogwirkung auf mich, sodass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Die Spannung ist von Anfang an präsent. Trotz der schweren Thematik blitzt an der einen oder anderen Stelle immer wieder kurz Leas Humor durch. Gleichzeitig gibt es aber auch viele emotionale Momente, die mich wirklich berührt haben. Besonders gut gefallen hat mir, wie detailreich und ungeschönt Lea die teilweise sehr brutalen Ereignisse beschreibt. Das hat die Sogwirkung für mich noch einmal verstärkt.
Das Ende war, wie zu erwarten, absolut fies und macht definitiv Lust auf mehr. Ich kann den zweiten Teil kaum erwarten.
3.5/5⭐️ Zuallererst: Lea ist einfach unfassbar! Ihr Schreibstil ist frech, lockerflockig und genau deswegen habe ich ihre Last-Respects-Reihe geliebt. Auch dieses Buch hat mich gut unterhalten, Spannung pur, Herzklopfen, Schaudern – und ja, ein bisschen ekelig ist es auch. Perfekt für alle, die düstere, mörderische Dark Romance mögen. Aber…und jetzt kommt das große ABER…ich konnte die Charaktere dieses Mal einfach nicht fühlen. Nicht, weil Lea uns nichts liefert, oh nein, daran liegt es nicht. Irgendwie bin ich mit einigen Entscheidungen und grundlegenden Zügen der Figuren einfach nicht klargekommen. Die Anziehungskraft zwischen Flora und Nero? Für mich leider nicht da. Nicht, weil sie nicht da ist, sondern weil ich sie einfach nicht greifen konnte. Und glaubt mir, ich wollte es sooo gerne fühlen. Worum geht’s überhaupt: Flora wird von ihrem eigenen Vater an Nero Astor verschenkt, ein Mann, der sich selbst „Teufel“ nennt und Macht, Kontrolle sowie Grausamkeit zum Gesetz erhebt. In seinem düsteren Anwesen lernt sie schnell: Widerstand schmerzt, Gehorsam belohnt, Nähe ist ein rares Privileg. Während sie spielt, um zu überleben, beginnt etwas in ihr zu erwachen. Verliert sie sich in seiner Welt, oder ist er genau das, wonach sie sich heimlich immer gesehnt hat? Eines ist sicher: Zurück gibt es nicht. Entkommen? Unmöglich. Nur er. Je mehr ich über die Figuren erfahren habe, desto besser konnte ich sie verstehen. Dennoch blieb die verrückte, irrationale Liebe, die ich von Leas anderen Büchern kenne, für mich hier aus. Trotzdem: Wer neugierig ist, sollte sich den Klappentext anschauen…vielleicht ist es genau euer Ding. Lea schreibt einfach zu gut, um sie zu ignorieren. Ich bin gespannt, wie es weitergeht..und ihr solltet es definitiv selbst erleben.
Bei „The Devil‘s Bloom“ befinden wir uns direkt mitten im Geschehen. Flora begleitet ihren Vater zu einer Party, dort wird sie jedoch an Nero; den „Teufel“ verpfändet. Ab dort beginnt ihr Albtraum… oder?👀 Sie muss Dinge tun und erlernen welche wirklich sehr krass sind, aber dies sorgte dafür dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Was ebenfalls eine starke Sogkraft auf mich ausgewirkt hatte: Flora flüchtet sich in eine gewisse Märchenwelt; ihr sicherer Hafen. Diese Märchenaspekte im Buch mochte ich wirklich gerne, auch wenn sie nur ein kleiner Bestandteil der Geschichte waren. Floras Gefühle ändern sich aber im Laufe der Zeit und auch über Nero erfahren wir die ein oder andere Sache. Nicht ganz nachvollziehen konnte ich jedoch die Gefühle die sich hier entwickelt haben. Nero und Flora führten kaum ein tiefgründigeres Gespräch, wodurch sich bis auf körperliche Anziehung eigentlich nicht viel aufbauen kann.
Fazit: Definitiv ein Buch mit Suchtfaktor! Die Märchenanteile sind ein toller Ausgleich für diese düstere Story und das Ende macht auf jeden Fall Lust auf mehr!🤩
„The Devil’s Bloom“ war für mich eine sehr spannende und vielseitige Geschichte. Schon der Beginn und die erste Begegnung zwischen Flora und Nero sind gut geschrieben, sodass ich schnell ins Geschehen eintauchen konnte. Die darauffolgende Entwicklung, die Flora durchmacht, ist heftig, sie muss in vielerlei Hinsicht einiges aushalten, was das Lesen intensiv und fesselnd macht. Die Handlung ist stellenweise blutig und brutal, bietet aber gleichzeitig auch Momente voller zwischenmenschlicher Zuneigung zwischen den beiden Protagonisten. Auch Nero macht eine spannende Entwicklung durch. Es wird im Wechsel aus der Sicht der beiden erzählt und durch die Rückblicke in ihre Vergangenheit konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen nachvollziehen. Insgesamt hat mich die Geschichte sehr gefesselt. Ich bin gespannt, wie es mit Flora und Nero weitergeht. Für mich eine klare Leseempfehlung für alle, die düstere Romance mit unvorhersehbaren Geschehnissen mögen und ich werde die Fortsetzung definitiv lesen.
Was habe ich da bitte gelesen, Leute? 🤯🖤 Das war mein erstes Buch von Lea R. Eden – und ich bin komplett begeistert! Ab der ersten Seite war ich gefesselt und bin nur so durch die Kapitel geflogen. Kein Wunder, dass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe 🔥
Die Atmosphäre ist unglaublich intensiv – man fühlt wirklich jede Emotion mit Flora mit. Besonders, wenn man bedenkt, was sie in ihrer Familie alles durchstehen musste. Und dann ist da noch Nero: charismatisch, obsessiv, von einer düsteren Aura umgeben – einfach total psycho. Und trotzdem… konnte ich gar nicht anders, als Sympathie für ihn zu entwickeln. Vielleicht, weil auch er keine einfache Vergangenheit hatte 🖤
Und die beiden zusammen? Ihre Dynamik, diese knisternde Anziehung – einfach wow! Ich habe ihre Wortgefechte so geliebt. Beide kämpfen mit ihren inneren Dämonen, was der Story noch einmal eine ganz eigene, packende Spannung verleiht.
Und dieses Ende?! Einfach nur fies! 😭 Ich brauche dringend Band 2 und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit den beiden weitergeht! 🖤🔥