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Der perfekte Urlaub | Der fesselnde Psychothriller über eine zerstörerische Vergangenheit

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Es sollte unser Neubeginn Sonne, Ruhe, nur wir zwei.

Doch dann steht er vor uns – charmant, zu vertraut, zu passend.
Mein Mann nennt ihn einen alten Bekannten.
Ich sehe, wie ihm die Kontrolle entgleitet.


Denn dieser Mann ist nicht hier, um sich zu erholen.
Er ist hier, um ein Geheimnis ans Licht zu reißen – und uns mit in den Abgrund zu ziehen.


Julian und Olivia verbringen den Sommer in ihrer abgelegenen Villa auf Mallorca. Endlich Zeit füreinander, Zeit zum Durchatmen. Alles scheint perfekt – bis plötzlich ein junger Mann am Strand auftaucht.

Sein Name ist Gabriel. Er wirkt offen, charmant, frei. Zu frei.
Er spricht Dinge an, die er nicht wissen kann. Er kennt Orte, an denen er nie gewesen sein sollte. Und jedes Lächeln von ihm fühlt sich ein bisschen zu lange an.

Julian behauptet, es sei ein Zufall. Ein alter Bekannter, nicht mehr.
Doch Olivia beginnt zu zweifeln – an Gabriel, an Julian, an der Wahrheit ihrer Ehe.
Denn Gabriel ist nicht zufällig hier.

Er ist gekommen, um etwas zurückzuholen.
Etwas, das nie ans Licht kommen sollte.

Ein atmosphärisch dichter Domestic Thriller über die Lügen, die wir erzählen, um zu überleben – und das eine Geheimnis, das alles zerstören kann. Für alle, die psychologische Spannung lieben, subtile Bedrohung spüren wollen und sich fragen, was passiert, wenn Vergangenheit und Gegenwart brutal aufeinandertreffen.

449 pages, Kindle Edition

Published May 7, 2026

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13 reviews
Review of advance copy received from Publisher
May 5, 2026
„Der perfekte Urlaub“ von T. J. Emerson beginnt vielversprechend und endet erneut spannend, was bei mir zunächst hohe Erwartungen geweckt hat. Der Einstieg schafft Atmosphäre und Neugier, das Finale bringt noch einmal Dynamik und einen runden Abschluss. Leider verliert das Buch in der Mitte deutlich an Spannung. Viele Situationen wiederholen sich, ohne dass die Handlung wirklich vorankommt, wodurch sich längere Passagen zäh und langweilig anfühlen. Die psychologische Zeichnung der drei Hauptfiguren wirkt wechselhaft und oft kaum nachvollziehbar. Motivationen ändern sich abrupt, Entscheidungen bleiben unklar, sodass es schwierig ist, eine echte Bindung zu den Figuren aufzubauen. Besonders schade ist der Umgang mit dem Thema Pflegebedürftigkeit innerhalb der Familie. Dieses eigentlich starke und relevante Motiv wird nur am Rand behandelt und dient eher als nachträgliche Rechtfertigung für die Geschichte, anstatt konsequent ausgearbeitet zu werden. Insgesamt ein Roman mit guten Ansätzen, starkem Anfang und Ende, aber deutlichen Schwächen im Mittelteil und in der Charakterentwicklung und vergibt damit viel von seinem ursprünglichen Potenzial.
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