AUSERWÄHLT – UNNAHBAR
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Gut aussehend.
Charmant.
Reich und gelangweilt.
Damian Garner ist Anfang dreißig und glaubt,
dass ihm die Frauenwelt nichts mehr zu bieten hat.
Kaum eine Frau verbringt mehr als vier Nächte mit ihm,
bevor sie von ihm abgewiesen wird.
Doch nicht lange und Damians Freund Kresten kommt
auf die Idee, eine Challenge zu veranstalten, um die
begehrtesten Frauen Englands auf eine vierzehntägige Reise
auf eine Jacht einzuladen.
Was zuerst wie eine lockere Vergnügungsreise aussieht,
wird schnell zu einem mysteriösen gefährlichen Spiel.
Vor der Challenge trifft Damian Garner auf
Dakota Chessa, eine Frau, die sich in der Kunst der Liebe versteht,
ein tiefes Geheimnis verbirgt und andere Absichten
als ihre Rivalinen hegt, um die Challenge zu gewinnen.
Wird Damian die wahren Hintergründe ihres Spiels erfahren oder wählt er eine andere Frau?
Aus Rache wird ein Spiel der Sinne …
»Unnahbar« ist Part I der neuen romantischen,
gefährlichen und aufregenden Serie von D.C. ODESZA –
welche in die dunkle Welt der Liebe führt.
LESEPROBE
»Sehr gut«, antwortet Damian etwas mürrisch, so als hätte er meinen Gedanken mitverfolgt, bevor er seinen Blick senkt und unerwartet grinst. »Dann folgt Teil drei.«
Teil drei?
»Möchtest du zuerst, Kresten, da du dich vorhin schon mit den Damen aufwärmen konntest?«, fragt er seinen Freund, der mit einen verschmitzten Grinsen zu mir blickt, sich dann in seinem grauen Anzug erhebt, die Finger ineinander verschränkt und sie vor seinem Jackett dehnt. Das verspricht, interessant zu werden – egal was kommt.
»Aber gerne.« Dass er verheiratet ist, stört mich am allermeisten an seiner fast berechnenden Art und Weise. Wie kann er eine Frau zu Hause sitzen haben, die er ständig hintergeht? Hat er kein Gewissen?
Schon steht er vor mir, legt seine Hände um meine nackte Taille, schenkt mir ein knappes Lächeln – und noch bevor ich reagieren kann, senkt er seinen Kopf, und seine Lippen treffen auf meine. Wieder atme ich sein angenehmes männliches Parfüm ein, seine Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen, und ich erwidere den Kuss zuerst zurückhaltend, dann intensiver, während meine Hände über sein Hemd wandern und ich seine Muskeln spüren kann. Langsam verirrt sich Krestens Hand auf meine rechte Pobacke, die er massiert, sodass ich keuche, bis er von mir ablässt.
»Kylian, überzeug dich, sie schmeckt gut«, raunt Kresten seinem Freund zu, bevor er mich freigibt und Kylian Warren etwa zehn Zentimenter größer als Kresten vor mir steht, mir ein Lächeln schenkt und etwas vertrauter wirkt. Seine Finger streichen eine Haarsträhne hinter mein Ohr, so als wollte er mich beruhigen. Mein Blick fällt auf seine geschwungenen Lippen, die ein leichtes Lächeln abzeichnen, bis er mich zuerst flüchtig, dann leidenschaftlicher küsst – anders als Kresten. Kresten ist stürmischer, während Kylian einfühlsamer vorgeht, dabei liegen seine Hände um meine Hüften und streicheln dann über meinen Rücken. Unsere Zungen bewegen sich gleichmäßig, und ich lege meine rechte Hand um seinen Nacken, um mich an ihm hochzuziehen.