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New York Titans #11

Cheerleader küsst man nicht

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Wenn Taylor Roberts drei Wünsche frei hätte, würde sie die ersten beiden selbstlos dafür einsetzen, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen und Frieden zu stiften. Den dritten Wunsch würde sie jedoch völlig egoistisch für sich selbst verwenden, um den Tag aus ihrem Gedächtnis zu streichen, an dem sie Ian Carlisle begegnet ist.
Selbst Jahre nach ihrer ersten Begegnung lässt sich die Erinnerung an sein strahlendes Lächeln, seine charmanten Worte und seinen verlogenen, verdammenswerten und verabscheuungswürdigen Charakter einfach nicht abschütteln.
Als der Wide Receiver ausgerechnet zu dem Verein wechselt, bei dem Taylor als Cheerleader die Footballspieler anfeuert, wird ihr ganz persönlicher Albtraum Realität. Doch das erste Treffen mit ihm läuft anders ab, als sie es sich vorgestellt hat – Ian Carlisle scheint völlig vergessen zu haben, was auf dem College passiert ist, und geht davon aus, dass Taylor als Cheerleader Freiwild für den neuen Star der New York Titans ist.
Jedoch ist Taylor längst nicht mehr das verschüchterte Mädchen von damals und haut ihm die Starallüren um die Ohren, dass ihm Hören und Sehen vergeht.

"Cheerleader küsst man nicht" ist der mittlerweile elfte Band der "New York Titans"-Reihe. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können einzeln gelesen werden.

324 pages, Kindle Edition

First published March 6, 2015

2 people are currently reading
47 people want to read

About the author

Poppy J. Anderson

130 books178 followers
From earliest youth, writing has been Poppy's absolute passion. To her there is nothing like creating characters, their thoughts and feelings as well as their exciting stories about love, passion and lust for life.
Poppy J. Anderson wants to provide her readers with some good and comfy reading time so that they can relax and drift into other worlds.
Check out her romance novels!
www.poppyjanderson.com

J. Anderson ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit amerikanischen Wurzeln. Sie studierte Germanistik und Geschichtswissenschaft und arbeitet zurzeit an ihrer Dissertation. Schon seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken.

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Sunsy.
1,911 reviews28 followers
March 2, 2023
Zwischendurch einen Liebesroman lesen, der nicht kitschig, aber humorvoll ist, das gefällt mir. Poppy J. Anderson ist da genau die richtige Autorin. Die Reihe um die fiktiven New York Titans, Männer mit rauer Schale, aber weichem Kern, die genau die Frauen finden, die absolut zu ihnen passen, und auf der anderen Seite eine Reihe von ganz unterschiedlichen Frauen, von denen die meisten nicht gedacht hätten, sich jemals mit einem Footballspieler einzulassen, in jedem Band eine neue Liebesgeschichte, ja, das ist Lesevergnügen auf hohem Niveau.

Das Thema dieses Buches sind Ian und Taylor einerseits, aber auch herrschsüchtige Eltern andererseits, vor allem Väter, die ihren Kindern ihren Willen aufzwingen wollen. Wie gehen die Kinder, Jugendlichen und späteren Erwachsenen damit um? Können sie sich aus den Klauen befreien oder versuchen sie gar, ihren Eltern möglichst alles recht zu machen, auch wenn es auf Kosten des eigenen Glücks geht?

Und dann gibt es da auch noch ein ganz persönliches Drama...

Mir hat das Lesen viel Freude bereitet, ich konnte das Buch am Abend nicht zuklappen und habe auch noch nach der Schlafenszeit weitergelesen. Das war es mir wert.

Ich gebe 96/100 bzw. 10/10 Punkte.

Meine Rezension geht am 05.03.2023 auf meinem Blog online:

https://sunsys-blog.blogspot.com/2023...
Profile Image for Lesedelfin.
650 reviews4 followers
March 14, 2023
"Cheerleader küsst man nicht" ist der mitlerweile elfte Band von Poppy J. Anderson's New York Titans Reihe und erstmalig steht ein Cheerleader im Mittelpunkt. Bisher waren sie nur schmückendes, aber wenig beachtendes Beiwerk und in Footballromanen, in denen sich die harten Jungs verlieben, erwartet man automatisch auch mal eine klassische Footballer-Cheerleader-Verbindung.
Die Autorin macht es nun wahr, allerdings ist hier absolut nichts klassisch und normal.
Schon im letzten Band, wo die jetzige Hauptprotagonistin Taylor Roberts als Cousine von Madison ein paar Gastauftritte hatte, und der Leser ihren Hass gegenüber Footballspielern erleben konnte, war klar, dass hinter diesem Verhalten viel mehr stecken muss. Was es damit auf sich hat, hat Anderson sehr lange versteckt gehalten und mit diesem elften Band dürfte sich das Geheimnis nun lüften lassen.
Eine Cheerleaderin, die Footballspieler hasst verspricht viel Zündstoff.

Was mir an diesem Buch als erstes aufgefallen ist, sind die viel längeren Kapitel, als man es bisher kennt. Die Szenen sind ausschweifender und ein wenig sprunghafter. Manchmal vergingen ganze Tage zwischen den Kapiteln, in denen man erst im Nachhinein erfahren hat, wie manche Situation ausgegangen ist.
Anderson nimmt sich noch mehr Zeit das Innenleben ihrer Charaktere rauszukratzen, aber diese lassen sich nicht so leicht einwickeln und geben ihr Bestes wieder nur nach und nach preis.
Den männlichen Part übernimmt der achtundzwanzigjährige Wide Receiver Ian Carlisle, der erst seit einem Jahr für die Titans spielt und in der Vergangenheit viel mit Kneipenschlägereien aufgefallen ist. Auch sein Händchen für Cheerleader ist berüchtigt, und zwar so sehr, dass Teddy - die Titans Teambesitzerin - ihm absolutes Cheerleader-Verbot erteilt. Seine Familienverhältnisse beschränken sich auf zwei Elternteile, die beide ihr Glück mit neuen Familien gefunden haben und ihn aus allem ausschließen. Seine Mutter entschied sich damals lieber für ihren diktatorischen Freund, statt für ihren zwölfjährigen Sohn.
Taylor trifft es deutlich anders. Als Einzelkind aus reichem Hause lastet auf ihr der hohe Erwartungsdruck ihres Vaters, der sie in Rollen zwängt, in denen sie sich nicht wohl fühlt. Aber wie ihre Mutter erträgt Taylor alles und gibt ihr möglichstes um dem Familienbild zu entsprechen.

Dass Taylor und Ian auf dem College eine Beziehung hatten, ist dem Leser längst klar, doch wieso sie kaputt ging, erfährt man erst in diesem Band. Die Autorin vermischt hier ein paar Klischees, die aber trotzdem autentisch wirken. Er hat seine Footballkarriere im Sinn und ist der typische, unbeholfene Mann. Sie plant schon ihre gemeinsame Zukunft.
Wenn man an Taylor's Verhalten denkt, dann muss viel mehr hinter dieser Trennung stecken und meiner Meinung nach hat Anderson das bis zum absolut äußersten ausgereizt - so sehr, dass ich ein wenig die Glaubwürdigkeit der Charaktere angezweifelt habe. Doch dann ging alles recht schnell und kurz vor Ende entblößt sich eine traurige Geschichte, bei der ich erstmal schlucken musste.

In "Cheerleader küsst man nicht" werden viele Wendepunkte in die Geschichte eingebaut. Die beiden Hauptcharaktere haben zu Beginn der Geschichte ein klares Verhaltensmuster, aber das verändert sich ziemlich schnell und ziemlich drastisch. Und trotzdem empfand ich das Tempo als angenehm.

Anderson baut mit Teddy, Brian, ihren Zwillingen, Blake und Julian wieder ein paar angenehme und bei mir beliebte Charaktere ein, die der Geschichte sehr gut getan haben. Auch Madison mit ihrer frechen, herausfordernden und absolut liebenswürdigen Art ist für ihre Cousine da.

Fazit:
Band elf ist eine sehr wechselhafte Mischung zwischen verständnisvollen Momenten, absolutem Kopfschütteln, selbstauferlegten Kämpfen und hitzigen Aktionen, die mich spannend unterhalten haben, aber manchmal auch störten. Oft kam das finale Gefühl nicht auf den Punkt, was auch an den Charakteren liegt und daran, dass sie selbst nicht wissen, was sie wollen.
Ian und Taylor sind für mich keine Charaktere gewesen, mit denen ich sofort warm werden konnte, aber nach und nach habe ich sie besser verstanden und am Ende blieb das typische Titans-Grinsen - was bestätigt, dass auch "Cheerleader küsst man nicht" ein begeisterndes Buch dieser romantisch-verrückten Reihe ist.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for buchverliebt .
511 reviews12 followers
November 22, 2015
Taylor Roberts ist bereits in der letzten Geschichte, aufgrund ihrer Cousin Maddison, in die Geschichte der Titans integriert worden. Sie selbst Studiert und ist zugleich Cheerleader bei den New York Titans. Ihr Auftreten war bisher allerdings alles andere als sympatisch und ich konnte diese hochnäsige Göre nicht ausstehen. Ehrlich! Niemals hätte ich gedacht, dass Taylor mir dann doch so ans Herz wachsen wird. Ian Carlistle ist neu im Team der Titans und steht mit seiner Einstellung zwischen all den Familienvätern doch recht allein, denn in seinen jungen Jahren will er Abenteuer, schöne Frauen und nichts von Verantwortung hören. Doch ist er recht beliebt im Team und findet schnell Anschluss. Sein blitzblankes Schönlings-Image ist jedoch nicht alles, was diesen Footballspieler ausmacht, doch das muss er im laufe der Geschichte selbst erst einmal begreifen.

Taylor und Ian begegnen sich nach Jahren das erste Mal wieder und beide könnten nicht schockierter sein. Das allerletzte was Taylor jemals in ihrem Leben wollte, war Ian Carlistle wiedersehen und wie kann er es nur wagen sie um ihre Nummer zu bitten?! Und schon nimmt das Chaos seinen Lauf, in dem Taylor genau weiß was sie will und Ian komplett verwirrt hinter der schönen Cheerleaderin her ist.

Als absoluter Fan der Reihe muss ich gestehen, dass ich zunächst nicht damit rechnete hier einen gewissen ernsten Aspekt zu finden, wie in all den anderen Geschichten, denn immerhin ist das hier eine wieder aufgewärmte Liebe. Oder etwa nicht? Doch Poppy J. Anderson weiß wieder einmal wie sie mich in ihren Bann zieht, denn auch Cheerleader küsst man nicht habe ich einmal mehr inhaliert wie eine Süchtige. Ich schwöre euch, sollte diese Reihe jemals enden, werde ich wohl erst einmal eine weile darum trauern. Vielleicht werde ich wochenlang schwarz tragen! Doch zurück zur Geschichte: Es gibt trotz allem einen kleinen Makel, wenn man ihn so nennen will, denn ich hätte mir gewünscht öfters Ians Sichtweise besser zu verstehen. Stellenweise wirkt er doch etwas glatt und undurchdringlich, auch, wenn ebenso aus seiner Sichtweise erzählt wird. Doch manchmal ist Erzähl-Perspektive eben nicht alles. Dennoch bin ich, wie bereits erwähnt, wahnsinnig überrascht wie sehr ich Taylor nun mag. Sie war niemals ein einfacher Charakter und diese, ihre eigene, Geschichte verleiht ihr viel mehr tiefe als der Vorband es je gekonnt hätte.

Natürlich ist auch der Humor und lockere Schreibstil der Autorin wieder ein Grund zur Begeisterung und ich verfallen ihren Geschichten doch immer wieder durch die tiefe Liebe zweier Protagonisten zueinander, die trotz Problemen zueinander finden und einander unterstützen. So, wie es eben sein soll. Es handelt sich auch um diesen elften Band wieder um eine herrliche Liebesgeschichte aus dem Universum der New York Titans.
Profile Image for Minya.
141 reviews
June 24, 2017
Wieder eine tolle Story, vor allem da ich eine absolute Schwäche für heiße Schotten habe 😊

Ian ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen, denn hinter seiner Fassade steckt ein echt toller Mann der sehr viel mehr zu bieten hat als nur stahlharte Muskeln. Erst hält man ihn für ein Großmaul ohne Benehmen, doch es stellt sich rasch heraus das das ein Irrtum ist. Durch seine schwierige Kindheit ist er bei seinem Großvater aufgewachsen, was ich persönlich für sehr gut halte.
Beim Lesen hatte ich des öfteren das Bedürfnis seinem Stiefvater eins überzuziehen und seiner Mutter mal gehörig die Leviten zu lesen.
Wie kann man denn seinen 12jährigen Sohn zum Großvater abschieben nur wegen eines Mannes?

Aber trotz aller Widrigkeiten hat Ian sich gut entwickelt und trifft unverhofft auf seine Collegeliebe Taylor.
Ehrlich gesagt hatte ich mit ihrem Charakter anfangs Probleme. Ich konnte nicht nachvollziehen wie sie sich ihr Leben so sehr von ihrem Vater fremd bestimmen lassen konnte.
Um so schöner fand ich dann ihre Entwicklung, die sie mit Ians Hilfe gemacht hat. Und alles gipfelt in einem Rundumschlag der sich gewaschen hat😁.

Alles in allem eine erstklassige Ergänzung der Geschichten um die N.Y. Titans 🏈
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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