I like horror, and I like comedy, but I don't think I need them both in the same book.
Kjara and the demon Akuma have been sharing a body for a while now. While this was not always pleasant or practical, boy, did it pay to have an avenging angel devil on the lookout. Until, of course, Kjara falls hopelessly in love and decides to turn over a new (demon-less) leaf. Through an exorcism. Akuma, for his part, feels very much betrayed and is set on making things as difficult as possible.
This is a story that really, really wants to make you laugh. So much so that it tries to induce it from the subtitle: an absurdly funny horror-comedy with a lot of blood. Which, to be fair, made me pumped for a number of quotable one-liners... had this been a simple dark comedy. A justified (gory) revenge and trauma dump however, felt like an odd kind of story to add extra humour to. Although it does make sense when you realise that this wasn't the author's first attempt to tell this story, just the more comedic one: see Akuma by the same author.
I'm no stranger to rewriting texts into different styles for "marketing purposes". It's basically the way I write my reviews: start with a melodramatic first draft and end on a somewhat self-deprecating, funny final note. But I'm also a firm believer in not forcing comedy. After all, I don't necessarily want to be the reviewer who's remembered for making jokes about childhood trauma.
Frankly, I'd have much rather read a full-on thriller/horror story where of a human woman embraces her dark side, while the demon that possesses her leans into his kinder urges, as they both grow into better... ugh, people (beings?). It makes for an interesting premise, with a number of heavy themes to tackle along the way. And doing so through blood and gore is not a bad approach, either. Insisting on constantly lightening the mood with funny quips and sarcastic remarks is not exactly needed. Nice to have, but not worth it if it comes at the expense of backstory and character development.
Score: 2.3/5 stars
Authors often talk about being powerless in the face of character and story development. And this book, I suppose, is proof that they should keep giving in to that feeling, otherwise things just get cringy for everyone involved.
============= ARC provided by Empire Verlag via NetGalley in exchange for an honest and fair review.
Kjara ist nicht allein. Denn in ihr haust ein Dämon. Freiwillig. Durch ein traumatisches Ereignis sind sie und Akuma nun aneinandergekettet, aber es klappt ganz gut. Bis Kjara auf Eric trifft und sich verliebt. Und endlich ein eigenes Leben führen will. Ohne Dämon. Akuma ist davon aber nicht begeistert, denn irgendwie hängt er an Kjara, auch wenn er sich dies nicht eingestehen will. So sucht Kjara einen Geistlichen auf. Hartmut Hege soll einen Exorzismus durchführen. Doch dann fangen die Probleme erst richtig an.
Blutig, fetzig (im wahrsten Sinne) und abgedreht. So lässt sich das Buch auf den ersten Blick beschreiben. Ein zweiter Blick geht jedoch tiefer und zeigt ein dramatisches Erlebnis. Die Autorin haut richtig rein. Denn wir haben hier nicht nur die auf den ersten Anschein witzige Situation, dass in Kjara ein Dämon lebt, sondern auch Geschehnisse, die unter die Haut gehen. Kjara führt kein gutes Leben. Aber sie will es unbedingt. Sie will Harmonie, Ruhe und Frieden.
Akuma jedoch will Rache. Rache an denen, die Kjara zu dem gemacht haben, was sie ist. Rache an seiner Familie und überhaupt einfach nur Rache.
Die Autorin erzählt fast zu ruhig ihre Story. Bis auf die Momente, in denen Akuma übernimmt. Da wird es heftig, blutig und auch witzig. Wenn Kjara die Kontrolle hat, wird es ruhig, sanft und unterschwellig. Ich habe mehr als einmal nach Luft schnappen müssen, weil es sehr intensiv wurde.
Kjara und Akuma sind außergewöhnliche Figuren. Zusammen sind sie fast ein Dream-Team. Alleine klappt es einfach nicht. Und das müssen sie lernen.
Es kommt dann auch noch der Geistliche Hartmut Hege hinzu, der ebenfalls sein Päckchen zu tragen hat. Doch trotzdem hat er Mut und das Herz am rechten Fleck.
Das Buch ist schon unter einem anderen Namen erschienen ("Akuma"), wurde nun neu aufgelegt und hat zumindest bei mir gleich eingeschlagen. Abgedrehte Geschichten lese ich immer gerne. Vor allem, wenn dann noch ein unerwartetes Ende aufwartet.
Und wer weiß, vielleicht gibt es ja mal ein Wiederlesen mit Kjara und Akuma.
Meggies Fussnote: Die Geschichte trifft ins Herz. Manchmal sogar wörtlich :)
Es wurde als eine absurd witzige Horrorkomödie beschrieben, aber das Buch ist sehr weit davon entfernt. Es gab absolut nicht witziges dabei, eher eine traurige und wirklich brutale Geschichte. Die Autorin sollte wirklich mal überdenken, wie sie ihr Buch anpreist. Grundsätzlich war die Geschichte ja nicht schlecht, aber wenn man was lustiges erwartet und dann sowas bekommt trübt das leicht das Lesevergnügen.
Wow … dieses Buch war wirklich mal etwas komplett anderes 😅🖤
Ich wusste am Anfang ehrlich gesagt nicht genau, was mich erwartet, aber die Geschichte hat mich ziemlich schnell gepackt. Vor allem durch den lockeren, flüssigen Schreibstil liest sich das Buch total schnell weg und durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wollte ich immer weiter wissen, wie alles zusammenhängt.
Ganz ehrlich? Akuma war für mich das absolute Highlight 😈😂
Eigentlich ein Dämon … aber gleichzeitig oft sympathischer, ehrlicher und emotionaler als manche Menschen im Buch. Seine sarkastischen Kommentare und der schwarze Humor haben die Geschichte immer wieder aufgelockert, selbst wenn es zwischendurch richtig düster wurde. Hinter seiner frechen Art steckt nämlich deutlich mehr, als man anfangs denkt 🖤
Überhaupt fand ich die Mischung aus Horror, Psychothriller, Fantasy und emotionalen Themen echt spannend. Manche Szenen waren schon ziemlich heftig und brutal 😳 nichts für schwache Nerven. Gleichzeitig gab es aber auch viele traurige, bedrückende und emotionale Momente, die mich wirklich mitgenommen haben. Gerade gewisse zwischenmenschliche Entwicklungen wirkten teilweise erschreckend realistisch.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich die Einordnung als „absurd witzige Horrorkomödie“ nur teilweise passend finde 🤔
Ja, Humor ist definitiv da — vor allem durch Akuma 😅 — aber besonders die zweite Hälfte wurde für mich deutlich ernster, düsterer und emotionaler als erwartet. Teilweise ging es eher Richtung Psychothriller oder düsteres Drama.
An ein paar Stellen war ich außerdem kurz verwirrt, weil manche Entwicklungen oder Zeitsprünge für mich etwas plötzlich kamen. Da hätte ich mir manchmal ein paar ruhigere Übergänge oder kleine Erklärungen mehr gewünscht 😊
Das Ende war dafür nochmal richtig spannend 😮💨 Ich habe total mitgefiebert und wollte das Buch am Schluss kaum noch aus der Hand legen. Manche Szenen haben mir echt das Herz gebrochen 💔 und trotzdem mochte ich den Abschluss insgesamt sehr.
Für mich ein ungewöhnliches, düsteres und emotionales Buch mit viel Atmosphäre, schwarzem Humor und Figuren, die definitiv im Kopf bleiben 😈🖤
Und ja … Akuma hat sich heimlich in mein Herz geschlichen 😂
Eine Geschichte, die packt, erschreckt und berührt – mitreißend, düster und ein Buch, das bleibt
Eine Geschichte, die dich emotional packt, überrascht, manchmal verwirrt, aber vor allem mitreißt – mit einem Dämon, der mehr Tiefe hat als man anfangs glaubt, und einer Protagonistin, die man nicht allein lassen möchte.
Meine ehrliche Bewertung basiert auf einem kostenfreien Rezensionsexemplar.
„Dieses Buch hat mich von Anfang an gut abgeholt. Der Einstieg gelingt leicht, weil Humor, Spannung und die ungewöhnliche Dynamik zwischen Kjara und ihrem Dämon Akuma sofort funktionieren. Gerade Akumas frecher, spitzer Humor bringt eine erfrischende Note in die Geschichte und sorgt immer wieder dafür, dass man trotz ernster Themen schmunzeln muss.
Die Handlung entwickelt sich stetig weiter und nimmt zwischendurch Wendungen, die einen wirklich schlucken lassen. Besonders die dunkleren Kapitel haben mich überrascht – hier steckt ein erschreckend realistischer Kern drin, der einen kurz innehalten lässt. Die Mischung aus Angst, Brutalität, Schmerz und echter Traurigkeit wirkt intensiv, ohne ins Übertriebene abzurutschen.
Gleichzeitig gibt es Momente, die emotional richtig treffen: Kjaras Hilflosigkeit, ihre Versuche, sich zu befreien, und Akumas unerwartet verletzliche Seite. Man merkt, dass hinter der Dämonenfassade mehr steckt, als man anfangs denkt.
Allerdings gab es auch Stellen, die mich irritiert haben. Manche Übergänge wirkten zu abrupt, als würde ein Teil der Geschichte fehlen – besonders bei bestimmten Beziehungsentwicklungen. Das ändert aber nichts daran, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt und das Finale ein echtes Herzschlagmoment liefert.
Am Ende bleibt ein Buch, das mutig, emotional und überraschend ist – mit starken Szenen, die nachwirken, und einem Finale, das man so schnell nicht vergisst.
Blut, Dämon im Kopf und schlechte Entscheidungen? Klingt erstmal nach einem sehr normalen Montag, nur eben mit mehr Leichen und deutlich weniger Selbstkontrolle.
Kjara hat mit Akuma wirklich den miesesten Mitbewohner erwischt, den man sich vorstellen kann. Andere haben eine innere Stimme, die sagt: „Mach das lieber nicht.“ Kjara hat Akuma, der wahrscheinlich noch Popcorn holt, während alles komplett eskaliert. Genau dieser absurde Humor trägt die Geschichte richtig schön durch die dunklen, blutigen und herrlich schrägen Momente.
Was mir besonders gefallen hat, ist dieser Mix aus Horror und Comedy. Das Buch nimmt sich nicht zu ernst, wird aber auch nicht beliebig. Hinter dem ganzen Chaos steckt nämlich mehr als nur Gemetzel und freche Sprüche. Kjara wirkt wie jemand, der zwischen Wahnsinn, Schuldgefühl und dem Wunsch nach ein bisschen Normalität hin und her stolpert. Und ja, manchmal möchte man sie schütteln. Liebevoll natürlich. Vielleicht mit Sicherheitsabstand.
Akuma ist dabei ein echtes Highlight. Nervig, fies, witzig und irgendwie genau der Grund, warum man immer weiterlesen will. Diese Dynamik im Kopf macht Laune, auch wenn sie moralisch ungefähr so stabil ist wie ein Kartenhaus im Sturm.
Für mich ist das eine wunderbar schräge Horrorkomödie mit Biss, Blut und Herz an den völlig falschen Stellen. Nicht für zarte Nerven, aber perfekt, wenn man schwarzen Humor mag und bei Chaos nicht sofort die Flucht ergreift.
Ich bin zufällig über das Buch gestolpert und mich fand das Cover total witzig. Der Klappentext hat mir ebenfalls gut gefallen, also durfte es mit. Der locker leichte Schreibstil der Autorin macht es dem Leser leicht, in die Story hineinzukommen Das Buch springt auch immer wieder in die Vergangenheit zurück, was mir einen guten Einblick in die Charaktere ermöglicht Kjara fand ich absolut mutig, denn ich würde mich nicht von einem Dämon besetzten lassen! Sie hat als Kind viel durchgemacht und Akuma, der Dämon gibt uns ebenfalls einen Einblick in sein Leben vor „Kjara“. Akuma ist ein herrlicher Dämon! Auf der einen Seite zeigt er sein böses Gesicht, aber auch er hat Emotionen und Gefühle. Er ist absolut liebenswert in seiner „Beziehung“ zu Kjara und ein wirklich guter Freund! Priester Hege hat mich absolut begeistert, den er war so herrlich überrumpelt von dem Ganzen! Die Story war spannend, witzig, emotional, aber sie hat auch Themen behandelt (häusliche Gewalt) welche triggern. Trotzdem schafft es die Autorin den Bogen zu spannen und alles zu einer runden Geschichte zu verarbeiten. Fazit: Dieses Buch ist absolut unterhaltsam und zieht die Leser in die Geschichte. Ich hoffe sehr, dass die Autorin ihr Versprechen hält und wir bald nochmal mit Akuma und Kjara auf Reise gehen dürfen!
Da sich ein wesentlicher Teil der Handlung um häusliche Gewalt dreht, hätte ich mir eine Triggerwarnung bereits vor dem Kauf oder zumindest vor Beginn der Geschichte gewünscht. Die Autorin weist zwar auf eine Triggerwarnung am Ende des Buches hin, für mich kam diese Information jedoch zu spät. Ich hätte mir einen deutlicheren Hinweis bereits vor dem Kauf bzw. vor dem Einstieg in die Geschichte gewünscht. Für mich jetzt kein Problem, da ich nicht belastet bin - ausser, dass ich es vielleicht nicht gekauft hätte, aber für Leserinnen, die es triggert....
Ich bin mit der Erwartung an eine absurd witzige Horrorkomödie an dieses Buch herangegangen. Leider hat sich diese Erwartung für mich nicht erfüllt. Statt einer Komödie habe ich eher ein emotionales Horrordrama mit Thriller- und Fantasyelementen gelesen. Wer schwarzen Humor oder sarkastische Dialoge erwartet, könnte daher enttäuscht werden.
Besonders gut gefallen hat mir die Beziehung zwischen Kjara und Akuma. Die Entwicklung eines eigentlich bösen Dämons, der nach und nach Gefühle entwickelt, fand ich spannend und war für mich einer der stärksten Aspekte der Geschichte. Auch die Thrillerelemente, die zum Ende kommen, fand ich gelungen.
Das Ende hat mir wiederum gut gefallen. Es war spannend, stimmig und hat für mich gezeigt, welches Potenzial die Geschichte insgesamt gehabt hätte.
Mein Fazit: Wer eine düstere Geschichte mit Familiendrama, Thriller- und Horrorelementen sucht, könnte hier auf seine Kosten kommen. Wer hingegen eine humorvolle Horrorkomödie erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen.
Ein bisschen Horror, viel Spannung und eine Prise Humor Mir hat dieses Buch ziemlich gut gefallen. Die Handlung ist interessant und unerwartet: Klara ist eine ganz normale Frau, abgesehen von dem Dämon, den sie in ihrem Kopf trägt. Der Dämon heißt Akuma und bleibt, was dämonische Besessenheit angeht, eher diskret. Doch Kjara will nun heiraten, und zu Dritt in einer Beziehung wäre es echt zu viel. Nun bleibt eine einzige Lösung: ein Exorzismus. In dieser Geschichte gibt es keine Langeweile. Die Handlung hat das Format eines Thrillers und man will wissen, wie es weitergeht. Es gibt ein paar blutige Momente und Leute sterben, aber im Allgemeinen finde ich dieses Buch eher harmlos. Es gibt auch einen gewissen Humor, insbesondere bei Akuma, aber ich finde die Bezeichnung als "Horrorkomödie" eher irreführend. War mir hingegen gefallen haben, sind die kleinen philosophischen Anmerkungen über Religion und Gut und Böse. Fazit: unterhaltsam, aber keine "Komödie".