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Kommissarin Giulia Ferrari / Signora Commissaria #4
Signora Commissaria und die Insel der Träume: Ein Toskana-Krimi (Giulia Ferrari ermittelt 4)
Dolce Vita, Haute Couture und ein tödlicher Skandal in der Toskana
Mord in der Als die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in Santa Croce eine Leiche im Kofferraum entdeckt, führt die Spur direkt in das glamouröse Imperium eines Florentiner Stardesigners. Das originellste Ermittlerteam der Toskana um Giulia Ferrari, den blinden Polizisten Enzo und Luigi, den Barista mit Kripo-Vergangenheit, stürzt sich in einen brisanten Fall voller Intrigen, Affären und Erpressung – während die Commissaria zugleich um ihre totgeglaubte Schwester kämpft, die nach zwanzig Jahren plötzlich wieder in ihr Leben tritt. Ein wendungsreicher, sinnlicher Krimi voll italienischer Sonne zwischen High Fashion, dem langen Arm der Mafia und köstlicher toskanischer Küche.
Mord in der Als die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in Santa Croce eine Leiche im Kofferraum entdeckt, führt die Spur direkt in das glamouröse Imperium eines Florentiner Stardesigners. Das originellste Ermittlerteam der Toskana um Giulia Ferrari, den blinden Polizisten Enzo und Luigi, den Barista mit Kripo-Vergangenheit, stürzt sich in einen brisanten Fall voller Intrigen, Affären und Erpressung – während die Commissaria zugleich um ihre totgeglaubte Schwester kämpft, die nach zwanzig Jahren plötzlich wieder in ihr Leben tritt. Ein wendungsreicher, sinnlicher Krimi voll italienischer Sonne zwischen High Fashion, dem langen Arm der Mafia und köstlicher toskanischer Küche.
255 pages, Kindle Edition
Published August 12, 2026
About the author
Alexander Oetker
40 books27 followersEr liebt den Süden, das gute Essen und das einfache Leben – darin ist sich Schriftsteller Alexander Oetker mit seinen Protagonisten einig.
So ist sein ganzes Schaffen auf diesen Süden ausgerichtet: Als Bestsellerautor mit den beliebten Aquitaine-Krimis um Commissaire Luc Verlain. Mit dem unvergleichlichen Frankreich-Kochbuch „Chez Luc“. Mit den Paris-Krimis um den verschrobenen Ermittler Commissaire Lacroix. Mit seiner Zypern-Krimireihe um Sofia Perikles. Und mit den wunderbaren Liebesromanen, die allesamt in den schönsten Regionen Europas spielen, wie etwa „Mittwochs am Meer“.
So ist sein ganzes Schaffen auf diesen Süden ausgerichtet: Als Bestsellerautor mit den beliebten Aquitaine-Krimis um Commissaire Luc Verlain. Mit dem unvergleichlichen Frankreich-Kochbuch „Chez Luc“. Mit den Paris-Krimis um den verschrobenen Ermittler Commissaire Lacroix. Mit seiner Zypern-Krimireihe um Sofia Perikles. Und mit den wunderbaren Liebesromanen, die allesamt in den schönsten Regionen Europas spielen, wie etwa „Mittwochs am Meer“.
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Community Reviews
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
August 3, 2026
Bei einer Verkehrskontrolle wird im Kofferraum einer Frau eine Leiche entdeckt. Es handelt sich um den Erben des ältesten Modehauses von Florenz, der kurz zuvor entführt wurde. Die Ermittlungen gehen erst nur schwer voran, denn die Commissaria ist nach Sardinien gereist, wo sich ihre totgeglaubte Schwester Sofia aufhalten soll. Somit ist der blinde Sergente Enzo Aleardi quasi auf sich allein gestellt, denn der ehemalige Kommissar Luigi Batista ist zwar gerne bereit, ihm zu helfen, doch da hat er die Rechnung ohne den Polizeipräsidenten gemacht, dem Luigi schon lange ein Dorn im Auge ist.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist der inzwischen vierte Band rund um die Titel gebende Kommissarin aus der Feder von Alexander Oetker. In diesem Fall müssen ihre Kollegen Enzo und Luigi zunächst ohne sie mit den Ermittlungen beginnen, bis ein bestimmter Sachverhalt die Commissaria zurück nach Florenz zwingt. Eigentlich ist sie nämlich auf der Suche nach ihrer Schwester Sofia, von der sie erst im letzten Band erfahren hat, dass sie nicht in dem Autounfall starb, der die Eltern der Schwestern vor vielen Jahren das Leben kostete.
Somit gibt es in diesem Band zwei parallele Handlungsstränge: Da ist einmal die Erpressung des ehrwürdigen Florenzer Modehauses, die in Entführung und Mord gipfelt. Zum anderen begleiten wir Giulia Ferrari auf dem nächsten Abschnitt ihrer ganz persönlichen Suche nach der Wahrheit. Gerade dieser Teil der Geschichte hat mir weniger gut gefallen, denn er war etwas zu einfach konstruiert und gleichzeitig habe ich mich über die Naivität unserer eigentlich so abgeklärten Protagonistin gewundert. Ich bin mir sicher, das alles wird zumindest im nächsten Band noch viel Raum einnehmen.
Der eigentliche Kriminalfall hingegen ist interessant und gibt einen kleinen Einblick in die Welt der großen Modehäuser und mit welchen Methoden diese überhaupt zu solch einem Erfolg kommen können. Darüber hinaus spielt auch der Zwiespalt zwischen Tradition und Modernisierung des Handwerks eine Rolle, spannend!Bei einer Verkehrskontrolle wird im Kofferraum einer Frau eine Leiche entdeckt. Es handelt sich um den Erben des ältesten Modehauses von Florenz, der kurz zuvor entführt wurde. Die Ermittlungen gehen erst nur schwer voran, denn die Commissaria ist nach Sardinien gereist, wo sich ihre totgeglaubte Schwester Sofia aufhalten soll. Somit ist der blinde Sergente Enzo Aleardi quasi auf sich allein gestellt, denn der ehemalige Kommissar Luigi Batista ist zwar gerne bereit, ihm zu helfen, doch da hat er die Rechnung ohne den Polizeipräsidenten gemacht, dem Luigi schon lange ein Dorn im Auge ist.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist der inzwischen vierte Band rund um die Titel gebende Kommissarin aus der Feder von Alexander Oetker. In diesem Fall müssen ihre Kollegen Enzo und Luigi zunächst ohne sie mit den Ermittlungen beginnen, bis ein bestimmter Sachverhalt die Commissaria zurück nach Florenz zwingt. Eigentlich ist sie nämlich auf der Suche nach ihrer Schwester Sofia, von der sie erst im letzten Band erfahren hat, dass sie nicht in dem Autounfall starb, der die Eltern der Schwestern vor vielen Jahren das Leben kostete.
Somit gibt es in diesem Band zwei parallele Handlungsstränge: Da ist einmal die Erpressung des ehrwürdigen Florenzer Modehauses, die in Entführung und Mord gipfelt. Zum anderen begleiten wir Giulia Ferrari auf dem nächsten Abschnitt ihrer ganz persönlichen Suche nach der Wahrheit. Gerade dieser Teil der Geschichte hat mir weniger gut gefallen, denn er war etwas zu einfach konstruiert und gleichzeitig habe ich mich über die Naivität unserer eigentlich so abgeklärten Protagonistin gewundert. Ich bin mir sicher, das alles wird zumindest im nächsten Band noch viel Raum einnehmen.
Der eigentliche Kriminalfall hingegen ist interessant und gibt einen kleinen Einblick in die Welt der großen Modehäuser und mit welchen Methoden diese überhaupt zu solch einem Erfolg kommen können. Darüber hinaus spielt auch der Zwiespalt zwischen Tradition und Modernisierung des Handwerks eine Rolle, spannend!
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist der inzwischen vierte Band rund um die Titel gebende Kommissarin aus der Feder von Alexander Oetker. In diesem Fall müssen ihre Kollegen Enzo und Luigi zunächst ohne sie mit den Ermittlungen beginnen, bis ein bestimmter Sachverhalt die Commissaria zurück nach Florenz zwingt. Eigentlich ist sie nämlich auf der Suche nach ihrer Schwester Sofia, von der sie erst im letzten Band erfahren hat, dass sie nicht in dem Autounfall starb, der die Eltern der Schwestern vor vielen Jahren das Leben kostete.
Somit gibt es in diesem Band zwei parallele Handlungsstränge: Da ist einmal die Erpressung des ehrwürdigen Florenzer Modehauses, die in Entführung und Mord gipfelt. Zum anderen begleiten wir Giulia Ferrari auf dem nächsten Abschnitt ihrer ganz persönlichen Suche nach der Wahrheit. Gerade dieser Teil der Geschichte hat mir weniger gut gefallen, denn er war etwas zu einfach konstruiert und gleichzeitig habe ich mich über die Naivität unserer eigentlich so abgeklärten Protagonistin gewundert. Ich bin mir sicher, das alles wird zumindest im nächsten Band noch viel Raum einnehmen.
Der eigentliche Kriminalfall hingegen ist interessant und gibt einen kleinen Einblick in die Welt der großen Modehäuser und mit welchen Methoden diese überhaupt zu solch einem Erfolg kommen können. Darüber hinaus spielt auch der Zwiespalt zwischen Tradition und Modernisierung des Handwerks eine Rolle, spannend!Bei einer Verkehrskontrolle wird im Kofferraum einer Frau eine Leiche entdeckt. Es handelt sich um den Erben des ältesten Modehauses von Florenz, der kurz zuvor entführt wurde. Die Ermittlungen gehen erst nur schwer voran, denn die Commissaria ist nach Sardinien gereist, wo sich ihre totgeglaubte Schwester Sofia aufhalten soll. Somit ist der blinde Sergente Enzo Aleardi quasi auf sich allein gestellt, denn der ehemalige Kommissar Luigi Batista ist zwar gerne bereit, ihm zu helfen, doch da hat er die Rechnung ohne den Polizeipräsidenten gemacht, dem Luigi schon lange ein Dorn im Auge ist.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist der inzwischen vierte Band rund um die Titel gebende Kommissarin aus der Feder von Alexander Oetker. In diesem Fall müssen ihre Kollegen Enzo und Luigi zunächst ohne sie mit den Ermittlungen beginnen, bis ein bestimmter Sachverhalt die Commissaria zurück nach Florenz zwingt. Eigentlich ist sie nämlich auf der Suche nach ihrer Schwester Sofia, von der sie erst im letzten Band erfahren hat, dass sie nicht in dem Autounfall starb, der die Eltern der Schwestern vor vielen Jahren das Leben kostete.
Somit gibt es in diesem Band zwei parallele Handlungsstränge: Da ist einmal die Erpressung des ehrwürdigen Florenzer Modehauses, die in Entführung und Mord gipfelt. Zum anderen begleiten wir Giulia Ferrari auf dem nächsten Abschnitt ihrer ganz persönlichen Suche nach der Wahrheit. Gerade dieser Teil der Geschichte hat mir weniger gut gefallen, denn er war etwas zu einfach konstruiert und gleichzeitig habe ich mich über die Naivität unserer eigentlich so abgeklärten Protagonistin gewundert. Ich bin mir sicher, das alles wird zumindest im nächsten Band noch viel Raum einnehmen.
Der eigentliche Kriminalfall hingegen ist interessant und gibt einen kleinen Einblick in die Welt der großen Modehäuser und mit welchen Methoden diese überhaupt zu solch einem Erfolg kommen können. Darüber hinaus spielt auch der Zwiespalt zwischen Tradition und Modernisierung des Handwerks eine Rolle, spannend!
August 12, 2026
Bravo, Bravisimo
Klappentext:
Mord in der Modewelt: Als die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in Santa Croce eine Leiche im Kofferraum entdeckt, führt die Spur direkt in das glamouröse Imperium eines Florentiner Stardesigners. Das originellste Ermittlerteam der Toskana um Giulia Ferrari, den blinden Polizisten Enzo und Luigi, den Barista mit Kripo-Vergangenheit, stürzt sich in einen brisanten Fall voller Intrigen, Affären und Erpressung, während die Commissaria zugleich um ihre totgeglaubte Schwester kämpft, die nach zwanzig Jahren plötzlich wieder in ihr Leben tritt. Ein wendungsreicher, sinnlicher Krimi voll italienischer Sonne zwischen High Fashion, dem langen Arm der Mafia und köstlicher toskanischer Küche.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist eigentlich der 4. Band der Reihe Giulia Ferrari ermittelt. Der 1. Band „Signora Commissaria und die dunklen Geister“ ist unter dem Pseudonym Pietro Bellini bei Droemer Knaur erschienen.
Von Alexander Oetker lese ich die Südfrankreich-Krimis sehr gerne. Mit dieser Reihe macht der Autor einen Abstecher in die Toskana. Auch hier kommen Spannung und das gute Essen nicht zu kurz.
Seine Charaktere sind wieder recht unterschiedlich und gefallen mir sehr gut.
Besonders die Gruppe der Ermittler.
Commissaria Giulia Ferrari hat ihr Elternhaus, das seit 20 Jahren leer stand, wieder bezogen. Sie hat das Haus hergerichtet und den Garten bepflanzt. Sie lebt nach langer Zeit wieder in dem Haus, in dem so viele Erinnerungen hängen, vor allem an ihre liebe Schwester.
Luigi Batista war einst der beste Commissario von Florenz. Heute betreibt er eine Cafébar und hilft nur noch im Notfall bei der Polizei aus. An seiner Seite ist immer sein Hund Tulipan.
Enzo Aleardi ist bei der Polizei meist für die Recherche verantwortlich. Er ist blind und es ist erstaunlich, wie sicher er sich an seinem Arbeitsplatz bewegt. Die Commissaria und Enzo sind mittlerweile liiert.
Der Fall ist recht kompliziert. Im Kofferraum von Signora Cavali wird bei einer Verkehrskontrolle eine Leiche gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um David Giotti, den Sohn des reichen und bekannten Florentiner Stardesigners. Natürlich ist Singiora Cavali die Verdächtige Nummer 1, doch sie bestreitet, von der Leiche im Kofferraum gewusst zu haben.
Enzo Aleardi bittet Luigi Batista um Hilfe, da Commissaria Giulia Ferrari im Moment nicht im Dienst ist.
Die Commissaria weilt zur gleichen Zeit auf Sardinien, in der Hoffnung, ihre Schwester nach all den Jahren wiederzufinden.
Alexander Oetker baut gleich zu Beginn Spannung auf. Es macht Freude, dem Ermittlerteam bei seinen Ermittlungen über die Schulter zu schauen.
Dabei lockert der Autor seine Geschichte immer wieder durch Zwischenmenschliches auf, bei dem man die Charaktere besser kennenlernt.
Ich finde das Ermittlerteam einfach genial. Alle drei gefallen mir sehr gut. Manchmal musste ich schmunzeln, wenn Giulia und Luigi sich unterhalten.
Ein Highlight ist auch, wie Alexander Oetker Florenz beschreibt. Erst vor ein paar Jahren habe ich die Stadt besucht und hatte schnell wieder Bilder im Kopf.
Alexander Oetker lässt in der Geschichte den Tag immer mit der Heimkehr von Luigi enden. Seine Frau Carla erwartet ihn schon und es gibt ein leckeres Essen. Das Rezept ist immer zum Nachkochen abgedruckt.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist ein genialer Toskana Krimi.
Ich würde mich freuen, wenn Alexander Oetker die Reihe mit dem großartigen Ermittlerteam noch lange weiterführt.
Klappentext:
Mord in der Modewelt: Als die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in Santa Croce eine Leiche im Kofferraum entdeckt, führt die Spur direkt in das glamouröse Imperium eines Florentiner Stardesigners. Das originellste Ermittlerteam der Toskana um Giulia Ferrari, den blinden Polizisten Enzo und Luigi, den Barista mit Kripo-Vergangenheit, stürzt sich in einen brisanten Fall voller Intrigen, Affären und Erpressung, während die Commissaria zugleich um ihre totgeglaubte Schwester kämpft, die nach zwanzig Jahren plötzlich wieder in ihr Leben tritt. Ein wendungsreicher, sinnlicher Krimi voll italienischer Sonne zwischen High Fashion, dem langen Arm der Mafia und köstlicher toskanischer Küche.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist eigentlich der 4. Band der Reihe Giulia Ferrari ermittelt. Der 1. Band „Signora Commissaria und die dunklen Geister“ ist unter dem Pseudonym Pietro Bellini bei Droemer Knaur erschienen.
Von Alexander Oetker lese ich die Südfrankreich-Krimis sehr gerne. Mit dieser Reihe macht der Autor einen Abstecher in die Toskana. Auch hier kommen Spannung und das gute Essen nicht zu kurz.
Seine Charaktere sind wieder recht unterschiedlich und gefallen mir sehr gut.
Besonders die Gruppe der Ermittler.
Commissaria Giulia Ferrari hat ihr Elternhaus, das seit 20 Jahren leer stand, wieder bezogen. Sie hat das Haus hergerichtet und den Garten bepflanzt. Sie lebt nach langer Zeit wieder in dem Haus, in dem so viele Erinnerungen hängen, vor allem an ihre liebe Schwester.
Luigi Batista war einst der beste Commissario von Florenz. Heute betreibt er eine Cafébar und hilft nur noch im Notfall bei der Polizei aus. An seiner Seite ist immer sein Hund Tulipan.
Enzo Aleardi ist bei der Polizei meist für die Recherche verantwortlich. Er ist blind und es ist erstaunlich, wie sicher er sich an seinem Arbeitsplatz bewegt. Die Commissaria und Enzo sind mittlerweile liiert.
Der Fall ist recht kompliziert. Im Kofferraum von Signora Cavali wird bei einer Verkehrskontrolle eine Leiche gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um David Giotti, den Sohn des reichen und bekannten Florentiner Stardesigners. Natürlich ist Singiora Cavali die Verdächtige Nummer 1, doch sie bestreitet, von der Leiche im Kofferraum gewusst zu haben.
Enzo Aleardi bittet Luigi Batista um Hilfe, da Commissaria Giulia Ferrari im Moment nicht im Dienst ist.
Die Commissaria weilt zur gleichen Zeit auf Sardinien, in der Hoffnung, ihre Schwester nach all den Jahren wiederzufinden.
Alexander Oetker baut gleich zu Beginn Spannung auf. Es macht Freude, dem Ermittlerteam bei seinen Ermittlungen über die Schulter zu schauen.
Dabei lockert der Autor seine Geschichte immer wieder durch Zwischenmenschliches auf, bei dem man die Charaktere besser kennenlernt.
Ich finde das Ermittlerteam einfach genial. Alle drei gefallen mir sehr gut. Manchmal musste ich schmunzeln, wenn Giulia und Luigi sich unterhalten.
Ein Highlight ist auch, wie Alexander Oetker Florenz beschreibt. Erst vor ein paar Jahren habe ich die Stadt besucht und hatte schnell wieder Bilder im Kopf.
Alexander Oetker lässt in der Geschichte den Tag immer mit der Heimkehr von Luigi enden. Seine Frau Carla erwartet ihn schon und es gibt ein leckeres Essen. Das Rezept ist immer zum Nachkochen abgedruckt.
„Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist ein genialer Toskana Krimi.
Ich würde mich freuen, wenn Alexander Oetker die Reihe mit dem großartigen Ermittlerteam noch lange weiterführt.
August 23, 2026
Sehr unterhaltsam, aber der Erzählstrang um die Mafia passt nicht
Buchmeinung zu Alexander Oetker – »Signora Commissaria und die Insel der Träume«
»Signora Commissaria und die Insel der Träume« ist ein Kriminalroman von Alexander Oetker, der 2026 bei Atlantik erschienen ist. Dies ist der dritte Band der Reihe um Commissaria Giulia Ferrari, die in Florenz ermittelt.
Zum Autor:
Alexander Oetker, geboren 1982, ist Bestsellerautor und TV-Journalist, als Frankreich-Experte von RTL und n-tv berichtet er seit 15 Jahren über Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Er ist zudem Kolumnist und Restaurantkritiker der Gourmetzeitschrift Der Feinschmecker. Er lebt mit der Familie zwischen Brandenburg, Berlin und der französischen Atlantikküste.
Zum Inhalt:
Bei einer Verkehrskontrolle in Florenz wird die Leiche des Erben eines Modeimperiums gefunden. Der Questore übernimmt die Leitung der Ermittlungen persönlich. Als er kurze Zeit später Luigi, den Exkommissar und jetzigen Barista, verhaften lässt, ist es Zeit für Commissaria Giulia Ferrari nach Florenz zu eilen. Auf Sardinien hatte sie ihre totgeglaubte Schwester gefunden und erste Kontakte geknüpft.
Meine Meinung:
Die drei Hauptfiguren Giulia, Luigi und Enzo geben der Serie ihr Gesicht. Der blinde Polizist Enzo ist ein Meister der Recherche, Exkommissar Luigi ist im Streit mit dem Questore aus dem Dienst geschieden und betreibt nun ein kleines Lokal. Commissaria Giulia Ferrari ist die Tochter eines ermordeten Mafiajägers und eine engagierte Polizistin, die die Verantwortlichen für den Tod ihrer Eltern zur Rechenschaft ziehen möchte.
Die Ermittler wirken sympathisch und kompetent. Sie harmonieren gut, sind hartnäckig und haben ein Faible für gutes Essen. Hier kommt der Restaurantkritiker im Autor zum Tragen, denn jeden Abend wird der heimkehrende Luigi von seiner Frau bekocht und das Rezept abgedruckt. .
Der Schreibstil ist fesselnd und eindringlich, aber auch leicht verdaulich. Dieser Fall ist erneut ruhiger als der erste Band.
Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und geben der Handlung neue Aspekte. Erst eine Lösegeldforderung bringt Schwung in den Fall und danach erhöht sich das Tempo deutlich. Stück für Stück decken die Ermittler die vollständigen Hintergründe der Tat auf. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar.
Gefallen haben mir die atmosphärischen Beschreibungen von Florenz, den Sehenswürdigkeiten und den Speisen, die Lust auf einen Urlaub wecken. Weniger gelungen fand ich die Figurenzeichnung vieler Figuren fast ohne Grautöne. Um den eigentlichen Fall ist eine recht umfassende Beschreibung des Kampfs der Commissaria um ihre Schwester und gegen die allmächtig wirkende Mafia gestrickt. Dieser Erzählstrang konnte mich trotz seiner Intensität nur bedingt überzeugen.
Fazit:
Mich hat dieses Buch des Autor erneut sehr gut unterhalten, zumindest bis zur Einbindung der Mafia. Deshalb bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Empfehlen kann ich das Werk als atmosphärischen Urlaubskrimi, aber die in Frankreich spielen Krimis des Autors haben mir besser gefallen.
Buchmeinung zu Alexander Oetker – »Signora Commissaria und die Insel der Träume«
»Signora Commissaria und die Insel der Träume« ist ein Kriminalroman von Alexander Oetker, der 2026 bei Atlantik erschienen ist. Dies ist der dritte Band der Reihe um Commissaria Giulia Ferrari, die in Florenz ermittelt.
Zum Autor:
Alexander Oetker, geboren 1982, ist Bestsellerautor und TV-Journalist, als Frankreich-Experte von RTL und n-tv berichtet er seit 15 Jahren über Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Er ist zudem Kolumnist und Restaurantkritiker der Gourmetzeitschrift Der Feinschmecker. Er lebt mit der Familie zwischen Brandenburg, Berlin und der französischen Atlantikküste.
Zum Inhalt:
Bei einer Verkehrskontrolle in Florenz wird die Leiche des Erben eines Modeimperiums gefunden. Der Questore übernimmt die Leitung der Ermittlungen persönlich. Als er kurze Zeit später Luigi, den Exkommissar und jetzigen Barista, verhaften lässt, ist es Zeit für Commissaria Giulia Ferrari nach Florenz zu eilen. Auf Sardinien hatte sie ihre totgeglaubte Schwester gefunden und erste Kontakte geknüpft.
Meine Meinung:
Die drei Hauptfiguren Giulia, Luigi und Enzo geben der Serie ihr Gesicht. Der blinde Polizist Enzo ist ein Meister der Recherche, Exkommissar Luigi ist im Streit mit dem Questore aus dem Dienst geschieden und betreibt nun ein kleines Lokal. Commissaria Giulia Ferrari ist die Tochter eines ermordeten Mafiajägers und eine engagierte Polizistin, die die Verantwortlichen für den Tod ihrer Eltern zur Rechenschaft ziehen möchte.
Die Ermittler wirken sympathisch und kompetent. Sie harmonieren gut, sind hartnäckig und haben ein Faible für gutes Essen. Hier kommt der Restaurantkritiker im Autor zum Tragen, denn jeden Abend wird der heimkehrende Luigi von seiner Frau bekocht und das Rezept abgedruckt. .
Der Schreibstil ist fesselnd und eindringlich, aber auch leicht verdaulich. Dieser Fall ist erneut ruhiger als der erste Band.
Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und geben der Handlung neue Aspekte. Erst eine Lösegeldforderung bringt Schwung in den Fall und danach erhöht sich das Tempo deutlich. Stück für Stück decken die Ermittler die vollständigen Hintergründe der Tat auf. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar.
Gefallen haben mir die atmosphärischen Beschreibungen von Florenz, den Sehenswürdigkeiten und den Speisen, die Lust auf einen Urlaub wecken. Weniger gelungen fand ich die Figurenzeichnung vieler Figuren fast ohne Grautöne. Um den eigentlichen Fall ist eine recht umfassende Beschreibung des Kampfs der Commissaria um ihre Schwester und gegen die allmächtig wirkende Mafia gestrickt. Dieser Erzählstrang konnte mich trotz seiner Intensität nur bedingt überzeugen.
Fazit:
Mich hat dieses Buch des Autor erneut sehr gut unterhalten, zumindest bis zur Einbindung der Mafia. Deshalb bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Empfehlen kann ich das Werk als atmosphärischen Urlaubskrimi, aber die in Frankreich spielen Krimis des Autors haben mir besser gefallen.
August 12, 2026
Das Buch „Signora Commissaria und die Insel der Träume“ ist der 4. Band der Krimi-Reihe „Giulia Ferrari ermittelt“ von Alexander Oetker. Das Cover passt wunderbar zum Setting und zum Titel. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und verspricht einen spannenden Fall. Das Setting mit der Toskana, vor allem Florenz und Umgebung, werden sehr detailreich und ausführlich beschrieben, sodass ich mir die Umgebung wunderbar vorstellen konnte. Da kam sogar trotz des Falls ein bisschen Urlaubsfeeling auf. Der Schreibstil des Autors ist außerdem locker, leicht, strukturiert, spannend und etwas humorvoll. So lässt sich der Geschichte gut folgen. Vor allem schafft er es, immer wieder italienische Worte mit einzuflechten, was zusätzlich dafür sorgt, dass man das Gefühl hat mit dabei zu sein. Nur ab und zu hätte ich gerne eine Übersetzung gehabt.
Die Hauptprotagonisten sind Giulia Ferrari, Enzo und Luigi. Da der Fall aus der Erzählerperspektive erzählt wird, habe ich diesen aus allen Blickwinkeln betrachten können. In diesem Band nimmt Giulias Privatleben mehr Raum ein. Einen kleinen Einblick gab es ja schon im 3. Band. Daher war dies ein guter Übergang und ist außerdem sehr schlüssig geschrieben. So konnte auch ich sie mehr verstehen, warum sie ihre Vergangenheit nicht ganz los lässt. Somit übernimmt erstmal Luigi zusammen mit Enzo den neuen Fall, der richtig gut zum modebewussten Italien passt. Denn ein Erbe eines Modehauses ist ermordet worden. Wer war es? Und vor allem: warum?
Zu allererst gibt es nur eine Verdächtige. Da diese schon früh feststeht ist klar, dass sie es nicht sein kann und es noch mehrere geben muss. Diese sind schnell gefunden. Es wird nach und nach immer rätselhafter und verwirrender. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, werden gerade Richtung Auflösung immer mal wieder Hinweise und Andeutungen eingestreut, die mich teilweise mehr verwirrt haben, als mich neugierig gemacht haben.
Aber wie alle drei zusammenarbeiten und als Team funktionieren ist einfach toll. So unterschiedlich sie auch sind, aber am Ende haben sie ein Ziel: dem Täter fassen! Sie stehen füreinander ein und ergänzen sich wunderbar. Jeder mit seinen Stärken! Ich habe alle drei richtig ins Herz geschlossen und bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Am Ende hat der Fall einen erkennbaren roten Faden und wie zu erwarten wird dieser gelöst. Allerdings habe ich diese irgendwann doch sei ein wenig erahnen können. Einfach weil sich manche Personen merkwürdig verhalten haben. Aber es ist ein runder Abschluss, der mir Lust auf Band 5 macht.
Fazit:
Ich habe auch diesen Band der „Giulia Ferrari ermittelt“-Reihe sehr gerne gelesen. Der Fall ist spannend und rätselhaft erzählt, ohne das man am Anfang sofort weiß, was noch kommt. Allerdings ist es schwer das Privatleben von Giulia zu verstehen, wenn man nicht die vorherigen Bände kennt. Daher empfehle ich, mit Band 1 zu starten. Die Reihe ist für alle, die gerne Krimis mit weiblichen Ermittlerinnen lesen und ein südeuropäisches Setting mögen. Ich gebe der Geschichte 4/5 ⭐️.
Die Hauptprotagonisten sind Giulia Ferrari, Enzo und Luigi. Da der Fall aus der Erzählerperspektive erzählt wird, habe ich diesen aus allen Blickwinkeln betrachten können. In diesem Band nimmt Giulias Privatleben mehr Raum ein. Einen kleinen Einblick gab es ja schon im 3. Band. Daher war dies ein guter Übergang und ist außerdem sehr schlüssig geschrieben. So konnte auch ich sie mehr verstehen, warum sie ihre Vergangenheit nicht ganz los lässt. Somit übernimmt erstmal Luigi zusammen mit Enzo den neuen Fall, der richtig gut zum modebewussten Italien passt. Denn ein Erbe eines Modehauses ist ermordet worden. Wer war es? Und vor allem: warum?
Zu allererst gibt es nur eine Verdächtige. Da diese schon früh feststeht ist klar, dass sie es nicht sein kann und es noch mehrere geben muss. Diese sind schnell gefunden. Es wird nach und nach immer rätselhafter und verwirrender. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, werden gerade Richtung Auflösung immer mal wieder Hinweise und Andeutungen eingestreut, die mich teilweise mehr verwirrt haben, als mich neugierig gemacht haben.
Aber wie alle drei zusammenarbeiten und als Team funktionieren ist einfach toll. So unterschiedlich sie auch sind, aber am Ende haben sie ein Ziel: dem Täter fassen! Sie stehen füreinander ein und ergänzen sich wunderbar. Jeder mit seinen Stärken! Ich habe alle drei richtig ins Herz geschlossen und bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Am Ende hat der Fall einen erkennbaren roten Faden und wie zu erwarten wird dieser gelöst. Allerdings habe ich diese irgendwann doch sei ein wenig erahnen können. Einfach weil sich manche Personen merkwürdig verhalten haben. Aber es ist ein runder Abschluss, der mir Lust auf Band 5 macht.
Fazit:
Ich habe auch diesen Band der „Giulia Ferrari ermittelt“-Reihe sehr gerne gelesen. Der Fall ist spannend und rätselhaft erzählt, ohne das man am Anfang sofort weiß, was noch kommt. Allerdings ist es schwer das Privatleben von Giulia zu verstehen, wenn man nicht die vorherigen Bände kennt. Daher empfehle ich, mit Band 1 zu starten. Die Reihe ist für alle, die gerne Krimis mit weiblichen Ermittlerinnen lesen und ein südeuropäisches Setting mögen. Ich gebe der Geschichte 4/5 ⭐️.
August 28, 2026
In dem Auto einer Mitarbeiterin von Giotti, Signora Cavalli, wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um Davide Giotti, der Sohn des Firmengründers. Es ist eine Firma, die in der Modewelt einen großen Namen hat. Natürlich übernimmt die Mordkommission von Florenz die Ermittlungen. Ihre Chefin Giulia ist aber auf der Suche nach ihrer Schwester nicht greifbar. Nur Sergente Enzo ist aus dem Team im Einsatz und er holt sich den alten Commissario Luigi ins Boot, der aber mittlerweile Barista in seiner eigenen Bar ist. Der Questore mag Luigi nicht und lässt ihn verhaften, so dass Giulia ihre Suche unterbrechen muss, um den Mord aufzuklären.
Der Toskana – Krimi „Signoria Commissaria und die Insel der Träume“ von Alexander Oetker ist ein spannender Krimi, der auf zwei Ebenen spielt. Die eine Ebene ist der Mordfall in der Modebranche und der andere ist die Suche nach Giulias Schwester, die schon Jahre als vermisst gilt. Dieser Haupt Charakter Giulia wird als taffe Ermittlerin dargestellt, die früher auch in Rom gegen das organisierte Verbrechen gearbeitet hat. Allerdings gibt es einen schwarzen Fleck, denn ihre Eltern sind vor einigen Jahren von der Mafia umgebracht worden und ihre Schwester war danach verschollen. Das sind diese beiden Ebenen auf, die der Autor diesen Krimi aufgebaut hat. Zum Kripo Team gehört dann noch Enzo, ein blinder Sergent, der aber in der Arbeit mit dem Computer als Fachmann gilt. Giulia und Enzo sind ein Paar. Der dritte im Bunde ist Luigi ein ehemaliger Commissario, der jetzt aber einspringen soll. Der Autor hat den Plot sehr gut aufgebaut, um als die Not am größten ist, Giulia wieder zurückzuholen, von ihrer erfolgreichen Suche, um damit auch gleich einen Cliffhänger zu verbinden. Ansonsten gibt es interessante Einblicke in die Modebranche und nette Eindrücke aus Florenz und Sardinien. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und die Sprache sehr bildhaft, so dass ich prima in meinem Kopfkino Platz nehmen konnte.
Ich mag diese Art Krimis, die sich nicht nur um Morde kümmern, sondern auch das menschliche in den Blick nehmen. Das passiert hier sehr häufig und das macht den Krimi für mich so interessant, dass ihn weiterempfehlen kann.
Der Toskana – Krimi „Signoria Commissaria und die Insel der Träume“ von Alexander Oetker ist ein spannender Krimi, der auf zwei Ebenen spielt. Die eine Ebene ist der Mordfall in der Modebranche und der andere ist die Suche nach Giulias Schwester, die schon Jahre als vermisst gilt. Dieser Haupt Charakter Giulia wird als taffe Ermittlerin dargestellt, die früher auch in Rom gegen das organisierte Verbrechen gearbeitet hat. Allerdings gibt es einen schwarzen Fleck, denn ihre Eltern sind vor einigen Jahren von der Mafia umgebracht worden und ihre Schwester war danach verschollen. Das sind diese beiden Ebenen auf, die der Autor diesen Krimi aufgebaut hat. Zum Kripo Team gehört dann noch Enzo, ein blinder Sergent, der aber in der Arbeit mit dem Computer als Fachmann gilt. Giulia und Enzo sind ein Paar. Der dritte im Bunde ist Luigi ein ehemaliger Commissario, der jetzt aber einspringen soll. Der Autor hat den Plot sehr gut aufgebaut, um als die Not am größten ist, Giulia wieder zurückzuholen, von ihrer erfolgreichen Suche, um damit auch gleich einen Cliffhänger zu verbinden. Ansonsten gibt es interessante Einblicke in die Modebranche und nette Eindrücke aus Florenz und Sardinien. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und die Sprache sehr bildhaft, so dass ich prima in meinem Kopfkino Platz nehmen konnte.
Ich mag diese Art Krimis, die sich nicht nur um Morde kümmern, sondern auch das menschliche in den Blick nehmen. Das passiert hier sehr häufig und das macht den Krimi für mich so interessant, dass ihn weiterempfehlen kann.
August 17, 2026
Bei einer Routine Verkehrskontrolle wird eine Leiche im Kofferraum einer Frau gefunden. Ausgerechnet der Sohn ihres Chefs. Davide Giotto war der einzige Sohn der Familie Giotto, eines traditionsreichen Florentiner Modehauses.
Luigi beginnt gemeinsam mit dem blinden Enzo hinter dem Rücken des Questore zu ermitteln, denn immerhin ist er kein Polizist mehr, sondern Barista. Aber Giulia, die Commissaria, ist gerade anderweitig beschäftigt und dem Questore ist seine Wichtigtuerei im Wege.
Ein toller Florenzkrimi mit einer Nebengeschichte auf Sardinien. Und wie immer bei Alexander Oetker spielt das Kulinarische eine Rolle. Es gibt sogar einige Rezepte im Buch.
Das Buch ist perfekt für eine kriminalistische Auszeit und auch wenn die Spannung nicht immer im Vordergrund steht, so steigert sie sich zum Ende hin und bietet eine vielschichtige Auflösung. Auch die Hintergrundgeschichte wird gut weiter erzählt, allerdings bietet sich der Krimi auch für Quereinsteiger an und wenn man Gefallen gefunden hat, dann nimmt man sich bestimmt auch bald die anderen Bände der Reihe vor.
Luigi beginnt gemeinsam mit dem blinden Enzo hinter dem Rücken des Questore zu ermitteln, denn immerhin ist er kein Polizist mehr, sondern Barista. Aber Giulia, die Commissaria, ist gerade anderweitig beschäftigt und dem Questore ist seine Wichtigtuerei im Wege.
Ein toller Florenzkrimi mit einer Nebengeschichte auf Sardinien. Und wie immer bei Alexander Oetker spielt das Kulinarische eine Rolle. Es gibt sogar einige Rezepte im Buch.
Das Buch ist perfekt für eine kriminalistische Auszeit und auch wenn die Spannung nicht immer im Vordergrund steht, so steigert sie sich zum Ende hin und bietet eine vielschichtige Auflösung. Auch die Hintergrundgeschichte wird gut weiter erzählt, allerdings bietet sich der Krimi auch für Quereinsteiger an und wenn man Gefallen gefunden hat, dann nimmt man sich bestimmt auch bald die anderen Bände der Reihe vor.
August 19, 2026
Wunderbare Reihe, Giulia, Enzo & Luigi sind ein unschlagbares Team. Der Questore ein Arsch wie eh und je. Aber Giulia hat ihn im Griff mit dem Polizeipräsidenten.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews




