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The Wrong Scents #1
The Scent of Glass
Ein Alpha. Ein Beta. Und ein mysteriöser Omega.
Die hochwertige Klappenbroschur ist folienveredelt und hat einen über alle drei Bände laufenden Farbschnitt.
Die exklusiven Extras, befinden sich ausschließlich in der Box der Limited Edition.
Inhalt: Als Amos den Duft seines Seelenverwandten auf der Jacke seines persönlichen Assistenten wahrnimmt, ist es um ihn geschehen. Die einmalige Chance, den perfekten Partner zu finden? Davon träumen die meisten Alphas, und genau das ist es, was seine Medienfirma verzweifelten Kunden als unerreichbares Ziel verkauft.
Aber dieser geheimnisvolle Seelenverwandte könnte jeder sein, der Murano nahesteht. Und was, wenn es sein Geliebter ist?
„Hey, die Person, mit der du dich triffst, könnte mein Seelenverwandter sein. Willst du uns verkuppeln?“ Ja, das kommt nicht in Frage.
Während Amos heimlich versucht, den Besitzer des geheimnisvollen Duftes zu finden, kämpft Murano darum, sein kleines Beta-Herz davor zu schützen, sich zu sehr in den charmanten Alpha zu verlieben. Denn es wird in Millionen Stücke brechen, wenn sein Chef seinen perfekten Partner findet.
Ein fesselnder Omegaverse-Roman mit Age-Gap.
Die hochwertige Klappenbroschur ist folienveredelt und hat einen über alle drei Bände laufenden Farbschnitt.
Die exklusiven Extras, befinden sich ausschließlich in der Box der Limited Edition.
Inhalt: Als Amos den Duft seines Seelenverwandten auf der Jacke seines persönlichen Assistenten wahrnimmt, ist es um ihn geschehen. Die einmalige Chance, den perfekten Partner zu finden? Davon träumen die meisten Alphas, und genau das ist es, was seine Medienfirma verzweifelten Kunden als unerreichbares Ziel verkauft.
Aber dieser geheimnisvolle Seelenverwandte könnte jeder sein, der Murano nahesteht. Und was, wenn es sein Geliebter ist?
„Hey, die Person, mit der du dich triffst, könnte mein Seelenverwandter sein. Willst du uns verkuppeln?“ Ja, das kommt nicht in Frage.
Während Amos heimlich versucht, den Besitzer des geheimnisvollen Duftes zu finden, kämpft Murano darum, sein kleines Beta-Herz davor zu schützen, sich zu sehr in den charmanten Alpha zu verlieben. Denn es wird in Millionen Stücke brechen, wenn sein Chef seinen perfekten Partner findet.
Ein fesselnder Omegaverse-Roman mit Age-Gap.
- GenresQueer
256 pages, Paperback
Published April 7, 2026
About the author
Anne Luise P.
11 books29 followersAnne Luise P. has been telling stories since the days of squeaky chairs and clunky typewriters, long before she mastered punctuation or discovered the true power of a well-placed comma.
Today, she writes captivating MM romance packed with heart, humour, and unexpected twists. Never content to stay in one lane, Anne frequently ventures into Fantasy, Omegaverse, and Urban Fantasy, creating immersive worlds filled with unforgettable characters.
Her stories are often led by sharp-tongued, unapologetic heroes who refuse to play by the rules and aren't afraid to express exactly what they're thinking. When she's not writing, Anne is usually illustrating her own books or creating artwork for board games and international clients, bringing the same creativity and imagination to every project she undertakes.
Today, she writes captivating MM romance packed with heart, humour, and unexpected twists. Never content to stay in one lane, Anne frequently ventures into Fantasy, Omegaverse, and Urban Fantasy, creating immersive worlds filled with unforgettable characters.
Her stories are often led by sharp-tongued, unapologetic heroes who refuse to play by the rules and aren't afraid to express exactly what they're thinking. When she's not writing, Anne is usually illustrating her own books or creating artwork for board games and international clients, bringing the same creativity and imagination to every project she undertakes.
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Community Reviews
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
June 25, 2026
free my girl lume from this madhouse
____
Ich möchte an dieser Stelle gleich mal meinen Buchclub danken, der mich durch diese schwere Zeit begleitet (und geschleift) hat.
Ich habe mich lange davor gedrückt, eine Review zu schreiben. Es ist schon eine Weile her, seit mich ein Buch so dermaßen aufgewühlt hat. Durch Tiktok bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ein Buch, welches im Omegaverse spielt, jedoch nicht mit der klassischen Alpha x Omega Dynamik? Endlich! Ich hatte mehr oder weniger eine klare (Wunsch-)Vorstellung, wie dieses Buch sein wird und wurde auf voller Linie und in Gänze enttäuscht.
Furchtbare/Einfältige Protagonisten
Man sagt, dass selbst der beste Plot keine schlechten Protagonisten tragen kann (Ich sage das). Die beiden Protagonisten, Murano und Amos, erschwerten mir nicht nur den Einstieg, sondern auch zunehmend, das Buch überhaupt aufzuschlagen/zu beenden. Nach nur wenigen Kapitel, hatte sich in mir eine leichte Abneigung gegenüber beiden entwickelt, die im Laufe des Buches zu einem regelrechten Hass anstieg. Es ist wahrlich schon länger her, seit ich so etwas bei einem Buch verspürt habe.
Während Amos, der wohl unreifste 36-Jährige, als Unternehmensleiter regelmäßig seine Arbeit vernachlässigt und lieber auf Schnüffelsuche geht oder sich kurzfristig einfach mal so ne halbe Woche frei gönnt (dies seinen Mitarbeitenden natürlich verwehrt oder sich darüber aufregt), hat er eine starke Abneigung gegenübe Omegas. Schließlich müssen die sich im Monat oftmals freinehmen und sind ja alles sowieso nur Brutkästen, die mit ihren Hormonen und Gerüchen alles vollstinken 🙄 Er macht sich sicherlich nicht die Hände schmutzig, schließlich gibt es ja Personal dafür und er hat auch nichts dagegen, Menschen zu stalken. Dient ja alles (s)einem höheren Wohl.
Murano ist klein. Er ist winzig. Er ist kaum größer als ein Reiskorn. Seine Kleidergröße ist XXXS in der Kinderabteilung, seine Haare, Entschuldigung, sein “Vogelnest” präsentiert er stolz in der Arbeit, und er besitzt kein einzigen Muskeln in seinem schmächtig, fast kindlichen, Körper. Selbst, wenn er seine Schwester liebevoll knufft, tut ihm die Hand danach weh. Er ist sehr ambitioniert und kann mit nur einem Blick den genauen Wasserhaushalt seines Chefs ablesen. Da er nichts schmecken und riechen kann (bzw. was er schmeckt und riecht ist “falsch”) schwebt er ständig in Lebensgefahr, denn er kann einfach unter dem ganzen Schimmelfell nicht riechen, ob die sieben Tage alte Pizza noch gut ist. Wenn er zu scharfes Essen isst, frisst sich seine Magenwand selber auf und von Zitrusgeruch muss er kotzen. Aus diesem Grund ist es auch äußerst wichtig, dass Amos die rolle des Vorkosters für ihn einnimmt. Schließlich ist der 28-Jährige Teenager schlichtweg zu klein und unerfahren, um zu wissen, was er wann und wo essen kann.
Die armen (meist männlichen) Alphas können sich halt nicht kontrollieren
Dieses Buch versucht sich an ein paar gesellschaftskritischen Analogien, jedoch scheitern sie alle. Denn die Alphas (stand in im Omegaverse für cis Männer) können sich halt auch einfach nicht kontrollieren, wenn so ein geiler Omega (stand in im Omegaverse für cis Frauen) ankommt. Schließlich riecht es halt gut und… ja der Körper tut halt einfach was er will, was soll denn der arme hormongesteuerte Alpha tun? Amos wird in keiner Weise eingeordnet und lediglich als Belustigung angesehen.
Generell darf Amos sowieso alles machen, denn er ist ein Alpha und Murano
Magersucht, Essstörung und das magische Erdnussbutterglas
Die erste Hälfte des Buches wird versucht Muranos starkes Untergewicht (ausgelöst von seinem seltsamen Schmeck/Riech-Syndrom) zu thematisieren. Dieses Problem wird jedoch stellenweise einfach vergessen, besonders gegen Ende hin.
Sein Arzt rät ihm dazu, sich einen Löffel Erdnussbutter täglich zu gönnen, ist zwar nicht gesund aber kalorienreich, damit er wenigstens etwas zunimmt, denn nicht nur ist Murano unglaublich eingeschränkt in was er Essen kann, anscheinend nimmt er drei Bissen und ist dann bereits gesättigt.
Anfangs ist Amos noch besorgt um seinen lieben Sekretär, doch schon bald ist er von seinem abgemagerten Äußeren komplett hingerissen. Er kauft ihn dann sogar einen maßgeschneiderten Anzug, so nach dem Motto: Wir wissen ja beide, dass du nicht mehr zunehmen wirst 🙂
Klassismus auf zwei Ebenen
In diesem Buch gibt es einmal das Zwei-Klassen-System für Alphas und Omegas. Wie bereits erwähnt, ist dieses Buch nicht daran interessiert, dies irgendwie gesellschaftskritisch oder tiefgründig aufzuarbeiten. Stattdessen sind sowohl Murano als auch Amos von Omegas weniger begeistert. Sogar als Murano Besonders, dass Murano und Amos um die Benachteiligung und Diskriminierung wissen, sich jedoch trotzdem ständig gegen Omegas aussprechen, oder die Haltung verstehen und auch teilen, dass halt Firmen lieber Betas einstellen, stößt gewaltig auf. Denn zum Paaren und Heiraten sind einem ja dann doch die Omegas lieber.
Zum anderen gibt es noch das Zwei-Klassen-System im klassischen Sinne des Wohlstands, denn Amos ist ja super reich und Murano die arme Kirchenmaus… oder eher der arme Karpfen im Teich? Amos lebt ganz nach dem Motto “let them eat cake”, denn offensichtlich ist Murano ja unglaublich wohlhabend und trägt zum Spaß 6 Kilo Orangen vom Wochenmarkt nach Hause, dieser kleine Scherzkeks. Und sein völlig zerfetztes Arbeitszimmer darf natürlich auch das Personal reinigen, die davon völlig verstört sind. Bloß nicht selbst die Finger schmutzig machen.
Age Gap oder doch einfach nur Pädophile?
Wenn ich sage, dass Murano klein ist, dann meine ich das auch. Er ist winzig. Seine winzigen Hände, sein winziges Herz… Das einzig große an ihm sind seine Augen. Sogar seine Wohnung ist klein. Winziges Bad, kleines Bett, etc. In seinem früheren Leben war er wahrscheinlich mal eine Ameise.
Der Age Gap in diesem Buch, wie in so so vielen anderen Büchern, grenzt schon fast an Pädophilie, denn Murano wird ständig als winzig und klein und unbeholfen und babyface und was weiß ich beschrieben. Anfangs hält Amos ihn sogar für einen 15-jährigen Teenager!! Was daraufhin ein super geistreiches Gespräch darüber startet, ob es denn jetzt in Ordnung wäre, wenn sein zukünftiger Seelenpartner Minderjährig wäre, und wie er das regeln würde mit den Eltern des Kindes, etc.
Und verstehe mich nicht falsch, auch ich mag das ein oder andere Age Gap, aber nicht, wenn der ältere Charakter überprüfen muss, ob der Jüngere wirklich die 18 Lebensjahre vollendet hat und nach der Überprüfung nicht so ganz sicher ist. Denn natürlich kommt zum Äußeren noch das kindliche, unreife verhalten dazu, nur um wirklich zu unterstreichen, wie leicht man diesen erwachsenen Mann mit einem Kind verwechseln kann.
Um mich ganz unverschämt selbst zitieren zu dürfen: “I don’t know what it’s about age gap romances that have to make it sound as phedophilic as possible to like a fully grown adult…”
Brutalität in der Intimität
Jegliche Intimität, auch die Einvernehmliche, wird in diesem Buch sehr brutal dargestellt. Murano wird ständig hart durchgenommen, trägt auch blaue Flecken davon, Amos ist derjenige, der viele Sexpartner hart drannimmt.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass Amos Omegas gerne einfach nur als “Loch” nutzt, während seine Gedanken bei seiner eigentlichen Begierde sind (Murano). Ein Omega weint sogar, als er dies realisiert. Aber dieser unwichtige Omega bekommt nicht einmal einen Namen (während alle von Muranos Alpha-Bettgeschichten alle Namen und sogar Sprechrollen bekommen) und sind nach dieser kleinen, demütigenden Anekdote auch bereits wieder vergessen. Und obwohl Omega-Männer so selten wie Einhörner sind, gibt es im Buch davon mehrere, stattdessen sieht man keine Omega-Frauen, wer will denn schon sowas in einem MLM Buch lesen...
Diese Brutalität wird nicht als ein bestimmter Kink eines bestimmten Liebespaares abgetan, sondern ist Der Standard. Schließlich sind Alphas ja alle schwanzgesteuerte Choleriker, die sich bei nichts und niemandem zurückhalten können. Und Omegas sind ja quasi biologisch veranlagt, das alles zu ertragen und zu “genießen”.
Als einer von Amos’ Brüder verhauen zu ihnen ankommt und sagt, dass er gerade eine krasse Nummer geschoben hat, wird die Nachfrage “War es ein Kampf oder ein Fick?” mit “sowohl als auch” abgetan, denn bei ihm weiß mans ja nie so genau.😉
Wo sind wir hier?
Es ist nicht klar, wo dieses Buch spielt. Einerseits werden Futons erwähnt, was ja in Amerika nicht gerade gängig ist, jedoch ist Sushi nicht das Essen der Heimat, sondern japanische Küche. Straßen heißen “Cromway Station Lake Street” etc. und Namen wie Amos, Asrar und Aumory stechen nicht allzu sehr raus. Dazu lieben alle Erdnussbutter, was eher so ein amerikanisches Ding ist, aber es gibt hier bezahlten Urlaub? Es ist ein sehr kleiner Makel, verglichen mit meinen anderen Kritikpunkten, dennoch trug es zu meiner wachsenden Liste hinzu. Denn das Worldbuilding ist an sich bereits sehr… weich gehalten.
Stalking
Ja, um seinen Seelenpartner zu finden, ist Amos bereit andere zu stalken. Dies wird nie kritisch eingeordnet oder als verwerflich angesehen. Ganz im Gegenteil. Jederman kann ihn verstehen und unterstützt dies sogar. Aber nur Amos darf das! Sobald jemand anderes jemanden nachstellt oder sowas in der Art, ist das natürlich was ganz anderes und komplett falsch!!!
Krasser (vorhersehbarer) Plottwist oder doch Irreführung?
Bereits in den ersten paar Seiten wird klar, dass Murano Dies kann man einerseits als einen krassen Plottwist sehen, dafür war er aber zu vorhersehbar, oder aber auch als Irreführung. Denn hätte ich gewusst, dass Murano , hätte ich mir dieses Buch gar nicht erst gekauft. Das einzige, was mich von einem Interessanten zu einem Käufer gemacht hat, war eben jener Aspekt , was man ja selten findet. Diese Enttäuschung trug natürlich maßgeblich zu meinem miserablen Leseerlebnis bei.
Das letzte Klischee
Nachdem wir seitenlang über nichts geredet haben und wir die paar spicy Szenen ausgereizt haben, muss noch schnell bisschen Handlung und Action vor dem Schluss her. Aus diesem Grund wird wieder ganz tief in der Klischeekiste gegriffen und letzter herausgezogen. Diesen empfand ich als äußerst unnötig und wirkte auch - wie fast alle ernsten Themen - nicht richtig behandelt. Vielmehr wurde sich auf Amos fokussiert, denn wisst ihr eigentlich, was mit IHM macht?? Er ist schließlich
Nachdem der Bösewicht dann das Handwerk gelegt wird, werden die Folgen dieses Vorfalls nur kurz angerissen. Murano kann irgendwann auch wieder sehen, ohne Angst zu haben. Ach, was ein Glück aber auch und und Amos… ja Amos… bleibt Amos. Er hat seinen Alphastatus erfolgreich verteidigt und den Schuft abgeführt (mehr oder weniger).
Dieser Plottwist ist zwar völlig vorhersehbar für alle, die mehr als ein Buch gelesen haben (besonders welche, die eben jenes Klischee beinhalten), jedoch keineswegs gut aufgebaut. Nahe zu kein foreshadowing. Klar, Es wirkt einfach nur so, als hätte man kurz vor Schluss gemerkt: Ach, stimmt, das wollte ich ja noch mit einbauen. Aber man ist nicht mehr über das Manuskript gegangen, um den entsprechenden logischen Fortlauf zu sichern.
Natürlich darf der Rassismus oben drauf nicht fehlen, denn hat als einziger einen arabischen Namen und ist schmierig, hässlich und generell ekelhaft. Ich liebs. Natürlich ist dieser auch übergewichtig, was anscheinend ein solch ein Verbrechen ist, dass man es sehr abwertend mehrmals erwähnen muss.
Fazit
Dieses Buch war absolut nichts für mich. Angefangen von den Charakteren bis zum Plot. Dieses Buch hat keinen festen roten Faden, jedoch auch keine tiefen, interessanten Charaktere, um uns auf die “chaotische” Reise mitzunehmen. Stattdessen blättert man Seite um Seite und fragt sich, was jetzt eigentlich der ganze Punkt dieser Geschichte ist. Des Weiteren werden viele Handlungsstränge plötzlich fallen gelassen. Auf den letzten paar Seiten wird plötzlich ein sehr vorhersehbares Klischee wieder eingeworfen, um Drama zu erzeugen. Dieses Buch beinhaltet zudem viele problematische Aspekte, ohne eines davon wirklich aufzuarbeiten oder gar anzuerkennen. Leider kann ich diesem Buch (abgesehen vom Cover und natürlich den Charakterkarten, Zeichnungen etc.) nichts Positives abgewinnen.
Ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen und die Autorin auch nicht.
____
Ich möchte an dieser Stelle gleich mal meinen Buchclub danken, der mich durch diese schwere Zeit begleitet (und geschleift) hat.
Ich habe mich lange davor gedrückt, eine Review zu schreiben. Es ist schon eine Weile her, seit mich ein Buch so dermaßen aufgewühlt hat. Durch Tiktok bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ein Buch, welches im Omegaverse spielt, jedoch nicht mit der klassischen Alpha x Omega Dynamik? Endlich! Ich hatte mehr oder weniger eine klare (Wunsch-)Vorstellung, wie dieses Buch sein wird und wurde auf voller Linie und in Gänze enttäuscht.
Furchtbare/Einfältige Protagonisten
Man sagt, dass selbst der beste Plot keine schlechten Protagonisten tragen kann (Ich sage das). Die beiden Protagonisten, Murano und Amos, erschwerten mir nicht nur den Einstieg, sondern auch zunehmend, das Buch überhaupt aufzuschlagen/zu beenden. Nach nur wenigen Kapitel, hatte sich in mir eine leichte Abneigung gegenüber beiden entwickelt, die im Laufe des Buches zu einem regelrechten Hass anstieg. Es ist wahrlich schon länger her, seit ich so etwas bei einem Buch verspürt habe.
Während Amos, der wohl unreifste 36-Jährige, als Unternehmensleiter regelmäßig seine Arbeit vernachlässigt und lieber auf Schnüffelsuche geht oder sich kurzfristig einfach mal so ne halbe Woche frei gönnt (dies seinen Mitarbeitenden natürlich verwehrt oder sich darüber aufregt), hat er eine starke Abneigung gegenübe Omegas. Schließlich müssen die sich im Monat oftmals freinehmen und sind ja alles sowieso nur Brutkästen, die mit ihren Hormonen und Gerüchen alles vollstinken 🙄 Er macht sich sicherlich nicht die Hände schmutzig, schließlich gibt es ja Personal dafür und er hat auch nichts dagegen, Menschen zu stalken. Dient ja alles (s)einem höheren Wohl.
Murano ist klein. Er ist winzig. Er ist kaum größer als ein Reiskorn. Seine Kleidergröße ist XXXS in der Kinderabteilung, seine Haare, Entschuldigung, sein “Vogelnest” präsentiert er stolz in der Arbeit, und er besitzt kein einzigen Muskeln in seinem schmächtig, fast kindlichen, Körper. Selbst, wenn er seine Schwester liebevoll knufft, tut ihm die Hand danach weh. Er ist sehr ambitioniert und kann mit nur einem Blick den genauen Wasserhaushalt seines Chefs ablesen. Da er nichts schmecken und riechen kann (bzw. was er schmeckt und riecht ist “falsch”) schwebt er ständig in Lebensgefahr, denn er kann einfach unter dem ganzen Schimmelfell nicht riechen, ob die sieben Tage alte Pizza noch gut ist. Wenn er zu scharfes Essen isst, frisst sich seine Magenwand selber auf und von Zitrusgeruch muss er kotzen. Aus diesem Grund ist es auch äußerst wichtig, dass Amos die rolle des Vorkosters für ihn einnimmt. Schließlich ist der 28-Jährige Teenager schlichtweg zu klein und unerfahren, um zu wissen, was er wann und wo essen kann.
Die armen (meist männlichen) Alphas können sich halt nicht kontrollieren
Dieses Buch versucht sich an ein paar gesellschaftskritischen Analogien, jedoch scheitern sie alle. Denn die Alphas (stand in im Omegaverse für cis Männer) können sich halt auch einfach nicht kontrollieren, wenn so ein geiler Omega (stand in im Omegaverse für cis Frauen) ankommt. Schließlich riecht es halt gut und… ja der Körper tut halt einfach was er will, was soll denn der arme hormongesteuerte Alpha tun? Amos wird in keiner Weise eingeordnet und lediglich als Belustigung angesehen.
Generell darf Amos sowieso alles machen, denn er ist ein Alpha und Murano
Magersucht, Essstörung und das magische Erdnussbutterglas
Die erste Hälfte des Buches wird versucht Muranos starkes Untergewicht (ausgelöst von seinem seltsamen Schmeck/Riech-Syndrom) zu thematisieren. Dieses Problem wird jedoch stellenweise einfach vergessen, besonders gegen Ende hin.
Sein Arzt rät ihm dazu, sich einen Löffel Erdnussbutter täglich zu gönnen, ist zwar nicht gesund aber kalorienreich, damit er wenigstens etwas zunimmt, denn nicht nur ist Murano unglaublich eingeschränkt in was er Essen kann, anscheinend nimmt er drei Bissen und ist dann bereits gesättigt.
Anfangs ist Amos noch besorgt um seinen lieben Sekretär, doch schon bald ist er von seinem abgemagerten Äußeren komplett hingerissen. Er kauft ihn dann sogar einen maßgeschneiderten Anzug, so nach dem Motto: Wir wissen ja beide, dass du nicht mehr zunehmen wirst 🙂
Klassismus auf zwei Ebenen
In diesem Buch gibt es einmal das Zwei-Klassen-System für Alphas und Omegas. Wie bereits erwähnt, ist dieses Buch nicht daran interessiert, dies irgendwie gesellschaftskritisch oder tiefgründig aufzuarbeiten. Stattdessen sind sowohl Murano als auch Amos von Omegas weniger begeistert. Sogar als Murano Besonders, dass Murano und Amos um die Benachteiligung und Diskriminierung wissen, sich jedoch trotzdem ständig gegen Omegas aussprechen, oder die Haltung verstehen und auch teilen, dass halt Firmen lieber Betas einstellen, stößt gewaltig auf. Denn zum Paaren und Heiraten sind einem ja dann doch die Omegas lieber.
Zum anderen gibt es noch das Zwei-Klassen-System im klassischen Sinne des Wohlstands, denn Amos ist ja super reich und Murano die arme Kirchenmaus… oder eher der arme Karpfen im Teich? Amos lebt ganz nach dem Motto “let them eat cake”, denn offensichtlich ist Murano ja unglaublich wohlhabend und trägt zum Spaß 6 Kilo Orangen vom Wochenmarkt nach Hause, dieser kleine Scherzkeks. Und sein völlig zerfetztes Arbeitszimmer darf natürlich auch das Personal reinigen, die davon völlig verstört sind. Bloß nicht selbst die Finger schmutzig machen.
Age Gap oder doch einfach nur Pädophile?
Wenn ich sage, dass Murano klein ist, dann meine ich das auch. Er ist winzig. Seine winzigen Hände, sein winziges Herz… Das einzig große an ihm sind seine Augen. Sogar seine Wohnung ist klein. Winziges Bad, kleines Bett, etc. In seinem früheren Leben war er wahrscheinlich mal eine Ameise.
Der Age Gap in diesem Buch, wie in so so vielen anderen Büchern, grenzt schon fast an Pädophilie, denn Murano wird ständig als winzig und klein und unbeholfen und babyface und was weiß ich beschrieben. Anfangs hält Amos ihn sogar für einen 15-jährigen Teenager!! Was daraufhin ein super geistreiches Gespräch darüber startet, ob es denn jetzt in Ordnung wäre, wenn sein zukünftiger Seelenpartner Minderjährig wäre, und wie er das regeln würde mit den Eltern des Kindes, etc.
Und verstehe mich nicht falsch, auch ich mag das ein oder andere Age Gap, aber nicht, wenn der ältere Charakter überprüfen muss, ob der Jüngere wirklich die 18 Lebensjahre vollendet hat und nach der Überprüfung nicht so ganz sicher ist. Denn natürlich kommt zum Äußeren noch das kindliche, unreife verhalten dazu, nur um wirklich zu unterstreichen, wie leicht man diesen erwachsenen Mann mit einem Kind verwechseln kann.
Um mich ganz unverschämt selbst zitieren zu dürfen: “I don’t know what it’s about age gap romances that have to make it sound as phedophilic as possible to like a fully grown adult…”
Brutalität in der Intimität
Jegliche Intimität, auch die Einvernehmliche, wird in diesem Buch sehr brutal dargestellt. Murano wird ständig hart durchgenommen, trägt auch blaue Flecken davon, Amos ist derjenige, der viele Sexpartner hart drannimmt.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass Amos Omegas gerne einfach nur als “Loch” nutzt, während seine Gedanken bei seiner eigentlichen Begierde sind (Murano). Ein Omega weint sogar, als er dies realisiert. Aber dieser unwichtige Omega bekommt nicht einmal einen Namen (während alle von Muranos Alpha-Bettgeschichten alle Namen und sogar Sprechrollen bekommen) und sind nach dieser kleinen, demütigenden Anekdote auch bereits wieder vergessen. Und obwohl Omega-Männer so selten wie Einhörner sind, gibt es im Buch davon mehrere, stattdessen sieht man keine Omega-Frauen, wer will denn schon sowas in einem MLM Buch lesen...
Diese Brutalität wird nicht als ein bestimmter Kink eines bestimmten Liebespaares abgetan, sondern ist Der Standard. Schließlich sind Alphas ja alle schwanzgesteuerte Choleriker, die sich bei nichts und niemandem zurückhalten können. Und Omegas sind ja quasi biologisch veranlagt, das alles zu ertragen und zu “genießen”.
Als einer von Amos’ Brüder verhauen zu ihnen ankommt und sagt, dass er gerade eine krasse Nummer geschoben hat, wird die Nachfrage “War es ein Kampf oder ein Fick?” mit “sowohl als auch” abgetan, denn bei ihm weiß mans ja nie so genau.😉
Wo sind wir hier?
Es ist nicht klar, wo dieses Buch spielt. Einerseits werden Futons erwähnt, was ja in Amerika nicht gerade gängig ist, jedoch ist Sushi nicht das Essen der Heimat, sondern japanische Küche. Straßen heißen “Cromway Station Lake Street” etc. und Namen wie Amos, Asrar und Aumory stechen nicht allzu sehr raus. Dazu lieben alle Erdnussbutter, was eher so ein amerikanisches Ding ist, aber es gibt hier bezahlten Urlaub? Es ist ein sehr kleiner Makel, verglichen mit meinen anderen Kritikpunkten, dennoch trug es zu meiner wachsenden Liste hinzu. Denn das Worldbuilding ist an sich bereits sehr… weich gehalten.
Stalking
Ja, um seinen Seelenpartner zu finden, ist Amos bereit andere zu stalken. Dies wird nie kritisch eingeordnet oder als verwerflich angesehen. Ganz im Gegenteil. Jederman kann ihn verstehen und unterstützt dies sogar. Aber nur Amos darf das! Sobald jemand anderes jemanden nachstellt oder sowas in der Art, ist das natürlich was ganz anderes und komplett falsch!!!
Krasser (vorhersehbarer) Plottwist oder doch Irreführung?
Bereits in den ersten paar Seiten wird klar, dass Murano Dies kann man einerseits als einen krassen Plottwist sehen, dafür war er aber zu vorhersehbar, oder aber auch als Irreführung. Denn hätte ich gewusst, dass Murano , hätte ich mir dieses Buch gar nicht erst gekauft. Das einzige, was mich von einem Interessanten zu einem Käufer gemacht hat, war eben jener Aspekt , was man ja selten findet. Diese Enttäuschung trug natürlich maßgeblich zu meinem miserablen Leseerlebnis bei.
Das letzte Klischee
Nachdem wir seitenlang über nichts geredet haben und wir die paar spicy Szenen ausgereizt haben, muss noch schnell bisschen Handlung und Action vor dem Schluss her. Aus diesem Grund wird wieder ganz tief in der Klischeekiste gegriffen und letzter herausgezogen. Diesen empfand ich als äußerst unnötig und wirkte auch - wie fast alle ernsten Themen - nicht richtig behandelt. Vielmehr wurde sich auf Amos fokussiert, denn wisst ihr eigentlich, was mit IHM macht?? Er ist schließlich
Nachdem der Bösewicht dann das Handwerk gelegt wird, werden die Folgen dieses Vorfalls nur kurz angerissen. Murano kann irgendwann auch wieder sehen, ohne Angst zu haben. Ach, was ein Glück aber auch und und Amos… ja Amos… bleibt Amos. Er hat seinen Alphastatus erfolgreich verteidigt und den Schuft abgeführt (mehr oder weniger).
Dieser Plottwist ist zwar völlig vorhersehbar für alle, die mehr als ein Buch gelesen haben (besonders welche, die eben jenes Klischee beinhalten), jedoch keineswegs gut aufgebaut. Nahe zu kein foreshadowing. Klar, Es wirkt einfach nur so, als hätte man kurz vor Schluss gemerkt: Ach, stimmt, das wollte ich ja noch mit einbauen. Aber man ist nicht mehr über das Manuskript gegangen, um den entsprechenden logischen Fortlauf zu sichern.
Natürlich darf der Rassismus oben drauf nicht fehlen, denn hat als einziger einen arabischen Namen und ist schmierig, hässlich und generell ekelhaft. Ich liebs. Natürlich ist dieser auch übergewichtig, was anscheinend ein solch ein Verbrechen ist, dass man es sehr abwertend mehrmals erwähnen muss.
Fazit
Dieses Buch war absolut nichts für mich. Angefangen von den Charakteren bis zum Plot. Dieses Buch hat keinen festen roten Faden, jedoch auch keine tiefen, interessanten Charaktere, um uns auf die “chaotische” Reise mitzunehmen. Stattdessen blättert man Seite um Seite und fragt sich, was jetzt eigentlich der ganze Punkt dieser Geschichte ist. Des Weiteren werden viele Handlungsstränge plötzlich fallen gelassen. Auf den letzten paar Seiten wird plötzlich ein sehr vorhersehbares Klischee wieder eingeworfen, um Drama zu erzeugen. Dieses Buch beinhaltet zudem viele problematische Aspekte, ohne eines davon wirklich aufzuarbeiten oder gar anzuerkennen. Leider kann ich diesem Buch (abgesehen vom Cover und natürlich den Charakterkarten, Zeichnungen etc.) nichts Positives abgewinnen.
Ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen und die Autorin auch nicht.
April 22, 2026
Mit The Scent of Glass gelingt der Autorin ein Auftakt, der sich bewusst von klassischen Omegaverse-Strukturen löst und genau dadurch eine eigene, bemerkenswerte Wirkung entfaltet. Statt sich auf das gewohnte Alpha-Omega-Gefüge zu verlassen, rückt hier ein Beta in den Mittelpunkt, und ich finde, genau diese Entscheidung verleiht der Geschichte eine Tiefe, die im Genre viel zu selten sichtbar wird. Es geht nicht nur um Anziehung oder Dynamik, sondern auch um Wahrnehmung, Stellung und Selbstbehauptung innerhalb eines Systems, das klare Rollen vorgibt.
Murano ist dabei eine Figur, die mich persönlich besonders überzeugt hat. Anfangs wirkt er zurückhaltend und schwer greifbar, fast so, als würde er sich bewusst im Hintergrund halten. Doch je mehr man über ihn erfährt, desto deutlicher wird, wie viel innere Stärke in ihm steckt. Meiner Meinung nach liegt seine Besonderheit genau in diesem Gleichgewicht: Er ist selbstbewusst, ohne laut zu sein, und verletzlich, ohne schwach zu wirken. Gerade im beruflichen Kontext zeigt sich sehr klar, dass er sich nicht in die ihm zugedachte Rolle drängen lässt. Dieses stille, aber konsequente Beharren auf seinem eigenen Wert hat für mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und macht ihn zu einer Figur, die sich deutlich von vielen Genre-Protagonisten abhebt.
Amos steht diesem Charakter als Gegenpol gegenüber und erfüllt auf den ersten Blick viele Erwartungen, die man an einen Alpha stellt: Kontrolle, Präsenz, Erfolg. Gleichzeitig wird dieses Bild früh gebrochen. Ich finde es besonders gelungen, dass seine Stärke nicht nur über Dominanz definiert wird, sondern auch über seine Fähigkeit, zuzuhören, zu reflektieren und Grenzen zu respektieren. Dadurch entsteht zwischen ihm und Murano eine Dynamik, die weniger auf Macht basiert, sondern auf einem vorsichtigen Annähern zweier sehr unterschiedlicher Perspektiven. Diese Balance macht ihre Beziehung für mich glaubwürdig und emotional greifbar, weil sie nicht von Klischees getragen wird, sondern von Entwicklung.
Auch die Nebenfiguren fügen sich stimmig in dieses Gesamtbild ein und erweitern die Geschichte sinnvoll. Besonders die Brüder von Amos bringen zusätzliche Spannung und Dynamik hinein. Während Amaury durch seine undurchsichtige Art eher für unterschwellige Unruhe sorgt, bringt Asrar eine Leichtigkeit mit, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Sein Humor wirkt nie fehl am Platz, sondern setzt genau dort an, wo die Geschichte kurze Momente des Aufatmens braucht. Gleichzeitig weckt gerade diese Figurenkonstellation Neugier auf die kommenden Bände, ohne den Fokus des ersten Teils zu verwässern.
Was ich ebenfalls hervorheben möchte, ist der Schreibstil. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, die Szenen sind klar aufgebaut und die Emotionen werden je nach Situation sehr treffend transportiert. Besonders die Dialoge wirken natürlich und passend zu den Figuren, was dazu beiträgt, dass sich ihre Dynamik authentisch anfühlt. Ich persönlich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, auch wenn der Einstieg zunächst etwas ruhiger wirkt. Gerade dieser Aufbau hat für mich aber funktioniert, weil er den Raum schafft, die Figuren kennenzulernen, bevor sich die emotionale Intensität steigert.
Die Entwicklung zwischen Murano und Amos empfinde ich als gelungen ausbalanciert. Auch wenn relativ früh spürbar wird, in welche Richtung sich ihre Beziehung bewegt, nimmt sich die Geschichte dennoch Zeit für Zwischenschritte, Unsicherheiten und unausgesprochene Gedanken. Dadurch entsteht keine überhastete Nähe, sondern eine Entwicklung, die sich nachvollziehbar und stimmig anfühlt. Besonders im Zusammenspiel mit dem Omegaverse-Setting gewinnt diese Dynamik zusätzlich an Gewicht.
Denn genau hier zeigt sich für mich eine der größten Stärken des Bandes: Das Setting wird nicht nur als Hintergrund genutzt, sondern aktiv in die Handlung integriert. Die Perspektive eines Betas eröffnet dabei einen Blick auf gesellschaftliche Strukturen, die sonst oft nur am Rand thematisiert werden. Aussagen über Erwartungen, Wertigkeit und Wahrnehmung innerhalb dieses Systems wirken dadurch deutlich greifbarer und verleihen der Geschichte eine zusätzliche inhaltliche Ebene.
Emotional hat mich der Band durchgehend abgeholt. Ich habe beim Lesen gemerkt, wie schnell ich in die Geschichte hineingezogen wurde und wie präsent die Figuren auch über einzelne Szenen hinaus bleiben. Gleichzeitig bietet der Abschluss einen runden Moment, der zufriedenstellt, ohne die Neugier auf die kommenden Bände zu verlieren. Diese Balance empfinde ich als sehr gelungen.
Für mich ist The Scent of Glass ein Auftakt, der zeigt, wie viel Potenzial im Omegaverse steckt, wenn man bekannte Muster nicht einfach reproduziert, sondern bewusst hinterfragt. Die Geschichte verbindet emotionale Nähe mit struktureller Tiefe und schafft es, Figuren zu erzählen, die sich echt anfühlen, mit all ihren Widersprüchen, Unsicherheiten und Stärken.
Ich freue mich schon auf die deutsche Ausgabe der weiteren Bände.
Murano ist dabei eine Figur, die mich persönlich besonders überzeugt hat. Anfangs wirkt er zurückhaltend und schwer greifbar, fast so, als würde er sich bewusst im Hintergrund halten. Doch je mehr man über ihn erfährt, desto deutlicher wird, wie viel innere Stärke in ihm steckt. Meiner Meinung nach liegt seine Besonderheit genau in diesem Gleichgewicht: Er ist selbstbewusst, ohne laut zu sein, und verletzlich, ohne schwach zu wirken. Gerade im beruflichen Kontext zeigt sich sehr klar, dass er sich nicht in die ihm zugedachte Rolle drängen lässt. Dieses stille, aber konsequente Beharren auf seinem eigenen Wert hat für mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und macht ihn zu einer Figur, die sich deutlich von vielen Genre-Protagonisten abhebt.
Amos steht diesem Charakter als Gegenpol gegenüber und erfüllt auf den ersten Blick viele Erwartungen, die man an einen Alpha stellt: Kontrolle, Präsenz, Erfolg. Gleichzeitig wird dieses Bild früh gebrochen. Ich finde es besonders gelungen, dass seine Stärke nicht nur über Dominanz definiert wird, sondern auch über seine Fähigkeit, zuzuhören, zu reflektieren und Grenzen zu respektieren. Dadurch entsteht zwischen ihm und Murano eine Dynamik, die weniger auf Macht basiert, sondern auf einem vorsichtigen Annähern zweier sehr unterschiedlicher Perspektiven. Diese Balance macht ihre Beziehung für mich glaubwürdig und emotional greifbar, weil sie nicht von Klischees getragen wird, sondern von Entwicklung.
Auch die Nebenfiguren fügen sich stimmig in dieses Gesamtbild ein und erweitern die Geschichte sinnvoll. Besonders die Brüder von Amos bringen zusätzliche Spannung und Dynamik hinein. Während Amaury durch seine undurchsichtige Art eher für unterschwellige Unruhe sorgt, bringt Asrar eine Leichtigkeit mit, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Sein Humor wirkt nie fehl am Platz, sondern setzt genau dort an, wo die Geschichte kurze Momente des Aufatmens braucht. Gleichzeitig weckt gerade diese Figurenkonstellation Neugier auf die kommenden Bände, ohne den Fokus des ersten Teils zu verwässern.
Was ich ebenfalls hervorheben möchte, ist der Schreibstil. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, die Szenen sind klar aufgebaut und die Emotionen werden je nach Situation sehr treffend transportiert. Besonders die Dialoge wirken natürlich und passend zu den Figuren, was dazu beiträgt, dass sich ihre Dynamik authentisch anfühlt. Ich persönlich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, auch wenn der Einstieg zunächst etwas ruhiger wirkt. Gerade dieser Aufbau hat für mich aber funktioniert, weil er den Raum schafft, die Figuren kennenzulernen, bevor sich die emotionale Intensität steigert.
Die Entwicklung zwischen Murano und Amos empfinde ich als gelungen ausbalanciert. Auch wenn relativ früh spürbar wird, in welche Richtung sich ihre Beziehung bewegt, nimmt sich die Geschichte dennoch Zeit für Zwischenschritte, Unsicherheiten und unausgesprochene Gedanken. Dadurch entsteht keine überhastete Nähe, sondern eine Entwicklung, die sich nachvollziehbar und stimmig anfühlt. Besonders im Zusammenspiel mit dem Omegaverse-Setting gewinnt diese Dynamik zusätzlich an Gewicht.
Denn genau hier zeigt sich für mich eine der größten Stärken des Bandes: Das Setting wird nicht nur als Hintergrund genutzt, sondern aktiv in die Handlung integriert. Die Perspektive eines Betas eröffnet dabei einen Blick auf gesellschaftliche Strukturen, die sonst oft nur am Rand thematisiert werden. Aussagen über Erwartungen, Wertigkeit und Wahrnehmung innerhalb dieses Systems wirken dadurch deutlich greifbarer und verleihen der Geschichte eine zusätzliche inhaltliche Ebene.
Emotional hat mich der Band durchgehend abgeholt. Ich habe beim Lesen gemerkt, wie schnell ich in die Geschichte hineingezogen wurde und wie präsent die Figuren auch über einzelne Szenen hinaus bleiben. Gleichzeitig bietet der Abschluss einen runden Moment, der zufriedenstellt, ohne die Neugier auf die kommenden Bände zu verlieren. Diese Balance empfinde ich als sehr gelungen.
Für mich ist The Scent of Glass ein Auftakt, der zeigt, wie viel Potenzial im Omegaverse steckt, wenn man bekannte Muster nicht einfach reproduziert, sondern bewusst hinterfragt. Die Geschichte verbindet emotionale Nähe mit struktureller Tiefe und schafft es, Figuren zu erzählen, die sich echt anfühlen, mit all ihren Widersprüchen, Unsicherheiten und Stärken.
Ich freue mich schon auf die deutsche Ausgabe der weiteren Bände.
April 8, 2026
Ich habe mich nach der Ankündigung riesig auf diese Geschichte gefreut! Nicht nur, weil ich ein großer Fan von Omegaverse-Geschichten bin, sondern auch, weil sie einen besonderen Twist mitbringt. Denn diesmal geht es nicht um das klassische Alpha-Omega-Pairing, sondern um eine Dynamik, die oft übersehen wird: Ein Beta im Mittelpunkt der Handlung (gibt es einfach viel zu selten 🥺). Danke dafür 🥰
Murano hat mich von der ersten Seite an begeistert. Anfangs dachte ich, er wäre eher schüchtern und zurückhaltend und ich konnte ihn nicht ganz einschätzen aber er weiß genau, was er kann. Murano ist für mich ein Charakter, der aus der Masse heraussticht. Er ist stark, aber nicht unnahbar. Selbstbewusst, aber nicht überheblich. Seine Verletzlichkeit macht ihn greifbar und real, und ich liebe es, wie er sich in dieser von Alphas und Omegas dominierten Welt behauptet und besonders in seinem Job macht er klar, dass er sich nicht unterbuttern lässt (ich liebe sein berufliches Selbstbewusstsein), und genau das hat nicht nur mich überrascht, sondern auch Amos.
Dieser ist ein Alpha durch und durch! Charismatisch, erfolgreich, der typische CEO. Aber eben nicht nur das, er zeigt von Anfang an eine überraschende Sensibilität und Rücksichtnahme, die ihn so viel greifbarer macht als die üblichen Alphas und auch das hebt die Story wieder von anderen ab. Er ist ein Charakter, der schnell Sympathiepunkte sammelt, gerade weil er nicht nur der dominante Alpha ist, sondern auch Feingefühl und Respekt zeigt. Gleichzeitig hat er aber diese verruchte, gefährliche Aura, die ihn noch interessanter macht.
Doch nicht nur die Hauptcharaktere glänzen, auch Amos Brüder haben mich sofort neugierig gemacht. Amaury mit seiner geheimnisvollen, fast undurchschaubaren Art sorgt für jede Menge Spannung (und ich muss unbedingt mehr von ihm erfahren 😅), während Asrar… 🫠 der hat sich in Rekordzeit einen Platz als mein neuer Lieblingscharakter gesichert 😍❤️🔥 (er hat mit mir auf jeden Fall ein neues Fangirl gefunden 🤭).
Ich liebe seinen Humor und die besondere Dynamik zwischen den drei Brüdern, die immer wieder dafür sorgt die Situation aufzulockern.
Aber die ganze Story hat mich direkt gepackt. Ich habe angefangen zu lesen und wollte nicht mehr aufhören. Die Emotionen sind greifbar, intensiv und so authentisch dargestellt, dass man richtig mitfühlt. Besonders spannend finde ich, wie sich die Beziehung zwischen Amos und Murano entwickelt. Anfangs ist alles streng professionell, doch mit jeder Begegnung verschieben sich die Grenzen, und die beiden nehmen immer mehr Raum im Kopf (und Herzen) des anderen ein. Und obwohl ihre Gefühle füreinander relativ schnell offensichtlich sind, bleibt genug Raum für Konflikte und Entwicklungen.
Besonders mag ich, dass das Omegaverse-Setting nicht nur als Hintergrund dient, sondern aktiv in die Story eingebunden wird. Szenen wie Muranos ehrliche Worte über die Situation der Betas zeigen, wie vielschichtig und gleichzeitig schmerzlich diese Welt sein kann.
Ich habe mitgefiebert, gelacht, gelitten und ich kann es kaum erwarten, mehr zu lesen! Der erste Band hat mich komplett überzeugt, und da Ende war für mich persönlich ein perfekter und runder Abschluss und brachte gleichzeitig noch ein kleines Highlight mit sich! Ich bin froh, dass der erste Band genau diesen Abschluss gefunden hat ♥️
Die Reihe wird aus 3 Bänden bestehen (3 Brüder, 3 Geschichten) und ich kann sie allen Fans des Omegaverse oder die es noch werden wollen auf jeden Fall empfehlen 🥰
Murano hat mich von der ersten Seite an begeistert. Anfangs dachte ich, er wäre eher schüchtern und zurückhaltend und ich konnte ihn nicht ganz einschätzen aber er weiß genau, was er kann. Murano ist für mich ein Charakter, der aus der Masse heraussticht. Er ist stark, aber nicht unnahbar. Selbstbewusst, aber nicht überheblich. Seine Verletzlichkeit macht ihn greifbar und real, und ich liebe es, wie er sich in dieser von Alphas und Omegas dominierten Welt behauptet und besonders in seinem Job macht er klar, dass er sich nicht unterbuttern lässt (ich liebe sein berufliches Selbstbewusstsein), und genau das hat nicht nur mich überrascht, sondern auch Amos.
Dieser ist ein Alpha durch und durch! Charismatisch, erfolgreich, der typische CEO. Aber eben nicht nur das, er zeigt von Anfang an eine überraschende Sensibilität und Rücksichtnahme, die ihn so viel greifbarer macht als die üblichen Alphas und auch das hebt die Story wieder von anderen ab. Er ist ein Charakter, der schnell Sympathiepunkte sammelt, gerade weil er nicht nur der dominante Alpha ist, sondern auch Feingefühl und Respekt zeigt. Gleichzeitig hat er aber diese verruchte, gefährliche Aura, die ihn noch interessanter macht.
Doch nicht nur die Hauptcharaktere glänzen, auch Amos Brüder haben mich sofort neugierig gemacht. Amaury mit seiner geheimnisvollen, fast undurchschaubaren Art sorgt für jede Menge Spannung (und ich muss unbedingt mehr von ihm erfahren 😅), während Asrar… 🫠 der hat sich in Rekordzeit einen Platz als mein neuer Lieblingscharakter gesichert 😍❤️🔥 (er hat mit mir auf jeden Fall ein neues Fangirl gefunden 🤭).
Ich liebe seinen Humor und die besondere Dynamik zwischen den drei Brüdern, die immer wieder dafür sorgt die Situation aufzulockern.
Aber die ganze Story hat mich direkt gepackt. Ich habe angefangen zu lesen und wollte nicht mehr aufhören. Die Emotionen sind greifbar, intensiv und so authentisch dargestellt, dass man richtig mitfühlt. Besonders spannend finde ich, wie sich die Beziehung zwischen Amos und Murano entwickelt. Anfangs ist alles streng professionell, doch mit jeder Begegnung verschieben sich die Grenzen, und die beiden nehmen immer mehr Raum im Kopf (und Herzen) des anderen ein. Und obwohl ihre Gefühle füreinander relativ schnell offensichtlich sind, bleibt genug Raum für Konflikte und Entwicklungen.
Besonders mag ich, dass das Omegaverse-Setting nicht nur als Hintergrund dient, sondern aktiv in die Story eingebunden wird. Szenen wie Muranos ehrliche Worte über die Situation der Betas zeigen, wie vielschichtig und gleichzeitig schmerzlich diese Welt sein kann.
Ich habe mitgefiebert, gelacht, gelitten und ich kann es kaum erwarten, mehr zu lesen! Der erste Band hat mich komplett überzeugt, und da Ende war für mich persönlich ein perfekter und runder Abschluss und brachte gleichzeitig noch ein kleines Highlight mit sich! Ich bin froh, dass der erste Band genau diesen Abschluss gefunden hat ♥️
Die Reihe wird aus 3 Bänden bestehen (3 Brüder, 3 Geschichten) und ich kann sie allen Fans des Omegaverse oder die es noch werden wollen auf jeden Fall empfehlen 🥰
April 26, 2026
Da ich nicht so bewandert bin im Alpha/Beta/Omega-Game, fand ich es großartig, dass die Autorin zu Beginn gleich das System erklärt.
Murano und Amos könnten unterschiedlicher nicht sein, Murano ist Beta, klein, zierlich und 28. Amos ist 36 und ein großer, kräftiger Alpha.
Murano ist der neue Assistent von Amos und ziemlich schnell sind sie ein eingespieltes Team und verstehen sich sehr gut. Eines Tages bemerkt Amos den Geruch seines Seelenpartners an Muranos Jacke und stürzt ihn damit ins Chaos. Er will seinen Seelenpartner finden, der wohl Teil von Muranos Leben ist, will aber gleichzeitig nicht sein und Muranos Leben durcheinander bringen. Murano hat sich im Amos verliebt, auch wenn er weiß dass es keine Zukunft hat, denn Betas haben keine Seelenpartner und trotzdem trifft es ihn hart, als er mitbekommt, dass sich Amos auf die Suche nach dem Omega macht, der sein Seelenpartners ist. Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive und trotzdem ist man sehr nah abwechselnd an beiden Protagonisten und erfährt sehr gut, wie die beiden sich fühlen, denken und durchmachen, Die Geschichte war sehr süß und ich habe sie in einem Rutsch verschlungen, es war so unterhaltsam, witzig und auch spicy. Auch die Illustrationen zwischendurch waren großartig und eine tolle Ergänzung zur Geschichte.
Murano und Amos könnten unterschiedlicher nicht sein, Murano ist Beta, klein, zierlich und 28. Amos ist 36 und ein großer, kräftiger Alpha.
Murano ist der neue Assistent von Amos und ziemlich schnell sind sie ein eingespieltes Team und verstehen sich sehr gut. Eines Tages bemerkt Amos den Geruch seines Seelenpartners an Muranos Jacke und stürzt ihn damit ins Chaos. Er will seinen Seelenpartner finden, der wohl Teil von Muranos Leben ist, will aber gleichzeitig nicht sein und Muranos Leben durcheinander bringen. Murano hat sich im Amos verliebt, auch wenn er weiß dass es keine Zukunft hat, denn Betas haben keine Seelenpartner und trotzdem trifft es ihn hart, als er mitbekommt, dass sich Amos auf die Suche nach dem Omega macht, der sein Seelenpartners ist. Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive und trotzdem ist man sehr nah abwechselnd an beiden Protagonisten und erfährt sehr gut, wie die beiden sich fühlen, denken und durchmachen, Die Geschichte war sehr süß und ich habe sie in einem Rutsch verschlungen, es war so unterhaltsam, witzig und auch spicy. Auch die Illustrationen zwischendurch waren großartig und eine tolle Ergänzung zur Geschichte.
April 7, 2026
Der erste Band The Scent of Glass von Annes neuer dreiteiligen Buchreihe ist endlich auf Deutsch erschienen und ich habe mich direkt reingestürzt. Gleich vorne weg, ich war mit dem Thema Omegaverse bisher wenig in Kontakt gekommen und wenn doch, fand ich es…merkwürdig. Dennoch wusste ich von Anfang an, dass ich Amos und Murano lieben werde, und was soll ich sagen…ich liebe die zwei. Das freche Mundwerk von Murano hat mich echt oft Tränen lachen lassen, es war so herrlich. Der kleine Kerl hat allen die Stirn geboten und sich besonders von seinem beeindruckend großen und gutaussehenden Chef nicht unterkriegen lassen.
Amos hatte Murano gegenüber gleich diesen Beschützerinstinkt, obwohl er ja auf der Suche nach seinem Seelenverwandten war, dessen Geruch er an Murano wahrgenommen hatte. Das konnte ja alles nur sehr verzwickt werden, nicht?
Die Dynamik, die sich zwischen den beiden entwickelt hat. Grandios einfach. Es hat einfach alles perfekt zusammengepasst. Und mehr will ich auch gar nicht sagen. Es war toll!
Am Ende war ich dann doch etwas traurig, das es vorbei war, aber umso gespannter warte ich nun auf die Geschichten der beiden anderen Bardin Bruder.💚
5/5 🌟🌟🌟🌟🌟
Amos hatte Murano gegenüber gleich diesen Beschützerinstinkt, obwohl er ja auf der Suche nach seinem Seelenverwandten war, dessen Geruch er an Murano wahrgenommen hatte. Das konnte ja alles nur sehr verzwickt werden, nicht?
Die Dynamik, die sich zwischen den beiden entwickelt hat. Grandios einfach. Es hat einfach alles perfekt zusammengepasst. Und mehr will ich auch gar nicht sagen. Es war toll!
Am Ende war ich dann doch etwas traurig, das es vorbei war, aber umso gespannter warte ich nun auf die Geschichten der beiden anderen Bardin Bruder.💚
5/5 🌟🌟🌟🌟🌟
May 10, 2026
Murano hat sich dummerweise in seinen Alpha-Chef Amos verknallt, obwohl er selbst ein Beta ist. Und Amos hat den Geruch seines Seelenverwandten ausgerechnet an Muranos Jacke wahrgenommen.
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Außerhalb von Fanfiction lese ich echt super wenig Omegaverse und umso gespannter war ich dann auf dieses Buch. Es ist abwechselnd aus den Perspektiven von Murano und Amos geschrieben und die beiden sind wirklich super coole Protagonisten, vor allem weil sie recht unterschiedlich sind und sich so perfekt ausbalancieren. Und zu meiner großen Freude ist keiner der beiden ein wandelndes Klischee, was gerade bei diesem Genre schnell passiert. Die Handlung war zwar vorhersehbar, aber es ist mir trotzdem schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Mir hat die Lovestory von Murano und Amos super gut gefallen und generell war es sehr unterhaltsam, auch dank der restlichen Charaktere wie Muranos Schwester oder den Brüdern von Amos. Der Schreibstil ist schön zu lesen.
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Omegaverse
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Außerhalb von Fanfiction lese ich echt super wenig Omegaverse und umso gespannter war ich dann auf dieses Buch. Es ist abwechselnd aus den Perspektiven von Murano und Amos geschrieben und die beiden sind wirklich super coole Protagonisten, vor allem weil sie recht unterschiedlich sind und sich so perfekt ausbalancieren. Und zu meiner großen Freude ist keiner der beiden ein wandelndes Klischee, was gerade bei diesem Genre schnell passiert. Die Handlung war zwar vorhersehbar, aber es ist mir trotzdem schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Mir hat die Lovestory von Murano und Amos super gut gefallen und generell war es sehr unterhaltsam, auch dank der restlichen Charaktere wie Muranos Schwester oder den Brüdern von Amos. Der Schreibstil ist schön zu lesen.
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Omegaverse
June 16, 2026
Bei diesem Buch hier handelt es sich um eine Geschichte aus dem Bereich Omegaverse. Tatsächlich kenne ich das Omegaverse nur durch die chinesische BL-Serie ABO Desire. Da ich diese Serie richtig gut fand, habe ich einfach mal dieses Buch hier versucht. Ich weiß ja nicht, ob ihr Omegaverse kennt, aber dabei geht es um Alphas, Betas und Omegas und hier können auch Männer schwanger werden. Das ist jetzt mal grob eine Zusammenfassung.
Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht des Alphas Amos und des Betas Murano. Optisch und von seiner Art her ist Murano tatsächlich eher ein Omega. Die Handlung ist recht einfach erzählt, aber sehr romantisch und auch sehr spicy. Darauf sollte man schon Lust haben, sonst ist das nichts für einen.
Mir hat dieser 1 Teil richtig gut gefallen, so gut, dass ich mir direkt Teil 2 bestellt habe, dann aber mit anderen Hauptcharakteren. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht des Alphas Amos und des Betas Murano. Optisch und von seiner Art her ist Murano tatsächlich eher ein Omega. Die Handlung ist recht einfach erzählt, aber sehr romantisch und auch sehr spicy. Darauf sollte man schon Lust haben, sonst ist das nichts für einen.
Mir hat dieser 1 Teil richtig gut gefallen, so gut, dass ich mir direkt Teil 2 bestellt habe, dann aber mit anderen Hauptcharakteren. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
April 8, 2026
Ich habe mich so darüber gefreut dass ich die Reihe endlich auf Deutsch starten kann 😍 Die Reihe besteht aus 3 Bänden und spielt im Omegaverse. Die nächsten 2 Bände erscheinen auch noch dieses Jahr 😁
In diesem Band begleiten wir Amos, der mittlere der 3 Alpha Brüder, auf der Suche nach seinem Selenpartner.
Murano, ein Beta, ist auf der Suche nach einem neuen Job und fängt als PA bei Amos an.
Nach einiger Zeit riecht Amos an der Jacke von Murano den Geruch seines Seelenverwandten. Somit beginnt die Suche danach und auch die Beziehung zwischen Amos und Murano verändert sich 😊
Eine richtig spannende Story zwischen einem Alpha und Beta, die zwei haben so eine tolle Dynamik 😍 Und im Laufe des Buches gibt es einen genialen Plottwist 🤭
Ich habe seit Ewigkeiten keinen Roman mehr so verschlungen wie diesen und kann es kaum erwarten bis es endlich mit dem nächsten Alpha Bruder weiter geht 😍
In diesem Band begleiten wir Amos, der mittlere der 3 Alpha Brüder, auf der Suche nach seinem Selenpartner.
Murano, ein Beta, ist auf der Suche nach einem neuen Job und fängt als PA bei Amos an.
Nach einiger Zeit riecht Amos an der Jacke von Murano den Geruch seines Seelenverwandten. Somit beginnt die Suche danach und auch die Beziehung zwischen Amos und Murano verändert sich 😊
Eine richtig spannende Story zwischen einem Alpha und Beta, die zwei haben so eine tolle Dynamik 😍 Und im Laufe des Buches gibt es einen genialen Plottwist 🤭
Ich habe seit Ewigkeiten keinen Roman mehr so verschlungen wie diesen und kann es kaum erwarten bis es endlich mit dem nächsten Alpha Bruder weiter geht 😍
April 14, 2026
Es war das erste Mal, dass ich ein Buch aus dem Omegaverse gelesen habe. Ich war ehrlich überrascht, wie schnell ich reingekommen bin und wie sehr es mich gepackt hat. Es wird super verständlich erklärt, ohne zu überfordern, und die Story rund um Amos und Murano hat mich sofort mitgerissen.
Ich konnte das Buch kaum weglegen und habe es am Ende einfach verschlungen.
Die Protagonisten sind unglaublich liebenswert, und auch bei den Nebencharakteren merkt man, dass noch ganz viel dahinter steckt. Ich freue mich jetzt schon darauf, sie in den weiteren Bänden besser kennenzulernen.
Murano hat mir allerdings ein bisschen das Herz gestohlen.
Fazit:
Ein super Einstieg ins Omegaverse, total angenehm zu lesen und emotional genau richtig. Ich hab’s verschlungen – und freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Bände.
Ich konnte das Buch kaum weglegen und habe es am Ende einfach verschlungen.
Die Protagonisten sind unglaublich liebenswert, und auch bei den Nebencharakteren merkt man, dass noch ganz viel dahinter steckt. Ich freue mich jetzt schon darauf, sie in den weiteren Bänden besser kennenzulernen.
Murano hat mir allerdings ein bisschen das Herz gestohlen.
Fazit:
Ein super Einstieg ins Omegaverse, total angenehm zu lesen und emotional genau richtig. Ich hab’s verschlungen – und freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Bände.
July 2, 2026
2.5 aufgerundet
Ich mag Omegaverse eigentlich ganz gerne und wollte die Autorin unterstützen, also hab ichs gekauft und gelesen, obwohl mir der Plot jetzt nicht sooo zugesagt hat. (mag eher die ernsteren die das ganze als sprungbrett für ne diskussion für gender und Sex nutzen aber Finds auch klasse von Egmont, dass der Titel ne Luxusbox spendiert bekommt! Daumen hoch dafür!
Es war allerdings nicht mein Fall, nicht nur des Plots Wegen.
Entweder hab ich das Buch falsch verstanden, oder es geht von einer falschen Prämisse aus, die mich sehr geärgert hätte, hätte ich das Buch wegen des pairings gekauft.
MC1 ist kein beta, wie sich herausstellt, sondern ein verkappter omega (liebevoll uu).
Ich hab da kein Problem mit, aber andere könnte das ärgern. AlphaxBeta ist nicht sehr populär, wenn man also spezifisch danach sucht und dann mitten in der Story herausfinden, dass es doch AlphaxOmega ist, könnte einen das ärgern. Ich verstehe, dass man den Twist nicht spoilern möchte, aber ich finde von der Beschreibung des Titels alleine kann man nicht unbedingt darauf schließen, wie es am Ende sein wird.
Bin kein großer Fan von MCs die sofort nach dem Kennenlernen mit der sexuellen Belästigung anfangen (den raum mit hormonen vollstinken um zu gucken, wie MC1 reagiert. wtf?!), aber ok, leben wir mit. Ich brauche meine charas nicht squeaky clean, aber mir ist da mord lieber (insert community meme 'I can excuse murder, but I draw the line at sexual harassement!' -'you can excuse murder?!').
Es passiert storytechnisch eigentlich nicht viel, bis dann auf den letzten Seiten aufgedreht wird auf ne Weise, die zum restlichen Ton des Buches nicht für mich passt.
Von cutesy office romance to kidnapping thriller war mir dann doch zu heftig. Das foreshadowing hat bei mir auch nicht gezündet, da ich von einem Typen, der stalked ein bisschen extremeres Verhalten erwarte, bevor er völlig eskaliert wie's im Buch passiert ist. Das Ganze wird dann auch genauso abrupt gelöst, nach einige infodumps darüber wie Charaktere, die ich vor ner Seite kennengelernt habe, zueinander stehen. Alles etwas schnell, alles etwas zu soapy for me. :/
Es hätte mehr hints für mich gebraucht, das etwas nicht stimmt, damit das wirkt, doch das Buch ist mehr auf der tell als auch der show seite, was schade ist. Aber hier und da vll ein hinweis, das MC1 sich nicht sicher fühlt (ständiges über die schulter schauen auf dem heimweg, zusammenzucken, wenn jemand redet, der ähnlich klingt wie der stalker, anfängliche Schwierigkeiten MC2 zu trauen, obwohl er möchte etc). Nichts davon muss extrem ausgeprägt sein, aber wie gesagt: die Abwesenheit war etwas komisch, wenn man bedenkt, dass das am Ende so wichtig wird.
Und man kann natürlich Storygründe finden, warum das alles nicht passiert ist, aber am Ende schadet es der Story imo, da es so plötzlich kommt.
Normalerweise bin ich ein großer Fan davon, wenn Autoren sich erinnern, dass Gewalt wehtut, scheiße ist und Konsequenzen hat und ich weiß von Bound, dass die Autorin das ebenfalls sehr gut hinkriegt. Aber hier bricht es mit dem Ton auf eine verwirrende Weise. Von Schock zu 'wtf?!' zu 'oh, ok'. zumindest bei mir.
Ich glaube das seltsamste Detail in dem Buch war, wie bei jedem Arztbesuch vergessen wurde, das zwischen Ärztezimmer und Wartezimmer ne Tür ist, sodass es sich jedes Mal las, als würde die Untersuchung im Wartezimmer stattfinden, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso nach jedem Arztgespräch MC1's Schwester direkt bei ihm stand?! Ich will keine ellenlagen Beschreibungen der Räumlichkeiten, aber ein kurzer Satz, dass er sie im Wartezimmer dann traf oder er den Behandlunsgraum verlässt wäre nett gewesen. Es war so ein bizarres Detail, dass es bei mir hängengeblieben ist. T_T Jedes mal stoppte ich im Lesefluss, weil die Logistik gerade was funky war. Ich glaube nicht, dass das beabsichtigt war.
Stilmäßig hatte es mir die adjektive zu lieb. Dasselbe galt für den Satz "Oh mein Gott" den ich irgendwann nicht mehr lesen konnte. :/ Ib es die Charaktere quirky machen sollte weiss ich nicht, ich fand sie okay, aber ne fehlende tiefe kann man da jetzt auch nicht zum Vorwurf machen bei einem Buch von knapp 300 Seiten, dessen größer Konflikt in der office romance stattfinden, bis...ähm...ja...das am Ende halt.
Wenn das so klingt, als würde ich glauben die Autorin kann keine Tiefe: falsch. Ich weiß, dass sie es kann. Ich habe Bound gerne gelesen.
Wenn die beiden dann im Bett landen entwickelt sich alles etwas sehr rasant und Konflikte die vll aufkommen sollten, tun es nicht. Ich brauche keine langen Abhandlungen über den Klassenkonflikt, den die beiden haben sollten, aber dass das nicht wirklich ein Reibungspunkt war finde ich komisch. Genauso wie die ethischen Bedenken einer office romance und wie schnell MC2 MC1 an sich binden will.
MC1 als 'kleiner Mann' zu betiteln fand ich unglücklich. T_T Ich hab so meinen Kater genannt. D: Ich kenne es sonst nur im Zusammenhang mit Kindern. D: Beides sind unglückliche Assoziationen in einer Omega-Novel. Aber vielleicht bin ich die einzige mit dem Problem.
Erstaunlicherweise war die Leseprobe für den zweiten Band dann stilistisch wesentlich besser als der erste Band. Keine Ahnung, was da passiert ist, aber es war definitiv eine ziemliche Verbesserung.
Keine Ahnung, ob ich's weiterlese. :/ Der zweite Band schien mehr Spannung zu haben storymäßig und liest sich wie gesagt besser. Mal sehen.
Ich mag Omegaverse eigentlich ganz gerne und wollte die Autorin unterstützen, also hab ichs gekauft und gelesen, obwohl mir der Plot jetzt nicht sooo zugesagt hat. (mag eher die ernsteren die das ganze als sprungbrett für ne diskussion für gender und Sex nutzen aber Finds auch klasse von Egmont, dass der Titel ne Luxusbox spendiert bekommt! Daumen hoch dafür!
Es war allerdings nicht mein Fall, nicht nur des Plots Wegen.
Entweder hab ich das Buch falsch verstanden, oder es geht von einer falschen Prämisse aus, die mich sehr geärgert hätte, hätte ich das Buch wegen des pairings gekauft.
MC1 ist kein beta, wie sich herausstellt, sondern ein verkappter omega (liebevoll uu).
Ich hab da kein Problem mit, aber andere könnte das ärgern. AlphaxBeta ist nicht sehr populär, wenn man also spezifisch danach sucht und dann mitten in der Story herausfinden, dass es doch AlphaxOmega ist, könnte einen das ärgern. Ich verstehe, dass man den Twist nicht spoilern möchte, aber ich finde von der Beschreibung des Titels alleine kann man nicht unbedingt darauf schließen, wie es am Ende sein wird.
Bin kein großer Fan von MCs die sofort nach dem Kennenlernen mit der sexuellen Belästigung anfangen (den raum mit hormonen vollstinken um zu gucken, wie MC1 reagiert. wtf?!), aber ok, leben wir mit. Ich brauche meine charas nicht squeaky clean, aber mir ist da mord lieber (insert community meme 'I can excuse murder, but I draw the line at sexual harassement!' -'you can excuse murder?!').
Es passiert storytechnisch eigentlich nicht viel, bis dann auf den letzten Seiten aufgedreht wird auf ne Weise, die zum restlichen Ton des Buches nicht für mich passt.
Von cutesy office romance to kidnapping thriller war mir dann doch zu heftig. Das foreshadowing hat bei mir auch nicht gezündet, da ich von einem Typen, der stalked ein bisschen extremeres Verhalten erwarte, bevor er völlig eskaliert wie's im Buch passiert ist. Das Ganze wird dann auch genauso abrupt gelöst, nach einige infodumps darüber wie Charaktere, die ich vor ner Seite kennengelernt habe, zueinander stehen. Alles etwas schnell, alles etwas zu soapy for me. :/
Es hätte mehr hints für mich gebraucht, das etwas nicht stimmt, damit das wirkt, doch das Buch ist mehr auf der tell als auch der show seite, was schade ist. Aber hier und da vll ein hinweis, das MC1 sich nicht sicher fühlt (ständiges über die schulter schauen auf dem heimweg, zusammenzucken, wenn jemand redet, der ähnlich klingt wie der stalker, anfängliche Schwierigkeiten MC2 zu trauen, obwohl er möchte etc). Nichts davon muss extrem ausgeprägt sein, aber wie gesagt: die Abwesenheit war etwas komisch, wenn man bedenkt, dass das am Ende so wichtig wird.
Und man kann natürlich Storygründe finden, warum das alles nicht passiert ist, aber am Ende schadet es der Story imo, da es so plötzlich kommt.
Normalerweise bin ich ein großer Fan davon, wenn Autoren sich erinnern, dass Gewalt wehtut, scheiße ist und Konsequenzen hat und ich weiß von Bound, dass die Autorin das ebenfalls sehr gut hinkriegt. Aber hier bricht es mit dem Ton auf eine verwirrende Weise. Von Schock zu 'wtf?!' zu 'oh, ok'. zumindest bei mir.
Ich glaube das seltsamste Detail in dem Buch war, wie bei jedem Arztbesuch vergessen wurde, das zwischen Ärztezimmer und Wartezimmer ne Tür ist, sodass es sich jedes Mal las, als würde die Untersuchung im Wartezimmer stattfinden, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso nach jedem Arztgespräch MC1's Schwester direkt bei ihm stand?! Ich will keine ellenlagen Beschreibungen der Räumlichkeiten, aber ein kurzer Satz, dass er sie im Wartezimmer dann traf oder er den Behandlunsgraum verlässt wäre nett gewesen. Es war so ein bizarres Detail, dass es bei mir hängengeblieben ist. T_T Jedes mal stoppte ich im Lesefluss, weil die Logistik gerade was funky war. Ich glaube nicht, dass das beabsichtigt war.
Stilmäßig hatte es mir die adjektive zu lieb. Dasselbe galt für den Satz "Oh mein Gott" den ich irgendwann nicht mehr lesen konnte. :/ Ib es die Charaktere quirky machen sollte weiss ich nicht, ich fand sie okay, aber ne fehlende tiefe kann man da jetzt auch nicht zum Vorwurf machen bei einem Buch von knapp 300 Seiten, dessen größer Konflikt in der office romance stattfinden, bis...ähm...ja...das am Ende halt.
Wenn das so klingt, als würde ich glauben die Autorin kann keine Tiefe: falsch. Ich weiß, dass sie es kann. Ich habe Bound gerne gelesen.
Wenn die beiden dann im Bett landen entwickelt sich alles etwas sehr rasant und Konflikte die vll aufkommen sollten, tun es nicht. Ich brauche keine langen Abhandlungen über den Klassenkonflikt, den die beiden haben sollten, aber dass das nicht wirklich ein Reibungspunkt war finde ich komisch. Genauso wie die ethischen Bedenken einer office romance und wie schnell MC2 MC1 an sich binden will.
MC1 als 'kleiner Mann' zu betiteln fand ich unglücklich. T_T Ich hab so meinen Kater genannt. D: Ich kenne es sonst nur im Zusammenhang mit Kindern. D: Beides sind unglückliche Assoziationen in einer Omega-Novel. Aber vielleicht bin ich die einzige mit dem Problem.
Erstaunlicherweise war die Leseprobe für den zweiten Band dann stilistisch wesentlich besser als der erste Band. Keine Ahnung, was da passiert ist, aber es war definitiv eine ziemliche Verbesserung.
Keine Ahnung, ob ich's weiterlese. :/ Der zweite Band schien mehr Spannung zu haben storymäßig und liest sich wie gesagt besser. Mal sehen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
April 24, 2026
Mehr Gefühl als Klischee
The Scent of Glass, der Auftaktband der The Wrong Scents Reihe begleitet Murano, einen Beta, der in einer Welt lebt, in der Alpha, Beta und Omega klare Rollen einnehmen. Statt klassischer Machtspiele geht es hier stärker um Selbstbestimmung und den eigenen Platz im System. Im Mittelpunkt steht dabei seine Begegnung mit Amos, einem Alpha, der zunächst stereotyp wirkt, dieses Bild jedoch schnell aufbricht. Zwischen beiden entwickelt sich so eine Beziehung, die von Respekt, vorsichtiger Annäherung und emotionaler Entwicklung geprägt ist. Ergänzt wird die Geschichte durch Nebenfiguren, insbesondere Amos’ Brüder, die zusätzliche Dynamik und Spannung einbringen.
Der Auftakt hebt sich angenehm von typischen Genrevertretern ab und eignet sich auch gut für Neueinsteiger. Die Grundlagen des Omegaverse werden dabei verständlich erklärt, ohne zu überladen. Gut ist auch die Wahl eines Betas als Hauptfigur, denn Murano überzeugt durch seine ruhige, innere Stärke und hebt sich damit deutlich von klassischen Rollenbildern ab. Auch Amos wirkt überraschend vielschichtig, da seine Stärke nicht über Dominanz, sondern über Reflexion und Respekt definiert wird. Der Schreibstil ist zudem flüssig und gut zugänglich und die Dialoge wirken natürlich. Die Handlung selbst entwickelt sich in einem ruhigen, aber stimmigen Tempo und bietet neben emotionaler Tiefe auch Spannung und einzelne überraschende Wendungen. Das Setting wird sinnvoll eingebunden und verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Eine dezente Portion Humor und passend eingesetzter Spice runden das Gesamtbild ab.
Ein überzeugender Reihenauftakt, der das Omegaverse frisch und zugänglich interpretiert und mit starken Figuren, einer glaubwürdigen Entwicklung und einer guten Balance aus Emotion und Spannung überzeugt. Das Buch ist sowohl für Fans des Genre als auch für Neueinsteiger gut geeignet und zu empfehlen.
The Scent of Glass, der Auftaktband der The Wrong Scents Reihe begleitet Murano, einen Beta, der in einer Welt lebt, in der Alpha, Beta und Omega klare Rollen einnehmen. Statt klassischer Machtspiele geht es hier stärker um Selbstbestimmung und den eigenen Platz im System. Im Mittelpunkt steht dabei seine Begegnung mit Amos, einem Alpha, der zunächst stereotyp wirkt, dieses Bild jedoch schnell aufbricht. Zwischen beiden entwickelt sich so eine Beziehung, die von Respekt, vorsichtiger Annäherung und emotionaler Entwicklung geprägt ist. Ergänzt wird die Geschichte durch Nebenfiguren, insbesondere Amos’ Brüder, die zusätzliche Dynamik und Spannung einbringen.
Der Auftakt hebt sich angenehm von typischen Genrevertretern ab und eignet sich auch gut für Neueinsteiger. Die Grundlagen des Omegaverse werden dabei verständlich erklärt, ohne zu überladen. Gut ist auch die Wahl eines Betas als Hauptfigur, denn Murano überzeugt durch seine ruhige, innere Stärke und hebt sich damit deutlich von klassischen Rollenbildern ab. Auch Amos wirkt überraschend vielschichtig, da seine Stärke nicht über Dominanz, sondern über Reflexion und Respekt definiert wird. Der Schreibstil ist zudem flüssig und gut zugänglich und die Dialoge wirken natürlich. Die Handlung selbst entwickelt sich in einem ruhigen, aber stimmigen Tempo und bietet neben emotionaler Tiefe auch Spannung und einzelne überraschende Wendungen. Das Setting wird sinnvoll eingebunden und verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Eine dezente Portion Humor und passend eingesetzter Spice runden das Gesamtbild ab.
Ein überzeugender Reihenauftakt, der das Omegaverse frisch und zugänglich interpretiert und mit starken Figuren, einer glaubwürdigen Entwicklung und einer guten Balance aus Emotion und Spannung überzeugt. Das Buch ist sowohl für Fans des Genre als auch für Neueinsteiger gut geeignet und zu empfehlen.
August 9, 2026
After finishing Bound (the author’s comic) and loving it, I was very much looking forward to discovering her new story, especially with it being an Omegaverse! I was not disappointed and fell in love with it... There was intrigue, very good banter and so much *yearning*
I thoroughly enjoyed the characters, Amos and Murano but also the others (Dear Asrar, HI, can't wait to read you). At first I expected them to be a certain way, knowing the power dynamics and all, but I couldn't be more wrong. And that's what I love about Anne Luise P's characters,
I think they are far from the usual cliches and always end up being loveable and surprising. I am usually not too fond of characters like Amos (alpha, CEO), but he is written in such a way that makes him very endearing and adorable, I couldn't resist. Also... I adore pathetic
yearning tops…
I loved the building of the relationship between Amos and Murano, being absolute dumbdumbs. They had me kicking screaming behind my book!
As a definite bonus, the spice is hot, steamy, consensual, wholesome. 10/10 would recommend.
I was pushing back the read of the epilogue because I didn't want to leave them. It's going into the *infinity re-read* pile, Iwant to read them again... And I can't wait for the next volumes!
I thoroughly enjoyed the characters, Amos and Murano but also the others (Dear Asrar, HI, can't wait to read you). At first I expected them to be a certain way, knowing the power dynamics and all, but I couldn't be more wrong. And that's what I love about Anne Luise P's characters,
I think they are far from the usual cliches and always end up being loveable and surprising. I am usually not too fond of characters like Amos (alpha, CEO), but he is written in such a way that makes him very endearing and adorable, I couldn't resist. Also... I adore pathetic
yearning tops…
I loved the building of the relationship between Amos and Murano, being absolute dumbdumbs. They had me kicking screaming behind my book!
As a definite bonus, the spice is hot, steamy, consensual, wholesome. 10/10 would recommend.
I was pushing back the read of the epilogue because I didn't want to leave them. It's going into the *infinity re-read* pile, Iwant to read them again... And I can't wait for the next volumes!
April 27, 2026
3,5 ⭐
Dieses Buch hat sich wie eine Fanfiktion gelesen (ja, auch mit Rechtschreibfehlern, von denen es hier echt einige gab). Das Omegaverse kenne ich persönlich auch nur aus Anime/Manga etc., sodass ich eigentlich sehr gehyped war.
Dieses Buch weicht ein wenig von dem üblichen Omegaverse ab, aber das macht nichts.
Den Anfang fand ich etwas schleppend und im Großen und Ganzen hat dieses Buch kaum Spannung. Trotzdem war es deswegen nicht langweilig. Allerdings hat sich der Wandel in der Beziehung der Protagonisten ab etwa 2/3 des Buches von 10 auf 100 katapultiert. Da hätte ich mir gerne einen weicheren Übergang gewünscht. Zumal die beiden in diese Richtung kaum Berührungen hatten und dann gleich aufs Ganze zu gehen war mir zu schnell.
Auch fand ich die Beziehung sehr oberflächlich. Ich meine, gerade Murano macht einen plötzlichen Wandel und ich hätte davon gern mehr mitbekommen. Vielleicht hätte man in der ersten Hälfte ein paar Szenen kürzen können und in der zweiten ein paar hinzufügen.
Trotzdem ein gutes Buch.
Dieses Buch hat sich wie eine Fanfiktion gelesen (ja, auch mit Rechtschreibfehlern, von denen es hier echt einige gab). Das Omegaverse kenne ich persönlich auch nur aus Anime/Manga etc., sodass ich eigentlich sehr gehyped war.
Dieses Buch weicht ein wenig von dem üblichen Omegaverse ab, aber das macht nichts.
Den Anfang fand ich etwas schleppend und im Großen und Ganzen hat dieses Buch kaum Spannung. Trotzdem war es deswegen nicht langweilig. Allerdings hat sich der Wandel in der Beziehung der Protagonisten ab etwa 2/3 des Buches von 10 auf 100 katapultiert. Da hätte ich mir gerne einen weicheren Übergang gewünscht. Zumal die beiden in diese Richtung kaum Berührungen hatten und dann gleich aufs Ganze zu gehen war mir zu schnell.
Auch fand ich die Beziehung sehr oberflächlich. Ich meine, gerade Murano macht einen plötzlichen Wandel und ich hätte davon gern mehr mitbekommen. Vielleicht hätte man in der ersten Hälfte ein paar Szenen kürzen können und in der zweiten ein paar hinzufügen.
Trotzdem ein gutes Buch.
June 9, 2026
This book was so much fun! Some of my favorite tropes. Only reason its not 5/5 is there were some mistakes and some of the wording felt off (which I chalk up to the author being german) so i had to reread some sentences a few times
Review of advance copy received from Sonstiges
ich mochte die Story einfach sehr die omega vers welt
May 4, 2026
Mein erstes deutsches Omegaverse Buch. Ich mag diese Thematik und wollte ihm daher eine Chance geben. Es war für mich recht klassisch zu dem Thema und hat meine Erwartungen erfüllt. Vermutlich ist es auch ein guter Einstieg für jemanden, der mit dem Trope noch keine Berührungspunkte hatte, da viel erklärt wird.
Ich mochte die Kompetenz des Hauptcharakters als Sekretär. Er war nicht von vorne Herein über sein Geschlecht definiert, welches auch immer.
Manche Stellen fand ich ein wenig cringe, haben das Buch für mich im ganzen aber nicht gestört.
Persönlich hätte ich gerne etwas mehr "Inhalt" gehabt. Es ist in dem Buch für meinen Geschmack zu wenig passiert.
Ich bin gespannt auf die weiteren Teile und möchte ihnen auch eine Chance geben. Vielleicht war der "wenige Inhalt" der Tatsache geschuldet, dass die Autorin das Konzept erst langsam erklären wollte und in den nächsten Büchern darauf aufbaut.
Für mich 3,5 Sterne.
Ich mochte die Kompetenz des Hauptcharakters als Sekretär. Er war nicht von vorne Herein über sein Geschlecht definiert, welches auch immer.
Manche Stellen fand ich ein wenig cringe, haben das Buch für mich im ganzen aber nicht gestört.
Persönlich hätte ich gerne etwas mehr "Inhalt" gehabt. Es ist in dem Buch für meinen Geschmack zu wenig passiert.
Ich bin gespannt auf die weiteren Teile und möchte ihnen auch eine Chance geben. Vielleicht war der "wenige Inhalt" der Tatsache geschuldet, dass die Autorin das Konzept erst langsam erklären wollte und in den nächsten Büchern darauf aufbaut.
Für mich 3,5 Sterne.
June 20, 2026
Leider zu viele Rechtschreibfehler, ungelenke Wortwahl. Und das die drei Brüder alle mit A anfangen verwirrt mich total. Schade.
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