Der atemberaubende Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe von Bestseller-Autorin Catherine Shepherd!
Ist er deine große Liebe – oder dein sicherer Tod?
Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen dreißig Meter Rasen. Dreißig Meter bis zu dem Ort, an dem ihre Schwester starb. Seit elf Jahren steht das Haus leer. Niemand will dort leben. Bis jetzt. Dann zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstö Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?
Über 4.000.000 Leser waren bisher von den Bestsellern von Catherine Shepherd begeistert. Diverse Medien berichteten über die spannungsgeladenen Titel, z.B. die ZDF-Talk Show "Markus Lanz", das ZDF-Mittagsmagazin, Pro7/Sat1/N24, BILD, Bild am Sonntag, FOCUS, die ZEIT etc. Bisher sind folgende Thriller
Der Puzzlemörder von Zons Erntezeit Kalter Zwilling Auf den Flügeln der Angst Tiefschwarze Melodie Seelenblind Tränentod Knochenschrei Sündenkammer Todgeweiht Stummes Opfer Die Rezeptur Das Wiegenlied Das Verbot Das Geheimnis der toten Mädchen
Laura Kern Krähenmutter (PIPER-Verlag) Engelsschlaf Der Flüstermann Der Blütenjäger Der Behüter Der böse Mann Der Bewunderer Der Lehrmeister Der Betrachter Das heimliche Zimmer
Julia Schwarz Mooresschwärze Nachtspiel Winterkalt Dunkle Botschaft Artiges Mädchen Verloschen Düsteres Wasser Die eiskalte Kammer Der Nachtschattenmann Verstummte Narben
Alle Bücher von Catherine Shepherd können unabhängig voneinander gelesen werden.
Zwischen Mias Fenster und der verlassenen Nachbarvilla liegen nur wenige Meter – und genau dort ist vor elf Jahren ihre Schwester gestorben. Seitdem steht das Haus leer… bis Lukas einzieht, um den sich düstere Gerüchte ranken. Als er etwas findet, das Mias Schwester gehörte, und kurz darauf ein Mord geschieht, gerät alles ins Wanken – und Mia weiß nicht mehr, wem sie trauen kann.
Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Catherine Shepherd gefreut, vor allem weil es ein Standalone ist. Und wie gewohnt lässt sich der Schreibstil super flüssig lesen – ich bin wirklich schnell durch die Seiten gekommen. Trotzdem hat mich die Geschichte diesmal leider nicht ganz abholen können.
Die Grundidee mit der verlassenen Villa und der düsteren Vergangenheit fand ich richtig spannend und auch die Atmosphäre hatte definitiv ihre starken Momente. Allerdings wirkte die Handlung auf mich insgesamt etwas zu seicht und stellenweise eher wie ein Jugendthriller, was nicht unbedingt schlecht ist, aber einfach nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Gerade bei den Charakteren hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht – vieles blieb für mich zu oberflächlich.
Auch die Ermittlungsarbeit konnte mich nicht wirklich überzeugen, da sie teilweise eher zufällig als logisch aufgebaut wirkte. Dennoch gab es immer wieder spannende Szenen, die mich neugierig gemacht haben, und ich hatte durchaus Spaß daran, eigene Theorien aufzustellen und mitzurätseln.
Insgesamt ein solides Buch, das sich gut weglesen lässt, mich aber emotional nicht so packen konnte wie andere Werke der Autorin. Wenn ihr leichtere, eher jugendlich angehauchte Thriller mögt, könnte das genau euer Ding sein – ich würde sagen: macht euch am besten selbst ein Bild.
Puh... ich war von diesem neuen Buch nicht sonderlich angetan... ich hatte mir wirklich mehr erhofft. Aber es gab zu viele Dinge, die mich störten. Es wirkte nicht wie ein Werk einer Autorin, die schon viele gute Bücher geschrieben hat... ich mag die Laura Kern und die Julia Schwarz Reihen sehr...
Hier wird der Versuch eines Psychothrillers gemacht. Mia, eine 16-jährige, lebt neben einem verwahrlosten Haus in dem vor 11 Jahren ihre Schwester gestorben ist. Auch wenn der Versuch gemacht wird das zu rechtfertigen... wie grausam ist das denn bitte von der Mutter? Bleiben wir mal neben dem Haus in dem die Schwester grausam gestorben ist und in dem auch noch vor Jahren ein grausamer Massenmörder gelebt hat (das wird nur erwähnt). Super Idee... kein Wunder, dass das Kind komisch wurde.
Dann ziehen Nora und ihr Sohn Lukas dort ein und sofort ranken sich Gerüchte um Lukas, dass er seine Freundin in Hamburg umgebracht hätte. Mia (und ihre Freundinnen Charlotte und Lisa) beobachten dann (total uncreepy) die Nachbarn permanent mit dem Fernglas... klar... hab ich als Teenager auch gemacht... Und durch das Fernglas kann man natürlich auch die Augenfarbe erkennen. Muss ein Hammer Fernglas sein...
Charlotte hat derweil einen TikTok-Kanal mit Lost Places Content. Und Maurice und Anna, zwei Schulkameraden, klauen ihr immer die Ideen - aber sind dennoch recht umgänglich zu den anderen. Also als ich in der Schule war (und das ist schon eine Weile her) hat Clique A nicht mit Clique B gesprochen... und ich wohne neben einer Oberschule... das wirkt da nicht sonderlich harmonisch...
Die Polizisten in dem Buch haben irgendwie auch keinen Plan...
Wirklich gruselig fand ich es auch nicht... vielleicht bin ich zu abgebrüht... Ach ja... wer unterschreibt seine Whatsapp oder SMS mit dem Endbuchstaben seines (Nach)Namens? Ich schreib meinen Freunden auch immer "Verspäte mich etwas. Sorry. C" im Gruppenchat... nicht... Man hätte das ändern können zum Namen in der Anzeige auf dem Handydisplay. Jeder speichert ja seine Kontakte und wenn Charlotte einen Lover hat, dann hätte sie den gespeichert oder hat der alle drei Tage sein Handy gewechselt? Ach ja... Charlotte stirbt dann, was irgendwie keinen Sinn ergeben hat am Ende... ja, ich weiß warum, aber... duh?
Auch der schlussendlich "Böse" in diesem merkwürdigen Thriller hat natürlich sein Internet Pseudonym in sein Notizbuch geschrieben ... mach ich auch ständig... klar... "Dieses Notizbuch gehört Chenria"... Wer schreibt eigentlich überhaupt seinen Namen in Notizbücher? Hab ich noch nie gemacht und der "Böse" war ja angeblich so clever...
Nora - ja, die Mutter kommt auch ab und an vor und schiebt Panik - lässt Sachen verschwinden und da wird auch nicht aufgeklärt, warum da Blut dran war... Ach ja, die Polizei plaudert bei Zeugenbefragungen Täterwissen aus, super Idee...
Ich war von diesem Werk von Chatherine Shepherd ehrlich enttäuscht und warte dann lieber auf einen neuen Teil der Julia Schwarz oder der Laura Kern Reihe...
This entire review has been hidden because of spoilers.
Von Catherine Shepherd kenne und schätze ich ihre Zons-Thriller, auch ihre Laura Kern- und Julia Schwarz-Thriller und nun geht sie mit ihrem neuesten Buch „Meine tote Schwester“ den Schritt Richtung Psychothriller. Und auch davon bin ich sehr angetan, ich werde die neue Reihe weiter verfolgen – eh klar.
Zunächst stehe ich mit Mia am Fenster. Sie beobachtet die Villa gegenüber, die schon seit vielen Jahren leer steht. Ihre Mutter hat ihr strikt verboten, auch nur einen Fuß in dieses Haus zu setzen. Nicht ohne Grund, denn vor elf Jahren ist ihre damals 16jährige Schwester darin ums Leben gekommen.
Nora will weg aus Hamburg – Lukas wegen. Er wird gemobbt, seit sich das Gerücht hält, er hätte seine Freundin auf dem Gewissen. Sie macht genau diese Villa ausfindig, die sie ziemlich günstig erwerben kann, allerdings weiß Lukas nichts von dem Kauf, er ist dementsprechend sauer. Hilft aber nix, die Hamburger Wohnung ist verkauft, er muss mit. Bei ihrer Ankunft sind die Handwerker noch zugange, die ersten Zimmer erstrahlen aber schon in neuem Glanz.
In der Schule lernt Lukas Mia und ihre Freundinnen Charlotte und Lisa kennen, sie werden Freunde. Lost Places sind Charlottes begehrte Objekte, vor Lukas und Noras Einzug war es die Villa, auch der umschwärmte Maurice und Anne sind auf der Jagd nach diesen morbiden Objekten, ihre Klicks beweisen, dass die beiden damit sehr viel mehr Erfolg haben als Charlotte. Als dann eines Tages eine Mitschülerin unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, fällt der Verdacht auf Lukas.
Was für ein Szenario! Catherine Shepherd versteht es, die Spannung hoch zu halten. Neben Lukas gibt es so einige Verdächtige, ich würde sogar sagen, dass die sich sehr verdächtig machen. Ich hab da einen ganz speziellen Typen in Verdacht, dann wieder schwenke ich wieder um, ich bin mir absolut nicht sicher. Genau so bin ich es gewohnt von der Autorin, sie beherrscht das Katz- und Mausspiel mit ihren Lesern. Die wendungsreiche Story ist ab sofort fesselnd, auch weiß ich lange nichts über die näheren Umstände zu Jasmins lange zurückliegendem Tod. Bei Lukas geht es mir ähnlich, auch zu ihm gibt es so einiges, das bis ziemlich zum Schluss unbekannt bleibt. Irgendwann dann kristallisiert sich einer heraus, es ist nur ein kleines Detail und doch bleibe ich daran hängen. Wars das? Nein, ich verrate nichts. Dieser Psychothriller ist es allemal wert, gelesen zu werden. Spannend bis zum Schluss, man kann das Buch erst dann weglegen, wenn man die letzte Zeile gelesen hat.
Catherine Shepherds Bücher zeichnen sich vor allem durch Spannungsbögen aus, die den Leser/die Leserin komplett beim ganzen Lesen begleiten. Ob die Zons-Reihe, die Julia Schwarz-Bücher, oder die Reihe um Laura Kern – alle Bücher sind so fesselnd, dass ich mich natürlich riesig gefreut habe, dass es nun eine neue Reihe gibt : Mias Schwester ist in der Nachbarvilla rund 30 Meter entfernt von ihrem Zuhause gestorben und Mia hat sich geschworen, dieses Haus nie wieder zu betreten. Schon ewig steht das Haus leer, weil niemand dort wohnen möchte. Doch dann zieht dort Lukas mit seiner Mutter ein und sein Ruf eilt ihm voraus : in seiner alten Heimat soll er seine Freundin getötet haben. Natürlich möchte Mia sich fernhalten, aber schneller als sie schauen kann, wird eine Mitschülerin ermordet und sie muss sich überlegen, ob Lukas wirklich ihr Freund ist, oder ein Mörder. Der Fall selbst ist spannungsgeladen und, wie von Catherine Shepherd gewohnt, startet das Buch schon sehr rasant. Die dunkle, faszinierende Atmosphäre beschreibt die Autorin so bildhaft und authentisch, dass man mir beim Lesen ziemlich oft der Atem gestockt ist : Fesselnde Wendungen und falsche Fährten sind eine der großen Themen in allen Büchern der Autorin. Catherine Shepherds Bücher lassen einen durch die Seiten fliegen und mit Hochspannung immer weiter lesen. Kaum hat man einen Verdächtigen im Visier, taucht schon wieder die nächste verdächtige Figur auf – und am Ende ist man sich so unsicher; tatsächlich habe ich es bisher selten geschafft, mit meinen Vermutungen bei Catherine Shepherds Büchern richtig zu liegen. Wer Hochspannung und fesselnde Lesestunden sucht, der ist hier genau richtig : eine absolute Empfehlung für alle Thriller Fans !!!
Mia lebt mit ihrer Mutter neben einer verlassenen Villa. In dem Nachbarhaus starb vor elf Jahren Mias Schwester Jasmin. Seitdem steht das Haus leer und Mia musste ihrer Mutter versprechen, die Villa niemals zu betreten. Doch nun zieht Lukas mit seiner Mutter dort ein. Gerüchten zufolge soll Lukas an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Als kurz darauf ein weiteres Mädchen stirbt, fällt der Verdacht sofort auf Lukas. Catherine Shepherd begeistert mich schon seit vielen Jahren mit ihrer Zons-Reihe, sowie der Serie rund um Spezialermittlerin Laura Kern bzw. der Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. Nun wagt sich die Autorin an ein neues Genre, den Psychothriller. Im Mittelpunkt stehen hier 16jährige Jugendliche, von denen die meisten ein Faible für Lost Places haben. Deren Handlungen sind es auch, die die Story immer wieder vorantreiben, während die Polizeiarbeit kaum thematisiert wird. Der Erzählstil ist wie gewohnt wieder sehr flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Es gibt mehrere Verdächtige und man kann bestens miträtseln. Normalerweise ist die Auflösung bei Catherines Thrillern so gut wie nie im Verlauf erkennbar und ich bin jedes Mal auf Neue über den Ausgang überrascht. Dieses Mal wurde es mir etwas einfacher gemacht, Rätselspaß hatte ich dennoch ausreichend. Zudem war das Buch auch sehr spannend und hat mich gut unterhalten. Nur das Thema „Psycho“ kam mir ein wenig zu kurz. Dabei hat die verlassene Villa eine geheimnisumwobene Geschichte, die durchaus ausbaufähig gewesen wäre. Da dieser Band jedoch ein Reihenauftakt ist, könnte es durchaus sein, dass die Geheimnisse der Villa und ihren ehemaligen Bewohnern noch einmal aufgegriffen werden.
Ich habe schon ein paar Bücher von Catherine Shepherd gelesen und war immer begeistert. Da "Meine tote Schwester" als Auftakt einer neuen Reihe erschienen ist, war ich besonders gespannt. In einem Punkt unterscheidet sich dieses Buch von den anderen: Wir erfahren die Geschichte ausschließlich aus Sicht der Beteiligten rund um die jugendliche Protagonistin Mia, nicht aus Ermittlersicht.
Ich war wieder von Beginn an gefesselt und mag den Schreibstil der Autorin sehr gern. Man fliegt förmlich durch die Seiten und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Teilweise habe ich mich dieses Mal auch richtig gegruselt, weil einige Szenen in einem sehr schaurigen Setting spielen.
Ich mag auch, dass die Autorin hier mal einen etwas anderen Weg wählt und wir als Leser keine Ermittler beim Lösen des Falls begleiten, sondern eine nähere Perspektive einnehmen. Dadurch habe ich mit dem Opfer und den Freunden des Opfers mehr mitgefühlt.
Ich war dieses Mal dem Täter/der Täterin auf der Spur und lag mit meiner Vermutung richtig. Allerdings wurden mir das Motiv und die ganzen Hintergründe erst mit der Auflösung vollends bewusst. Dadurch war die Spannung für mich bis zum Ende hoch.
Sowohl die Klärung des Falls als auch das Ende der Geschichte haben für mich gepasst und mich zufrieden zurückgelassen. Von daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne. Ich bin auch schon gespannt, wie diese Reihe fortgeführt wird - gleiches Setting, mit den gleichen Figuren oder wird es hier neue Protagonisten geben? Da freue ich mich jetzt schon drauf, mehr zu erfahren!
Das Cover finde ich toll gestaltet, ich kenne die Autorin bereits und war auf ihre neue Reihe gespannt. Für mich sieht das Cover geheimnisvoll aus und es passt einfach perfekt zur Handlung. Der Titel ist super gewählt.
Diesmal steht die Schülerin Mia im Mittelpunkt der Handlung. Seit dem Tod ihrer Schwester im Nachbarhaus hat sich Mia geschworen diese alte Villa nie wieder zu betreten. Doch dann zieht Lukas mit seiner Mutter dort ein. Lukas mit der geheimnisvollen Vergangenheit, es soll seine Freundin getötet haben. Mia will und soll sich von ihm fernhalten doch das ist nicht so leicht. Ist Lukas wirklich so gefährlich? Er findet etwas in dem Haus, was Mia sofort interessiert, etwas von ihrer toten Schwester. Sie betritt das Nachbarhaus und dann muss eine Mitschülerin sterben. War es Lukas? Und dann gibt es noch diese unheimliche Geschichte zum alten Haus. Wer mordet und was hat das mit der Vergangenheit zu tun? Mia sucht Antworten und ist dem Täter gefährlich nah.
Wieder einmal konnte ich komplett in die Handlung eintauchen. Diesmal wurde der Thriller aus der Sicht einer Jugendlichen erzählt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Gruselfaktor mit dem alten Haus war packend. Es gab Immer wieder Wendungen und viele Verdächtige, es wurde ein verwirrendes Netz gesponnen, dass am Ende aufgelöst wurde. Die Handlung war bis zum Ende spannend und mir gefiel der Schlussteil sehr. Der Auftakt der einer neuen Psychothriller-Reihe konnte mich sofort überzeugen und ich freue mich auf einen neuen Teil. Ich gebe eine klare Leseempfehlung ab!
Nora und Lukas ziehen weit weg aufs Land. Weg von den Anschuldigungen einen Mord begangen zu Hause. Aber die Gerüchteküche ist vor ihnen am neuen Wohnort angekommen. Dann passiert ein neuer Mord.
Meine Meinung
Ich habe schon einige Bücher dieser Autorin gelesen. In diesem Buch sind es neue Personen an einem neuen Ort.
Aber der Rest ist gleich geblieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, Überraschungen und Wendungen und ein Mörder, auf den ich nicht getippt habe. Also alles perfekt. Dazu ein Schreibstil der sich leicht und flüssig liest.
Die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschrieben. Das Cover gefällt mir sehr gut und wäre mir in jedem Buchladen sofort aufgefallen. Es hat einen hohen Wiedererkennungsgrad.
Wer ist der Mörder? Mias Schwester starb in der Nachbarsvilla. Die Villa hat aber auch noch zusätzlich eine schreckliche Vergangenheit. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Mia das Gebäude meidet und als neue Leute einziehen, das Ganze skeptisch beobachtet.
Die Autorin spielt gekonnt mit den Empfindungen der Leser. Durch geschickte Szenenwechsel, Cliffhänger, Rückblenden und Erzählungen aus verschiedenen Perspektiven wird die Spannung kontinuierlich aufgebaut.
Der Schreibstil ist fantastisch und das Buch kaum aus der Hand zu legen. Bis zum Schluss ist man am Rätselraten und nie sicher, ob der eigene Verdacht stimmen könnte.
Fazit: Eine meiner Lieblingsautorinnen und wie immer ein absolut spannendes, geniales, kurzweiliges Lesevergnügen.
Ich habe das Buch auf Lovelybooks als Rezensionsexemplar erhalten!!!