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Der neue SPIEGEL-Bestseller: Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello: Ein Sommer zwischen Sehnsucht, Loslassen und Neuanfang

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Lena ist eine Frau, wie viele sie kennen: engagiert, stark, zuverlässig – aber ständig am Limit. Als Mutter mit Vollzeitjob und Dauerleistende jongliert sie Tag für Tag ein Leben voller To-Dos. Immer mit dem Gefühl: Nur wenn sie perfekt ist und ständig etwas leistet, ist sie auch wertvoll. Als ihr Körper die Reißleine zieht, schickt das Leben sie auf eine Reise. Widerwillig steigt sie in den alten Bulli namens Berta und fährt los Richtung Italien. Zwischen Pannen, Pasta und unerwarteten Begegnungen wird aus einem durchgeplanten Trip ein Sommer voller Überraschungen. Lena beginnt zu begreifen: Sie muss nichts leisten, um liebenswert zu sein. Sie ist keine Last - sondern ein Geschenk!

Eine heilsame Geschichte für alle, die oft zu viel geben – und sich selbst endlich wiederfinden wollen.

216 pages, Hardcover

Published March 2, 2026

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Melanie Pignitter

11 books5 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Luisa.
52 reviews6 followers
May 18, 2026
Lena wird in den Urlaub geschickt. Sie fährt mit dem Bulli einer Freundin nach Italien. Nahezu nichts läuft nach Plan, was für Lena (Workaholic & Kontrollfreak) anfangs ein echtes Dilemma ist. Mit der Zeit lernt sie loszulassen und begegnet Menschen die ihr eine andere Perspektive auf das Leben geben. Entschleunigter, spontaner und liebevoller.
18 reviews
April 28, 2026
„Wiedersehen mit mir selbst - zwischen Pasta und Limoncello“ ist der 2. Band der Reihe von Melanie Pignitter und hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Wie schon der erste Teil ist es eine schöne Mischung aus Roman und Ratgeber. Das schöne Cover sowie die liebevoll gestalteten Kapitelanfänge haben mir besonders gefallen- da merkt man, wie viele Herz in dem Buch steckt.

In der Geschichte geht es um Lena, eine Mutter mit Vollzeitjob, die ständig unter Strom steht und als Perfektionistin einfach nicht abschalten kann. Für einen Roadtrip nach Italien leiht sie sich daher von ihrer Freundin Eva den Bulli „Berta“, der seinen eigenen Charakter hat…

Als die Reise nicht wie geplant verläuft und Lena in einem italienischen Dorf strandet, da Berta streikt, wird sie gezwungen, innezuhalten. Durch die ungeplante Situation lernt Lena nach und nach ihre ständige Leistungsorientierung zu hinterfragen. Ihr Gefühl immer „funktionieren zu müssen“ war sehr authentisch dargestellt.
Die Begegnungen, die sie auf ihrer Reise macht, fand ich sehr herzlich. Sie zeigen auf eine schöne und ruhige Art, was im Leben wirklich wichtig ist. Auch die Affirmationen am Ende der Kapitel fand ich eine tolle Ergänzung.

Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre: Die italienische Kulisse ist so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen richtig Fernweh bekommen habe und am liebsten selbst losgefahren wäre.

Die „Selbst-Gespräche“ zwischen Lena und Berta fand ich richtig unterhaltsam und besonders, ich hätte mir im Vergleich zum ersten Band sogar noch ein bisschen mehr davon gewünscht.

Für mich ist das Buch ein Wohlfühlbuch, dass zum Nachdenken anregen, aber gleichzeitig leicht und angenehm zu lesen ist. Es hat mich daran erinnert, auch mal langsamer zu machen und Dinge einfach auf mich zukommen zu lassen.
Profile Image for lesemama.
1,674 reviews1 follower
May 26, 2026
Zum Buch:

Lena braucht eine Auszeit und als ihr Berta, der Campingbus ihrer Freundin, angeboten wurde, beschließt sie zehn Tage nach Italien zu reisen. Ein straffes Programm, viele Sehenswürdikeiten und trotzdem kann Lena schlecht loslassen. Aber Berta macht ihr einen Strich durch die Rechnung und Lena strandet in einem Dorf und lernt Genügsamkeit.



Meine Meinung:

Wiedersehen mit mir selbst ist eine Mischung aus Roman und Sachbuch zur Selbstfindung. Es wird zwar die Geschichte von Lena erzählt, aber die Zwischentöne erzählen eine andere Geschichte. Es wird von der mangelnden Selbstliebe und dem Druck erzählt, den Lena spürt, der sie ausbremst. Aber Berta sorgt für Achtsamkeit.

Den ein oder anderen Gedankenanstoß habe ich mitgenommen, vor allem aber, dass man immer schön achtsam zu sich selbst sein sollte.

Mir war es aber teilweise zu weichgespült und ich hatte meine Probleme mit Lena. War einfach nichr ganz das, was ich erwartete.
Profile Image for Maria.
208 reviews
July 12, 2026
Wie schön.
Das Buch ist gleichermaßen heilsam und lehrreich.

Lena, eine ambitionierte und perfektionistische Frau, die total in ihrem Job aufgeht und darüber immer mal wieder ihr eigenes Leben vergisst, wird in einen Urlaub nach Italien geschickt. Schon bald muss sie ihre sorgfältig gemachten Pläne und To-do Listen über Bord werfen, und lernen, im Hier und Jetzt zu bleiben. Ohne Sorgen und Selbstzweifel.

Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Besonders gut haben mir die Affirmationen am Ende jedes einzelnen Kapitels und die liebevollen Illustrationen gefallen. Das Buch ist kein reiner Ratgeber, aber auch keine rein fiktive Sommerlektüre, es hat von beidem etwas und das macht es so charmant. On top bekommt man tolle italienische Urlaubsgefühle.
Profile Image for Jennifer.
162 reviews
April 27, 2026
Die Geschichte gefiel mir überraschend gut!
Die Probleme der Hauptprotagonistin waren mir stellenweise etwas zu offensichtlich – auch für sie selbst, obwohl sie jahrelang damit gelebt hat, ohne sie wirklich zu erkennen. Trotzdem hat mich das Setting mit seinem italienischen Flair total abgeholt, und die Affirmationen fand ich sehr gelungen. Eine super Idee, Ratgeber-Elemente mit einem Roman zu verbinden.
Profile Image for AnneMayaJannika.
520 reviews
May 20, 2026
Das Besondere liegt immer im Unperfekten

Aber die Wahrheit ist, ich bin gescheitert. Weil’s einfach unmöglich ist, ein aktives Leben zu leben und dabei keine Fehler zu machen. Aber heute sehe ich Fehler nicht mehr als Schwäche. Im Gegenteil, ich sehe sie als Beweis dafür, dass ich mich getraut habe, dass ich aktiv bin, dass ich tue und mache. (35% im Buch)


Lena ist alleinerziehende Mutter und Workaholic. Alles muss perfekt und 110% kontrolliert sein. Es dürfen keine Fehler passieren. Nach einem kleinen Schwächeanfall überredet ihre Kollegin Eva sie, mit Evas Bulli Berta nach Italien zu fahren. Lena plant ihre zweiwöchige Reise komplett durch, nur um mit einer kaputten Berta im ersten Dorf hinter der Grenze zu stranden. Aus Panik und Verzweiflung wird ein wunderschöner, verlängerter, lebensverändernder Urlaub.

Wieso muss ich eigentlich immer etwas tun, um mich gut zu fühlen? Wieso kann ich so schlecht entspannen, chillen, nichts tun? (44% im Buch)


Melanie Pigmitter beschreibt wieder Trigger Situationen und erläutert dann ihr entstehen und versucht Lösungen z finden, wie man diese umgeht/abwendet, für ein entspannteres Leben.
Eigentlich bin ich kein Fan von Selbsthilfe und Coaching Büchern, weil ich immer das Gefühl habe, sie machen mir Probleme, die ich noch gar nicht als diese gesehen habe.
Frau Pigmitter verpackt es aber immer so schön in eine Geschichte, dass man sich besser selbst findet oder eben doch anfängt die eigenen Handlungsweisen zu hinterfragen.
Ansprechend sind auch die liebevoll gestalteten Kapitelbilder.

Fazit: schöne Fortsetzung für die Selbstheilung. Ein Plädoyer für eine bessere Selbstwahrnehmung und den Mut neue Dinge zu wagen.
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