Verschollen im Ein vergessenes Geheimnis des Kalten Krieges.
Im Jahr 1968 stürzt ein Langstreckenbomber über Grönland ab, an Bord vier Wasserstoffbomben. Eine davon ist bis heute tief unter dem Packeis verschollen. Als Ermittler John Kaunak dem Notruf eines grönländischen Trawlers nachgeht, findet seine Einheit neben Blutspuren einen mysteriösen Beifang auf dem Schiff. Handelt es sich um Teile der Bombe? Und warum wurde ein russisches U-Boot in der Nähe gesichtet? Die Spur führt Kaunak bis in den Nahen Osten. Und mit jeder Stunde wächst die Gefahr einer globalen Eskalation ...
Band drei der erfolgreichen Grönland-Reihe rund um Spezialermittler John Kaunak.
Habe ich eventuell Luftsprünge gemacht, als ich die Zusage für das Rezi Exemplar bekommen habe? Möglich. Ich liebe diese Reihe einfach.
Eisglut speziell spielt dieses Mal allerdings nicht nur in Grönland, sondern grossteils an meinen anderen Lieblingsorten: Spitzbergen und auf einem Schiff. Ach ich liebs doch einfach. Die Geschichte beginnt mit einem Exkurs in die Vergangenheit zu einem realen Flugzeugabsturz im Jahr 1968, bei dem eine Wasserstoffbombe verloren ging (richtig coole Situation...), später in der Gegenwart wird die Gruppe rund um John Kaunak über einen seltsamen Fund eines Fischerboots informiert, doch scheinbar sind sie nicht die Einzigen, die sich für den Fund interessieren. Als das Schiff mit den Gegenständen an Bord schliesslich angegriffen wird und die Besatzung spurlos verschwindet, wird glasklar, dass da etwas grösseres im Busch ist. Stecken die Russen dahinter? Vielleicht auch die USA? China? Oder am Ende doch etwas ganz anderes?
Ich liebe einfach, wie Roland Muller das weltpolitische Geschehen mit einbaut und gewisse Politiker und ihre Aktionen kritisiert, klare Empfehlung meinerseits!
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