Ihre Liebe war nie dazu bestimmt, zu erblühen … Düstere Gothic-Romantasy in England für Fans von Rachel Gillig und Adalyn Grace
Sie lässt die Toten singen. Er lässt sie für immer verstummen.
Im nebelverhangenen Dorf Willowcomb kennt niemand Lilians Sie hört die letzten Worte der Toten in Form eines Liedes. Als sie zu einem Todesfall auf Morland Manor gerufen wird, erklingt eine Melodie, dunkler als alles, was sie je zuvor vernommen hat. Auf dem abgelegenen Landsitz begegnet sie dem geheimnisvollen Benedict, dem Sohn der Verstorbenen. Lilian schöpft als Einzige Hat er seine eigene Mutter getötet? Während sie versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen, gerät sie ausgerechnet in den Bann des Mannes, den sie überführen will und der dem Tod nähersteht, als sie ahnt. Benedict hingegen will die Abgründe seiner Seele um jeden Preis verbergen – und muss doch erkennen, dass Lilian zu seiner gefährlichsten Schwäche wird. Denn wer dem Tod so nah steht wie er, darf sich nicht in das Leben verlieben …
Zwei Menschen, deren Liebe nie davon handelt, die Dunkelheit des anderen zu vertreiben. Sie handelt davon, in ihr bleiben zu können. Davon, die Schatten eines Menschen zu sehen, ohne sofort Licht auf sie werfen zu wollen. Vielleicht sogar davon, mit ihnen zu singen😭😭😭😭
If i could give this book infinite Stars I WOULD. If I could forget everything about it and reread it again I WOULD.
Dieses Buch hat mich voll und ganz gebannt! 💫Es passt super zu dieser Spooky Zeit - i mean der Tod ist hinter den Spiegeln und wir folgen einer Bestatterin, die drauf und dran ist ihr Herz zu verlieren. PS: ich hab meins auch verloren (schon wieder). Benedict, du bist perfekt kaputt und doch sooo liebenswert 💗.
Das Ende hat mich gekillt, wirklich alle Plotstränge sind perfekt zusammengekommen, der Verrat war genau mit der richtigen Person und die Vergangenheit ließ einen nicht los.
Ohh, diese Geschichte ist der reinste Wohlklang und eine wahre Freude zu lesen🌹
A Tale of Flowers and Graves von Lisa Jasmina hat für mich vor allem eines: eine verdammt interessante Grundidee und eine ziemlich gute Ausarbeitung.
Die Geschichte verbindet Gothic, Mystery, Fantasy und Romance miteinander und setzt dabei auf genau die Zutaten, die man sich bei einem solchen Titel erhofft: ein nebelverhangenes englisches Dorf, ein geheimnisvolles Herrenhaus, ein Todesfall, jede Menge Geheimnisse und eine Protagonistin, die die letzten Worte Verstorbener als Lieder hören kann. Allein dieses Konzept hat mich schon neugierig gemacht, denn die Fähigkeit von Lilian ist nicht einfach irgendein Fantasy-Gimmick, sondern wirklich einmal eine innovative Idee.
Lilian lebt in Willowcomb und wird nach einem Todesfall auf Morland Manor auf Benedict aufmerksam, den Sohn der Verstorbenen. Sie vermutet, dass er seine eigene Mutter getötet haben könnte, und beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen den beiden eine Anziehung, obwohl sie eigentlich herausfinden möchte, ob er ein Mörder ist. Und genau diese Ausgangssituation gefällt mir ziemlich gut, weil der Konflikt zwischen den beiden dadurch nicht einfach nur aus dem klassischen „mysteriöser Mann mit dunkler Vergangenheit“ besteht. Lilian hat tatsächlich einen Grund, Benedict zu misstrauen.
Gerade die Verbindung zwischen Lilians Fähigkeit und dem Mordfall empfinde ich als eines der stärksten Elemente der Geschichte. Sie kann die letzten Worte der Toten hören, aber was bedeuten diese Worte tatsächlich? Kann sie ihnen vertrauen? Und führen sie sie wirklich zur Wahrheit? Daraus wurde ein richtig schönes Gothic-Mystery entwickelt, bei dem die Protagonistin selbst ermitteln muss, statt dass ihr die Geheimnisse einfach vor die Füße fallen.
Auch Benedict (hach, Benedict 🖤) passt ziemlich perfekt in das Gothic-Romance-Konzept: geheimnisvoll, verschlossen und mit einer Vergangenheit beziehungsweise einem Geheimnis, das er unbedingt verbergen möchte. Besonders interessant ist dabei, dass er selbst dem Tod nähersteht, als Lilian zunächst ahnt. Dadurch entsteht eine schöne Verbindung zwischen den beiden: Sie kann die Toten hören, während er selbst eine besondere Beziehung zum Tod zu haben scheint. Sie versucht herauszufinden, ob er ein Mörder ist, während er gleichzeitig verhindern muss, dass sie hinter sein eigenes Geheimnis kommt.
Überhaupt lebt das Buch stark von seiner Atmosphäre. Der neblige Ort, das Herrenhaus, die Gräber, Blumen, Tod und Geheimnisse passen hervorragend zusammen. Schon der Titel A Tale of Flowers and Graves bringt diese Gegensätze zusammen: Blüte und Verfall, Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Genau diese morbide Schönheit ist für mich das größte Versprechen des Buches, das sehr gut erfüllt wurde.
Das Buch fällt zudem deutlich düsterer aus, als Cover und Titel zunächst vermuten lassen. Neben der romantisch-morbiden Atmosphäre werden auch sehr harte Themen und Gewaltinhalte angesprochen. Dadurch ist die Geschichte weit mehr als nur eine hübsche, melancholische Romance mit ein bisschen Fantasy, sondern ein Gothic Horror 🖤 und diese Kombination aus schöner, fast romantischer Oberfläche und ziemlich brutalen Abgründen finde ich sehr passend für den Roman.
Ich habe jede Seite sehr genossen und möchte mich bei Netgalley.de für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken 🖤🌹
Vielen Dank an between pages by Piper für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley.
Die Bestatterin Lilian aus dem nebligen Willowcomb trägt ein dunkles Geheimnis in sich: Sie hört die Klagelieder der Toten. Als die Herrin von Morland Manor bei einem tragischen Feuer ums Leben kommt, beschuldigt ihre Seele ausgerechnet ihren eigenen Sohn Benedict. Lilian begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und muss dabei erkennen, dass der neue Herr von Morland Manor ein noch viel dunkleres Geheimnis mit sich trägt als sie selbst …
A Tale of Flowers and Graves steht schon seit seiner Ankündigung vor mehreren Monaten auf meiner Liste. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, ausgerechnet dieses Buch vorab lesen zu dürfen. Durch lange Wartezeiten neige ich leider dazu, meine Erwartungen immer weiter hochzuschrauben, woran Bücher dann natürlich gerne einmal scheitern. Glücklicherweise konnte mich A Tale of Flowers and Graves trotz meiner hohen Ansprüche sehr gut unterhalten. Ich konnte das Buch irgendwann einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages beendet.
Besonders gut gefallen haben mir das nebelverhangene Setting, die morbide, aber gleichzeitig freche Hauptfigur und das recht flotte Erzähltempo. Gerade gegen Ende konnte die Geschichte außerdem mit einigen durchaus gut platzierten Plottwists überraschen. Das Buch bedient sich zwar einiger bekannter Romantasy-Tropes, bringt gleichzeitig aber auch einige frische Ideen mit, sodass sich die Geschichte insgesamt nicht ausgelutscht anfühlt – etwas, das ich gerade bei deutscher Romantasy leider immer häufiger vermisse.
Etwas schade fand ich hingegen, dass stellenweise sehr viel Raum für die Gefühlswelt der Figuren verwendet wird. Dadurch bleiben sowohl das Potential des Settings als auch das der Nebenfiguren teilweise etwas auf der Strecke. Gerade über die Welt und ihre Bewohner hätte ich gerne noch deutlich mehr erfahren, da dies meiner Meinung nach noch einmal einiges zur ohnehin schon gelungenen Atmosphäre hätte beitragen können.
Am Ende ist A Tale of Flowers and Graves für mich trotzdem ein gutes Buch geworden, das sich auf interessante Weise cozy und düster zugleich anfühlt. Besonders empfehlen würde ich das Buch vermutlich allen, die Wuthering Heights (den Film von 2026, nicht den Roman) und Weavingshaw mochten. An einigen Stellen fühlt sich A Tale of Flowers and Graves dadurch vertraut an, erzählt letztendlich aber trotzdem seine eigene Geschichte, zu der ich gerne eines Tages zurückkehren werde.
A Tale of flowers and graves startet schon sehr interessant mit zwei von der Autorin kreierten Zitaten, die perfekt die Stimmung für die Geschichte setzen & den Lesenden richtig, auf alles was zu erwarten ist, einstimmt. In den ersten Kapiteln lernt man in erster Linie Lilian kennen (& lieben). Ich mochte vor allem ihre unkonventionelle Art, eher zurückhaltend aber (vor allem bei Benedict) nicht auf den Mund gefallen & ihre Neugier, die sie auf morbide Art & Weise zu stillen versucht. Benedict hingegen war für mich zuerst unnahbar, undurchsichtig aber mit dem Verlauf der Geschichte hat man ihn & seine Motive besser kennen & verstehen gelernt. & let me tell you, seine background story ist so krass & düster, da musste ich echt ein paar mal schlucken. Nicht nur die Geschichte rund um Murder Mystery, den Seelen & unseren zwei gebrochenen Protagonisten konnten mich fesseln, auch die Geschichten der Nebencharaktere fand ich wirklich spannend & gut verwoben. Die Romance zwischen Lilian & Benedict war für mich total greifbar & mitreißend, grade weil es beide aufgrund ihrer Vergangenheit nicht leicht hatten. & der Spice ist soo gut geschrieben & passend geschrieben. Zwischendrin musste ich auch ein paar mal schmunzeln, weil natürlich auch eine Menge Neckereien nicht fehlend durfte. Das Setting rund um den Friedhof, die Moorlande & das Morland Manor sind perfekt gewählt & vermitteln den übernatürlichen Charakter, aber auch etwas märchenhaftes & wunderschönes. Ich konnte mir die Orte perfekt vorstellen & habe mich beim lesen in eine andere Zeit zurückversetzt gefühlt. Die Geschichte konnte mich komplett mitreißend, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Durch die grundlegende düstere & atmosphärische Stimmung, den melancholischen aber gleichzeitig auch hoffnungsvollen Schreibstil & die wirklich tolle Handlung hatte ich das Gefühl ein spannendes, dunkles Märchen zu lesen. Die einzelnen Szenen waren für mich perfekt eingefangen & haben immer einen gewissen Gegensatz zueinander gespiegelt, der sich perfekt ausbalanciert hat. Ein paar Mal wurde ich echt richtig überrascht im Handlungsstrang, da ich die eine oder andere Wendung nicht hab kommen sehen. Mein einziger Kritikpunkt, & das ist wirklich meckern auf hohem Niveau, war, dass ich die Charaktere zu schnell wieder gehen lassen musste. Hätte mir tatsächlich noch ein zweites Buch gewünscht 🤭 Für mich ein perfektes, düsteres Romantasy Buch für den Herbst, mit tiefen Emotionen & einer spannenden Geschichte.
„A Tale of Flowers and Graves“ von Lisa Jasmina ist eine düstere und wunderschöne Gothic Romantasy, die einen komplett in ihren Bann zieht. Lilian arbeitet seit dem Tod ihrer Eltern im Bestattungshaus ihres Onkels und niemand im beschaulichen kleinen Dorf Willowcomb ahnt, dass sie weit mehr tut, als die Toten herzurichten. Seit dem Unfall, bei dem ihre Eltern ums Leben kamen und Lilian fast ebenfalls, hört sie das letzte Lied der Toten, bevor deren Seele übergeht. Als jedoch die Herrin von Morland Manor stirbt, ist ihr Lied weit düsterer als alle anderen. Lilian vermutet deshalb, dass ihr eigener Sohn, der unnahbare Benedict Morland, seine Mutter getötet haben könnte. Sie forscht unerschrocken nach der Wahrheit und kommt dabei Benedict unweigerlich näher. Aber die Antworten sind nicht die, die Lilian erwartet hätte.
Fast kann man beim Lesen den Nebel und die Dunkelheit wabern sehen, denn die düstere Gothic-Atmosphäre ist Lisa Jasmina außerordentlich gut gelungen. Ein mysteriöses Herrenhaus mit geheimnisvollen Bewohnern, ein abergläubisches und hinterwäldlerisches Dorf, und mittendrin eine junge Frau, die nicht in das vorgegebene Raster passt und unerschrocken ihren eigenen Weg sucht. Lilian verbirgt ihr wahres Ich zwar ziemlich gut, aber Benedict durchschaut sie ab der ersten Sekunde. Hier treffen aber nicht heller Sonnenschein und Finsternis aufeinander, denn beide Hauptcharaktere sind deutlich vielschichtiger und facettenreicher. Auch Lilian hat dunkle Abgründe und Geheimnisse, während Benedict eine tragische Geschichte verbirgt, die immer noch wie ein Schatten über ihm hängt. Irgendwie matchen die persönlichen Dunkelheiten der beiden aber perfekt und ich habe mit ihnen mitgefiebert, ob sie es schaffen, ihr gemeinsames Glück zu finden. Die Story ist spannend aufgebaut und ständig folgt ein neuer Twist, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Jeder hier hat Geheimnisse und man weiß nie, wem man trauen darf und ob man die Person tatsächlich kennt. Das ist von der Autorin sehr geschickt gemacht, so dass dieses Buch für mich ein klares Highlight ist. Die gesamte Stimmung, die Charaktere, die geheimnisvolle Spannung, die Romance und die düsteren Fantasy-Elemente sind absolut genial kombiniert und ich bin komplett in der atmosphärischen Story versunken.
Mein Fazit: Hier würde ich sogar mehr als fünf Sternchen geben!
Lilian arbeitet als Bestatterin und besitzt eine besondere Gabe, denn sie kann die letzten Lieder der Verstorbenen hören. Als ein Todesfall sie auf das Anwesen der Familie Morland führt, stößt sie jedoch auf Geheimnisse, die weit über einen gewöhnlichen Trauerfall hinausgehen. und dort begegnet sie auch Benedict, einem ebenso faszinierenden wie schwer durchschaubaren Mann. Während sich Hinweise, Rätsel und dunkle Wahrheiten verdichten, werden beide in Ereignisse hineingezogen, die eng mit Leben, Tod und ihrer eigenen Vergangenheit verknüpft sind.
Nebelverhangene Friedhöfe, alte Herrenhäuser, Geister, verborgene Familiengeheimnisse und eine spürbare Gothic-Stimmung ziehen einen von der ersten Seite an in die Geschichte hinein. Dabei wirkt die düstere Kulisse nie wie bloße Dekoration, sondern ist eng mit der Handlung verwoben. Neben der außergewöhnlichen Atmosphäre sind aber auch die die Figuren gut gelungen. Lilian ist neugierig, mutig und für ihre Zeit angenehm unkonventionell. Benedict andererseits bleibt lange ein Rätsel, wodurch die Spannung zwischen den beiden ständig präsent ist. Die Liebesgeschichte entwickelt sich dabei langsam und glaubwürdig und statt schneller Gefühle stehen Vertrauen, Misstrauen, Annäherung und emotionale Wunden im Mittelpunkt. Und auch die Mystery-Elemente konnten überzeugen, denn immer wieder werden neue Hinweise gestreut, ohne zu viel zu verraten. Die Auflösung fügt die vielen Einzelteile am Ende stimmig zusammen und hält einige Überraschungen bereit, gleichzeitig greift die Geschichte jedoch auch ernstere Themen wie Verlust, Trauer und Vergänglichkeit auf, was ihr zusätzliche Tiefe verleiht. Abgerundet wird das Ganze durch einen bildhaften, teilweise poetischen Schreibstil, der perfekt zur melancholischen Stimmung passt und die Welt lebendig werden lässt.
Eine atmosphärische Gothic-Romantasy voller Geheimnisse, düsterer Magie und emotionaler Momente, die von ihrer Stimmung ebenso lebt wie von ihren Figuren und ein besonderes Leseerlebnis bietet, das noch lange nach dem Zuklappen des Buches nachhallt.
F: Kennst du dich in der Viktorianischen Epoche aus?
,,A Tale of Flowers and Graves” , von Lisa Jasmina geschrieben, ist ein abgeschlossener Einzelband.
Was habe ich an der Geschichte gemocht?
☠️der schöne flüssige Schreibstil, in der Ich- Perspektive verfasst, 2 Povs ☠️ das viktorianische Setting und das fiktive Dorf Willowcomb,ich mag das düstere im Friedhof ,im Wald und im und rund um das Mansion anwesen.Das passt wundervoll zur Story. ☠️Lilian ,als weibliche Hauptfigur hat mich von ihrer starken Willenskraft überzeugt und auch ihre Entwicklung dran zu bleiben an ihren Wünschen. ☠️Benedict ..ahh er ist schon ein morally grey Typ ,aber das mag ich an ihn auch dass er seine Hände beschmutzt für die Leute die ihm Lieb und teuer sind. ☠️ Geheimnisse über Geheimnisse keine Angst ,diese werden aufgeklärt. ☠️die Spice Szene (sind zwei insgesamt) heiß heißer Benedict! ☠️die Kombination aus Mystery,Liebe,Leid und der Tod ist cool. ☠️die Liebesgeschichte zwischen Lilian und Benedict finde ich sehr schön ,da beide sehr gut zusammen passen. ☠️Es gibt schöne blutige,brutale Szenen.Triggerwarnung beachten.
Was ich nicht mag?
☠️an sich die ganzen Nebenfiguren,ich konnte mich für keinen erwärmen . Besonders mag ich Lilanes Onkel , Abel und Sebastian nicht. ☠️die ganzen schlimmen Dinge die hier die Figuren aufgrund der Liebe tun. 😭 ☠️die Handlung hat sich für mich in der Mitte gezogen auch,wenn ich weiß das es wichtig für die Geschichte ist das sich Lilian und Benedict sich annähern. ☠️der Ausdruck fuck ,ja den gab es schon damals zu der Zeit,aber ich mag ihn im historischen Geschichten nicht gern.
Insgesamt eine gute Geschichte über den Tod und das Leben.
Vielen Dank für das Bereitstellen des Buches an Claudia und die Autorin.
Diese Geschichte um Lilian und Benedict wird euch komplett abholen, wenn ihr Romantasy mit düsteren Gothic-Vibes liebt. Schon die Leseprobe hat mich damals nicht mehr losgelassen, und nachdem ich das E-Book über NetGalley lesen durfte, war klar: Dieses Buch hat echte Sogwirkung.
Wir befinden uns in einem düsteren England-Setting und begleiten Lilian, die als Bestatterin arbeitet und die letzten Gesänge Verstorbener hören kann. Als ihr Weg den eines mysteriösen, attraktiven Mannes kreuzt, der möglicherweise mehr mit dem Tod seiner Mutter zu tun hat, als er zugibt, beginnt eine Geschichte voller Geheimnisse, Spannung und düsterer Magie.
Besonders gefallen haben mir die außergewöhnliche Handlung und die Atmosphäre. Statt der üblichen Fae- oder Drachen-Romantasy erwartet euch hier eine Geschichte über den Tod, dunkle Geheimnisse und folgenschwere Entscheidungen. Benedict ist ein großartiger MMC, die Dynamik zwischen ihm und Lilian knistert von der ersten Begegnung an, und die Schlagabtausche haben einfach unglaublich viel Spaß gemacht.
Dazu kommen Found Family, Strangers-to-Lovers mit einer Prise Enemies-to-Lovers, Mystery-Vibes, einige gelungene Plot-Twists und ein durchweg flüssiger Schreibstil. Das Pacing hat mich fast das gesamte Buch über gefesselt. Lediglich eine Szene im letzten Drittel wirkte auf mich etwas konstruiert und hat kurz Tempo herausgenommen.
Trotzdem: Für mich war dieses Buch ein echtes Highlight. Düster, atmosphärisch, romantisch und mit genau der richtigen Portion Spice. Wer Dark Romantasy mit Gothic-Flair mag, sollte sich dieses Buch unbedingt ansehen. Ich liebs und freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen😍
Lilian arbeitet als Bestatterin und schneidet im Geheimen Leichen auf, um mehr über den menschlichen Körper zu erfahren. Als vor ihren Augen ein Bewohner ihres Dorfes von einem Dämon getötet wird, führen ihre Nachforschungen nach Morland Manor. Und zu dem undurchsichtigen Benedict Morland. Auch er scheint eine Verbindung zum Tod zu haben und Lilian fühlt sich von ihm angezogen, wie eine Motte vom Licht. Doch nicht nur Benedict hütet mehr als ein Geheimnis, auch Morland Manor verbirgt so manch düstere Geschichte …
Wie erfrischend es doch ist, zwischen all den Reihen einen abgeschlossenen Einzelband zu lesen. Vor allem, wenn er so spannend und atmosphärisch geschrieben ist wie „A Tale of Flowers and Graves“. Das Setting ist düster, die Figuren strotzen nur so vor moralisch grauer Konstitution. Lilian ist eine mutige Prota, die mehr vom Leben will, neugierig ist und sich auch von roher Gewalt nicht abschrecken lässt. Ihre Verbindung zu Benedict ist voll knisternder Leidenschaft, ohne dass die Autorin mit zu viel Spice um sich schmeißt.
Zuerst tun sich viele Fragen auf und zwischendurch hatte ich so viele Fäden der Geschichte in der Hand, dass ich mich fragte, wo die Reise hingehen soll. Aber keine Sorge, am Ende ergibt alles Sinn und es entsteht ein durchdachtes Gefüge aus Liebe, Blut und Tod. Ich habe vor allem den märchenhaften Charakter des Buches sehr genossen. Und Märchen sind bekanntermaßen oft brutal. Und trotz zweifelhafter Entscheidungen, mochte ich Lilian und Benedict unheimlich gerne und habe gehofft, dass sie alle Hindernisse überwinden, um zusammenzukommen. Ein lesenswertes Buch, das mich fasziniert und entzückt hat.
Heute möchte ich euch A Tale of Flowers and Graves vorstellen. Eine düstere Gothic Fantasy Geschichte.
Ihre Liebe war nie dazu bestimmt, zu erblühen
A Tale of Flowers and Graves ist definitiv eine Geschichte mit der du überrascht wirst. Die ganze Atmosphäre der Geschichte hat mich von Anfang an sofort begeistert und ich habe das Buch nur so verschlungen. Mir hat es sehr gefallen das es eine Gothic Fantasy romance Geschichte ist. Die Protagonisten Lillian und Benedict haben mir beide sehr gut gefallen. Lillian hat sich wirklich von niemanden etwas sagen lassen und hat immer das gesagt was sie dachte und vor allem bei Benedict. Benedict war von Anfang an der verschlossene Typ mit den Geheimnissen und auch vielleicht ein bisschen mürrisch. Aber wenn man weiter in die Geschichte rein kommt dann versteht man auch seine Art. Die ganze Chemie zwischen den beiden hat mir von anfang an gefallen. Auch was sie hinterher über ihn herausfindet. Ich finde es gut das das Buch nicht vom Cover her zeigt wie düster es ist und man dadurch überrascht wird. Mir hat der Schreibstil und das Wortbuilding sehr gut gefallen. Auch das man die Geschichte sehr flüssig lesen kann. Aber dennoch gleichzeitig jede Emotion spürt und vor allem auch mit leidet beim lesen.
Zum Schluss muss ich sagen das ich es zu 100% empfehlen kann und es auch ein Highlight für mich war.
Im Ganzen an sich fand ich die Geschichte jetzt nicht schlecht, konnte mich aber auch nicht ganz überzeugen. vom Setting fand ich es ganz interessant, die Stimmung mit dem Friedhof, der Beruf der Protagonistin, das Herrenhaus mit seinen Bewohnern und deren Geheimnissen. Leider hätte ich mir gewünscht dass das Geheimnis von Benedict ein wenig länger angehalten hätte und nicht direkt bei ersten Begegnung aufgedeckt war. Die Charaktere fand ich leider etwas oberflächig dargestellt, zwar hatte Benedict eine sehr schmerzvolle Kindheit und war nicht wirklich glücklich. Aber so ganz konnte mich das nicht berühren, da für mich keine Verbindung zu den Charakteren entstanden ist. Thematik mit dem Tod, fand ich spannend und interessant. Und einiges gegen Ende, von der Auflösung her fand ich auch ganz gut umgesetzt. Manches war aber plötzlich zu einfach gelöst worden. Und bei 2 Charakteren hätte ich gern noch im Epilog gewusst was aus denen geworden ist. War mir zu sehr unter den Tisch gekehrt. Der Schreibstil ist flüssig, aber es gab mir zu viel Wortwiederholungen zum Aussehen der Charaktere. Die Geschichte hat nicht ganz genau Durchblicken lassen was der rote Faden hier ist. Im Endeffekt ist "A tale of flowers and graves" eine Geschichte, die mich eher gemischt verlässt. Setting und Idee gut, aber irgendwie konnte ich mit den Charakteren nicht viel Anfangen und so ganz wusste ich nicht was die Geschichte möchte.
Ich hatte beim lesen so viel Spaß! Der banter zwischen Benedict und Lilian war einfach nur Peak, bin regelmäßig halb gestorben vor Lachen (passend zum Thema des Buchs lol).
Die Idee, dass ausgewählte Leute für den Tod arbeiten und bestimmte Fähigkeiten haben, sowie auch Lilians Fähigkeit die Totenlieder zu hören war super super cool!
Fand den Schreibstil perfekt zum Weg inhalieren und die Story total spannend. Vor allem, weil ständig neue Puzzlestücke dazu gekommen sind. Saß am Ende da und dachte mir bei manchen Twists, ehrlich wie ich das nicht habe kommen sehen können, weil sie super vorbereitet waren aber Iwie haben sie mich trotzdem überrascht und voll erwischt 😱