Es gibt mehrere Gründe, warum ich gerade hier sitze und weine – und jeder einzelne davon fühlt sich irgendwie besonders an.
Erstens: Ich durfte das MANUSKRIPT vom Leaf Verlag vorab lesen. Und ich meine… was für eine Ehre ist das bitte? Schon allein dieser Moment hat sich komplett unreal angefühlt und hat meine Erwartungen automatisch hochgeschraubt.
Zweitens: Diese Geschichte. Die Art, wie die Protagonisten wieder zueinander finden, hat mich wirklich getroffen. Es ist nicht laut, nicht überdramatisiert, sondern leise, intensiv und unglaublich emotional. Genau diese Art von Entwicklung, die sich echt anfühlt und bei der man merkt, wie viel zwischen den Zeilen passiert.
Drittens – und ich glaube, das war mein emotionaler Endgegner: der Epilog. Ich war einfach nicht darauf vorbereitet, wie sehr er mich nochmal komplett auseinandernehmen würde. So viele Gefühle auf so wenigen Seiten – mein Herz war wirklich nicht sicher.
Ich wäre aber nicht ehrlich, wenn ich nicht auch sagen würde, dass mich der MMC zwischendurch echt zur Weißglut gebracht hat. Die Lügen? Schwierig. Wirklich schwierig. Ich wollte ihn teilweise schütteln und gleichzeitig verstehen. Aber genau das hat es am Ende auch so authentisch gemacht – diese Mischung aus Frust, Hoffnung und trotzdem diesem Wunsch, dass es gut ausgeht.
Und genau da hat mich das Buch gekriegt: Kapitel für Kapitel habe ich mich mehr in die Geschichte verliebt. In die Dynamik, die Emotionen, die kleinen Momente, die sich langsam zu etwas Großem aufgebaut haben. Es ist keine perfekte Liebesgeschichte – und genau deshalb fühlt sie sich so echt an.
Ich sitze immer noch mit Gänsehaut hier und denke an einzelne Szenen zurück, und ich weiß jetzt schon, dass mich diese Geschichte noch eine Weile begleiten wird.
Ich freue mich wirklich riesig darauf, wenn ihr sie endlich auch lesen könnt – weil ich jetzt schon weiß, dass sie bei vielen genau ins Herz treffen wird.