Sommerliche Urlaubsatmosphäre und eine entspannte Geschichte
Der Roman „Au revoir und tschüss“ von Gudrun Lochte entführt seine Leser:innen gedanklich nach Südfrankreich und hält wirklich jede Menge Urlaubsfeeling bereit. Ich habe die Geschichte gerne gelesen und besonders die vielen kleinen Details rund um Orte, Landschaften und kulinarische Leckereien gefielen mir richtig gut. Authentisch und spielerisch fügen sie sich ins Geschehen ein und manchmal hätte ich nur zu gerne mit Caro getauscht. Die Handlung war insgesamt zwar ziemlich vorhersehbar und hätte für meinen Geschmack auch noch mehr in die Tiefe gehen können, aber die wunderbare Atmosphäre gleicht doch einiges aus. Auch durch die hochwertige Ausstattung nimmt man das Buch gerne in die Hand und es ist auf jeden Fall ein Hingucker im Regal. Der Schreibstil liest sich zudem angenehm flüssig und so kam ich mühelos voran. „Au revoir und tschüss“ eignet sich denke ich für Alle, die auf der Suche nach einer entspannten Urlaubslektüre sind und das Thema Selbstfindung spannend finden. Gerne vergebe ich gute 4 Sterne und eine eingeschränkte Leseempfehlung.
Inhalt siehe Klappentext. Ich kannte die Autorin Gudrun Lochte bisher nicht, eine Nachricht des Verlags machte mich auf das Buch aufmerksam und der Klappentext hat mich neugierig darauf gemacht, wie andere Frauen mit Mitte 40 sich und ihre Bedürfnisse mit Arbeit und Familienmanagement ins Verhältnis setzen bzw. wie die Prioritäten verteilt sind. Man spürt in den ersten Kapiteln direkt die Unzufriedenheit der Protagonistin Carolin und ihr Mann Holger war mir sofort unsympathisch - mit seinen Äußerungen macht er sich selbst nicht besser. Offensichtlich sind im sein Job und seine Kontakte wichtiger, als seine Frau und die Familie, Hauptsache, das Essen steht täglich auf dem Tisch, am besten pünktlich, und er hat genug saubere Kleidung im Schrank. Ich kann mir Holger nicht bei der Care- und Hausarbeit vorstellen. Caro darf mit ihren 45 Jahren wirklich mal an sich selbst denken, sie muss nicht immer für alle verfügbar sein, da hat Freundin Holly recht. Die Reise kann ihr guttun, wenn sie es richtig anstellt; man kann auch als Erwachsene noch lernen und aus sich rausgehen. Allerdings sollte man hier bedenken, dass es zwar einerseits eine Flucht aus dem Alltagstrott, andererseits aber kein Freifahrtschein für alles ist. Die einmalige Begegnung mit Ada klingt gut und schön, aber nach dem Vorfall mit der Tasche war mir das dann doch etwas zu plötzlich und unrealistisch, als ob Caro nichts daraus gelernt hätte. Ich bin kein Freund von Namensabkürzungen oder Kosenamen, ich kann es nicht nachvollziehen, warum Carolin, Hannelore, Adeline und Alexandrine, um ein paar Namen zu nennen, denn es werden immer mehr, diese stets nur abgekürzt verwenden. Als Erwachsener nochmal die Schulbank zu drücken, nach Plan zu lernen, wenn man so lange raus ist, stelle ich mir schwierig vor, man muss sich erst wieder reinfinden. Wenn man ein Ziel vor Augen hat, ist es vielleicht einfacher. Ich hatte es zunächst so verstanden, dass Caro und auch die anderen Schüler recht viel aufholen müssen, daher die Sprachreise - im Laufe des Buches kam es mir jedoch so vor, als könnten sich alle auf französisch verständigen, nur eben nicht perfekt. Ob dafür vier Wochen ausreichend sind? Kommt wohl auf die Intensität an… Ich kenne mich mit Sprachreisen nicht aus, habe aber den Eindruck, hier gibt es täglich ein paar Stunden Unterricht und ganz viel Zeit zum Bummeln, Essen gehen, nichts tun, also eher Urlaub statt Lernreise. Gitta ist noch recht jung und zudem ungebunden, wenn sie flirtet, ist das in Ordnung, Caro jedoch sollte für ihr Alter und ihren Beziehungsstatus etwas reifer sein, als sie sich gibt. Schade zudem, dass Holger kaum Zeit für ein Gespräch hat, in dem es nicht um ihn geht. Will Caro sich nun in Frankreich ausprobieren oder einfach ihre Midlifecrisis überdecken? Diese Aktion fand ich ziemlich schwach. Gudrun Lochte beschreibt die Umgebung sehr malerisch und idyllisch, fast zu schön, um es glauben zu können - jeder Ort hat sicher auch unschöne Ecken. Die Kräutermühle und die Markttage habe ich besonders genossen. Ich lasse Caro die Freiheit, sich mal vier Wochen aus allem rauszuziehen und zu schauen, ob und was passiert. Ich kann nicht jede Handlung nachvollziehen, aber die Auszeit in Frankreich und vor allem die große Entscheidung danach habe ich gerne gelesen, dazu gehört schon eine gewaltige Portion Mut und Kraft, wenn man aus dem Trott raus und seinen Traum verwirklichen möchte (meiner Meinung nach hätte es sicherlich die Möglichkeit einer Kombination von beidem gegeben, aber bitte…). 320 Seiten, die sich flüssig lesen lassen und von mir 4 Sterne bekommen.
„Au Revoir und Tschüss“ ist ein Roman, der nicht nur optisch sofort ins Auge fällt, sondern auch inhaltlich mit einer warmherzigen und inspirierenden Geschichte besticht. Was besonders auffällt ist die liebevolle Gestaltung des Buches: Der farbig illustrierte Vordeckel, der blaue Farbschnitt und die transparente Bildseite mit dem Marktplatz von Uzès machen das Buch zu einem echten Hingucker und verleihen ihm eine einzigartige Wertigkeit.
Inhaltlich erwartet die Leserinnen und Leser eine leichte, sommerliche Wohlfühllektüre über Mut, Selbstfindung und den Wunsch, das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Die Protagonistin Caro steckt in einer Ehe fest, die längst mehr von Erwartungen und Forderungen geprägt ist als von Liebe und gegenseitiger Unterstützung. Während ihr Mann Holger selbstverständlich ihre Hilfe einfordert, bleiben ihre eigenen Wünsche und Träume oft auf der Strecke. Umso wichtiger ist ihre beste Freundin Holly, die Caro den nötigen Rückhalt gibt und sie dazu ermutigt, sich auf die Reise nach Frankreich einzulassen.
Die Erlebnisse in Frankreich sorgen nicht nur für charmante und unterhaltsame Momente, sondern werden für Caro vor allem zu einer Reise zu sich selbst. Die Geschichte lädt immer wieder zur Selbstreflexion ein und vermittelt auf angenehme Weise die Botschaft, dass es nie zu spät ist, neue Wege einzuschlagen und sich selbst neu zu entdecken.
An einigen Stellen wirken manche Begegnungen und Wendungen auf mich allerdings zu konstruiert und vorhersehbar, wodurch die Geschichte stellenweise ein wenig an Natürlichkeit verliert. Dennoch schmälert das den Lesegenuss nur minimal, denn der Roman lebt vor allem von seiner positiven Atmosphäre, den emotionalen Momenten und dem französischen Flair. Der dazu flüssige, wenn auch schlichte Schreibstil machen das Buch zu einer perfekten Sommerlektüre. Man kann sich wunderbar etwa auf die Olivenplantage, Märkte und das Urlaubsgefühl hineinträumen. „Au Revoir und Tschüss“ ist eine schöne, kurzweilige Geschichte mit Herz, die zeigt, wie befreiend es sein kann, den eigenen Bedürfnissen wieder mehr Raum zu geben.
Ein Neubeginn mit bezauberndem, französischem Flair
Das Buch "Au revoir und tschüss" erzählt die Geschichte von Caro, die sich nach 21 Jahren Ehe in ihrem Alltag mit Halbtagsjob, familiären Verpflichtungen und einem Ehemann, der immer das letze Wort hat und ihre Wünsche nicht berücksichtigt, gefangen fühlt. Sie fasst sich ein Herz und meldet sich trotz des Unmutes ihres Mannes zu einer vierwöchigen Sprachreise in Frankreich an. Diese vier Wochen sind für Caro nicht nur eine Sprachreise, sondern vielmehr eine Reise zurück zu sich selbst und ihren Bedürfnissen.
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Das Cover und das gesamte Buch sind wunderschön und sehr hochwertig gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist feinfühlig, bildhaft und warmherzig. In Caro konnte ich mich gleich hineinversetzen. Sie ist unglücklich, fühlt sich nicht gesehen und funktioniert einfach nur noch. Ihre Entwicklung im Laufe des Romans, in dem sie ihre Wünsche und Bedürfnisse wieder ernst nimmt und anfängt, ihre Träume zu verwirklichen, fand ich toll. Die Geschichte an sich fand ich auch sehr stimmig und interessant gestaltet, wenngleich mir Caros Ehemann etwas zu stereotyp dargestellt und das Ende etwas zu weichgespült war. Da hätte ich mir eine tiefgehendere Bearbeitung der Konflikte gewünscht.
Sehr gut gefallen hat mir das atemberaubende Setting in Frankreich, das so schön atmosphärisch und bildgewaltig dargestellt wird. Man bekommt die Stimmung und Atmosphäre mit allen Sinnen hautnah mit. Bei den vielen französischen Spezialitäten, die im Buch beschrieben werden, hatte ich quasi immer Appetit:-). Am liebsten hätte ich zwischendrin meine Koffer gepackt und wäre Caro nach Südfrankreich gefolgt.
Fazit: Eine nette, warmherzig erzählte Geschichte für den Sommer über die Verwirklichung von Träumen mit einem bezaubernden, französischen Flair.
„Au revoir und tschüss“ ist ein atmosphärischer und sommerlicher Roman der Autorin Gudrun Lochte.
Die 45-jährige Caro steht mitten im Leben, als ihr bewusst wird, wie festgefahren ihre Situation ist. Für ihren Mann Holger dreht sich alles nur noch um seinen Job und sie soll sich kurzfristig um das Abendessen für seine Gäste kümmern. In Caro regt sich Widerstand. Sie will das nicht mehr und beschließt, gegen Holgers Willen, spontan einen Sprachkurs in Uzès - einer Kleinstadt in Südfrankreich - zu besuchen. Dort angekommen entdeckt sie sich neu. In ihr kommen Fragen hoch über die Vergangenheit und die Zukunft und sie beginnt sich neu zu sortieren.
Der Schreibstil von Gudrun Lochte liest sich leicht und flüssig. Caros Gedanken und Gefühle sind nachvollziehbar. Sie hinterfragt sich und ihr Leben, sieht Chancen und will diese nutzen. Mit Uzès hat die Autorin einen atmosphärischen Wohlfühlort gewählt. Ich hatte fast das Gefühl mit ihr durch die Straßen zu gehen und konnte das sommerliche Flair der Kleinstadt einatmen.
Caro ist eine sympathische Protagonistin, die ihr Leben in die Hand nimmt. Sie reflektiert, beginnt die Dinge neu zu bewerten und lernt das Leben neu zu schätzen. Nach vier Wochen in Uzès hat sie sich verändert, ihre Lebensfreude kehrt zurück. Sie hat neue Menschen kennengelernt und tief in sich hineingehört. Ich fand es schön, an Caros Gedanken teilhaben zu können und ihre Entwicklung zu verfolgen.
Das Buch ist ein ruhiger Wohlfühlroman, dessen sommerliche Vibes direkt bei mir ankamen und dessen sympathische Protagonistin an sich selbst gewachsen ist.
Allein optisch macht „Au revoir und Tschüss“ von Gudrun Lochte schon einiges her: Der Einband ist wirklich wunderschön gestaltet und weckt sofort Lust auf Sommer, Frankreich und eine kleine Auszeit.
Im Mittelpunkt steht Caro, Mitte 40, Mutter von zwei fast erwachsenen Söhnen und Ehefrau eines Mannes, um den sie sich ebenfalls noch wie selbstverständlich kümmert. Über Jahre hinweg ist sie selbst dabei immer zu kurz gekommen. Spontan beschließt sie, in Südfrankreich einen Sprachkurs zu machen und sich endlich etwas Zeit für sich zu nehmen. Auf dem Weg dorthin legt sie zunächst einen Zwischenstopp in Paris ein, wo sie bereits einiges erlebt, bevor sie schließlich in Südfrankreich ankommt, eine kleine Wohnung bezieht und das französische Savoir-vivre genießt.
Der Roman ist sehr leicht und angenehm geschrieben. Besonders schön fand ich, wie lebendig die Atmosphäre der Provence eingefangen wird: Man kann die Düfte, die Sonne und all die köstlichen Speisen förmlich riechen und schmecken. Dadurch eignet sich das Buch wunderbar als leichter Sommerroman für alle, die Lust auf Frankreich, Sonne und ein bisschen Fernweh haben.
Einen Punkt ziehe ich ab, weil mir manches stellenweise doch zu klischeehaft war und sich vieles etwas zu leicht gefügt hat. Für meinen Geschmack war das manchmal ein bisschen zu weit weg von der Realität. Trotzdem ist „Au revoir und Tschüss“ eine schöne Lektüre für entspannte Lesestunden und für alle, die sich gedanklich nach Südfrankreich träumen möchten.
„Au revoir und tschüss“ von Gudrun Lochte konnte mich leider nur teilweise überzeugen. Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall die Gestaltung des Buches. Das Cover ist wirklich schön gelungen und hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Besonders der Farbschnitt und das Cover unter dem Schutzumschlag haben mir sehr gefallen und machen das Buch optisch zu etwas Besonderem.
Inhaltlich blieb die Geschichte für mich allerdings eher durchschnittlich. Die Handlung war recht vorhersehbar und konnte mich emotional nicht wirklich mitreißen. Viele Entwicklungen waren schon früh absehbar und insgesamt fehlte mir etwas Tiefe. Die Geschichte liest sich zwar angenehm leicht weg, bleibt aber eher oberflächlich und bietet wenig Überraschungen oder besondere Momente, die länger im Gedächtnis bleiben.
Auch der Schreibstil konnte mich nicht komplett überzeugen. An einigen Stellen wirkte er recht einfach und erinnerte mich teilweise eher an einen Schulaufsatz als an einen ausgearbeiteten Roman. Dadurch fehlte mir manchmal die Atmosphäre und sprachliche Feinheit, die ich mir bei so einer Geschichte gewünscht hätte.
Trotzdem ist das Buch keine komplette Enttäuschung. Wer eine leichte, unkomplizierte Unterhaltung für zwischendurch sucht und Wert auf eine schöne Buchgestaltung legt, könnte durchaus Gefallen daran finden. Für mich persönlich blieb die Geschichte jedoch eher mittelmäßig.
Ein Sommer in Südfrankreich Caro, Ehefrau und Mutter, festgefahren im Alltag, in der Beziehung. Ein Ehemann, der nur für seine Karriere lebt und seine Frau darüber vergisst. Sie managt alles im Hintergrund, nur ihre eigenen Bedürfnisse kommen zu kurz. Eine Sprachreise in ihr geliebtes Südfrankreich bietet den Ausweg aus Routinen. Sie wagt das Abenteuer und wird in diesem Sommer nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch sich selbst ein Stück weit wiederfinden. Der Roman punktet ganz besonders mit der Beschreibung der Atmosphäre von Uzès und den vielen kleinen Details rund um die französische Lebensart. Kleine Straßen, viel Natur, Cafes, Wein, im Kopf konnte man den warmen, französischen Sommer sozusagen riechen. Die Handlung insgesamt bot keine großen Überraschungen, ist aber auf jeden Fall ein schöner und lesenswerter Sommerroman. Caro ist eine sympathische Hauptfigur, deren Wunsch nach Veränderung man als Lese gut nachempfinden kann. Einige Handlungsabläufe wirken etwas zu konstruiert, da war ein wenig viel Zufall im Spiel. Auf jeden Fall erwähnt werden muss die tolle und liebevolle Ausstattung des Buches. Ein Cover wie ein Gemälde in zarten Farben, das sich dann auch auf dem Buch selbst wiederfindet. Ein farblich passender Farbschnitt, ein Lesebändchen, ein Lesezeichen und eine schöne Karte. Ich habe schon lange nicht mehr so ein schönes Buch in der Hand gehalten. Ein Dankeschön an den Verlag.
Gudrun Lochte erzählt in „Au revoir und tschüss“ von Caro, die allein in den Süden Frankreichs für eine Sprachschule reist und dort nicht nur das französische Leben genießt, sondern sich auch mit ihrem eigenen Leben, vor allem mit ihrer schwierigen Ehe mit Holger, auseinandersetzt.
Der Einstieg ins Buch ist sehr gelungen: Die Geschichte liest sich locker und leicht. Gerade die Beschreibungen der Stimmung in Südfrankreich und auch des Essens haben mir gut gefallen und machen Lust auf Urlaub. Insgesamt ist das Buch sehr flüssig geschrieben.
Inhaltlich war mir die Geschichte allerdings etwas zu oberflächlich und zu klischeehaft. Einige Ereignisse wirkten auf mich zudem recht konstruiert (z. B. die "zufälligen" Begegnungen mit Armand oder auch das "zufällige" Aufeinandertreffen mit ihrem Sohn).
Alles in allem ist „Au revoir und tschüss“ eine leichte Sommerlektüre in einem schönen Setting mit angenehmem Schreibstil. Perfekt für den Urlaub, für mich persönlich aber mit etwas zu wenig Tiefe.
Caro ist unzufrieden. Sie empfindet ihr Leben als Ehefrau, Mutter und Angestellte langweilig und anstrengend. Immer ist es ihr Mann, der das letzte Wort hat. Bei einem seiner von ihr ungeliebten Essen mit Gästen fasst sie einen Entschluss: Sie will nach Frankreich, einen Sprachkurs besuchen und lässt sich auch von ihrem Mann, der davon wenig angetan ist, nicht aufhalten.
Caro ist eine Protagonistin, mit der ich mich direkt identifizieren konnte. Auch ich liebe Frankreich und habe manchmal von meinem Alltag einfach genug. Allerdings fehlt mir bisher ihr Mut, allein zu reisen und einen Sprachkurs zu besuchen. Aber dieser Roman macht Mut sich auszuprobieren und Neues zu wagen. Caro lernt in ihrem Sprachkurs nette Menschen kennen, entdeckt Seiten von Frankreich, die Lust auf eine Reise und Veränderungen machen.
Mich hat das Buch nachdenklich gemacht. Gleichzeitig bietet es schöne Unterhaltung und ich habe die Lesestunden sehr genossen.
Was für ein wunderschönes, sommerliches Buch. In Au Revoir und Tschüss begleiten wir Caro, Ehefrau und Mutter in ihrem Alltag. Immer der gleiche Trott, gefangen zwischen Arbeit, Haushalt und einer Ehe mit einem Mann, der Caro längst als selbstverständlich sieht. Doch Caro hat schon lange einen Traum: eine Sprachschule in Frankreich besuchen. Als Sie also eines Tages beschließt, endlich aus dem trostlosen Alltag auszubrechen bucht sie kurzerhand den Trip nach Frankreich. Ich mochte den Schreibstil super gerne und ich mochte Caro wirklich gerne. Das Setting fühlt sich an wie ein Sommerurlaub in Frankreich und ich habe mich gefühlt, als wäre ich ein Teil der Geschichte. Für mich ein absolut gelungener Roman über Alltag, Sehnsucht, Träume und dass es nie zu spät ist, etwas neues zu wagen. Auch die Gruppe rund um die Klasse der Sprachschule habe ich schnell ins Herz geschlossen. Von mir eine ganz große Leseempfehlung!