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Tom Jones. Die Geschichte eines Findlings. Teil IV

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228 pages, Kindle Edition

First published January 1, 1750

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About the author

Henry Fielding

2,553 books401 followers
Henry Fielding (1707 - 1754) was an English dramatist, journalist and novelist. The son of an army lieutenant and a judge's daughter, he was educated at Eton School and the University of Leiden before returning to England where he wrote a series of farces, operas and light comedies.

Fielding formed his own company and was running the Little Theatre, Haymarket, when one of his satirical plays began to upset the government. The passing of the Theatrical Licensing Act in 1737 effectively ended Fielding's career as a playwright.

In 1739, Fielding turned to journalism and became editor of The Champion. He also began writing novels, including: The Adventures of Joseph Andrews (1742) and Jonathan Wild (1743).

Fielding was made a justice of the peace for Westminster and Middlesex in 1748. He campaigned against legal corruption and helped his half-brother, Sir John Fielding, establish the Bow Street Runners.

In 1749, Fielding's novel The History of Tom Jones was published to public acclaim. Critics agree that it is one of the greatest comic novels in the English language. He followed this success with another well received novel, Amelia, in 1751.

Fielding continued as a journalist and his satirical journal, Covent Garden, continued to upset those in power. Throughout his life, Fielding suffered from poor health. By 1752, he could not move without the help of crutches. In an attempt to overcome his health problems, Henry Fielding went to live in Portugal, but this was not successful, and he died in Lisbon in 1754.

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Armin.
1,280 reviews34 followers
December 20, 2023
»Ich will Ihnen sagen«, versetzte der König (der Zigeuner), »worin der Unterschied zwischen Ihnen und uns besteht. Mein Volk bestiehlt Ihr Volk und Ihr Volk bestiehlt sich untereinander.«
Dann folgt ziemlich viel Montesquieu, den Rousseau für seinen Contrat-Social brav abgeschrieben hat, aber auch ein kritisches Fazit der Monarchie, die beim Wandervolk hervorragend funktioniert:
»Wenn man nun aber zugibt, dass ein absoluter Monarch, wenn er alle dieser erhabenen und seltenen Eigenschaften besitzt, den größten Segen über die Gesellschaft bringen kann, so muss man auch gewiss zugestehen. dass im Gegenteil die absolute Gewalt in den Händen eines Fürsten, dem alle jene Eigenschaften abgehen, wahrscheinlich ein ebenso großes Unglück stiften wird.«
Am Ende der Debatte mit harter Kritik an den Machtmenschen im Politikbetrieb, windet sich der Verfasser/Erzähler aus dem Lob der absoluten Monarchie heraus: »So kann man denn auch das Beispiel der Zigeuner, obglich sie sich bei dieser Regierungsform lange Zeit wohlbefunden haben mögen, hier nicht gelten lassen; denn wir müssen den sehr wesentlichen Punkt im Auge behalten, worin sie sich von allen anderen Völkern unterscheiden, nämlich, dass sie keine falschen Begriffe von Ehre unter sich hegen, und dass sie die Schande für die härteste Strafe der Welt ansehen.«
(Dieses Element ist der aktuellen Politikerkaste komplett abhanden gekommen.)

Ansonsten ist der vierte Teil so geschwätzig wie keiner der vorher gehenden Teile. Man könnte fast versucht sein, dieser Band wäre nur entstanden, um im letzten Drittel ein wenig Regierungs- und Sozialkritik unterzubringen. Kann aber jetzt besser das Bedürfnis von T.C. Boyle nachvollziehen, so etwas wie Wassermusik zu schreiben und das ganze alte England mit Anachronismen und Sauereien vollzustopfen. Am Ende Cliffhanger, Tom hat Sophie wieder gefunden, allerdings im Haus einer Dame, bei der sich der hübsche junge Mann in Naturalien für allerlei Patronage bedankt.
50 reviews1 follower
June 17, 2021
Amazing books all4, i loved them, good adventure, fast reading.
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