Ich habe vorab wirklich viel Positives von dem Buch gehört und war dementsprechend gespannt. Ich mag das Akademiesetting, den Found-Family-Trope, finde Liebesdreiecke spannend und habe auch eine Schwäche für magische Begleiter und für Drachen. Eigentlich ideale Voraussetzungen für diesen Roman. Leider ist das Buch weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.
Der Einstieg war spannend, ich mochte das Magiesystem und den Hauptcharakter Nova. Die Idee mit den Glints war süß, ich wurde durch deren Namen und Fähigkeiten allerdings etwas zu sehr an Pokémon erinnert. Gut gefallen hat mir auch die Freundesgruppe und deren Dynamik, die Charaktere waren wirklich schön und komplex gezeichnet und ich habe die wachsende Freundschaft wirklich emotional gut nachvollziehen können. Die Romanze blieb dagegen allerdings eher farblos. Ich konnte weder Caelan noch dem Vampir mit dem Xaden-Akronym etwas abgewinnen, hier fehlte mir die Charaktertiefe. Insgesamt wirkte alles zu konstruiert und der Slowburn war hauptsächlich gekennzeichnet von wenig Interaktion und plötzlichen und sehr überschwänglichen Liebesbekenntnissen mit kitschigem ARD-Nachmittagsprogramm-Vibe.
Ich persönlich habe auch immer große Schwierigkeiten mit Täuschungen und Lügen in Liebesgeschichten. Das funktioniert in meinen Augen nur, wenn es sehr bewusst als Stilmittel und dann auch eher im Dark-Romance-Setting eingesetzt wird. Noncon bzw. Dubcon lese ich nur dann gern, wenn ich den Eindruck habe, dass es den Charakter oder die Liebesgeschichte trägt und wenn es sinnvoll in das allgemeine Setting passt. Ich bin mir in diesem Fall nichtmal sicher, ob der Autorin überhaupt selbst bewusst ist, dass sich sowohl Xanders als auch Caelans Verhalten in genau diesem Bereich abspielt. Moralisch graue Charaktere ja. Aber simple männliche Toxizität im rosa Feensetting ist kein tragendes Charaktermerkmal.
Allgemein gab es ein paar Plotholes, die ich schwierig fand (Caelan und Nova sind quasi gemeinsam aufgewachsen aber sie weiß nicht, dass er einen Bruder hat?) und die Andeutungen und Entwicklungen waren leider sehr vorhersehbar. Wirklich überrascht wurde ich an keiner Stelle.
Das letzte Drittel des Buches hatte große Längen, hier habe ich Höhepunkte und Spannung vermisst. Dafür wurde die Spannung am Ende zu schnell aufgebaut und war zu kurz, hier hätte die Autorin in meinen Augen ruhig mehr Zeit und Kapitel investieren können.
Moonwings ist der Debütroman von Nathalie Bröske und im Bereich Romantasy angesiedelt. Besonders angesprochen haben mich schon vor dem Lesen das Academy-Setting und die vielen magischen Wesen – und tatsächlich hat das Buch meine Erwartungen sogar noch übertroffen.
Nova stammt aus einer der Herrscherfamilien der Ethereals, den Moonwings. Ihr Lebensweg scheint eigentlich bereits vorgegeben. Als sie für die Stellarium Academy ausgewählt wird, sind die Erwartungen ihrer Familie entsprechend hoch. Gleichzeitig muss Nova lernen, mit ihrer eigenen Magie umzugehen, was ihr aufgrund eines Vorfalls in ihrer Vergangenheit alles andere als leichtfällt. Und als sie dort auf Menschen aus ihrer Vergangenheit trifft, merkt sie schnell, dass diese etwas vor ihr zu verbergen scheinen.
Nova habe ich unglaublich gerne begleitet. Ich mochte besonders, wie sie immer wieder versucht, aus dem Schatten ihrer Familie herauszutreten und ihren eigenen Weg zu finden. Sie ist clever, selbstbewusst und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Gleichzeitig hat sie ihre verletzlichen Seiten, wodurch sie für mich sehr greifbar wurde.
Caelan ist Novas früherer bester Freund und zwischen den beiden steckt eine ganz besondere Geschichte. Man spürt sofort, dass zwischen ihnen eine Verbindung besteht und gleichzeitig unglaublich viel unausgesprochen geblieben ist. Caelan war für mich deshalb einer der interessantesten Charaktere der Geschichte.
Genauso spannend fand ich Xander. Er ist Novas Ex-Freund und nach ihrem damaligen Leben plötzlich verschwunden. Er wirkt zunächst kalt und sehr in sich gekehrt und gerade deshalb wollte ich unbedingt herausfinden, was hinter seiner Fassade steckt und welche Geheimnisse er mit sich herumträgt.
Die Welt von Moonwings hat mir unglaublich gut gefallen. Das Academy-Setting war für mich etwas Besonderes, weil wir nicht einfach nur davon lesen, dass die Charaktere eine magische Schule besuchen. Wir bekommen Einblicke in ihren Unterricht, ihre Freizeit und ihren Alltag. Dadurch hat sich die Stellarium Academy für mich tatsächlich wie ein echter Ort angefühlt.
Besonders begeistert haben mich auch die magischen Begleiter – die Glints. Genau solche kleinen, besonderen Details liebe ich in Fantasygeschichten. Es war für mich nicht einfach nur irgendeine Fantasywelt. Beim Lesen hatte ich wirklich das Gefühl, selbst durch Ethereal zu laufen und Teil dieser Welt zu sein.
Auch die Romance hat für mich genau das richtige Tempo bekommen. Sie nimmt sich Zeit. Man spürt die Blicke, die Anziehung, die Unsicherheiten und all die kleinen Momente zwischen den Charakteren. Und genau das liebe ich bei einem Slow Burn. Es muss für mich nicht sofort knallen – manchmal sind die leisen Momente sogar viel intensiver.
Ein weiteres Highlight waren für mich die Nebencharaktere und vor allem Novas neue Freunde Blake, Liora und Juliette. Ihre Dynamik miteinander hat mir unglaublich gut gefallen und ihnen zuzusehen, wie sie immer mehr zusammenwachsen, hat bei mir ein richtig schönes Found-Family-Gefühl ausgelöst. Eine solche Freundesgruppe hätte ich mir ehrlich gesagt während meiner eigenen Schulzeit auch gewünscht. 🥹
Und dann ist da noch der Schreibstil. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war vollkommen in der Geschichte gefangen. Nathalie Bröske schreibt bildhaft, flüssig und schafft es, sowohl die magische Welt als auch die Emotionen der Charaktere lebendig werden zu lassen.
Aber dieses Ende … 😱
Das hat mich wirklich fertiggemacht. Ich möchte SOFORT weiterlesen und weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich jetzt auf die Fortsetzung warten soll. Dieses Ende hat für mich noch einmal alles rausgeholt und mich mit so vielen offenen Fragen zurückgelassen.
Moonwings war für mich ein absolutes Highlight. ✨
Eine magische Welt, Academy-Vibes, interessante Charaktere, Slow Burn, Found Family, Geheimnisse und ein Ende, das mich komplett zerstört hat – ich habe jede Seite geliebt.
NATHALIE!! WIE KONNTEST DU MIR DAS ANTUN!!! WAS WAR DAS FÜR EIN ENDE?!?!
Aber zuerst mal zum Anfang: Moonwings hat mich ehrlich gesagt deutlich mehr überzeugt, als ich erwartet hatte. Ich bin mit relativ niedrigen Erwartungen in das Buch gestartet, und gerade deshalb hat es mich umso mehr überrascht, wie viel Liebe zum Detail und wie viel Herzblut zwischen den Zeilen steckt. Der Anfang war für mich noch etwas holprig und fühlte sich stellenweise sehr nach YA an, aber ziemlich schnell war ich vollkommen in dieser Welt angekommen.
Und diese Welt ist wirklich GRANDIOS. Die Beschreibungen der Glints, der verschiedenen Wesen und der Hintergrundwelt sind so magisch und einzigartig, dass ich beim Lesen immer wieder dachte: Wow, Nathalie hat hier wirklich eine unglaublich kreative Welt erschaffen. Die Glints haben es mir dabei besonders angetan. Ich bin sowieso ein großer Fan von tierischen Begleitern in Fantasybüchern, aber diese hier sind noch einmal etwas ganz Besonderes. Auch das Konzept der vier großen Familien und der damit verbundenen Magie fand ich super interessant. Es gibt SO viele Geheimnisse, und ich wollte wirklich ALLE davon kennen.
Bei Nova war für mich vor allem ihre Entwicklung interessant. Sie kommt aus einem sehr angespannten und toxischen familiären Umfeld, da sie kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hat, und muss im Laufe der Geschichte lernen, sich selbst zu akzeptieren, für sich einzustehen und sich nicht länger verstecken zu müssen. Besonders schön fand ich, wie stark ihre Found Family dabei eine Rolle spielt. Die kleine Gruppe um Nova, Liora, Blake und Juliette ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Blake hat mich mit seiner Art und vor allem seiner Obsession mit Fleisch so oft zum Lachen gebracht, Liora ist eine unglaublich unterstützende und einfühlsame Freundin und die ruhigen Momente mit Juliette waren einfach wunderschön. Der Found-Family-Trope wird hier für mich definitiv erfüllt.
Novas Charakterentwicklung wird jedoch nicht nur durch ihre Found Family getragen, sondern auch durch Caelan. Ich war SOFORT neugierig, sobald er auf den Seiten auftauchte, weil er gerade zu Beginn mysteriös wirkt. Caelan (und Xander (Xander ist ein Waschlappen)) hat so viele Geheimnisse, und ich wollte ALLES wissen, was er weiß! Gleichzeitig habe ich ihm und Xander absolut nicht getraut. Gerade dieses Hin und Her zwischen „Ich will dir glauben“ und „Irgendwas stimmt hier doch nicht“ hat mich ziemlich gut bei der Stange gehalten. Die Romance hat mir grundsätzlich gut gefallen. Die Dynamik zwischen Nova und Caelan hat für mich funktioniert, auch wenn sie gegen Ende alles etwas schnell ist. Im Nachhinein konnte ich es angesichts der Umstände aber besser nachvollziehen – und genau dadurch hat mich die letzte große Szene nur noch mehr emotional ZERSTÖRT.
Und dann kam das Ende. Ich hätte es kommen sehen müssen. Zumindest in Teilen. Im Laufe der Geschichte werden immer wieder kleine Easter Eggs und Hinweise eingestreut, die nicht nur die Welt bereichern, sondern im Nachhinein auch wie Warnsignale für das Finale wirken. Die letzten 30 Seiten haben mich einfach zerstört. Meine Kinnlade lag gefühlt drei Stockwerke unter mir. Das Finale ist dramatisch, emotional und endet mit einem DIABOLISCHEN Cliffhanger. Ich war gleichzeitig schockiert, begeistert und absolut nicht bereit, das Buch an dieser Stelle zu beenden.
Insgesamt hat mich Moonwings vor allem mit seiner Welt und seiner Liebe zum Detail überzeugt. Die Welt ist wirklich einzigartig, die Magie macht neugierig und es gibt so viele Geheimnisse, die ich unbedingt aufgedeckt haben möchte.
Und jetzt soll ich bitte auf Band zwei warten?! Der kann gar nicht schnell genug erscheinen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie das Thema „Die Sieger schreiben die Geschichte“ weiter erkundet werden wird. Nach diesem Ende habe ich jedenfalls sehr, sehr viele Fragen und Theorien.
Vielen Dank an NetGalley und den Arena Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Nova gehört zu einer der Herrscherfamilien von Ethereal und eigentlich scheint ihr Weg schon lange festzustehen. Doch mit ihrem Beginn an der Stellarium Academy möchte sie endlich beweisen, dass sie mehr ist als nur ihr Familienname.
Ich mag Geschichten, die an magischen Akademien spielen, unglaublich gerne und deshalb war ich auch bei diesem Buch schnell neugierig. Magischer Unterricht, Prüfungen, verschiedene Fähigkeiten, alte Freundschaften, ein Ex-Freund und Geheimnisse, die im Hintergrund lauern – eigentlich genau die Mischung, die mich normalerweise sofort abholt.
Besonders gut gefallen hat mir das Setting. Die Stellarium Academy und die gesamte magische Welt sind wirklich schön gestaltet und vor allem die vielen verschiedenen Fabelwesen haben mich beeindruckt. Auch die Glints fand ich als Fantasy-Element sehr interessant und neuartig. Hier konnte das Buch definitiv bei mir punkten.
Ein weiteres Highlight war für mich Novas Freundeskreis. Die Dynamik zwischen Nova, Liora, Blake und Juliette hat mir richtig gut gefallen. Zu beobachten, wie die vier sich kennenlernen, gemeinsam ihre ersten Schritte machen und langsam zu einem echten Team zusammenwachsen, war für mich einer der schönsten Aspekte der Geschichte. Gerade die Freundschaften haben dem Buch viel Wärme gegeben und waren für mich teilweise sogar interessanter als die Liebesgeschichte.
Auch Nova selbst mochte ich als Protagonistin. Gerade im Hinblick auf Xander und Caelan gibt es einiges aus der Vergangenheit, das zwischen ihnen steht, und ich wollte unbedingt wissen, was damals passiert ist und warum ihre Beziehungen heute so kompliziert sind.
Das Liebesdreieck konnte mich dagegen nicht vollständig überzeugen. Die Liebesgeschichte nimmt sich zwar angenehm viel Zeit, was ich grundsätzlich gut fand, allerdings blieb Xander für mich lange Zeit etwas blass, da er deutlich weniger Raum bekommen hat. Bei Caelan hatte ich wiederum häufig das Gefühl, dass sein Verhalten sehr konstruiert wirkte und immer ein „Aber“ dabei war. Die Dynamik zwischen ihm und Nova konnte ich trotzdem gut nachvollziehen und an einigen Stellen auch nachempfinden.
Leider hatte ich allerdings große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Für mich hat sich der Einstieg dadurch sehr zäh gestaltet und es war ausgesprochen schwer, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Häufig folgen viele kurze Hauptsätze direkt aufeinander, wodurch die Handlung für mich teilweise sehr abgehackt wirkte. Gleichzeitig hatte ich immer wieder das Gefühl, dass Dialoge und bestimmte Situationen sehr gekünstelt und gestellt gelesen haben. Dadurch konnte ich leider nicht so in die Geschichte eintauchen, wie ich es mir gewünscht hätte, und gerade am Anfang hat mir dadurch etwas der Lesefluss gefehlt.
Auch bei der Handlung gab es für mich kleinere Längen und einige vorhersehbare Momente. Dass ausgerechnet Novas Ex-Freund und ihr ehemaliger bester Freund an der Akademie zu Lehrern werden, damit gleichzeitig Nähe und Konflikt entstehen können, wirkte auf mich beispielsweise etwas zu konstruiert.
Trotz meiner Kritik sehe ich in der Geschichte viel Potenzial. Gerade das fantastische Setting, das Worldbuilding und vor allem die Freundschaft zwischen Nova, Liora, Blake und Juliette haben mir gut gefallen. Von der Zielgruppe her würde ich das Buch eher im Jugendbuchbereich einordnen, weshalb ich vielleicht nicht mehr zu hundert Prozent der Zielgruppe gehöre.
Insgesamt ist Nova für mich ein interessanter Auftakt mit einer tollen Fantasywelt und einem wirklich schönen Freundeskreis. Leider konnte mich der Schreibstil nicht vollständig überzeugen und hat mir den Einstieg in die Geschichte deutlich erschwert. Wer magische Akademien, Fabelwesen und Jugendfantasy liebt, könnte hier aber durchaus auf seine Kosten kommen.
Es ist der Debütroman einer Booktokerin, die im Laufe ihres Lebens viele Fantasybücher gelesen hat und jetzt ein Buch geschrieben hat. Und das merkt man. Sie hat mit der Stellarium Academy und der damit verbundenen Welt ein sehr schönes, fantasiereiches Setting geschaffen. Dabei hat sie sich an vielen magischen Welten orientiert. Wer Fourth Wing, His Dark Materials, Panem und das Potteruniversum mag, gepaart mit magischen Wesen wie Fae, Vampire und Werwölfe, der findet in dieser Romantasy-Reihe sicher viel Freude. Das Rad wurde hier jetzt nicht unbedingt neu erfunden, aber die Story ist unterhaltsam und spannend inszeniert. Zwischendurch hat die Lovestory etwas viel Raum eingenommen, obwohl sie mich dennoch nicht ganz catchen konnte, weil einiges zu schnell kam und manches noch unklar ist. Auch finde ich, dass die Charaktere etwas blass bleiben. Protagonistin Nova empfand ich bei der Anfangsszene, die mich sehr an Panem erinnerte, wie ein junges Mädchen, zwischendurch ist sie aber eine taffe Kämpferin und Frau, nur um sich dann mit ihren Freunden wie ein Teenager beim Shoppen zu amüsieren. Die Lovestory bleibt eher unschuldig, was ich aber hier sehr passend fand. Das Magiesystem ist sehr interessant und wird gut eingebaut. Genau wie die Unterrichtseinheiten und die Wettkämpfe. Es erinnerte mich im Laufe zunehmend an Fourth Wing und die Auflösung einer Nebenfigur am Ende fand ich etwas sonderbar. Aber vllt erfahren wir da noch mehr in den Folgebänden. Für den Auftakt war es aber durchweg unterhaltsam und nach dem Cliffhanger am Ende muss man ja wissen, wie es weitergeht. Das Design ist auf jeden Fall ein Hingucker.
Auf Moonwings war ich ziemlich gespannt, weil ich Academy-Settings in Fantasy einfach gerne mag. Und hier bekommt man davon wirklich reichlich: Magie, verschiedene magische Wesen, Pruefungen, Geheimnisse und natuerlich auch Romance. Nova gehoert zu einer der Herrscherfamilien von Ethereal und beginnt ihre Ausbildung an der Stellarium Academy. Eigentlich soll das fuer sie die Chance sein, endlich herauszufinden, wer sie abseits ihres Familiennamens sein moechte. Dummerweise trifft sie dort ausgerechnet auf ihren Ex-Freund Xander und ihren ehemals besten Freund Caelan, die beide noch eine ziemlich grosse Rolle in ihrem Leben spielen. Besonders mochte ich die Freundschaften und das ganze Academy-Leben. Nova muss lernen, ihre Magie richtig zu kontrollieren, und gleichzeitig herausfinden, wem sie ueberhaupt vertrauen kann. Dazu kommen Fae, Vampire, Werwoelfe und andere magische Wesen. Das ist jetzt vielleicht nicht alles komplett neu, macht aber einfach Spass zu lesen. Die Romance entwickelt sich eher langsam und nimmt trotzdem recht viel Raum ein. An manchen Stellen haette ich mir sogar etwas mehr Fokus auf die Fantasyhandlung gewuenscht. Dafuer mochte ich Nova und ihre Freundesgruppe und gerade zum Ende hin wird die Geschichte nochmal deutlich spannender. Und dann dieses Ende... Ich sage nur: Cliffhanger. Damit hat sich die Frage, ob ich Band 2 lesen moechte, eigentlich von selbst erledigt. Auch optisch ist das Buch mit Farbschnitt, gestaltetem Vor- und Nachsatz und dem wunderschoenen Cover wirklich ein Hingucker.
Eine extrem spannende Geschichte, mit tollen Charakteren, Geheimnisse und Intrigen in einer wirklich tollen Welt voller spannender magischer Wesen. 😍✨🧚
Ich liebe einfach die ganze Welt. Sie ist so toll aufgebaut, mit vielen interessanten Arten und besonders mochte ich auch die ganzen Begleiter (Glints) Wie auch die ganzen Charaktere. Ich liebe Nova und ihre ganze Clique. Blake war immer so lustig, Liora so eine tolle, loyale Freundin und Juliette war mir sofort durch ihre etwas düstere und eigene Art sympathisch. 🫶🏼 Bei Caelan war ich mir nie sicher was seine Absichten waren, aber irgendwie mochte ich ihn auch total. 😍
Das ganze Buch war schon Mega spannend gewesen, aber die letzten Kapiteln waren nochmal so richtig nervenaufreibend. Ich war komplett durch mit den Nerven als ich das Buch beendet habe. Es war eine Achterbahn der Gefühle, es war alles so unerwartet. Ich war geschockt, habe geheult, habe mich gefreut und wieder auch nicht. 😫🤯🙈
Dazu hat Nathalie einen wirklich schönen Schreibstil, den einen super in die Welt eintauchen ließ. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte gar nicht aufhören zu lesen.✨
Definitiv eine Riesen große Empfehlung, so eine gute Geschichte!! Ich freue mich schon auf den nächsten Band. 😍🥰
Als ich gelesen habe, das @Nathalie_reads ihr erstes Buch rausbringt, war ich mega gespannt.
Und was soll ich sagen, sie hat absolut geliefert. Dieses Buch hat mich soo in seinen Bann gezogen. Die Geschichte rund um Nova hat alles, was mein Herz begehrt.
1. Eine unglaubliche Fantasie-Welt! 2. Magische Wesen die sich ins Herz schleichen! 3. Freundschaften, die so innig sind, dass einem das Herz aufgeht! 4. Feindschaften, die man aus tiefster Seele nachvollziehen kann!
Der Schreibstil war einfach unglaublich gut. Nichts ist unnötig in demie länge gezogen, die Story blieb für mich immer spannend, auch wenn mal die zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund standen.
Ich habe in diesem Buch eine Achterbahn der Gefühle durchlebt und das Ende hat mich so auseinander genommen. 🤯 Ich konnte nicht dassen, was ich da lesen musste. Mir sind ehrlich die Tränen in die Augen geschossen und das heißt etwas bei mir.
Ich weiß zwar nicht, wie ich es bis Band 2 aushalten soll, aber Chapeau liebe Natalie - dieses Buch ist ein Jahreshighlight!!
Ich mag Nathalie sehr gerne und verfolge auch ihren Instagram-Kanal sowie ihren Buch-Podcast. Dennoch hat mich ihr Buch leider nicht wirklich überzeugt. Mir persönlich hat vor allem ein tiefgründiger Aufbau der Welt gefehlt. Für ein High-Fantasy-Buch blieb das Worldbuilding für mein Empfinden zu sehr an der Oberfläche die Welt wirkte eher wie eine Kulisse für das Beziehungsdrama, anstatt organisch zu wachsen. Auch wenn sich die Welt im späteren Verlauf durch Geheimnisse und Intrigen sicherlich noch etwas weiter entfaltet, war mir schon nach dem ersten Viertel klar, dass der Fokus dauerhaft auf dem Beziehungs-Hin-und-Her liegen bleibt. Stattdessen hat mich der Unterricht und das Setting stark an Harry Potter und Fourth Wing erinnert. Auch das Liebesdreieck und die männlichen Charaktere haben mir leider gar nicht zugesagt, da die Konflikte auf mich sehr künstlich wirkten. Wer auf klassischen Young Adult, viel College-Drama und Romantasy steht, wird mit diesem Debüt aber sicher auf seine Kosten kommen! Für mich persönlich war es leider nicht das richtige Buch.
„Moonwings“ ist der 1. Band der Romantasy Trilogie von Nathalie Bröske. Die Faerie Nova Moonwings gibt alles, um die Aufnahmeprüfungen an der Stellarium Academy in Ethereal zu bestehen. Auf der Suche nach sich selbst und ihrem Platz in der Welt stößt sie nicht nur auf ihren Glint, sondern auch auf wunderbare Freunde, die Liebe, Abenteuer und große Gefahren. Diese Geschichte beinhaltet so viel, was ich an Romantasy liebe - eine sympathische und nahbare Hauptfigur die sich weiterentwickelt, Found Family Vibes, slow burn Romance, eine faszinierende Fantasywelt mit einem spannenden Magiesystem und den tollen Glints. Aus Novas Perspektive geschrieben und flüssig und angenehm zu lesen. Ich kann es mir auch gut als Jugendbuch vorstellen. Der Beginn hat ein paar cozy Vibes, dann wird es zunehmend ereignisreicher mit einem fesselnden Ende, das definitiv neugierig auf die Fortsetzung macht.
war ansicht eig okay man merkt halt nur das es von einer leserin kommt die sehr viel romantasy liest ich konnte mich auch nicht richtig anfreunden mit dem schreibstill.
Ich muss sagen es hat mich sehr an fourth wing und zodiac academy erinnert mit der schule und dem ganzen fae zeugs.