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Project Stormwitch
Seit seine Eltern bei einem Tornado ums Leben gekommen sind, ist der dreizehnjährige Finn besessen davon, diese Stürme zu verstehen – und sie zu verhindern. Zusammen entwickeln er und sein bester Freund Billy daher ein eigenes Frühwarnsystem : Stormwitch. Ihre Tests werden jedoch immer wieder vom skrupellosen Sturmjäger Colonel Remington gestört, der alle, die ihm in die Quere kommen, sabotiert. Doch die beiden arbeiten unermüdlich weiter an Stormwitch, bis das System schließlich Alarm schlägt: Eine Superzelle, die zum Jahrhundertsturm werden könnte, zieht auf – und keine andere Messstation erkennt die Gefahr!
319 pages, Hardcover
Published September 17, 2026
About the author
Thomas Thiemeyer
88 books96 followersThomas Thiemeyer (*1963) is a German illustrator and writer.
He studied art and geology in Cologne. His first children's book was published in 1989 by the Ravensburger publishing house, where Thiemeyer already worked as graphic advisor. 2 years later he became freelance artist. As freelance artist, he illustrates plays, children's books, book envelopes and much more. Among others he has worked for Heyne, Arena, Fantasy Productions, Beltz & Gelberg, HarperCollins, Random House and Wizards of the Coast. In recent time he co-operated with the American director Darren Aronofsky. His work was distinguished several times with Kurd Laßwitz prize and the German Fantasy prize.
In 2004 his debut novel "Medusa" was published by Droemer Knaur. The international success was followed by "Reptilia" in 2005 and "Magma" in 2007. All his novels have become best-sellers. His works were translated into numerous languages: Spanish, Dutch, Czech, Polish, Russian, Korean as well as Slovenian.
Thomas Thiemeyer lives in Stuttgart with his wife and two sons.
He studied art and geology in Cologne. His first children's book was published in 1989 by the Ravensburger publishing house, where Thiemeyer already worked as graphic advisor. 2 years later he became freelance artist. As freelance artist, he illustrates plays, children's books, book envelopes and much more. Among others he has worked for Heyne, Arena, Fantasy Productions, Beltz & Gelberg, HarperCollins, Random House and Wizards of the Coast. In recent time he co-operated with the American director Darren Aronofsky. His work was distinguished several times with Kurd Laßwitz prize and the German Fantasy prize.
In 2004 his debut novel "Medusa" was published by Droemer Knaur. The international success was followed by "Reptilia" in 2005 and "Magma" in 2007. All his novels have become best-sellers. His works were translated into numerous languages: Spanish, Dutch, Czech, Polish, Russian, Korean as well as Slovenian.
Thomas Thiemeyer lives in Stuttgart with his wife and two sons.
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
September 28, 2026
Wenn der Himmel plötzlich Alarm schlägt
Seit seine Eltern bei einem Tornado ums Leben gekommen sind, beschäftigt sich der dreizehnjährige Finn intensiv mit Stürmen. Gemeinsam mit seinem besten Freund Billy entwickelt er daher das Frühwarnsystem Stormwitch, das gefährliche Wetterereignisse möglichst früh erkennen soll, doch der Sturmjäger Colonel Remington versucht immer wieder, ihre Arbeit zu sabotieren. Als Stormwitch schließlich eine gewaltige Superzelle entdeckt, die von den offiziellen Messstationen nicht erkannt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Eine Geschichte, die Abenteuer, Spannung und interessante Wetterphänomene auf eine Weise verbindet, die besonders für jüngere Leser gut funktioniert. Finn ist als Hauptfigur greifbar und seine Motivation durch den Verlust seiner Eltern verleiht der Geschichte auch eine emotionale Ebene. Außerdem entwickelt sich die Freundschaft zwischen den Figuren sehr schön, wobei nicht alle Charaktere sofort sympathisch sein müssen, um interessant zu bleiben. Doch vor allem die Verbindung von moderner Technik, Wetterbeobachtung und einem kleinen Hauch Mythologie ist hier sehr gut gelungen - Drohnen, Apps und das Frühwarnsystem sind dabei sinnvoll in die Handlung eingebunden. Die Wetterthematik wird zudem verständlich erklärt, ohne dass die Geschichte dadurch trocken wird. Der Schreibstil selbst ist flüssig und altersgerecht undn somit die Handlung gut nachvollziehbar. Die Spannung ist zudem in der ganzen Geschichte vorhanden und steigert sich im Verlauf noch deutlich. Gerade im späteren Teil nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf und macht neugierig darauf, wie der drohende Sturm ausgehen wird. Das Glossar am Ende ist zudem eine schöne Ergänzung und hilft dabei, einige Fachbegriffe noch einmal nachzuschlagen.
Ein spannendes und abwechslungsreiches Abenteuer mit sympathischen Figuren, einer ungewöhnlichen Thematik und jeder Menge Wettergewalt, was man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man Abenteuer, Technik und Naturphänomene mag und dabei gerne mit den Figuren einem großen Geheimnis auf die Spur kommt.
Seit seine Eltern bei einem Tornado ums Leben gekommen sind, beschäftigt sich der dreizehnjährige Finn intensiv mit Stürmen. Gemeinsam mit seinem besten Freund Billy entwickelt er daher das Frühwarnsystem Stormwitch, das gefährliche Wetterereignisse möglichst früh erkennen soll, doch der Sturmjäger Colonel Remington versucht immer wieder, ihre Arbeit zu sabotieren. Als Stormwitch schließlich eine gewaltige Superzelle entdeckt, die von den offiziellen Messstationen nicht erkannt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Eine Geschichte, die Abenteuer, Spannung und interessante Wetterphänomene auf eine Weise verbindet, die besonders für jüngere Leser gut funktioniert. Finn ist als Hauptfigur greifbar und seine Motivation durch den Verlust seiner Eltern verleiht der Geschichte auch eine emotionale Ebene. Außerdem entwickelt sich die Freundschaft zwischen den Figuren sehr schön, wobei nicht alle Charaktere sofort sympathisch sein müssen, um interessant zu bleiben. Doch vor allem die Verbindung von moderner Technik, Wetterbeobachtung und einem kleinen Hauch Mythologie ist hier sehr gut gelungen - Drohnen, Apps und das Frühwarnsystem sind dabei sinnvoll in die Handlung eingebunden. Die Wetterthematik wird zudem verständlich erklärt, ohne dass die Geschichte dadurch trocken wird. Der Schreibstil selbst ist flüssig und altersgerecht undn somit die Handlung gut nachvollziehbar. Die Spannung ist zudem in der ganzen Geschichte vorhanden und steigert sich im Verlauf noch deutlich. Gerade im späteren Teil nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf und macht neugierig darauf, wie der drohende Sturm ausgehen wird. Das Glossar am Ende ist zudem eine schöne Ergänzung und hilft dabei, einige Fachbegriffe noch einmal nachzuschlagen.
Ein spannendes und abwechslungsreiches Abenteuer mit sympathischen Figuren, einer ungewöhnlichen Thematik und jeder Menge Wettergewalt, was man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man Abenteuer, Technik und Naturphänomene mag und dabei gerne mit den Figuren einem großen Geheimnis auf die Spur kommt.
September 19, 2026
Finn und sein bester Freund haben ein Programm entwickelt, mit dem sie Tornados frühzeitig erkennen und so Menschenleben retten können.
Das Buch liest sich wie ein typischer Jugendroman: Eine Gruppe von Teenagern schafft das, wie kein Erwachsener vor ihnen geschafft hat und rettet so die Welt. Selbstverständlich gibt es dann noch den obligatorischen Bösewicht, natürlich einen verrückten Erwachsenen, der die fortschrittliche Technik der Kinder unbedingt in die Hände bekommen will und vor nichts zurückschreckt, auch nicht vor Waffengewalt.
Was mir nicht gefallen hat, ist dass nicht wirklich erklärt wird, wie genau Finns Programm funktioniert. Immer wenn er danach gefragt wird, lautet seine Antwort: Künstliche Intelligenz. An der Stelle macht man es sich natürlich sehr einfach, indem man alles mit KI erklärt. Da konnte ich den Bösewicht schon fast verstehen, dass er wütend ist, weil Menschen wie er die ganze Arbeit gemacht haben, indem sie die Daten gesammelt haben, welche die KI letztendlich verwendet.
Das Buch liest sich wie ein typischer Jugendroman: Eine Gruppe von Teenagern schafft das, wie kein Erwachsener vor ihnen geschafft hat und rettet so die Welt. Selbstverständlich gibt es dann noch den obligatorischen Bösewicht, natürlich einen verrückten Erwachsenen, der die fortschrittliche Technik der Kinder unbedingt in die Hände bekommen will und vor nichts zurückschreckt, auch nicht vor Waffengewalt.
Was mir nicht gefallen hat, ist dass nicht wirklich erklärt wird, wie genau Finns Programm funktioniert. Immer wenn er danach gefragt wird, lautet seine Antwort: Künstliche Intelligenz. An der Stelle macht man es sich natürlich sehr einfach, indem man alles mit KI erklärt. Da konnte ich den Bösewicht schon fast verstehen, dass er wütend ist, weil Menschen wie er die ganze Arbeit gemacht haben, indem sie die Daten gesammelt haben, welche die KI letztendlich verwendet.
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