Eine bewegende Geschichte über das höchste Gut, das wir haben – unsere Freiheit: „Ein freier Mann“ von Tanja Kinkel jetzt als eBook bei dotbooks.
Man kann einem Menschen alle Rechte nehmen, doch nicht seine Seele. 1765 wird in Virginia ein Junge namens James geboren. Seine Mutter ist eine schwarze Sklavin, sein Vater der weiße Plantagenbesitzer – und somit sein rechtmäßiger Eigentümer. Als Diener seiner weißen Halbschwester gelangt James schließlich in den Besitz ihres Ehemannes. Bei diesem handelt es sich um den ebenso charismatischen wie ehrgeizigen Politiker Thomas Jefferson. Der beschließt, James mit nach Paris zu nehmen. Und dort erwartet den jungen Mann eine Welt, wie er sie nie für möglich gehalten hätte …
Er hat die letzte Königin Frankreichs gesehen, er hat große Reisen unternommen – und doch hätte ihn in seiner Heimat jeder weiße Mann töten dürfen, ohne eine Strafe befürchten zu müssen. James Hemings: Sein Name mag vergessen sein, doch seine Geschichte lebt weiter!
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Mit acht Jahren begann Tanja Kinkel, Geschichten und Gedichte zu schreiben. 1978 gewann sie einen Jugendliteraturpreis und 1979 schrieb sie ihren ersten Roman.
Ab 1988 studierte sie Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1991 bekam Tanja Kinkel ein Stipendium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München; Ausbildung zum Drehbuchautor. 1992 folgte ein Förderpreis des Freistaates Bayern für junge Schriftsteller. 1995 hatte sie einen Förderaufenthalt des deutschen Innenministeriums in der "Casa Baldi" in Olevano Romano bei Rom und erhielt 1996 ein Stipendium in der Villa Aurora in Los Angeles.
1996 erfolgte die Berufung der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst in das Kuratorium des Internationalen Künstlerhauses "Villa Concordia", Bamberg. 1997 promovierte sie mit einer Arbeit über das Werk Lion Feuchtwangers. 2000 erhielt Kinkel den Kulturpreis der Oberfränkischen Wirtschaft. 2001 war sie im Beirat des Bertelsmann Buchclubs; bis zu dessen Auflösung Ende 2002. Sie war 2001 Gründungsmitglied der Internationalen Feuchtwanger Gesellschaft in Los Angeles. 2006 kam sie in die Auswahl zur Initiative "Deutschland - Land der Ideen - 100 Köpfe von morgen". Kinkel ist Mitglied im PEN Deutschland und im Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. (BVjA). Sie lebt in München.