Es geht zurück in die Magie des Amazonas, in die mythische Welt Brasiliens…
Doch Fabiana muss sterben, denn sie ist die Cuca. Ihr Tod wird gebraucht, um den Amazonas zu retten. Ein Opfer, um den Menschen, die sie liebt zu helfen. Ein Opfer, das bereits vor ihrer Geburt festgeschrieben wurde. Doch Fabiana findet nicht nur ihr Schicksal in Brasilien, sondern auch eine Familie. Eine Familie, die nicht blutsverwandt ist, aber eine die ihr zeigt, dass Familie nicht immer durch Blut bestimmt wird. Sie gibt Fabiana Halt, Liebe und einen Grund, für ihr Leben zu kämpfen – selbst wenn ihr Schicksal längst besiegelt scheint.
Wir begegnen vielen Charakteren aus dem ersten Band, lernen aber auch noch einmal neue kennen. Es ist eine Achterbahnfahrt aus Gefühlen, Entscheidungen und Abenteuer, die mich ab Seite eins bis zum Ende mitgerissen haben. An einigen Stellen hätte ich mir gerne mehr Tiefe gewünscht und das Ende kam doch abrupter als erwartet. Nichtsdestotrotz möchte ich euch diese Dilogie ans Herz legen… wir haben nicht nur eine heiße Slow Burn Geschichte (die wirklich hot ist… ich meine: Lucas trägt wortwörtlich das Feuer in sich), sondern eine Geschichte über Familie, Freundschaft, Opferbereitschaft und die Frage, wie weit man für die Menschen geht, die man liebt. Eine Geschichte voller Magie, brasilianischer Mythologie und Charaktere, die man so schnell nicht wieder vergisst… 💚🐍🔥