Die Vergangenheit lebt weiter: „Esthers Garten“ von Tanja Wekwerth – jetzt als eBook bei dotbooks.
Könnte das Leben nicht ganz anders sein? Aufregender? Spannender? Die Studentin Elizabeth jedenfalls ist mit dem ihren höchst unzufrieden. Da lernt sie den liebenswerten Pensionär Otto kennen, der ihr seine Geschichte erzählt: Einst arbeitete er als Gärtner im Haus der schönen Esther, die er glühend verehrte und bewunderte. Niemals hat er jene Frau vergessen, die Berlin Ende der dreißiger Jahre verlassen musste und für ihn der Inbegriff von Schönheit und Lebenskunst war. Bis zum heutigen Tag hat er ihr Bild in seinem Herzen bewahrt. Während Otto erzählt, erliegt Elizabeth immer mehr Esthers Faszination – und trifft schließlich eine Entscheidung, die ihr Leben verändert ...
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Die eigentliche Fabel ist wirklich gut. Die zwei Zeitebenen, die ineinander verwoben erzählt werden, haben ein fein austariertes Spannungsverhältnis. Dafür ist die Persönlichkeitsentwicklung der heutigen Elisabeth eher Holzschnitartig. Und manche Adjektive scheinen merkwürdig unpassend. Alles in allem liest es sich aber schnell weg.